Що чекає Україну в разі поразки?
ФСБ прийде за кожною родиною з українськими поглядами.
Це як мінімум.
Насправді заберуть всіх, чиї рідні воювали, загинули, волонтерили, навчали...
путін буде зачищати і знищувати все за сценарієм минулих століть.
Ви думаєте вас шось врятує?
Це
Historisches!!
Am 30. August 1990 erklärte sich die autonome Republik Tatarstan zur souveränen Republik.
Im Jahre 1988 wurde in Tatarstan das Tatarische Zentrum gebildet, das für die völlige Unabhängigkeit des Landes und für eine kulturelle Einheit der im Land lebenden Tataren mit denen in Baschkortostan, Tschuwaschien und Sibirien eintrat.
Während der Auflösung der Sowjetunion erklärte sich Tatarstan am 30. August 1990 zur souveränen Republik, was 1992 durch ein Referendum bestätigt wurde. Im November desselben Jahres wurde die Verfassung der Republik Tatarstan verabschiedet.
Tatarstan ist heute eine Föderationsrepublik der Russischen Föderation, die – bis zu ihrer Einschränkung durch die Russische Föderation seit den 2000er Jahren – gewisse Sonderrechte genoss.
Diese Eigenständigkeit wurde ab 2023 durch die Regierung in Moskau stark eingeschränkt.
Mit der Einschränkung der Sonderrechte verlor das Staatsoberhaupt der Republik Tatarstan auch den Titel „Präsident“ und trägt seither den Titel „Rais“.
Tatarstan ist eine der bevölkerungsreichsten Republiken Russlands und galt bis 2017 als besonders eigenständig.
Die Republik ist reich an Bodenschätzen, Erdöl ist das wichtigste Rohstoffvorkommen (Fördermenge 1999: 26,34 Millionen Tonnen).
Auf dem Territorium der Republik gibt es auch Gips (Gesamtreserven betragen 72 Millionen Tonnen), Bitumenöl (nachgewiesene Reserven 12,5 Milliarden Tonnen), Torf, Ziegelton (73,5 Millionen Kubikmeter), Kalkstein und Dolomit.
Im Südwesten gibt es noch Vorkommen an Brennschiefer.
Nach einem möglichen Auseinanderfallen der sogenannten Russischen Förderation gibt es jetzt schon Überlegungen hinsichtlich der Souveränitäten.
Die erfolgreiche, friedliche, freie, wohlhabende, reiche und komfortable unabhängige Republik Tatarstan (Hauptstadt Kasan) wird auch ohne all diese „Größe“ des russischen Moskowiens glücklich leben.
Trotz Kreml-Repressionen und Kriegsverbrecher aus Moskau.
Genaues schreibe ich separat.
Video by: @freenationsrf
@Alina_Lipp_X Man hätte früher und intensiver unterstützen und die Waffenproduktion schneller hochfahren müssen. Dazu hätte man die ganzen Diplomatiebemühungen, nachdem klar war, dass das immer nur Anlass zur Eskalation war, bleiben lassen sollen.
❗️Die AfD ist keine Friedenspartei, sie ist eine Kriegspartei.
➡️Sie ist eine Partei von Kriegsbefürwortern, deren politisches Ziel es ist, Russlands Angriff auf Europa voranzutreiben, indem man den Verteidigern die Ressourcen entzieht, und dem Angreifer neue Devisen zuschiebt.
➡️Sie steht damit gegen unsere freiheitlich-demokratischen Grundwerte und unser Land, unser Bündnis und unseren Kontinent als Ganzes.
➡️Wer sie wählt, wählt die Diktatur. Vielleicht nicht in Deutschland, aber ganz sicher in Russland und den besetzten Teilen der Ukraine, Georgiens und der Republik Moldau.
🚨Kurz: Wer sich für die AfD entscheidet, entscheidet sich gegen Deutschland.
Nur einmal zur Erinnerung, der Westen hat Russland mehr als einmal geholfen. Nur vergessen sie es immer wieder.
Allein die westliche Russlandhilfe von 1991 – oft als Teil der breiteren „Sowjetunionhilfe“ angelaufen – war eine der größten humanitären und logistischen Hilfsaktionen der Nachkriegsgeschichte.
Sie wurde durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch der UdSSR, dramatische Versorgungsengpässe und die Angst vor einer Hungersnot im postsowjetischen Winter notwendig.
Das sowjetische Planwirtschaftssystem brach im Zuge der Reformpolitik (Perestrojka) zusammen.
Es kam zu einer massiven Hyperinflation und extremem Mangel an Grundnahrungsmitteln, Kleidung und Medikamenten in Großstädten wie Moskau und St. Petersburg.
Das Jahr 1991 war geprägt vom gescheiterten August-Putsch gegen Michail Gorbatschow und der endgültigen Auflösung der UdSSR im Dezember.
(„Paketaktion“) Deutschland war der Hauptinitiator und größte Geber der Hilfsmaßnahmen.
Dies war stark von tiefer Dankbarkeit geprägt:
Bundeskanzler Helmut Kohl rief die Bevölkerung explizit zur Hilfe auf, da Gorbatschow im Vorjahr die deutsche Wiedervereinigung ermöglicht hatte.
Millionen deutsche Bürger packten private Hilfspakete mit Konserven, Zucker, Mehl, Kaffee und Süßigkeiten.
Große Wohlfahrtsverbände, Hilfsorganisationen (wie Care) und Medienhäuser (wie das ZDF mit der Aktion „Mit Herz und Hand – Hilfe für Russland“) sammelten hunderte Millionen D-Mark.
Die Bundeswehr und deutsche Transportunternehmen organisierten riesige Logistikketten, um Tonnen von Lebensmitteln und medizinischen Gütern direkt per Lkw und Flugzeug nach Russland zu bringen.
Neben den rein zivilen Spenden liefen koordinierte Programme der westlichen Regierungen an:
Die Europäische Gemeinschaft beschloss Ende 1991 millionenschwere Notprogramme (eine Art „Essen auf Rädern“ für Moskau und St. Petersburg), um die unmittelbare Versorgung zu sichern.
Die USA und weitere westliche Staaten bereiteten Ende 1991 eine massive militärisch-logistische Luftbrücke vor.
Ab Anfang 1992 flog die US Air Force im Rahmen der Operation Provide Hope überschüssige Bestände an Nahrung und Medizin aus dem Golfkrieg in die neu gegründete Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).
Aber obwohl die Hilfe die akute Not linderte, stieß die Verteilung vor Ort auf massive Hürden:
Ein erheblicher Teil der westlichen Hilfsgüter kam nie bei den Bedürftigen an, sondern wurde von der russischen Mafia oder korrupten Funktionären abgefangen und teuer auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft.
In den russischen Häfen und Bahnhöfen stauten sich die Güter, da Transportkapazitäten fehlten und die Verteilungsorganisation ineffizient war.
Dazu kommen:
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 ermöglichte der Westen (unter der Führung der G7-Staaten) Russland und den Nachfolgestaaten den Zugang zu den zentralen Institutionen der globalen Wirtschafts-, Finanz- und Sicherheitsarchitektur, um deren Integration in die Weltgemeinschaft zu fördern.
Die wichtigsten Zugänge und Schritte zur Integration umfassten:
Welthandelsorganisation (WTO): Ein direkter WTO-Beitritt war 1991 noch nicht möglich, da die WTO erst 1995 als Nachfolgerin des GATT-Abkommens gegründet wurde. Der Westen unterstützte jedoch frühzeitig den Beobachterstatus Russlands im GATT und den späteren, langjährigen Beitrittsprozess, der schließlich 2012 in der offiziellen WTO-Mitgliedschaft mündete.
Bereits im Juli 1991 wurde ein „Special Association“-Abkommen mit der UdSSR geschlossen.
Unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion ebnete der Westen den Weg für die offizielle Vollmitgliedschaft Russlands und anderer postsowjetischer Staaten im Jahr 1992.
Dies ermöglichte den Zugang zu milliardenschweren Krediten und technischer Unterstützung zur Stabilisierung der Wirtschaft.
Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD): Diese wurde gezielt 1991 ins Leben gerufen, um den Übergang der ehemaligen Ostblockstaaten in marktwirtschaftliche Systeme finanziell zu begleiten.
Westliche Gläubigerstaaten ermöglichten ab Ende 1991 eine umfassende Umschuldung und Stundung der massiven sowjetischen Altschulden, die Russland als Rechtsnachfolger übernahm.
Die G7-Staaten luden Russland ab 1991 zu einem regelmäßigen Dialog nach ihren Gipfeltreffen ein. Dies führte schrittweise zu einer politischen Integration und 1998 zur offiziellen Aufnahme als Vollmitglied in die G8.
Auf sicherheitspolitischer Ebene bot der Westen ab 1994 das Programm Partnerschaft für den Frieden (Partnership for Peace) an, an dem Russland und fast alle ehemaligen Sowjetrepubliken teilnahmen, gefolgt von der NATO-Russland-Grundakte im Jahr 1997.
Aber es war nie genug, nicht zu reden von den Jahren 1891/92. 1921/23, 1946/47, 1963/64, 1972, 1998/99, alles recherchierbar.
25.07.2014: Girkin wanted to blow up nine-storey residential blocks in Donetsk in order to pin the blame on Ukraine. Purgin continues to complain that Girkin’s men are terrorising and looting Donetsk. Girkin is using civilians as human shields and intends to wage a merciless war.
Vladimir Putin 🇷🇺 después de invadir Georgia 🇬🇪: Rusia reconoce las fronteras de Ucrania, incluyendo Crimea.
En ese momento, Putin 🇷🇺 afirmó que las preocupaciones de Occidente sobre una posible invasión rusa 🇷🇺 de Crimea tenían una intención provocativa.
Pocos años después, el Kremlin 🇷🇺 montó un falso “referéndum de autodeterminación” y se anexó Crimea.
En 2021 y 2022, Vladimir Putin 🇷🇺 afirmó en múltiples ocasiones que nunca invadiría Ucrania 🇺🇦. En esos meses, múltiples diplomáticos y políticos rusos 🇷🇺 defendieron también en varias reuniones bilaterales antes de la invasión que Occidente simplemente estaba sufriendo una histeria alimentada por la inteligencia estadounidense 🇺🇸.
Yo creo que la palabra de un criminal no vale mucho.
Bevor es untergeht und ich es wieder vergesse!
Am 29. August 2008, kurz nachdem Putin in Georgien einmarschiert war, wurde er vom größten deutschen Fernsehsender ARD interviewt, wobei er erklärte, dass er alle Grenzen der Ukraine, einschließlich der Krim, anerkennen würde.
Wörtlich: die Krim ist kein umstrittenes Territorium. Dort hat es keinen ethnischen Konflikt gegeben, im Unterschied zum Konflikt zwischen Südossetien und Georgien.
Russland hat längst die jetzigen Grenzen der heutigen Ukraine anerkannt. Im Großen und Ganzen haben wir eigentlich die Verhandlungen um die Grenze abgeschlossen. Es geht lediglich um die Demarkation, also um rein technische Dinge.
Drei Tage später beanspruchte er einen „Einflusssphärenbereich“, der die Ukraine umfasst.
Das Interview hier zum nachlesen:
https://t.co/szeW2hzdXB
Darthputin danke.
Людоед из цирка по фамилии Запашный рассуждает о том, что Сталину нужно было захватить всю Европу до Атлантики.
Кажется, тигры однажды съели дрессировщика Запашного, просто проглотив его целиком. То, что получилось «на выходе» встало на ноги, осмотрелось и тут же побежало хвалить Сталина в телевизоре.
Die Wahlen in Russland finden erst am 20. September 2026 statt, aber die Ergebnisse stehen laut Alice AI bereits fest: Putins Partei „Einiges Russland“ soll mit 49,84 % die Mehrheit erhalten haben. Offenbar hat die russische Regierung den Wahlausgang schon festgelegt und wie immer vergessen, die Bevölkerung darüber zu informieren.
Macht den Russische Haus in Berlin endlich dicht! Dass da neben an auch noch das Digital Ministerium einziehen soll, ist wirklich der Abschuss! Wir können natürlich auch gleich alle geheimdienstlichen Informationen direkt nach Moskau faxen. Ich kann darüber nicht mal mehr lachen.
От бессмысленно жестоких ударов российской армии по гражданским в Украине в шоке даже некоторые российские военблогеры.
Один из идеологов войны с Украиной, имперец Максим Калашников фактически признал, что Россия совершает в Украине военные преступления. И признается, что сам не может понять, зачем Путин это делает.
Тот случай, когда даже такие персонажи уже не могут отрицать реальность и соглашаются, что Кремль творит какое-то абсолютное зло
Aber der Donbass!
Es wird behauptet: "Die Ukraine hat ab 2014 den Donbass, ein Gebiet mit russlandfreundlichen Menschen in der Ostukraine, beschossen. Es gab dort Tausende Opfer unter Zivilisten." Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Diese Behauptung wird von
russischer Seite gezielt als Vorwand für den Angriffskrieg gestreut. Es gab vor der russischen Invasion keine Bombardierung des Donbass
durch die Ukraine.
Immer wieder wird behauptet, die Ukraine sei verantwortlich für „15 000 Tote im Donbass“ seit 2014 und habe „die eigenen Leute“ bombardiert, sodass Russland „schützend eingreifen musste“. Das ist ein durch Wladimir Putin und Russland gezielt konstruierter Vorwand für den Krieg.
Russland verbreitet diese Falschinformationen im Rahmen der hybriden Kriegsführung besonders in Deutschland. Die Zahl „15 000“ stammt aus Aufrundungen der Schätzungen der Vereinten Nationen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Opfer angeblicher ukrainischer Angriffe. Die Zahlen der Vereinten Nationen gehen von etwa 3500 getöteten Zivilisten aus, etwa 4000 ukrainischen Soldaten, etwa 5500 Toten bei den von Russland angeleiteten bewaffneten Separatisten.
Es lässt sich bei den etwa 3500 zivilen Opfern im Donbass der Jahre 2014 und 2015 nicht genau sagen, ob sie sich auf einer Seite der Auseinandersetzung verorteten und ob diese Menschen „pro-ukrainisch“ oder „pro-russisch” waren.
Enthalten sind in der Zahl auch die 298 Passagiere des abgeschossenen Flugs MH17. Es ist besonders zynisch, die getöteten Menschen ausgerechnet der Ukraine anrechnen zu wollen angesichts der Tatsache, dass das Passagierflugzeug durch von Russland gesteuerte Separatisten mit russischen Flugabwehrraketen abgeschossen wurde.
Nach den Jahren 2014 und 2015 sank die Zahl der Opfer im Donbass. Laut dem letzten Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kamen 161 Zivilisten im Zeitraum von Januar 2017 bis Mitte September 2020 ums Leben – etwa gleich viele auf beiden Seiten. Etwa die Hälfte dieser Opfer starb durch Unfälle mit Minen und Blindgängern.
Es gab vor dem Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2022 keine „Bombardierungen“ der Zivilbevölkerung im Donbass durch die Ukraine und es gab auch keinerlei Pläne der Ukraine, den Donbass militärisch angreifen zu wollen.
Weder die OSZE-Beobachtermission, die mit dem Einverständnis Russlands seit 2014 die Lage beobachtete, noch der Bericht der Vereinten Nationen vom September 2021 sehen Anzeichen für einen Genozid oder gezieltes Vorgehen der Ukraine gegen die „pro-russische Zivilbevölkerung“.
Ein Bericht des UNHCR (Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) vom Juli 2016 fasst zusammen: „Der bewaffnete Konflikt, der durch den Zustrom ausländischer Kämpfer und Waffen aus der Russischen Föderation angeheizt wird, ist für die meisten Verletzungen des Rechts auf Leben in der Ukraine in den letzten zwei Jahren verantwortlich.“
Die russische Propaganda hat die offizielle Gesamtzahl nach den Angaben der Vereinten Nationen auf „15 000“ aufgerundet und daraus entgegen der Sachlage propagandistisch „Opfer der ukrainischen Angriffe auf den Donbass“ gemacht. Bis heute wird diese Propaganda in Diskussionen um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die ukrainische Selbstverteidigung ständig wiederholt. Durch Fakten ist sie nicht gedeckt.
@GrafKorina@AGerlitzki Au Backe! Merkel war wie Schröder mit Putin verbündet. Die hat Sanktionen verhindert und jeden Wirbel, den Russland mit seinen Verbrechen auflöste, genutzt, zu m ihm einen Gefallen zu tun.
Putins Beleidigungen zeigen, wie er Europa sieht. Wer so spricht, wird Europas Sicherheit nicht respektieren. Genau deshalb müssen die Ukraine-Gelder jetzt freigegeben werden
#EuropäischeSicherheit#Ukraine
@PetrBystronAfD 1. Leere Behauptung
2. Anmassung, über Freiheit, Gut und Leben Dritter zu deren Nachteil verhandeln zu können. Schlicht barbarisch, was der sich vorstellt. Schon die Römer wussten, dass das nicht geht.
We are entering the most terrifying stage of the war: right now the war of attrition, the war of mutual destruction, is unveiling.
Russia is demonstrating a complete unwillingness to negotiate. As long as Putin remains in power/alive, he will continue the war and escalation.
Right now Russia has an advantage in ballistic missiles. Russia is already launching up to 100 ballistic missiles per month, and Ukrainian cities are defenseless against it. The only solution is to destroy Russian ballistic launchers.
Ukraine continues to put up heroic resistance and has also started delivering painful deep strikes against the Russian rear: the European part, the south and the center of Russia, weakening the enemy effectively.
Europe has started supporting Ukraine much more, rightly viewing us as a key element of its own security, where Russia is the greatest threat.
Pressure on Russia is increasing.
At the moment this process looks to be long-term, exhausting and bloody.
Yes, Russia’s economic problems are mounting. But it is unclear when they will lead to collapse, and it is an illusion to expect this in the near future. Russia can fully switch to a wartime footing, mobilize its economy and carry out mobilization of the population. The Russian population currently shows no protest potential whatsoever.
Ukraine is ready to continue fighting, but our vulnerable point is not just Russian ballistic strikes - it is primarily internal political struggles, corruption and inefficient governance, the key driver of which, unfortunately, is a lack of strategy and vision for the future.
Autumn and winter promise to be extremely difficult: bloody and exhausting. Both for Ukraine and for the aggressor - Russia.
It is impossible to say right now who will be more effective and resilient: Russia and its allies, or Ukraine and the West.
But in my opinion, this autumn and winter may become decisive not only for the fate of Ukraine but also for Europe.
05.02.2014, Crimea: “Crimea must be defended.” After exercises, Ukraine’s General Staff keeps around 300 special-forces and reconnaissance troops on the peninsula and drafts a plan to deploy 1,200 more soldiers if Russia moves against Crimea.