@ben_brechtken Wenn ALLE Frauen plötzlich aufhören würden, auch nur IRGENDWAS Invasives im Bereich Schönheitschirurgie und -Treatments (Botox, Hyaluron etc.) zu machen, dann würden sich Männer auch wieder an unsere natürliche Schönheit gewöhnen. Egal ob im Alltag oder in den (sozialen) Medien.
„Der Sozialismus greift stets drei grundlegende gesellschaftliche Institutionen an:
Die Religion, die Familie und das Privateigentum.
Die Religion, weil sie eine dem Staat konkurrierende Autorität darstellt; die Familie, weil sie eine dem Staat konkurrierende Loyalität bedeutet; und das Eigentum, weil es materielle Unabhängigkeit vom Staat bedeutet.“
@Addvoice376963@NorbertBolz Da stimmt vieles nicht. Beispiel gefällig? Manuela Schwesigs Mann ist Unternehmer. Nix mit NGO. Liste lässt sich fortführen.
@ainyrockstar Die Herkunft ist mir egal. Ein Land „gehört“ nicht einer bestimmten Bevölkerungszusammensetzung –
aber es ist verantwortlich für funktionierende Strukturen. Funktioniert das Zusammenleben so, dass möglichst viele Menschen ein gutes, freies, selbstbestimmtes Leben führen können?
Mehr kann ich nicht dafür tun, Klarheit in die Frage zu bringen, was bei Markus #Lanz besprochen worden ist, was Daniel #Günther gemeint hat, als er die Frage nach Zensur oder gar Verbot bejaht hatte - ALLES, UNGESCHNITTEN, MIT TIMECODE & EINORDNUNG.
@grok Gestalte folgendes Bild: diese vier Personen als süße, bunte Gummibärchen: Friedrich Merz in Rot, Lars Klingbeil in Grün, Alexander Dobrindt in Gelb und Bärbel Bas in Orange. Alle stehen Arm in Arm, grinsen breit und schauen direkt in die Kamera, total fröhlich und einig.
Sebastian #Krumbiegel von Die Prinzen erwidert nachdem @robinalexander_ ihn damit konfrontiert, er trage bewusst linksradikale Symbole, weil er „linksradikal und Antifaschist“ sei und so „für die Demokratie kämpfe“.
Lieber Sebastian Krumbiegel, ich sage das bewusst ruhig und ohne Aufregung: Ich bin selbst gebürtiger Ossi. Ich bin mit eurer Musik groß geworden. Ich habe sie gefeiert. Genau deshalb trifft mich das auch nicht als irgendeine beiläufige Bemerkung, sondern persönlich.
Wer #linksradikal als demokratische Haltung verkauft, der verwischt Grenzen, die in einer Demokratie klar bleiben müssen.
Es ist ein Unterschied, ob man für Vielfalt und gegen Extremismus steht – oder ob man eine Radikalität zur Norm erklärt.
Und genau das passiert hier.
Das eigentliche Problem ist doch:
Wer heute nicht links genug ist, wird schnell zum „Rechten“ erklärt. Wer sich in der politischen Mitte verortet, gilt plötzlich als „verdächtig“. So wird Demokratie nicht gestärkt. So wird sie verengt.
Doch #Demokratie bedeutet:
Respekt vor anderen Meinungen, politische Mitte statt politischer Kampfbegriffe, und die Fähigkeit, Widerspruch auszuhalten, ohne ihn zu vernichten.
Wenn ein Künstler „für die Demokratie kämpft“, aber gleichzeitig alle, die nicht seine Haltung teilen, politisch zu Gegnern erklärt, dann verteidigt er nicht die Demokratie – er verschiebt ihre Grenzen.
Ich sage das als jemand, der weiß, wie fragil #Freiheit / #Meinungsfreiheit sein kann: Demokratie lebt nicht davon, dass man andere aus ihr herausdefiniert. Sie lebt davon, dass alle, die sich zu ihr bekennen, darin Platz haben. Und genau das geht in solchen Aussagen verloren.
#unsereDemokratie
Norbert Bolz bringt’s auf den Punkt. Der Trick im links-woken Klassenkampf ist die Verschiebung von der Sach- auf die Beziehungsebene. Dort dominieren Emotionen statt Argumente. Angst wird geschürt. Und wo Emotionen das Handeln bestimmen, wird Politik zwangsläufig schräg, ungerecht und dysfunktional.