Zojuist door een terroristische hammas-mob op Utrecht Centraal belaagd, geschopt en geslagen. Tot bloedens toe. Had verbaal mijn ongenoegen geuit. Politie liet de mob met rust en voerde mij hardhandig af en eiste mijn gegevens.
IK HAAT DIT LAND. IK HAAT HET
This is a picture of Beicha.
It's a small village of 128 people near Döbeln, in Middle Saxony. On 26 Sept., the villagers held a little village 'Oktoberfest,' sponsored by their local volunteer fire department. The kind of thing many municipalities across Germany are doing right now.
Five migroids showed up, got drunk and started pissing in someone's garden. A fireman told them off, they left angry but they returned in four cars. Now there were nine of them. They attacked the lingering revelers at the village party, using beer mugs and broken bottles as weapons. They wounded nine people, putting six of them in hospital. Witnesses said there was blood everywhere.
After the bloodbath the migroids fled. Police stopped one of the fleeing cars, took IDs, but let them go – no hard grounds for arrest. They are presently 'investigating.'
The day after their attack ,some of the nine returned to the village to tell the villagers they'd burn their houses down if they talk.
Wir schaffen das.
Ich bin selbst Muslim, aber wenn wir so leben wollen wie in Afghanistan, Syrien, der Türkei, Kurdistan, Somalia, Gaza oder Marokko und dieselben Mechanismen und Verhältnisse hier installieren wollen, warum sind wir dann nach Europa gekommen? Hat jemand uns eingeladen oder hält uns hier als Geiseln?
Europa bedeutet Philosophie, Kunst, Literatur, Freiheit, Demokratie und Geschichte – das Versprechen, nach gleichen Regeln und Gesetzen in Harmonie und Toleranz zusammenzuleben.
Teile der muslimischen Community sehen Europa scheinbar nur als Quelle für Geld, Sozialleistungen und Privilegien: Was ihnen passt, wird angenommen, und der Rest wird abgelehnt. Das ist Dreistigkeit! Hier kann man keine islamistischen Sitten oder ein Kalifat mit der Scharia durchsetzen. Die Justiz und die Regierungen müssen diesen Prozess stoppen, sonst wird das gesamte europäische Wohlstands- und Kulturmosaik sowie die Demografie sabotiert.
אני באמסטרדם.
הגעתי אתמול, ובעוד כמה שעות אחזור הביתה.
בשבוע האחרון הייתי מעורב, יחד עם חברים מעמותת ״עד כאן״ בתכנון ובביצוע של המחאה בהקרנת הבכורה של הסרט ״נאזה״, שהתקיימה היום בדלפט שבהולנד. באתי לתרום מההיכרות שלי עם המקום, עם השפה ועם המנטליות ולהשמיע את האמת באולם.
הייתי בקולנוע עם החברים ועם סבין תעסה, ניצולת שבעה באוקטובר. צילמתי, שמעתי, וכאב לי מאוד. ביומיים האחרונים התכוננו לרגע הזה יחד עם קבוצה של אנשים אמיצים וחזקים.
סבין היא אישה אמיצה וגיבורה אמיתית, עם עוצמות שקשה לתאר.
הקריאות שהופנו אליה באולם כשהיא ניסתה לספר את סיפורה מהשביעי היו נוראיות. צעקו לעברה ״לא אכפת לנו״ ו״חבל שהגרמנים לא גמרו אתכם״. קשה לי לתאר מה הרגשתי כששמעתי את הדברים האלה מופנים לאם שכולה.
חזרנו למלון באמסטרדם. חברי הקבוצה היו בהלם מעוצמת השנאה שחווינו באולם, למרות כל הצעקות שלי ברשת בשנה האחרונה אפילו אני הופתעתי, יצאתי ללכת לבדי בעיר שהייתה לי בית במשך כמעט עשרים שנה.
מבאס
אבל דבר אחד ברור לי: לא נשתוק מול שנאה כזאת. נמשיך להשמיע את קולנו ולהגיב לה בנחישות.
הסברה ? התקפה!
שבת שלום לכולם.
De denkfout is dat kerst en iftar als hetzelfde worden behandeld. Kerst behoort tot de collectieve cultuur en wordt door miljoenen Nederlanders volstrekt seculier gevierd. Hun kerstlunch vereist geen gebed of Bijbellezing. Een iftar ontleent haar betekenis daarentegen rechtstreeks aan de islam en aan islamitische rituelen rond de ramadan. Het is geen gewone maaltijd.
I have explained this on countless previous occasions but let me do so again: Islam views the world through a dual prism: 1) dar al-Islam (the house of Islam); 2) dal al-harb (the house of war). Any country that is under Islamic control is part of the former. Any country that is not yet under Islamic control is part of the latter. A country that was once ruled by Islam and then is no longer ruled by it MUST be reconquered by Islam (canonically speaking). This is why you hear Muslims saying that Al-Andalus must be reconquered. This is why Israel is such an existential affront to Islam. These are foundational canonical tenets of Islam. The entire world must belong to Islam according to its teachings, hence it is a profoundly expansionist and supremacist ideology. It is also true that millions of Muslims may not actively engage in implementing those canonical doctrines. Hence, Islam is deeply incongruent with Western values AND many Muslims are perfectly lovely and peaceful. Both of those statements are true.
L’analista degli emirati arabi Amjad Taha commenta le misure del governo italiano del divieto di burqa e niqab a scuola:
“Da arabo musulmano, non posso fare a meno di sorridere quando una parte della sinistra italiana cerca di essere più musulmana dei musulmani e più araba degli arabi.
Paesi a maggioranza musulmana come l’Egitto e la Tunisia hanno imposto restrizioni sul fatto che i bambini possano coprirsi il volto nelle scuole. Allora perché, se in una scuola italiana si richiede che un insegnante possa vedere il volto di uno studente, questo dovrebbe improvvisamente essere considerato ostilità verso l’Islam?
Non potete pretendere che l’Italia sia più permissiva, sul piano religioso, degli stessi Paesi musulmani e poi definire gli italiani intolleranti semplicemente perché pongono delle domande.
No, proteggere le vostre scuole non è «islamofobia». Contrastare l’estremismo islamista non è «islamofobia». I Fratelli Musulmani hanno creato il termine «islamofobia» per impedire alla vostra democrazia di criticare gli islamisti radicali e per indurvi a chiamare un terrorista «attivista».
La parola «islamofobia» non deve mai diventare un telecomando con un tasto “muto” per ogni discussione scomoda sull’islamismo.
È qui che una parte della sinistra italiana capovolge clamorosamente la questione: nel tentativo di dimostrare a tutti i costi la propria tolleranza, rischia di trattare l’identità stessa dell’Italia come l’unica identità che debba continuamente chiedere scusa.
Non spetta ai Fratelli Musulmani stabilire i confini del dibattito europeo. Perché state cercando di avere più estremisti musulmani del Medio Oriente? L’Italia non ha bisogno del permesso di nessuno per restare Italiana”.
As I have repeatedly explained, the Muslim Brotherhood along with their ilk have repeatedly explained that the West will be conquered through three means:
1) The womb of our women
2) Hijrah (the Arabic word for migration)
3) By using your miserable freedoms against you.
Despite screaming their conquest plans from the top of the mountain openly and brazenly, the West is steadfastly refusing to implement auto-corrective procedures to protect our civilization.
Suicidal Empathy is going to destroy us.
Maternal deaths in Afghanistan could rise by 50% this year.
After the Taliban's ban on contraception, women are being forced to give birth without doctors, miscarrying without treatment, and losing access to even basic medicine.
https://t.co/XUjj0TvIp1
Die 17-jährige Ann-Marie Kyrath und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden 2023 in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem palästinensischen Attentäter aus Gaza mit einem 20 cm langen Messer erstochen. Einfach so. Sie hatten keine Chance. Der Täter war polizeibekannt, doch als Staatenloser wurde er nicht ausgewiesen.
Auch der 22-jährige Student Marius D. aus Trier hatte keine Chance. Er kam gerade vom Einkaufen, als er auf den afghanischen Staatsangehörigen Sajad M. traf, der ihn mit einem Küchenmesser erstach.
Ähnlich war es in Solingen im Jahr 2024, auf einem Stadtfest, das der kulturellen Vielfalt gewidmet war. Der syrische Attentäter, ein Anhänger des IS, ermordete wahllos drei Menschen und verletzte acht weitere schwer. Er hätte damals längst abgeschoben werden müssen.
Diese Morde ist drei von vielen, von sehr vielen Gewalttaten, die im Zusammenhang mit einer dysfunktionalen Migrationspolitik stehen, doch gewöhnlich wird selten über sie berichtet.
Ähnlich verhält es sich mit dezidiert islamistischen Attentaten wie dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt im Jahr 2016. Der Attentäter Anis Amri hatte sich zahlreiche Identitäten zugelegt und die Sicherheitsbehörden erfolgreich an der Nase herumgeführt. Er mordete im Namen des Islamischen Staates. Aus einer Videoerklärung wissen wir, dass ihn der Hass auf "Ungläubige" antrieb.
Wie geht die Politik, geht die Gesellschaft mit solchen Gewalttaten um?
Der Unterschied zu Morden aus dem rechtsextremen Milieu ist eklatant. Während beispielsweise der Opfer der Morde in Hanau aus dem Jahr 2020 regelmäßig gedacht wird, die Namen der Ermordeten erinnert werden, ihre Gesichter auf Plakaten gezeigt werden und ihre Angehörigen eine Stimme im öffentlichen Diskurs erhalten haben, trifft dies bei Morden, die im Zusammenhang mit der deutschen Migrationspolitik stehen, nicht zu. Im Gegenteil. Die Opfer bleiben namenlos, die Angehörigen werden alleingelassen. Missstände, die solche Taten erst ermöglichen, werden nicht angegangen. Gewalttäter werden nicht ausgewiesen, islamistische Gefährder wie der CSD-Attentäter Abdul Ballout erhalten milde Urteile und bleiben auf freiem Fuß.
Mittlerweile weist die Polizeiliche Kriminalstatistik 80 Messerangriffe pro Tag aus. 43 Prozent aller Tatverdächtigen bei schweren Gewaltdelikten haben eine ausländische Staatsangehörigkeit. Männer aus den wichtigsten Asylherkunftsländern sind darunter weit überrepräsentiert.
Statt effektiv zu handeln und die Erosion der öffentlichen Sicherheit endlich zu beenden, warnen Politiker davor, dass zu viel Aufmerksamkeit "den Rechten nützen" oder gar von der AfD instrumentalisiert werden könne. Doch es ist nicht nur die Politik. Auch die sogenannte Zivilgesellschaft bleibt stumm.
Warum eigentlich?
Ganz offensichtlich liegt es daran, dass die Mörder die "falschen Täter" sind. Wer Migranten und besonders muslimische Migranten als Opfer einer angeblich "strukturell rassistischen Mehrheitsgesellschaft" versteht, ist handlungsunfähig, wenn diese Opfer zu Tätern werden. Es entsteht eine kognitive Dissonanz, die durch eine gezielte Nichtwahrnehmung des Problems und durch das Aufbauen eines Strohmanns verarbeitet wird. Nicht Islamisten oder gewalttätige Migranten, sondern diejenigen, die über die Gewalt berichten, die an die Opfer erinnern, werden zum Problem stilisiert.
Das hat Folgen
Wenn Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann und Menschen eigene Erfahrungen mit Missständen machen, lassen sich diese nicht mehr verdrängen. Die Schweigespirale bricht auf. Das geschieht seit einiger Zeit. Die etablierte Politik hat dies noch nicht verstanden oder will es nicht verstehen. Bei der Trauerveranstaltung in Frankfurt nahm ein Mitglied des Stadtrats teil. Alle anderen waren offenbar nicht interessiert. Die von den etablierten Parteien geschaffene Repräsentationslücke wird von der AfD gefüllt.
Wer sich fragt, warum die AfD einen solchen Höhenflug erlebt, findet hier eine Antwort.
#Gewalt, #Sicherheit, #Migrationspolitik, #Islamismus
En dat het verwachtingspatroon dat wij kennelijk bij deze asielzoekers hebben opgewekt:
‘Ik dacht: ik ga me aanmelden in Ter Apel. Daarna gaan we naar een asielzoekerscentrum, waar we moeten wachten tot er een huis beschikbaar komt.’
De Koran werd gezongen tijdens de opening van het academiejaar aan de Katholieke Universiteit Leuven, een universiteit met eeuwenoude wortels in de katholieke traditie.
Men noemt dit inclusiviteit. Ik noem het culturele zelfverloochening.
De Koran is voor moslims het woord van Allah. En in diezelfde Koran staan verzen die geweld tegen ongelovigen voorschrijven of legitimeren. Dat alleen al maakt het ronduit problematisch om zulke teksten als intellectuele of culturele opening van een academische plechtigheid te gebruiken, alsof het om een universeel symbool van tolerantie zou gaan.
Een universiteit hoort religieuze teksten niet kritiekloos als symbool van inclusiviteit te presenteren wanneer delen ervan rechtstreeks botsen met de principes van individuele vrijheid, gelijkheid en mensenrechten.
En nee, de Katholieke Universiteit Leuven hoeft niet ‘neutraal’ te zijn. Het is een katholieke universiteit. Ze mag katholiek zijn. Ze mag haar christelijke identiteit uitdragen. Daar is niets mis mee.
Wat wél beschamend is, is dat een universiteit met zo’n eeuwenoude christelijke geschiedenis haar eigen identiteit steeds verder lijkt te relativeren en vervolgens de Koran als teken van inclusiviteit naar voren schuift.
Europa heeft een christelijke culturele erfenis. Die hoeven we niet weg te verstoppen om inclusief te zijn.
Tolerantie betekent niet dat je alles kritiekloos moet aanvaarden.
Inclusiviteit betekent niet dat je je eigen identiteit moet uitwissen.
En respect voor andere religies betekent niet dat je moet zwijgen over ideeën die fundamenteel botsen met onze waarden.
Wie voortdurend zijn eigen cultuur relativeert, creëert ruimte voor anderen om haar te veranderen.
Dit is geen vooruitgang.
Dit is culturele zelfverloochening.
@KU_Leuven
John Cleese, 86, is being targeted by activist group Deenified as he tours England with his Holy Grail stage show. The group has accused him on X of "using your platform to attack Islam" and "spreading dangerous misinformation," with one activist calling free speech "a convenient shield for anti-Muslim hostility."
Cleese rejects the Islamophobe label entirely, calling himself "Islamosceptic," and has pointed out nobody ever called him "Christophobic" after Life of Brian. Islamic outlet 5Pillars has gone further still, explicitly demanding he be de-platformed.
Rupert Lowe has already called this what it is: a pressure group trying to bully an 86-year-old man into silence over jokes and honest opinions. He's right, and he's right to tell Restore Britain to back Cleese publicly.
These people don't want dialogue. They want submission. Every time someone caves to this kind of pressure, it teaches them the tactic works, and they come back harder next time for the next target. Cleese is refusing to bow, and every single person who values the right to criticise a religion without getting hounded for it should be standing directly behind him.
Protect @JohnCleese, at all costs.
Von der Leyen en de EC willen doordenderen. Meer en meer EU. Moet zich ook inhoudelijk met defensie gaan bemoeien en de EU maakt zo de weg vrij voor het opheffen van de NAVO. Ik ben voor wezenlijk andere koers: hervorm de EU als samenwerkingsverband soevereine landen. https://t.co/cPEJDwZWR2
"JUST STAY QUIET"
Those were the words Mohamed Atta broadcast from the cockpit of American Airlines Flight 11 on September 11, 2001 as he and the other Islamic hijackers steered the plane toward the North Tower.
“Nobody move. Everything will be okay. If you try to make any moves, you’ll endanger yourself and the airplane. Just stay quiet.”
They counted on silence. They got it. Minutes later that plane slammed into the World Trade Center.
Then came Flight 93. Passengers learned what was happening. They did not stay quiet. They said “Let’s roll.” They fought. The plane went down in a Pennsylvania field instead of the Capitol or the White House. Those passengers saved lives because they refused the terrorists’ instruction.
That is the lesson. The only hijacked plane that missed its target was the one where Americans did not stay silent.
The same tactic is used today. Do not name the ideology. Do not speak. Do not resist. Stay quiet while the civilizational threat continues.
If we want to honor the 2,977 murdered and the thousands injured, we do not obey the hijacker. We name what drove them: Islam. An ideology that still seeks to impose itself on free people.
Do not stay quiet. Use your voice. Never stop exposing it.
Never forget. Never submit.
Politieke partijen die het leven van vrouwen gevaarlijk, ondraaglijk en uitzichtloos maken. 4.000 criminelen komen maandelijks dit land binnen en het interesseert ze werkelijk niets. Nu de grenzen dicht!! @D66@DenkNL@VVD@cdavandaag@progressiefned
Al een tijdje volg ik de confrontaties tussen de FNV en het kabinet in verschillende talkshows. Gisteren weer bij Pauw & De Wit. Wat mij vooral opvalt, is hoe weinig besef er aan beide kanten lijkt te zijn van de politieke werkelijkheid waarin Nederland inmiddels terecht is gekomen. Nederland stemt electoraal rechts. Dat is een werkelijkheid die links niet zomaar van tafel kan vegen. En links beschikt ook over een mobilisatiekracht die rechts niet zomaar kan negeren. Die twee werkelijkheden bestaan dus naast elkaar.
Wat ik in het politieke debat zie, is het tegenovergestelde. Rechts gedraagt zich alsof electorale winst voldoende is om zijn politieke agenda door te drukken. Links lijkt te denken dat maatschappelijke mobilisatie voldoende is om die electorale werkelijkheid tegen te houden.
Maar geen van beide heeft die macht. Zeker niet nu Nederland wordt bestuurd door een minderheidskabinet en grote problemen zich ondertussen opstapelen. Links en rechts moeten beginnen met het besef dat ze elkaar nodig hebben. In plaats daarvan zie ik twee kampen die zelf het probleem zijn geworden, gevoed door hun ego, ijdelheid en een blindmakende stelligheid die het land niet vooruithelpt. Houd ermee op. In het belang van Nederland.