Thüringer, Klartext, kein bla-bla, Politik soll wieder ihren Arsch bewegen - ich natürlich auch 😉fanatisch - aber nur für (gute?) Musik+Südtiroler Berge
Wenn man Gesetze, die andere Menschen in der Vergangenheit willkürlich erlassen haben, nicht mehr ändern kann, weil sie angeblich "irreversibel" seien, dann stellt sich die Frage: Haben die Menschen im Hier und Heute keine Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Und wenn die Antwort von Herrn Merz darauf ja ist, dann stellen sich sogleich die Fragen: Wie lässt sich denn so etwas begründen? Und: Wer bestimmt, ob die Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen dürfen oder nicht?
Morgens um 6 Uhr schon wissen, was die Kollegen @berndulrich & @anne_haehnig für die #ZEIT dann 6 Wochen später analysieren. #NIUS https://t.co/WRUYGL01qr
@DrKissler@keupelke Bezeichnend für die desaströse Politik von Friedrich Merz, dass er sich den fatalsten Satz der deutschen Nachkriegsgeschichte zu eigen macht.
Die heutige Merzrede war die schlimmste von vielen schlimmen Merzreden. Und das im Osten, im Wahlkampf. Die Einstelligkeit in Mecklenburg-Vorpommern ist nun wirklich zementiert.
@DrKissler Der Höhepunkt: Merz merkelt. Er sagte doch tatsächlich: „Wir schaffen das.“ Kein Satz steht so für das Versagen der CDU wie der von Merkel. The end is near.
JD Vance hat recht. Es ist gut, dass er sich zum Fall Henry Nowak äußert. Von deutschen Spitzenpolitikern hört man dagegen nichts, anders als damals im Fall George Floyd, nach dem inzwischen Plätze benannt und für den Statuen errichtet wurden.
Nius gibt es seit drei Jahren. Apollo News war vor wenigen Jahren noch eine Schülerzeitung. Beide leben mittlerweile mietfrei in linken Köpfen und werden ständig in einem Atemzug mit Axel Springer, dem größten Zeitungsverlag Deutschlands, genannt.
Zwei Erfolgsgeschichten, null Einladungen von Markus Lanz. Wird es ihm nicht langweilig, in seiner Sendung nie mit den entsprechenden Personen, aber immer öfter über sie zu reden?
Absolut köstlich. 😅
Nach der heutigen Rede von Friedrich Merz auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern fiel der Applaus sehr verhalten aus.
Philipp Amthor wirkte sichtlich nervös, weil die Leute nicht sofort Standing Ovations gaben.
Schließlich fiel auch noch der Ton beim Livestream aus.
In unserem Land wird pflegebedürftigen Deutschen, die ihr Leben lang fleißig waren, alles Ersparte genommen, während Millionen Migranten, die in unsere Sozialsysteme einwandern, lebenslange Sozialleistungen fürs Nichtstun bekommen. - Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel!
Die Union bei 21 Prozent und Friedrich Merz redet davon, bei der nächsten Bundestagswahl die Zahl der Meck-Pomm-Abgeordneten zu VERDOPPELN.
Vollständiger Realitätsverlust. Und alle klatschen.
„Weder ist die BRD UNICEF, noch sind wir die Freiland-Psychiatrie für den Nahen Osten.“ 🎯
Kabarettistin Monika Gruber kritisiert die Entschuldigung von Gewalt durch Traumata. Ihr Vergleich: Geflüchtete des Jugoslawienkriegs waren auch traumatisiert, ohne solche Taten.
Das Merz-Urteil erreicht Washington: Sarah B. Rogers, Staatssekretärin im US-Außenamt, kritisierte die Lügenfritz-Affäre in Deutschland auf X als Zensur: „German censorship“. Gegen das Urteil und den § 188 formiert sich nun auch Widerstand von Juristen.
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Was Grünen-Chefin Brantner hier veranstaltet, ist keine Neudefinition von Freiheit, es ist ihre Abschaffung. Wenn Freiheit nur im Wir existiert, ist der Einzelne nicht mehr frei: Freiheit ist das Recht des Einzelnen gegen das Kollektiv, sei es ein Staat oder ein wie auch immer herbeigezaubertes Wir. Frei ist man nur im Ich, im Sinne von: Jeder entscheidet selbst, ob er einem Wir angehören möchte, oder ob er ein Einzelner sein will. Diese Entscheidung kann nicht verordnet werden, zumindest nicht in einer freien Welt.
Daher ist die etwaige Bezeichnung dieser Gedanken als neue, grüne Freiheitsdefinition einfach das falsche Label, Pepsi wird in diesem Leben ja auch keine Coke mehr. Und das muss es auch gar nicht: Niemand ist, was er nicht ist, das gilt tatsächlich auch für die Grünen.
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Für Henry Nowak kniete bisher noch kein Sportler, kein Politiker und kein Prominenter nieder. Das hat sich nun geändert: Diesmal knien die Menschen nicht in Stadien oder Parlamenten nieder, sondern in den sozialen Medien. NIUS zeigt eine Auswahl.
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