Die Sendung mit der Maus: Sie bedient sich eines Konzepts, das auch #Journalisten nutzen sollten. Man versetze sich in die Sicht eines Kindes, das die banalsten Dinge hinterfragt und die "Königsfrage" stellt: Warum? (Robert Domes im Kress-Interview) https://t.co/AAPVird7Vf
Echte Kreativität ist wie eine Goldsuche: Ich grabe mich durch das Sediment und wasche den Sand, bis ich die Goldkörner finde. Das erfordert ein offenes Auge, vor allem aber Fleiß und Geduld. (Robert Domes im Kress-Interview) #Journalismus https://t.co/AAPVird7Vf
Mario Monti, Ex-EU-Kommissar, denkt in einem Gespräch mit Gabor Steingart über die deutsche Sprache nach: Die Deutschen, die "Schulden" und die "Schuld". https://t.co/7cnPsUVlEU
Die Zukunft des #Journalismus: Katzenvideos und investigative Recherche? Quersubventionierung durch "Tipps für Analsex"? Die @SZ zu Besuch bei Buzzfeed in Berlin https://t.co/1bUzH8jgtu
1994 organisierte Berthold Flöper einen Kongress zur Zukunft der Zeitung: Lokal durchkomponiert müsse sie sein. Der Blick zurück auf den Kongress ist aufschlussreich. - Flöper ging Ende 2018 als Leiter des Lokaljournalistenprogramms in den Ruhestand. https://t.co/yZu0GYSAxo
Hans Leyendecker im journalist-Interview: Alltag eines Lokalredakteurs, der jeden Tag drei Seiten füllen muss, ist schwerer als der eines Spiegel-Reporters, der "verdammt privilegiert" ist - zu #Relotius#journalism https://t.co/L6qn2HQCjP
Sprachbilder, die digitale Einwohner nur noch schwer verstehen: Sigmund Freud vergleicht das Unbewusste mit dem Negativ beim Entwickeln eines Fotos. #Sprache https://t.co/yFk3Fw2Xt4
Professor Benedict erzählt im NDR: Beim Deutschlandfunk gibt es eine Altersgrenze. Wer älter ist als 75, für den ist Sendeschluss in einigen Bereichen. https://t.co/a45S7lMShm
"Endzeitstimmung in den Medien" entdeckt die FAZ bei den Münchner #medientage. Und für Bayerns Medienminister ist Wohlstand wichtiger als "unsere Werte". https://t.co/uKoGb4W1X9
Müssen Zeitungen und Magazine ausgewogen berichten? Nein, nicht unbedingt, sagt Noch-Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer. "Es gibt so etwas wie Wahrheit." #journalism https://t.co/GMT0zY1hEg
Geschichten über Wandel und Veränderung: Was Spione und Redakteure verbindet, die das Ende des #journalism mit dem Ende der Druckmaschinen verwechseln https://t.co/pmJsXReX2y
#journalismus Wie kommt eine Nachricht in die "Tagesschau"? Der Minister ruft eine große Redaktion an, die führt ein Interview, und am Ende sind alle glücklich. Ausgewogenheit bis zum bitteren Ende https://t.co/4cUm20hi2g
@raue Du hast Recht, aber wenn ein AfD-Dumpfplauderer aus der Braunschweiger Region, immerhin ein kleiner Chef, über Verräter schreibt, darf eine Regionalzeitung nicht schweigen. Sie muss springen, wenn die "Welt" und andere schon hoch gesprungen sind.
Soll ein Journalist in einem Bericht über die AfD Haltung demonstrieren? Oder dem Leser das Urteil überlassen? Zu Artikeln über den #AfD-Jungpolitiker #Steinke, der den Hitler-Attentäter Stauffenberg als "Verräter" bezeichnet https://t.co/6y1Fu2J8iT
In unserem aktuellen Blogbeitrag empfehlen wir lese(ns)werte Artikel zum Thema Lokaljournalismus. @pjraue bei @kressZwitscher über @lesewert und im Interview bei den @Mehrwertmacher. https://t.co/zZr3OkzAMF