@SGEtienneTurner Ich bin heute fast nur wegen der möglichen Siegerehrung gespannt. Spanien gewinnt – Trump überreicht den Pokal. Manchmal schreibt Fußball die schönsten Pointen.
Unpopuläre Meinung: Immer wenn nach schweren Gewalttaten die #Psychiatrie ins Spiel kommt, fragen sich viele Menschen, ob das noch Gerechtigkeit oder schon Ausrede ist. Vertrauen gewinnt man so nicht zurück. Genau darüber sollte im #Rechtsstaat endlich offener gesprochen werden.
“Zufallsopfer” – allein dieses Wort sollte jeden nachdenklich machen. Wer morgens einkaufen geht, sollte nicht darauf hoffen müssen, zufällig nicht dem Falschen zu begegnen. Dass die Migrationspolitik der vergangenen Jahre bis heute Folgen hat, kann man nicht mehr ernsthaft wegdiskutieren. Und trotzdem wird wieder so getan, als wäre das alles nur ein tragischer Einzelfall. Das ist es längst nicht mehr.
@Stadt_FFM, wann war eigentlich der Plan, aus #Bockenheim einen Botanischen Garten zu machen? 🌿
Zwischen den Gehwegplatten wächst inzwischen mehr als in manchem Park.
Dass auf Chemie weitgehend verzichtet wird, kann ich nachvollziehen. Aber dann müsste eben häufiger gepflegt werden. Im Moment wirkt es leider eher so, als hätte man sich für die dritte Option entschieden: gar nichts.
Seit Jahren wird der Zustand gefühlt schlechter. Eine Stadt wie #Frankfurt sollte sich mit diesem Erscheinungsbild nicht zufriedengeben. #cleanffm
Solche Meldungen häufen sich leider. Ich nutze selbst regelmäßig den ÖPNV in einer Großstadt und merke, dass sich das Sicherheits- und Wohlgefühl in den letzten Jahren verändert hat. Überfüllte Bahnen, ausgefallene Klimaanlagen, verwahrloste Zustände – da muss man sich irgendwann nicht mehr wundern, wenn viele lieber im Auto sitzen.
Rücktritt? Finde ich völlig überzogen. Leben und leben lassen. Wer ohne eigene Leichen im Keller ist, darf gerne den ersten Stein werfen. Mein Problem ist nicht sein Privatleben. Mein Problem ist, dass bei der Maskenaffäre Erklärungen offenbar wichtiger waren als Verantwortung. Und genau das stört mich bis heute.
Manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Pressekonferenzen. Bei der #Bundesregierung fragt man sich inzwischen nur noch, wer Pinocchio eigentlich berät.
#Nagelsmann hört auf.
Wenn #Klopp kommt, schaue ich vielleicht wieder Fußball.
Beim letzten Spiel hätte ich 100€ auf Paraguay setzen sollen…
1500€ Gewinn.
So waren’s halt wieder 10€ mit einem Kumpel.
So versifft wie aktuell war die Hamburger Allee lange nicht mehr. Überquellende Tonnen, Unkraut überall, Müll an jeder Ecke – #Frankfurt#Bockenheim bekommt seine Basics nicht mehr hin.
Und das Frustrierende: Das wäre alles mit einfachen Maßnahmen lösbar. Mehr Präsenz, klare Zuständigkeiten – und ja, warum nicht auch einfache Jobs anbieten, die genau sowas angehen?
Stattdessen schaut man zu, wie die Lebensqualität Stück für Stück runtergeht.
Die Debatte dreht sich seit Jahren im Kreis: Immer nur „mehr Steuern“. Dabei hat man in den 80ern schon gesehen, dass niedrigere, einfachere Steuern Wachstum bringen können – damals von vielen als „verrückt“ abgetan, am Ende aber mit klaren Effekten.
Genau diesen Mut vermisse ich heute komplett. Parteiübergreifend traut sich keiner, das Thema wirklich anzufassen.
Stattdessen das bekannte Muster: Steuern rauf, Ausgaben rauf – und beim Bürger kommt davon zu wenig an.
So verliert man Vertrauen.
12% in den Umfragen, aber intern träumt man weiter von 40%+. Genau diese Realitätsverweigerung ist das Problem. Statt ehrlich zu analysieren, warum Wähler abspringen, redet man sich die Lage schön.
So verliert man weiter Vertrauen – nicht weil die Leute „falsch verstehen“, sondern weil sie genau merken, wenn Politik abgehoben wirkt.
Im Gegensatz zur SPD hat die FDP ihre Niederlage wenigstens akzeptiert. Die SPD dagegen verkauft sich bis heute als Gewinner – obwohl sie faktisch Vertrauen verloren hat. Genau das irritiert viele.
Und dann zieht man sich von X zurück und nennt es „Selbstkritik“. Wirkt eher wie Ausweichen vor Gegenwind. Politische Debatte wird nicht besser, wenn man Plattformen verlässt, sondern wenn man sich ihr stellt.
Am Ende bleibt die Frage: Wie glaubwürdig ist eine Partei, die Wahlergebnisse relativiert und gleichzeitig Verantwortung behalten will?
Das Ganze wird echt immer kurioser.
Ich sag’s ehrlich: In einem Punkt hab ich meine Meinung zur Ukraine komplett gedreht. Wir Europäer sind aktuell mehr auf die ukrainische Armee angewiesen, als uns lieb ist.
Und währenddessen wackelt wieder US-Support – Stichwort die geplanten Systeme bis in die 2030er. Zeigt halt, wie abhängig wir noch sind.
Und jetzt heißt es auch noch, die Ukraine ist technisch/militärisch eines der wenigen Länder hier, die überhaupt noch liefern können.
Schon schräg.
Heißt nicht, dass ich meine Sicht auf den Krieg komplett geändert hab. Aber die Bedeutung der Ukraine für Europa checken gerade viele erst.
Ich ertappe mich immer noch dabei, wie ich „Tweet“ sage statt „Post“ auf #X.
Ganz ehrlich: Tweet klingt einfach besser. Post wirkt irgendwie wie ein Paket, das ich zur Post bringe.
Bin ich der Einzige, der das nicht umstellt, oder bleibt #Twitter für euch auch im Kopf einfach Twitter?
Früher hätte ich wahrscheinlich gesagt, dass das Alter eher dagegen spricht, jetzt nochmal richtig durchzustarten 🙂
Aber wenn man sich die letzten Jahre anschaut, wirkt es eher so, als wären Sie politisch jetzt erst richtig angekommen.
Und ehrlich gesagt: Für mich waren Sie schon lange jemand, der mehr hätte machen können. Umso mehr frage ich mich, warum das erst jetzt passiert. Die Gründe kennen wir wohl alle.
Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg.
@BigOpinions123@welt Mir ging es ursprünglich um Homeoffice im Zusammenhang mit Spritpreisen.
Wie wir dann bei Lehrkräften und Zeiterfassung gelandet sind, erschließt sich mir auch nicht ganz 😁
@FrankThiel73170@welt Für mich ist der Arbeitsweg eher verlorene Zeit, wenn er nicht nötig ist.
Sozial sehe ich da kein Problem – das hängt stark von der Persönlichkeit ab 🙂
Und sind wir ehrlich: Berufliches und Privates bleibt bei den meisten sowieso getrennt.
Bei Lehrkräften ist das schwer vergleichbar. Komplett Homeoffice würde theoretisch gehen, aber Schule ist ja mehr als nur Unterricht – die soziale Komponente fällt dann komplett weg.
Ich denke eher, es geht um die Mehrarbeit. Und da muss man unterscheiden: verbeamtet, angestellt oder nur befristet. Gerade Letztere werden bei den Stunden oft ausgenutzt.
Ich gebe ihr da recht: Für einzelne Themen externe Hilfe – okay.
Aber wenn man anfängt, Kernaufgaben auszulagern, ist das ein klares Zeichen, dass intern etwas nicht läuft.
Und das kostet jedes Mal Millionen. Sieht man seit Jahren bei staatlichen Projekten – viel Geld, wenig Ergebnis. Zahlen darf am Ende immer der Steuerzahler.
Und ganz ehrlich: Wenn die Führung schon so blass und kaum wahrnehmbar wirkt, überrascht es nicht, dass man sich extern retten muss.
Wirkt eher wie ein Ministerium ohne klare Linie – und das ist dann wirklich ein Problem.