@nymoen_ole@CommunityNotes@CommunityNotes 20 % der Ukraine unter russischer Besatzung, daher kaum Untersuchungen möglich. Zudem über 20.000 Kinder nach Russland entführt. Unabhängige Analysen vermuten, dass die reale Zahl bei circa 35.000 liegt.
@nymoen_ole@CommunityNotes Zahl getöteter Kinder nur teilweise verifiziert. Laut ukrainischer Plattform „Children of War“ seit Februar 2022 mindestens 686 Kinder getötet und 2.300 verletzt. Zählung für 25/26 nicht vorhanden. UNICEF berichtet von über 3.200 betroffenen Kindern.
@ungemeve Save ist vor Ort. UNICEF ebenso. Die Organisationen leiten das Education-Cluster. Das kann man relativ fix nachvollziehen, wenn man sich den humanitären Response ansieht.
Ich wäre also sehr verbunden, wenn Sie das korrigieren. Ebenso die Vorwürfe bezüglicher Quellen @ungemeve
@ainyrockstar 4. Außerdem wäre auch interessant zu wissen, wie Ukrainerinnen auf magische Weise die Limitierung der Lebensmittel umgehen sollen, die die Tafel ausgibt?
(Pro Kopf, pro Woche, pro Verfügbarkeit, je nachdem, welches System genutzt wird)
@ainyrockstar 3. Anstatt also dafür zu plädieren, dass die Frauen leichter an Betreuung kommen oder Sozialsätze für die Ernährung von Kindern reichen, treten Sie auf Kriegsflüchtlingen rum.
Ganz unangenehm.
@FelixZwan@Deborah_Feldman Wenn wir jetzt auf die gepostete Sachen von Teilnehmenden dieser Demo eingehen wollen - und nicht darauf, wie man bei journalistischen Texten Feedback geben könnte: gerne.
Zweiteres war eigentlich mein Thema.
@Deborah_Feldman Wenn der Mensch bis 2024 Werksstudent war und jetzt ein Praktikum macht, ist er extrem jung & egal wie man zu dem Text steht: Bei Praktikanten wird alles von Betreuenden abgenommen. Finde es unangemessen, die Person hier vorzuführen, wenn man auch mit der Betreuung reden könnte.
@jannishagmann@QantaraDE@JuergenZimmerer@S_Ibrahimkhil@das_ifa Und fürs Protokoll: Ich finde, das ist ein faires fachliches Feedback. So ein Text müsste doch gefactchecked werden. Er soll wahrscheinlich Richtung OpEd gehen, aber die Fakten müssen doch korrekt beschrieben werden.
@jannishagmann@QantaraDE@JuergenZimmerer@S_Ibrahimkhil@das_ifa Bei Kindern, Liste ist endlos.
Infos dazu bekommt man mit zwei Klicks bei humanitäre Orgs. Die haben bei Probleme auch Pressestellen, die man anrufen kann.
Mit so einem Text tut man sich keinen Gefallen.
@Msanyal Andere Möglichkeit ist Pass oder Doc der Palestinian National Authority, da werden aber nur bestimmte IDs (4,8 & 9 mit Zugang zur Westbank) akzeptiert für Transit. Es ist leider nicht klar, was bei ihm genau vorliegt.
@Msanyal Von Ägypten aus kann er mit dem “Travel Document for Palestinian Refugees” von den ägyptischen Behörden einen Transit machen. Er konnte wegen dem Krieg wahrscheinlich keine Residenz in Ägypten + Reentry-Visa vorliegen. DE akzeptiert 5 verschiedene Dokumente für Palestinenser.