Böttcher AG warnt!
Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb
Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun.
Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen.
Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information.
Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
J’ai entendu dire que la France était finie, qu’il était trop tard pour la sauver.
Mais la France est toujours aussi belle, enviable même. Sa grandeur n’a pas disparu, elle ne demande qu’à renaître.
Nous avons surmonté en un an un problème cent fois plus grave, sans avoir les moyens dont dispose la France.
La France pourrait y arriver en une semaine.
Erst hieß es seitens der @CDU immer:
„Keine Sorge, die Abschaffung der #Haltefrist wurde ja nicht im Koalitionsvertrag vereinbart.“
Jetzt heißt es:
„Im #Koalitionsvertrag wurde nicht versprochen, dass die Haltefrist bleibt.“
So dreht man es sich wieder, wie es gerade passt.
Ich will noch einmal an Prof. Dr. Phillip Sandner gedenken.
Die Bitcoin-Community vermisst dich und wir werden dich für immer im Herzen behalten.
Du warst eine Bereicherung für den deutschsprachigen-Bitcoin-Raum und geschätzter Foudner und Dozent am Frankfurt School Blockchain Center (FSBC).
Es ist eine Zumutung, was aus diesem Institut geworden. ist
Kurz vor den Landtagswahlen will die schwarzrote Bundesregierung die Mehrwertsteuer auf Benzin senken. Der Trick: Mehr als die Hälfte dieser Steuer erhalten Länder und Gemeinden. Die Folge: Der Vorschlag wird im Bundesrat abgelehnt, aber man hat es ja versucht ...
Hintergrund: Laut Art. 105 III GG bedürfen Steuergesetze der Zustimmung des Bundesrats, wenn sie Länder- oder Gemeindefinanzen berühren. Die Länder wollen lieber eine Senkung der Energiesteuer oder CO2-Steuer, weil diese allein dem Bund zufließen. Das will der Bund nicht.
Durch dieses Schwarze-Peter-Spiel versucht man, bis Sonntag in M-V und Berlin zu retten, was zu retten ist. Danach wird es heißen, hat halt nicht geklappt.
Wer wird MP von M-V?
1. Leif-Erik Holm: Volkswirt, kompetent, skandalfrei.
2. Manuela Schwesig: Pandemie-Heuchlerin, Zwangsimpferin, „Schlumpf-Affäre”, Fake-Stiftung ...
Hintergrund: @Leif_Erik_Holm macht solide politische Arbeit ohne Show. Weil AfD-Politiker eher mit Sprüchen in die Medien kommen, ist er nicht so bekannt. Er könnte aber ebenfalls die 40%-Marke erreichen.
Schwesig fürchtet Untersuchungsausschüsse (Corona, Stiftung). Sie feierte inmitten des Pandemie-Hoax mit ihrer Klientel, während sie Coronademos niederknüppeln ließ und Deutsche „aus Infektionsschutzgründen” des Landes verwies.
Bei der allgemeinen Impfpflicht gehörte sie zu den ersten, die nach der BT-Wahl das Versprechen der Freiwilligkeit brachen: https://t.co/VSDIsHcKoi
Unter Schwesigs Verantwortung wurde eine Schülerin von drei uniformierten und bewaffneten Polizisten aus dem laufenden Unterricht geholt, weil sie harmlose Posts u.a. mit blauen Schlümpfen geteilt hatte. Die Aktion war rechtswidrig: https://t.co/poUAHonWyy
Während Demos für offene Schulen und Grundrechte „aus Infektionsschutzgründen”, zusammengeknüppelt wurden, feierte Manuela Schwesig mit ihrer Klientel masken- und abstandsfrei. Eine Deutsche mit Kindern verwies sie des Landes. Laut Umfrage wollen 33% sie wählen!
Hintergrund: Schwesig warf eine deutsche Mutter mit drei Kindern „aus Infektionsschutzgründen” aus dem Land, weil die einen Zweitwohnsitz in Frankreich hatte. https://t.co/bCyXUGunbF
Und kurz nach der gewonnenen Bundestagswahl 2021 brach sie ihr Wahlversprechen und forderte als eine der ersten die allgemeine Impfpflicht:
https://t.co/wQyZaPryID
https://t.co/VSDIsHcKoi
Strategy responded today to MSCI’s proposed “non-operating company�� exclusion. While not material to $MSTR, the proposal is misguided, flawed, and conflicts with established securities laws and accounting principles. Read our letter and share your support: https://t.co/Vup3T5TbvY
No, it can't. The problem of socialist calculation is the absence of property rights, as Mises explained, not knowledge, as Hayek put it. Without property rights, there is no possibility of calculating profit/loss with real opportunity costs for an actual owner who reaps the benefits of correct plans and suffers the consequences of wrong plans. Hayek's fluffy talk about knowledge is nice and catchy, but ultimately unrigorous, imprecise, and confusing. No matter how much knowledge you give to a computer, it cannot perform economic calculation on capital that is not owned, whose loss doesn't cost anyone anything and whose success doesn't provide profits to anyone. Socialists have been getting overexcited about every single advance in computer technology for a century, thinking it will finally provide them the tools to defeat Hayek, but the only thing that ever worked for them is private property, in other words, moving away from socialism. The only way to make socialism work is to kneel before Mises and allow property rights and let property owners perform economic socialism. In other words, the only way to make socialism work is to stop it from being socialist. The issue is not about the size of knowledge. This is why Amazon can successfully plan for hundreds of millions of workers, suppliers, and customers, but socialism fails in a tiny country like Estonia. Amazon, and everyone involved with it, have property rights and can perform economic calculation. A minister in socialist tiny Estonia has no property rights and so cannot perform economic calculation.
Hayek may be nice to read in the early phase of your learning economics and recovering from Marxist, Keynesian, and Friedmanite nonsense, but he is no substitute for the real deal: Mises, Rothbard, and Hoppe.
I discuss this in detail in my Principles of Economics, and you can see the full lecture based on the chapter on https://t.co/nmpkx2G9dn
Dein Chef zahlt 5.278 € für dich. Bei dir kommen nur 2.308 € an.
Das ist NICHT zu wenig Gehalt. Das ist zu viel Staat.
5.278 € als Lohn ist da. Das Geld existiert. Dein Chef bezahlt es gerne. Aber bevor es bei dir ankommt, greifen Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Kfz-Steuer, Grundsteuer, Rundfunkbeitrag und 40(!) weitere Steuern und Abgaben zu.
Hör auf dich über deinen Arbeitgeber zu beschweren, dass er dich ja so schlecht bezahlt.😭
Schau auf den Staat. Der nimmt sich 56 Cent von jedem Euro, den du hart erarbeitest.
...aber rechne selber nach👇