#Lanz: "Sie wollen auch eine andere Art von Politik machen?"
#Siegmund: "Ja, das ist ja auch nicht schwer aktuell."
Ulrich Siegmund deklassiert eine hilflos agierende und schmerzlich unterlegene Talk-Runde nach Strich und Faden.
Diese Einladung wird Lanz noch lange bereuen.😃
Recherchebasis: NIUS berichtet über die Beanstandung des Höcke-Interviews durch die Landesanstalt für Medien NRW; § 19 Medienstaatsvertrag regelt journalistische Sorgfaltspflichten für bestimmte Telemedienangebote.
Das ist der Moment, in dem jeder wach werden sollte, der noch glaubt, die Meinungsfreiheit in Deutschland sei ein Selbstläufer.
Ein Podcaster führt ein langes politisches Gespräch. Nicht zehn Minuten Talkshow-Gekläffe, nicht die übliche öffentlich-rechtliche Belehrungsnummer mit fünf Unterbrechungen pro Satz, sondern ein mehrstündiges Interview. Ein Gast spricht. Millionen Menschen schauen zu. Und plötzlich steht die Medienaufsicht vor der Tür.
Nicht, weil der Moderator gelogen hätte. Nicht, weil er eine Aussage selbst verbreitet hätte. Sondern weil ein Gast in einem Gespräch etwas gesagt hat, das nach Ansicht einer Behörde nachträglich eingeordnet werden müsse.
Man muss sich diesen Vorgang auf der Zunge zergehen lassen: Der Staat will einem freien Gesprächsformat vorschreiben, wie ein politisches Interview nachträglich zu behandeln ist. Welche Passage zu korrigieren ist. Wo ein Hinweis zu stehen hat. Welche Aussage nicht einfach so stehenbleiben darf. Das ist nicht Medienaufsicht. Das ist Meinungspflege mit Amtsbriefkopf.
Und genau hier liegt der eigentliche Skandal. Denn wenn sich dieses Prinzip durchsetzt, ist jedes freie Interview tot. Dann muss jeder Podcaster, jeder YouTuber, jeder freie Publizist künftig während eines Gesprächs nicht mehr zuhören, nachfragen und verstehen wollen, sondern im Kopf schon die Akte für die Behörde mitschreiben. Dann geht es nicht mehr um Erkenntnis, sondern um Absicherung. Nicht mehr um Gespräch, sondern um betreutes Sprechen.
Wer so etwas fordert, will keine freie Debatte. Er will abschreckende Wirkung.
Natürlich wird das Ganze wieder sauber verpackt. „Journalistische Sorgfalt“. „Einordnung“. „Wahrheitsprüfung“. Klingt harmlos. Klingt vernünftig. Klingt nach Ordnung. Aber genau so funktioniert der moderne Eingriff in die Meinungsfreiheit: nicht mit der groben Schere, sondern mit Formularen, Fristen und Drohkulisse.
Der Bürger soll gar nicht erst merken, dass hier eine rote Linie überschritten wird.
Denn die Botschaft an alle freien Formate ist klar: Ladet die falschen Leute ein, stellt die falschen Fragen, lasst die falschen Sätze stehen – und ihr bekommt Post. Nicht vom beleidigten Zuschauer. Nicht vom politischen Gegner. Sondern von einer staatlichen Stelle.
Das ist brandgefährlich.
Besonders widerlich ist die Heuchelei. Dieselbe Medienlandschaft, die seit Jahren jede noch so absurde Einseitigkeit als „Haltung“ verkauft, entdeckt plötzlich die allerfeinste Sorgfaltspflicht, sobald ein oppositioneller Politiker in einem reichweitenstarken Format sitzt. Bei ARD und ZDF dürfen Regierungserzählungen rauf und runter laufen, ohne dass nach jeder Halbwahrheit ein roter Warnhinweis durchs Bild kriecht. Aber ein freier Podcaster soll nachträglich den Aufpasser geben, weil ein Gast etwas gesagt hat.
Das riecht nicht nach Rechtsstaat. Das riecht nach politischer Nervosität.
Und ja: Man kann Björn Höcke kritisieren. Man kann seine Aussagen zerlegen. Man kann ihn hart befragen. Man kann dieses Interview schlecht, zu weich oder journalistisch unzureichend finden. Alles erlaubt. Alles Teil der Debatte.
Aber der Staat hat nicht zu bestimmen, wie ein Interview geführt werden muss.
Das ist der Punkt.
Eine freie Gesellschaft hält falsche, schräge, provokante und unbequeme Aussagen aus. Sie widerlegt sie öffentlich. Sie diskutiert. Sie streitet. Sie vertraut dem Bürger wenigstens so weit, dass er selbst denken kann. Eine nervöse Machtelite dagegen ruft nach Aufsicht, sobald sie merkt, dass ihre alten Deutungskartelle nicht mehr funktionieren.
Genau darum geht es hier. Nicht um 27 Sekunden. Nicht um eine einzelne Passage. Nicht um einen eingeblendeten Hinweis.
Es geht um die Frage, ob freie politische Gespräche in Deutschland noch möglich sind, ohne dass eine Behörde im Nachhinein den Rotstift ansetzt.
Wer jetzt schweigt, wird sich später nicht wundern dürfen, wenn jedes unbequeme Format erst bürokratisch eingeschüchtert, dann finanziell zermürbt und am Ende mundtot gemacht wird.
Ben Berndt hat völlig recht, wenn er sich dagegen wehrt. Bis zum höchsten Gericht, wenn es sein muss. Denn dieser Fall betrifft nicht nur ihn. Er betrifft jeden, der noch den Mut hat, außerhalb der genehmigten Meinungskorridore zu sprechen.
Die Meinungsfreiheit stirbt nicht immer mit einem großen Knall. Manchmal kommt sie als höfliches Schreiben einer Behörde.
Und genau deshalb muss man diesem Wahnsinn jetzt entgegentreten. Laut. Hart. Ohne Entschuldigung.
https://t.co/WiEVUxLhJG
Lange habe ich überlegt, was der Grund für diese seltsam bedrückende und lähmende Atmosphäre hier im Land ist.
Ich meine mittlerweile: Es sind die allgegenwärtigen Lügen.
Dieses Land, diese Gesellschaft schwimmen in einem Meer von Lügen.
Und Teil dieser Lügen ist die Umwertung aller Werte.
Sämtliche Mißstände resultieren daher, dass Vernunft, Bildung und gesunder Menschenverstand ausgeschaltet und unter dreisten Lügen erstickt wurden. Diese Lügen wurden zur Gesellschaftsräson erklärt und entsprechend sanktioniert.
Dummheit und Mitläuferei wurden zu "trust the science".
Feigheit und Wegsehen wurden zu Respekt.
Unterwerfung und Indifferenz wurden zu Toleranz.
Gier und Mißgunst wurden zu sozialer Gerechtigkeit.
Diskursunfähigkeit und aggressive Intoleranz wurden zu Haltung.
Und natürlich gibt es auch Kriege, die dem Frieden dienen.
Es gibt christliche Kirchen, die Gott und Spiritualität aufgegeben haben und stattdessen Politik machen.
Es gibt einen Feminismus, der die Frauen verraten hat. Minderheitenrechte, die jene schützen, die aggressiv und dominant auftreten.
Und Spitzelei, Meldestellen und die Unterdrückung der Redefreiheit, die dem Schutz von Freiheit, freier Rede und Demokratie dienen.
Ich bin sicher, diese alltäglichen, erzwungenen kognitiven Dissonanzen machen etwas mit uns.
Sie rauben uns Kraft, Elan und Lebensfreude.
Wir müssen anfangen, wieder ruhig, selbstbewusst und selbstbestimmt unseren Platz einzunehmen.
Nachzudenken, eigene Worte zu finden und unsere Werte und unsere Wahrheit zu vertreten.
Aus diesem Meer aus Lügen und Verdrehungen aufzutauchen und uns wieder Luft zum Atmen zu verschaffen.
NO white person alive today owned slaves. Teach your kids that.
NO black person alive today was born a slave. Teach your kids that.
Not all white people owned slaves back then. Teach your kids that.
Millions of white people fought and died to end slavery. Teach your kids that.
People should not inherit guilt from their ancestors. Teach your kids that.
People should not inherit victimhood from their ancestors. Teach your kids that.
You are responsible for your own actions, not the actions of people who lived 200 years ago. Teach your kids that.
America is not perfect, but it is not uniquely evil. Teach your kids that.
The West is responsible for some of humanity's greatest advances in freedom, science, medicine, and prosperity. Teach your kids that.
Loving your country is not racism. Teach your kids that.
Wanting secure borders is not racism. Teach your kids that.
Wanting safe communities is not racism. Teach your kids that.
Wanting merit over quotas is not racism. Teach your kids that.
Questioning political narratives is not racism. Teach your kids that.
People should be judged by their character, not their skin color. Teach your kids that.
History should be taught honestly, not used as a weapon. Teach your kids that.
A nation that teaches its children to hate their heritage will not survive. Teach your kids that.
Your country is your home. Protecting it is not something to be ashamed of. Teach your kids that.
You do not owe an apology for being born. Teach your kids that.
Never let fear of being called names stop you from speaking the truth as you see it. Teach your kids that.
Bärbel Bas macht sich ernsthaft zum Opfer.
Rechte Netzwerke versuchten starke, selbstbestimmte Frauen fertig zu machen.
"Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden“, sagt sie.
Man weiß nicht, ob man weinen und oder lachen soll.
Werte Frau Bas, nicht SIE sind das Opfer, Deutschland ist es! Wir sind es! Die Bürger, die Steuerzahler, die Unternehmer, alle, denen SIE das Leben durch ihre Politik und ihre Blockaden schwer machen.
Hier sind keine rechten Netzwerke am Werk. Jeder mit ein wenig Verstand schüttelt über Sie den Kopf. Und das liegt ganz sicher NICHT daran, dass Sie eine Frau sind.
Wer sagt, dass etwas nichts kostet, weil es aus Steuern finanziert wird, verdient es nicht anders. Wer als Arbeitsministerin Arbeitgeber zum Gegner erklärt, darf sich nicht wundern, wenn die sich dann gegen einen wenden. Und wer die Deutschen als „einheitsbraun“ bezeichnet, darf sich über entsprechende Antworten nicht wundern.
Dieses völlig verrutschte Selbstbild, die Arroganz, diese Abgehobenheit, mit der Bas auftritt und nicht EINMAL den Fehler bei sich sucht, macht mich fassungslos.
Es ist so typisch für die Politikerblase in Berlin. Alle schuld, nur ich nicht. Irre.
So wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört auch der Ramadan oder das Kopftuch nicht zu Deutschland.
Selbstverständlich kann Ramadan abgehalten oder das Kopftuch privat getragen werden. Doch gehört das nicht in den Deutschen Bundestag, nicht in öffentliche Einrichtungen, nicht in Kitas oder Schulen.
Eine gesunde Mischkost hingegen, die auch Schweinefleisch enthält, gehört als Angebot in jedes Kita-oder Schulessen und in jede Kantine. Kinder können essen und trinken, wann sie wollen und Weihnachtsfeste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten gehörten zu unserer jüdisch-christlich geprägten Kultur.
Doch mit jeder Ramadan-Beleuchtung in deutschen Städten, mit Weihnachtsfesten, die zu „Jahresendfesten“ umgestaltet werden, mit unbedingt schweinefleischloser Kost und dem Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen oder mit Geschlechtertrennung bei Veranstaltungen geben wir unsere jüdisch-christliche, westlich geprägte Kultur schrittweise auf und nennen das Vielfalt und Toleranz.
Dabei ist das doch nur Unterwerfung.
Und der politische Islam wird in seinem Machtanspruch mit jeden noch so vermeintlich unbedeutenden und toleranten Zugeständnis immer stärker und fordernder.
Ich bin so wütend. So unfassbar wütend auf die Deutschen. Ich möchte schreien. Ich möchte heulen. Es tut mir in der Seele weh, was mit diesem Land passiert.
Keine öffentliche Veranstaltung, kein Weihnachtsmarkt, kein Stadtfest, nicht einmal ein beschissener Flohmarkt kommt noch ohne massive Sicherheitsmaßnahmen aus. All das kostet Geld und sieht hässlich aus. Nicht wenige Veranstaltungen fielen der Kostenexplosion zum Opfer. Bei anderen werden die Mehrkosten auf die Besucher abgewälzt. Öffentliche Veranstaltungen werden damit mehr und mehr zu etwas, von dem ärmere Menschen ausgeschlossen werden. Dass das ausgerechnet das linke Spektrum nicht interessiert, ist so bezeichnend wie typisch für eine Welt, die das Buckeln gegenüber Muslimen zur obersten Prämisse erhoben hat.
Das Schlimmste daran ist aber, dass all diese Maßnahmen nicht in der Lage sind, das Sicherheitsgefühl wieder herzustellen. Dass es keinen Spaß mehr macht, auf diese Veranstaltungen zu gehen. Dass die Angst nicht mehr weggeht. Das mulmige Gefühl. Wir werden nie wieder so auf einem Weihnachtsmarkt, einem Konzert, einem Stadtfest stehen können, wie wir es einmal getan haben und wie die Polen, Ungarn und Co. es immer noch können. Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass etwas passieren könnte. Diese Zeiten sind unwiederbringlich vorbei. Man hat uns zerstört. Von außen und von innen. Diese Zuwanderung ist die größte Katastrophe für den freien Westen nach dem Zweiten Weltkrieg. Und sie wird uns nachhaltiger zerstören als jeder Krieg zuvor.
Und anstatt um seine Kultur, seine Freiheit und Sicherheit zu kämpfen, beklatscht der Deutsche auch noch das öffentliche Fressen und Beten derer, deren Kultur und Religion für die Zerstörung seiner Kultur und Traditionen verantwortlich ist. Es gibt auf Dauer keine friedliche Koexistenz mit dem Islam. Nicht, weil wir es nicht könnten, sondern weil er nicht darauf ausgelegt ist.
Wo der Islam herrscht, verschwinden andere Religionen. Wo der Islam herrscht, gibt es keine Freiheit mehr für niemanden. Wo der Islam herrscht, gibt es keine Sicherheit. Wo der Islam herrscht, gibt es keine Demokratie.
Und statt Politiker zu haben, die sich für uns in unserem eigenen Land einsetzen, haben wir welche, die genau das noch weiter vorantreiben.
Es ist nicht die deutsche Arbeitsmoral. Ich bin mir absolut sicher, dass die Deutschen mehr arbeiten würden und auch bereit wären, Opfer zu bringen, wenn sie das Gefühl hätten, dass dieses Land ihnen etwas zurückgibt. Wenn der Staat sie nicht rupfen würde wie eine Weihnachtsgans.
Aber warum sollte man sich mehr anstrengen, wenn Leistung nicht mehr zählt? Im Gegenteil, Leistung sogar bestraft wird? Steuern und Abgaben nur den Weg nach oben kennen, immer nur von Umverteilung und sogar und Enteignung die Rede ist?
Solange sich diese Einstellungen in Deutschland nicht radikal ändern, man den Bürgern mehr Freiheit gibt, mehr Geld im Portemonnaie lässt und sich Leistung wieder lohnt, wird sich an diesem Zustand nichts ändern. Die Menschen werden nicht gerne und mehr für dieses Land arbeiten, um später in Altersarmut zu landen.
Das gilt es, zu begreifen.
Lieber Herr Euteneuer,
ich habe Ihren Tweet gelesen. Dreimal. Erst dachte ich an Satire. Dann an Drogen. Am Ende blieb nur stiller Respekt vor der schieren Unerschütterlichkeit, mit der Sie Ihr Weltbild gegen jede Realität verteidigen.
Sie schreiben: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist jeden Cent seiner Gebühren wert. Er ist zuverlässig und kompetent.“
Das ist keine Analyse mein Guter. Das ist Liturgie. Ein Glaubensbekenntnis, vorgetragen mit der Inbrunst eines Messdieners, der vergessen hat, dass die Kirche brennt.
„Zuverlässig“?
Zuverlässig im Sinne von: zuverlässig einseitig? Zuverlässig im Mainstream? Zuverlässig bei der Ausblendung unliebsamer Perspektiven? Oder meinen Sie die Zuverlässigkeit, mit der jeden Monat die Gebühren abgebucht werden – pünktlich, automatisch, zwangsweise?
„Kompetent“?
Kompetent im Sinne von: kompetent im Selbstbeweihräucherungsfernsehen? Kompetent im Umgang mit Steuergeld? Oder kompetent darin, Skandale wegzumoderieren, solange sie sich im eigenen Sender abspielen?
„Gäbe es ihn nicht, müsste man ihn erfinden.“
Ja – wenn man ein System bräuchte, das mit Zwangsabgaben finanziert wird, sich jeder demokratischen Legitimation entzieht und gleichzeitig den Anspruch erhebt, die Meinungsbildung der Nation zu gestalten. Dann müsste man ihn tatsächlich erfinden. Als abschreckendes Beispiel.
„Da es ihn aber seit gut acht Jahrzehnten gibt, sollte man ihn wertschätzen und gegen unqualifiziertes Dauerfeuer verteidigen.“
Acht Jahrzehnte sind kein Argument für Qualität. Die Bronzezeit dauerte länger – und war auch nicht besser. Dass etwas alt ist, heißt nicht, dass es gut ist. Es heißt nur, dass es sich lange gehalten hat. Meistens, weil man es nicht abschalten konnte.
Die Wahrheit, die Sie nicht hören wollen:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist weder zuverlässig noch kompetent. Er ist teuer, selbstbezogen und politisch durchsetzt. Er produziert nicht mehrheitlich Inhalte, die am Markt bestehen könnten – und genau deshalb braucht er den Zwangsbeitrag. Das ist kein Qualitätssiegel, sondern ein Eingeständnis.
Und dieses „unqualifizierte Dauerfeuer“, vor dem Sie warnen? Es sind Bürger, die fragen, warum sie zahlen müssen für etwas, das sie nicht sehen wollen. Es sind Journalisten, die den eigenen Laden kritisieren. Es sind Steuerzahler, die langsam begreifen, dass hier ein System am Tropf hängt, das sich längst von seinem Auftrag verabschiedet hat.
Sie nennen sich Verteidiger des Rundfunks.
In Wahrheit sind Sie der Totengräber seines letzten Kapitals: der Glaubwürdigkeit. Denn je lauter Sie loben, desto deutlicher wird, dass Sie nichts mehr zu sagen haben außer: „Weiter so!“
Also bitte: Verteidigen Sie weiter. Aber wundern Sie sich nicht, wenn die, die Sie verteidigen, irgendwann allein dastehen – mit Ihrem Tweet in der Hand und der Gewissheit, dass die Wirklichkeit längst eine andere ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Eine EX Rundfunkgebührenzahlerin
#ÖRR #Rundfunkbeitrag #Staatsfunk #Medienkritik #KlausEuteneuer #SatireOderDrogen #Glaubensbekenntnis
Der zentrale Satz im Statement der AfD zum Krieg gegen die Mullahs lautet: "Die erneute Destabilisierung des Nahen Ostens liegt nicht im deutschen Interesse und muss beendet werden.“
Es ist vollkommen legitim und auch schlüssig, dass die AfD den Krieg gegen die Mullahs allein aus der deutschen Perspektive betrachtet. Allein, ihre Analyse und ihre Schlussfolgerung ist falsch und auf erstaunliche Weise getrieben vom (bereits 1989) gescheiterten Sprach- und Gedankenmief aus Friedensbewegung, frühen Pazifisten-Grünen, Kirchentag, DDR-Anti-Imperialismus und SED/Linkspartei/Wagenknecht. Hier sind die Argumente:
1. Die "Destabilisierung des Nahen Ostens" beruht zum überwältigenden Anteil auf der Macht der Mullahs. Fast jedes arabische Land, besonders die wirtschaftlich erfolgreichen, hat den Enthauptungsschlag gegen die Mullah seit Jahren herbeigesehnt, um endlich ungestört von islamistischen Endzeitfanatikern eine Boom-Region der Rohstoffe schaffen zu können. Alle Kriege, aller Terror, also alle "Destabilisierung" der letzten anderthalb Jahrzehnte hatte ihre geistigen und operativen Väter in Teheran.
2. Es ist ein realpolitischer (ja, zynischer) Unterschied, ob weltliche Diktatoren (wie Hussein, Mubarak, Gaddafi) stürzen und durch Islamisten ersetzt werden oder eben umgekehrt. Der Islamismus muss bekämpft werden, wo immer er herrscht, weil seine Wirkmacht global ist. Je weniger Islamisten, desto stabiler die Welt, weil Islamisten nicht rational im Diesseits herrschen, sondern mit messianischem Wahnsinn auf das Jenseits hinarbeiten. Wenn die AfD ihren Frieden mit dem Islamismus macht, ist ihre Anti-Migrations-Weltanschauung wenig glaubhaft.
3. Die AfD hat offenkundig nicht verstanden, dass hinter diesem gefährlichen Mischwesen aus illegaler Migration, Terrorismus und Organisierter Kriminalität oft genug das iranische Regime steht, das von Schlepperei und Menschenhandel über Drogenhandel bis Waffenhandel, oft genug Irans Revolutionsgarden stehen, die sich aus all dem finanzieren, was die AfD beenden will.
4. Die Parallelgesellschaften, die die AfD in Deutschland beklagt, haben sich in Jahrzehnten nicht einfach organisch und zufällig gebildet, sondern sind kontrolliert und unterwandert von Hisbollah und IRGC, die tief in deutsche Großstädte hinein wirken. Es ist zum Schutz von Leib und Leben deutscher Staatsbürger überragend wichtig, ihre Kommandostrukturen zu zerschlagen.
5. Die AfD stellt sich mit ihrer eigenen Version außenpolitischer Rechtsdeutschtümelei gegen die mega-erfolgreichen Rechtsphänomene unserer Zeit, von Meloni bis Trump, die es schaffen, nationale Interessen und internationale Verantwortung sowie strategische, freiheitlich-westliche Klarsichtigkeit zu vereinbaren, während die AfD die außenpolitische Rhetorik der Sowjetunion und der chinesischen KP wählt.
6. Hamas und ISIS waren Geschöpfe der iranischen Terror-Machtpolitik, die auch Deutsche das Leben gekostet hat. Terrorismus mit aller Macht und überall auf der Welt zu bekämpfen, ist sehr wohl im deutschen Interesse.
Die Rede von Harald Martenstein war echt super‼️
ABER... hört euch diese Rede von @derWillacker an!!!
DAS ist ein sowohl inhaltlich, als auch rhetorisch, ein absolutes Meisterwerk🙏💙🙏
Diese Rede des ehemaligen ZEIT und jetzigen BILD-Kolumnisten Harald Martenstein gegen ein #AfD-Verbot ist sensationell. Viele haben sie sicher schon gesehen. Selbst wenn mein Repost nur eine Handvoll Menschen erreicht, die das noch nicht gesehen haben, war er es das wert.
Meine Solidarität ist ehrlich gesagt am Ende.
Wir arbeiten beide Vollzeit, machen Überstunden und trotzdem bleibt jeden Monat weniger übrig.
Noch können wir etwas zurücklegen, aber es wird spürbar enger.
Ich frage mich ernsthaft, warum ich solidarisch sein soll mit Menschen aus anderen Ländern, zu denen ich keinerlei Bezug habe.
Das hat nichts mit Extremismus zu tun. Ich möchte das einfach nicht.
Es ist auch Teil meiner Menschenwürde, sagen zu dürfen, dass ich das nicht möchte.
Ich möchte weder Millionen Zugewanderte noch deutsche Staatsbürger mitfinanzieren, die dauerhaft auf Kosten anderer leben.
Ein Sozialstaat darf helfen, aber er darf Leistung nicht bestrafen.
Sonst verliert er genau die Menschen, die ihn tragen.
Laut @georgrestle stellen jetzt „radikale Christen“ eine Gefahr für unser Land dar.
Was ich davon halte und warum mich die Präsidentin dafür unterbricht …
Macht euch einen eigenen Eindruck 😉
In letzter Zeit höre ich immer mal wieder von Veranstaltern, dass im Vorfeld meiner Auftritte Leute bei ihnen anrufen und sich beschweren, dass sie „jemandem wie mir“ eine Bühne bieten.
Diesen Leuten möchte ich sagen: Genau IHR wärt es gewesen, die vor 40 Jahren Euren Arbeitskollegen bei der Stasi angeschwärzt oder vor 90 Jahren Euren Nachbarn beim Blockwart verpfiffen hätten.
Leute wie Ihr seid es, die in jeder Epoche fleißig mithalfen, dass Gesellschaften in totalitäre Systeme abgerutscht sind.
Ohne Euch kleine Denunzianten wäre wohl so manches in unserer Geschichte anders verlaufen.