Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber alles an diesem Länderspiel war komisch. Gefühlt ging das Spiel zwei Stunden. Das Spiel an sich war seltsam, der Schiri war seltsam, die nicht vorhandene Stimmung, diese furchtbare Show vorher, das Stadion, der Platz, die gefühlten 1.000 Leute, die hinter der Werbebande standen, und zu guter Letzt das Buffet, das hinter dem Tor aufgebaut war. Was zum Himmel war das alles?
#USAGER #DFBTeam
Nur um das richtig zu skizzieren:
Die Entlassung von Thioune war der Anfang vom Ende und der Anfang von Anfang. Das Ende von Anfang war wiederum der Anfang von Ende und das Ende von Ende war das Ende
Sorry wir können leider nicht ausführlich über die einzelnen Szenen sprechen, denn wir müssen in 15min Halbzeit 10min Werbung zeigen, damit das Abo bezahlbar ist.
#FCBPSG
Mal n Update für euch:
Autos vom Karaman und Sylla stehen am Arenaring, sind fahrbereit
Dem Muslic hamse auf den Mund geküsst
Dem Baumann den Arsch geleckt
Dzeko zuhause von 10 Libanesen zu ner Hochzeit eingeladen
Der milliardenschwere Tankrabatt ist handwerklich schlecht gemacht, bei den Pendlern kommt fast nichts an. Wir @cducsubt fordern die Ampel auf, für volle Preis-Transparenz an der Zapfsäule zu sorgen. Damit die Bürger informiert sind und das Kartellamt wirksam eingreifen kann.
Neue Folge! Mit der großen Diskussion zur Schlotterbeck-Verlängerung, dem Bayern-Rekord, der Baumgart-Entlassung und der ersten Bundesligatrainerin! 👌🏻
https://t.co/MhX9EGyd8a
Hetzkampagne? Die Kritik an Reiche kommt von LobbyControl, Transparency International, abgeordnetenwatch und t-online. Alles keine grünen Vorfeldorganisationen, sondern Institutionen, die bei jedem Interessenkonflikt nachhaken - egal welche Partei.
Probleme geerbt? Reiche hat das Heizungsgesetz kassiert, will bis zu 36 GW neue Gaskraftwerke bauen, das Klimaziel 2045 in Frage gestellt und den Anschlussvorrang für Erneuerbare kippen wollen.
Das sind keine geerbten Probleme. Das sind eigene politische Entscheidungen - und zufällig decken sie sich exakt mit den Positionen, die sie vorher als Westenergie-Chefin auf LinkedIn veröffentlicht hat.
Genau da liegt der Unterschied zu Habeck: Habeck kam aus der Politik. Reiche kam direkt vom Chefsessel eines der größten Gasnetzbetreiber Deutschlands ins Ministerium, ohne jede Karenzzeit, und macht dort Politik, die exakt diesem Sektor nützt. Wer da nicht “Lobbyismus” sagt, will es nicht sehen.
Grüne sind gegen alles? Unter Habeck erreichten die Erneuerbaren 55 Prozent. Reiche bezeichnet den Satz “Die Sonne schickt uns keine Rechnung” als “bekloppt” und das deutsche Erneuerbare-Ziel als “völlig überzogen”. Das ist keine Wirtschaftspolitik, das ist fossile Rückabwicklung.
Und der Gründungszweck der Grünen war Kernkraft? Die Grünen wurden 1980 für Umweltschutz, Frieden und soziale Gerechtigkeit gegründet. Anti-Atom war ein Teil davon, nicht der Zweck. Aber Faktenprüfung scheint hier ohnehin optional zu sein.
Zum Schluss noch der Versuch mit dem Geschlecht: Reiche wird nicht kritisiert, weil sie eine Frau ist. Sie wird kritisiert, weil sie einen beispiellosen Interessenkonflikt ins Amt mitgebracht hat. Wer das als Sexismus verkauft, hat entweder die Faktenlage nicht gelesen oder will davon ablenken. 🙄
Irgendein frauenfeindlicher Christian verbreitet Pornografie seiner (Ex)-Freundin, um sie zu erniedrigen, und @Bundeskanzler Merz stellt deswegen „Einwanderer“ an den Pranger. Auf eines kann man sich in unserer Politik immer verlassen: Rassismus.
Homburg legt nach.
Die Frage ist, wieso macht er das? Die Antwort ist simpel. Es ist die Flucht nach vorn. Wir kennen das Verhaltensmuster u.a. auch von Trump. Wir müssen das nüchtern analysieren, aufregen bringt gar nichts.
Homburgs Verhalten hier ist kein Ausdruck von Stärke, sondern belegt im Gegenteil tiefe intellektuelle Schwäche und Abhängigkeit von seiner Bubble.
In Homburgs verschwörungsideologischen Kreisen gilt ein Zurückrudern oder gar eine Entschuldigung als fatales Zeichen von Schwäche. Wer Fehler zugibt, unterwirft sich aus Sicht dieser Blase dem „Mainstream“ oder der „Cancel Culture“.
Homburg wählt stattdessen wie erwartet, die Eskalation, den Double Down. Er provoziert noch härter, um Stärke und absolute Unbeugsamkeit zu demonstrieren. Er signalisiert seinen Anhängern: „Seht her, ich lasse mich von der moralischen Empörung nicht einschüchtern.“
Das Geschäftsmodell von Homburg ist die Reichweite. Nichts generiert mehr Reichweite als blanke Empörung. Jeder wütende Quote-Tweet, jeder fassungslose Kommentar von Kritikern spült seinen Beitrag in weitere Timelines. Seine Boshaftigkeit ist ein kalkulierter Algorithmus-Köder. Er nutzt die moralische Entrüstung, um seine eigene Sichtbarkeit zu maximieren.
Besonders aufschlussreich ist btw. sein zweiter Satz: „Klar, dass NGOs gern von der Sache ablenken.“
Hier offenbart sich der eigentliche Trick.
Homburg verschiebt den Torpfosten der Debatte. Plötzlich geht es nicht mehr um seinen eigenen Sexismus oder das Opfer der Deepfakes, sondern um angebliche „NGOs“, die angeblich eine Agenda verfolgen. Er stilisiert die berechtigte Kritik an seiner Misogynie zu einer orchestrierten, politischen Kampagne von „oben“ um. So kann er sich selbst wieder in seine absolute Lieblingsrolle begeben: die des mutigen Wahrheitssagers, der gegen das „System“ kämpft.
Indem Homburg seine tiefgreifende Frauenfeindlichkeit als „Volksmund“ verpackt, versucht er, sein Verhalten als vermeintlich normalen, gesunden Menschenverstand zu adeln. Er bedient damit gezielt die niedersten Instinkte seiner verbliebenen Follower-Basis. Es ist die Vollendung des „Audience Capture“: Homburg ist längst Gefangener seiner eigenen radikalisierten Zielgruppe geworden und muss ihr immer extremere, tabubrechende Inhalte liefern, um noch Applaus zu bekommen.
Laut euch nicht täuschen. Was wie ein Kontrollverlust wirkt, ist in Wahrheit seine perfide Kommunikationsstrategie. Er opfert den letzten Funken Anstand und bürgerlicher Respektabilität, um seine Rolle als polarisierender Guru in seiner Nische zu sichern. Es ist der absolute Triumph der Ideologie über die Empathie.
Doch wie geht es weiter?
Die Eskalationsspirale verläuft bei solchen Akteuren, die diesen Weg einschlagen, nach einem sehr vorhersehbaren, selbstzerstörerischen Muster. Homburgs radikalisierte Zielgruppe stumpft irgendwann ab und fordert für denselben Dopamin-Kick immer krassere Tabubrüche. Wenn Homburg sich mäßigen würde oder anfänge, zu differenzieren, würde er von seiner eigenen Blase sofort als Systemling oder Verräter abgestraft. Homburg wird so zur Geisel seiner extremsten Follower und muss den Wahnsinn stetig hochschrauben, was zu einer kompletten intellektuellen und sozialen Isolation von der realen Welt führt.
Die verbale Eskalation wird bei Homburg unweigerlich irgendwann die Grenze von der bloßen Provokation zur Strafbarkeit überschreiten. Was bei ihm als vermeintliche „Meinungsfreiheit“ oder „Wahrheitssuche“ begann, endet früher oder später in handfesten Verfahren wegen Beleidigung, Verleumdung oder Volksverhetzung. Im aktuellen Fall bewegt sich die öffentliche, sexistische Diffamierung eines Opfers digitaler Gewalt mit der Verwendung von Bildern bereits in einem juristisch hochgradig gefährlichen Bereich.
Sollte der gesellschaftliche, juristische oder plattforminterne Druck (selbst hier auf X) auf Homburg zu groß werden, folgt das Ausweichen in unmoderierte Exil-Plattformen wie Telegram oder Rumble. Dort sind Akteure wie Homburg zwar vor Kritik sicher, verlieren aber jegliche gesamtgesellschaftliche Relevanz. Homburg predigt dann nur noch zu den verbliebenen Hardcore-Fanatikern, während der Rest der Welt ihn vergisst.
Am Ende nutzt sich der Schockwert von Homburg ab. Sein Publikum wird gelangweilt und die Aufmerksamkeitsökonomie zieht unbarmherzig weiter zum nächsten, noch extremeren Akteur. Was zurückbleibt, ist eine ruinierte Lebensleistung und ein unwiderruflich zerstörter Ruf. Der ehemalige Professor Homburg wird dann nicht als ernstzunehmender Ökonom, sondern nur noch als tragisches Lehrstück für den Absturz in den Internet-Wahn in Erinnerung bleiben. Das ist alles, was von ihm übrig bleibt.
Daher: Seht es locker, Homburg hat bereits verloren. 😎
Jemanden aufgrund des freiwilligen (Consent) öffentlichen Präsentierens des eigenen Körpers durch einen misogynen und beleidigenden Begriff abwerten ist keine Meinung.
Schauspielerin Collien Fernandes kämpft gegen Online-Missbrauch: Sie sucht seit Jahren diejenigen, die Fake-Pornografie von ihr verschicken. Nun hat sie Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet, den Moderator Christian Ulmen. https://t.co/6ynq957mYu