Gut inszenierte Wohnwelten lassen sich schneller und zum höheren Marktpreis verkaufen. Ich rücke Ihre zum Verkauf stehende Immobilie gekonnt ins rechte Licht.
Frau Göring-Eckardt,
bevor Sie aus statistischen Schätzungen politische Anklagen bauen, wäre Sorgfalt hilfreich, die ich leider bei Ihren dauerhaften Statements zunehmend vermisse.
Die genannten „5.100 Hitzetoten“ sind keine gezählten Todesfälle mit "Todesursache Hitze" auf dem Totenschein, sondern modellierte Übersterblichkeit des RKI/UBA.
Das ist ein epidemiologisches Schätzverfahren — ähnlich belastbar wie die meisten Corona-Zählungen des RKI/UBA, Modellierung als Gewissheit zu präsentieren, ist politisch brauchbar, aber als individueller Kausalnachweis ungeeignet. Aus Modellrechnung wird keine Tatsachenurkunde. das Problem: Nicht gelernt, sondern nur das Etikett gewechselt — damals Corona, heute Hitze.
Entscheidend wäre daher nicht moralische Empörung, sondern konkrete Fürsorge, zu der, seit Merkel "Wir schaffen das", die Regierung nicht befähigt war, wohl aber zu Geldausgaben für jedermann, nur nicht für die Bevölkerung, die dieses Geld erwirtschaftet hat.
Dazu gehören:
Klimatisierte Pflegeheime.
Kühlbare Krankenhäuser.
Trinkprogramme.
Hausbesuche bei Hochbetagten.
Schutz chronisch Kranker, Herz-Kreislauf-Patienten und Nierenkranker.
Denn genau diese Gruppen sind laut RKI besonders betroffen, über 75-Jährige, Pflegeheimbewohner, chronisch Kranke, Herz-Kreislauf-Patienten, Nierenkranke
Und noch zur Einordnung die Gesamtsterbefälle in Deutschland:
2019: 939.520
2020: 985.572
2021: 1.023.687
2022: 1.066.341
2023: 1.028.206
2024: ca. 1.006.000 (ca. was für eine exakte Wissenschaft!!!!)
2025: „ca. 1 Mio.“ — vorläufig.
In Zeiten von KI, Echtzeitdaten und digitaler Verwaltung schafft es dieser Staat nach Monaten offenbar nicht einmal, die Totenscheine vollständig und zeitnah auszuwerten — geschweige denn die darauf vermerkten Todesursachen transparent darzustellen.
Aber modellierte „Hitzetote“ werden politisch sekundenschnell zur Gewissheit erklärt. Genau das ist die erbärmliche Schieflage.
Wer von Menschenleben spricht, sollte zuerst dafür sorgen, dass die besonders Gefährdeten tatsächlich geschützt werden — statt ihre Todesfälle als Kulisse für Parteipolitik zu benutzen.
Und sich auch einmal fragen, warum seit den Corona-Schutzmaßnahmen inklusive der Impfung die Sterblichkeit ansteigt. Sterblichkeit definiert als TOD und nicht als statistische Wahrscheinlichkeit .
Dazu scheint der Wille und/oder die Befähigung zu fehlen, all derer, die lt. GG geschworen haben, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, sich aber dennoch prächtigst alimentieren lassen: Abgeordnetenentschädigung (Diät): 11.833,47 € brutto pro Monat 11.833,47 € + (Steuerfreie Kostenpauschale:) 5.467,27 € = 17.300,74 € pro Monat.
Wofür genau bekommen Sie dieses Geld?
Für Betroffenheitsrhetorik im parteipolitischen Grabenkampf gegen die Bevölkerung?