A civilization that could carve this into a door treated beauty as a public duty.
Stand before the door of Duomo di Milano long enough, and the modern world begins to look painfully soulless.
🇦🇷📉Argentina’s country risk index just shattered the 500-point ceiling, falling 10.5% today to hit -450 bps.
This is the lowest reading since 2018.
The market is aggressively repricing Argentine sovereign debt after S&P’s upgrade to B-.
Median-Nettogehalt:
🇩🇪 Deutschland: 2.300 Euro
🇮🇹 Italien: 1.800 Euro
Normal-Preis für Bio-Olivenöl bei Lidl:
🇩🇪 Deutschland: 6,99 Euro
🇮🇹 Italien: 8,89 Euro
Fakt: Deutsche Discounter haben mehr gegen Armut getan als jeder Politiker.
🇦🇷🇦🇷 Argentina just secured a major sovereign credit upgrade from S&P, moving from CCC+ to B-.
This officially pulls the country out of the "vulnerable to default" tier.
The macro turnaround driving this:
💰 $10 Billion USD in central bank reserve accumulation in just 5 months
📉 Inflation dropping: Projected to hit 32% this year (down from 42% in 2025)
🏛️ Fiscal discipline: Continued fiscal surpluses with zero reliance on money printing to service debt
This is a massive external validation for the administration's economic stabilization plan. The country's risk premium is dropping, and institutional capital is taking notice.
Wie geil ist das denn? Der Politsong des Jahres: "Ihr seid falsch in Euren Ämtern", ein KI-Projekt von einem Aaron Andrew Parker. Und das Video erst - sehenswert!
Ein knapp 30 Jahre alter VW Passat B5 1.9 TDI. Baujahr 1998. Eine Tankfüllung. Von Hildesheim in Niedersachsen bis zum Polarkreis in Nordschweden. 2.398 Kilometer.
Der deutsche YouTuber "Offroadventure" wollte wissen, wie weit der Diesel wirklich kommt. Die Antwort: weiter als die meisten modernen Autos.
Der Passat wurde konsequent auf Effizienz getrimmt. Überflüssiges Gewicht flog raus. Dachreling und Antenne wurden demontiert. Filter erneuert. Spezielle Leichtlauföle eingefüllt. Rollwiderstandsarme Reifen mit erhöhtem Luftdruck. Geschlossene Felgen für bessere Aerodynamik. Kein Umbau im eigentlichen Sinn. Eher die konsequente Ausschöpfung dessen, was der 1,9-Liter-TDI hergibt, wenn man ihm die richtigen Bedingungen gibt.
Tank randvoll gefüllt und versiegelt. Frühmorgens los. Route über Hamburg, Dänemark, Öresundbrücke, Schweden. Möglichst konstant fahren. Windschatten von Lkw nutzen. Jede unnötige Beschleunigung vermeiden. Nach 1.000 Kilometern zeigte sich, dass die Rechnung aufgehen könnte. Der Durchschnittsverbrauch pendelte sich dauerhaft um drei Liter auf 100 Kilometer ein.
Nach einer Übernachtung nördlich von Stockholm weiter Richtung Polarkreis. Bei 2.090 Kilometern leuchtete die Reservelampe auf. Kurz vor Mitternacht erreichte der Passat den Polarkreis aus eigener Kraft. Dann wurde leer gefahren und vollgetankt, um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln.
2.398 Kilometer mit einer Tankfüllung. Drei Liter Diesel pro 100 Kilometer. Der bisherige Bestwert des Fahrers lag bei 1.913 Kilometern. Übertroffen um fast 500 Kilometer.
Drei Liter auf 100. In einem Auto von 1998. Ohne Hybridtechnik. Ohne Rekuperation. Ohne Bildschirm, der einem sagt, wie man effizienter fährt. Nur ein 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel, ein voller Tank und ein Fahrer, der weiß, was er tut. Der Passat B5 TDI war nie ein aufregendes Auto. Aber in der Disziplin, auf die es ankommt, nämlich von A nach B zu kommen, ist er schwer zu schlagen. Auch 28 Jahre nach seiner Produktion.
Von "Benzin im Blut" auf FB
@stadtvermieter Potsdam ist im Q1 26 erstmals seit 20 Jahren wieder eine schrumpfende Stadt. Deutschland ist fertig gebaut. Wir brauchen Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und große Wohnungen - in 5 bis 8Jahren wird es wieder besser
Das Ausmaß der Gängelung von Investoren, die auf ihrem Grundstück mit ihrem Geld Wohnungen errichten oder neu modernisieren wollen, ist ohne Beispiel. Erhaltungssatzungen als Nasenring, Schikane als Prinzip.
Warum bloß investiert niemand mehr? Ein Rätsel.
https://t.co/vPSCguSsw7
Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://t.co/rqRkhkUigT) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren.
In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht.
Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf.
Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden.
Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.