Apparently, ‘President Evil’, aka Obama, gave the direction to change the FBI crime books by turning Hispanics into ‘White’ to make Black Crime Statistics appear much smaller.
Die CDU hat im Bundestag den Antrag auf ein Verbot gewaltbereiter Antifa-Strukturen abgelehnt – zusammen mit SPD, Grünen & Linken.
Angesichts schwerer Terroranschläge der Antifa und antifa-naher Gruppen wie der Hammerbande (brutale Überfälle mit Hämmern) und der Vulkangruppe (wiederholte Brandanschläge auf kritische Infrastruktur, zuletzt massiver Stromausfall in Berlin) ist ein Verbot zwingend notwendig!
Wer immer noch behauptet, das sei rechtlich nicht möglich, verwendet eine reine Schutzbehauptung.
Wer die Antifa nicht verbietet, trägt damit auch die Verantwortung für deren weiteres Handeln.
Deutschland braucht endlich Konsequenz gegen allen Linksterror!
HG Maaßen am 16. Januar 2026 auf X.
TM
"Fassungslos sitzt man vor dieser Doku:
Da kriegt das „Fakt“-Team des MDR einen saudischen Gefährder für ein Interview vor die Kamera, und der erzählt unverfremdet und völlig angstfrei in die Kamera: Ja, die sechs Toten und vielen Verletzten am 20. Dezember 2024, die nach der Attentatsfahrt seines Landsmannes, des Arztes Taleb al-Abdulmohsen, auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt zu bilanzieren waren, seien „noch zu wenige gewesen“. Sitzt da, versorgt vom deutschen Sozialstaat und seinem Gesundheitswesen, weil er Übergewicht hat, und haut raus, unverhohlen und völlig ernsthaft: Völlig okay sei es, was der Bekannte da durchgezogen habe, schade, dass nicht mehr Menschen gestorben seien. Was bleibe denn einem wie ihm auch anderes übrig „als Rache zu nehmen“, wenn man sich „so verfolgt fühlt – von Behörden, von der Gesellschaft?“"
Alexandra S.
https://t.co/hGzZN8MAmL
Muslim populations are surging while sexual assaults in Sweden exploded over 1,000%. In Germany, a small minority commits nearly 40% of them.
Over half of young Muslims want Sharia over local law.
By 2050, Sweden could be 30% Muslim.
Europe is being replaced.
Der Bundeskanzler hat sich bei den Eltern des durch einen Afghanen auf offener Straße getöteten 22-jährigen Marius gemeldet.
Details des 10-minütigen Telefonats wollen die Eltern nicht nennen. Aber sie haben die Hoffnung, dass sich etwas bewegen könnte und „der Stein ins Rollen gebracht“ wurde. Merz und auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz haben den Eltern Unterstützung angeboten. Das ist schön und ich hoffe natürlich auch, dass sich politisch – denn nur da kann man ansetzen – etwas ändern wird. Was ich glaube, steht der Hoffnung jedoch entgegen.
Allerdings stellt sich die Frage, warum es erst einen Sohn einer CDU Politikerin treffen muss, damit sich die Verantwortlichen dazu bewegen, so etwas wie Änderungswille überhaupt mal anzukündigen.
Was ist mit den vielen anderen Angehörigen, die ein Familienmitglied, den Ehemann, die Tochter, den Bruder auf diese barbarische Weise verloren haben? Ich habe mit einigen davon Kontakt und weiß daher ansatzweise und nur als Beobachter und Begleiter, dass es einer dunklen Hölle gleicht, in der sie sich befinden. Und niemand aus der politischen Riege half ihnen. Niemand versprach ihnen Unterstützung oder ließ sie ihnen gar zukommen. Im Gegenteil, stellten sie Forderungen wurden sie gebremst, um es freundlich zu formulieren. Da gab es Personen aus der Justiz, die auf Aufklärung drängende Angehörige mitteilten, dass man ja keine Interviews geben solle, um nicht den Falschen in die Hände zu spielen. Journalisten, die Angehörigen erklärten, dass sie „es endlich gut sein lassen“ und ihr Leben einfach weiterleben sollen, weil auch ein Mörder in Deutschland eine zweite Chance verdient hätte, was auch gut sei. Da war kein Politiker da, der sich für sie einsetzte. Offensichtlich fehlte den Angehörigen die passende Parteizugehörigkeit.
Ich habe täglich mit solchen Verbrechen zu tun und entsprechend denke ich viel darüber nach. Aber mir fehlt es an Phantasie, wie die politisch Verantwortlichen das, was uns mit und seit 2015 in diesem Zusammenhang angetan wurde, jemals wieder gut machen könnten. Es wurden im wahrsten Sinne des Wortes (zu) tiefe Wunden in die Gesellschaft geschlagen. Nicht nur mit der Entscheidung und der immer noch andauenden Verfahrensweise, dass jeder hierher kommen kann und versorgt werden muss, sondern auch durch das stoische Ignorieren von brutalsten Gewaltverbrechen aus diesem Personenkreis und der juristischen Verfahrensweise, dass ein Großteil solcher Täter als schuldunfähig eingestuft einen Freispruch und Maximalversorgung in Kliniken mit Gittern an den Fenstern inklusive Freigänge erhielt, wodurch signalisiert wird, dass auch ein Mörder aus dem Irak, Afghanistan oder Somalia zu uns gehört und wir das zu akzeptieren haben, selbst wenn er eigentlich vor der Tat schon ausreisepflichtig war. Hinzu kommen die stetigen Belehrungen aus politisch und medialer Ecke, dass wer diesen Horror kritisiert, ein rassistischer Unmensch sei und wir von einer offenen, bunten Gesellschaft profitieren und Migration in dieser selbstzerstörerischen Art und Weise uns bereichern würde.
Ich wünsche der Familie von Marius aus ganzem Herzen, dass sie Hilfe und Unterstützung erhalten. Aber es gibt hunderte, tausende Menschen, denen gleiches angetan wurde und die von den dafür politisch Verantwortlichen mit Missachtung abgestraft wurden. Ich weiß nicht, wie man das heilen kann. Ich als Bürger verzeihe das den politisch Verantwortlichen niemals.
Während Corona hat die Regierung ausgetestet, wie weit sie gehen kann.
Dann hat sie sechs Jahre lang Gras über die Sache wachsen lassen und jegliche Aufklärung blockiert.
Jetzt sollen peu à peu die Chatkontrolle, der digitale Euro, die EUDI-Wallet, per Satellit deaktivierbare Autos, die Zensur von X, Social Media-Verbote, Vermögensregister und Klarnamenpflichten kommen.
Wir sind auf dem besten Weg in den autoritären Kontrollstaat.
Und haben leider nichts aus Corona gelernt.
Maskierte Schleuser übergeben rund 90 Migranten auf offener See an die „Sea-Watch 5“, winken und zeigen Daumen hoch. Frontex filmt die Operation, Italien ermittelt – die NGO spricht von einer „Verleumdungskampagne“.
https://t.co/sRnmrXcKlK
Evonik-Chef Kullmann: „Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht?
Nichts.
Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen betrage gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima sei es „unerheblich, wann wir klimaneutral werden“. Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht, so der Konzern-Boss.
https://t.co/QNWPB16GjW
Ein Bahnmitarbeiter kämpft um sein Leben – der Angreifer spaziert frei herum. Skandal!
In Baden-Württemberg eskaliert eine einfache Fahrscheinkontrolle: Ein 36-jähriger vorbestrafter Mann schlägt und tritt einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Der stürzt aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug und ringt seitdem mit dem Tod.
Das Amtsgericht Karlsruhe lehnt den Haftbefehl ab. Begründung? Der Täter hat einen festen Wohnsitz und einen Job. Trotz Vorstrafen, Bewährung und Alkohol im Spiel bleibt er auf freiem Fuß.
Das ist kein Einzelfall, sondern ein Systemversagen. Wer Bahnpersonal attackiert, muss mit harter Konsequenz rechnen – nicht mit Freilassung. Solche Entscheidungen machen den Beruf lebensgefährlich und signalisieren Tätern: Es lohnt sich.
Wann schützt der Staat endlich die, die für unsere Sicherheit sorgen?
Quellen: https://t.co/wgZJEvPSGW https://t.co/N4q3Tko8ON
Satire nichts ist ernst gemeint.
Wer seit 20 Jahren nichts, aber auch nichts, gegen kriminelle Clan-Mitglieder unternommen hat:
CDU
SPD
Grüne
linke
Und deswegen sind die so unverfroren, dass sie sich ihre Stütze auch noch mit dem AMG abholen.
Und deswegen müsst ihr bis 70+ arbeiten.
Merz macht es möglich …