Punkt 1: Ich habe mich gegen JKR ausgesprochen und mit dem LGBTQ-Teil unserer Zuschauer besprochen, einen LGBTQ-Spendenstream im Rahmen von Hogwarts Legacy zu veranstalten. Daraufhin wurde ich transfeindlich geframed und Spenden wären nur "Ablasshandel" - weil mich das Supporten von LGBTQ offenbar zu einem Sünder macht. Und jetzt sind es also "transfeindliche Formulierungen". Aha. Irgendwas ist ja immer. Schreibt mir doch bitte eine Liste, wie ihr das noch weiter drehen wollt, nur um unbedingt irgendwie irgendwo ein Quentchen im Recht zu sein, denn darum geht es ja schließlich primär - während der Boykott eine so extrem gute Werbemaßnahme war, dass Hogwarts zum meistverkauften Spiel 2023 wurde. Herzlichen Glückwunsch, JKR hat sich sicher darüber gefreut.
Punkt 2: Ich habe gesagt, über mich sei gelogen worden. Das habe ich kritisiert. Das ist nicht misogyn, sondern ein Fakt. Inzwischen übrigens weit mehr als einmal. Das Geschlecht spielt dabei wirklich keine Rolle, egal, wie oft man es unbedingt in den Fokus schieben will, nur, um auch hier falsches Framing zu betreiben.
Punkt 3: Nur weil irgendjemand im Internet behauptet, ich würde automatisch männlichen Personen mehr glauben als weiblichen, macht es das noch lange nicht wahr. Fühlis sind keine Fakten. Aber Lügen bleiben eben Lügen, unabhängig vom Genital.