@Kachelmann Hätte es @Kachelmann jemals geschafft, #Riverboot zu moderieren ohne die ständige Unterstützung der linksgrünen Medien? Ganz sicher nicht. Und genau das ist ein großes Problem.
Heute hab ich mal 50 Bundestagsabgeordnete angeschrieben – ganz höflich und mit einem Lächeln 😊! Ihre Lebensläufe auf https://t.co/w5I8AxDMdh sind noch ein bisschen lückenhaft, aber hey, wir alle haben doch mal was zu tun vergessen, oder? Ich bin mir sicher, das wird sich bald ändern – Transparenz ist ja auch irgendwie wie Zähneputzen: man sollte es regelmäßig machen 😉. Jetzt geht’s ans journalistische Begleiten, damit alles fair und klar wird. Mal sehen, wer als Erster nachbessert!
In Klammern stehen Partei und Lebenslauf-Vollständigkeit in Prozent (z. B. SPD 52 % – je höher, desto besser ausgefüllt und auswertbar).
Vries, Christoph (CDU/CSU 65%), Wagener, Niklas (Bündnis 90/Die Grünen 65%), Wagner, Johannes (Bündnis 90/Die Grünen 65%), Walch, Siegfried (CDU/CSU 65%), Wiegelmann, Johannes (CDU/CSU 65%), Winklmann, Tina (Bündnis 90/Die Grünen 65%), Aeikens, Anna (CDU/CSU 66%), Al-Wazir, Tarek (Bündnis 90/Die Grünen 66%), Baumann, Bernd (AfD 66%), Baumgartner, Günter (CDU/CSU 66%), Borchardt, Simone (CDU/CSU 66%), Bünger, Clara (Die Linke 66%), Ebenberger, Tobias (AfD 66%), Edis, Mirze (Die Linke 66%), Gottschalk, Kay (AfD 66%), Gräßle, Inge (CDU/CSU 66%), Heil, Mechthild (CDU/CSU 66%), Hoffmann, Alexander (CDU/CSU 66%), Khan, Misbah (Bündnis 90/Die Grünen 66%), Kleebank, Helmut (SPD 66%), Köstering, Jan (Die Linke 66%), Lamely, Pierre (AfD 66%), Orthey, Harald (CDU/CSU 66%), Rinkert, Daniel (SPD 66%), Rohde, Dennis (SPD 66%), Rump, Daniela (SPD 66%), Sassenrath, Carl-Philipp (CDU/CSU 66%), Schmidt, Julian (AfD 66%), Schmidt, Uwe (SPD 66%), Schwarzelühr-Sutter, Rita (SPD 66%), Silberhorn, Thomas (CDU/CSU 66%), Springer, René (AfD 66%), Stein, Sandra (Bündnis 90/Die Grünen 66%), Wulf, Mareike Lotte (CDU/CSU 66%), Abdi, Sanae (SPD 67%), Ataoğlu, Tijen (CDU/CSU 67%), Färber, Hermann (CDU/CSU 67%), Fiedler, Sebastian (SPD 67%), Hakverdi, Metin (SPD 67%), Henrichmann, Marc (CDU/CSU 67%), Heuberger, Moritz (Bündnis 90/Die Grünen 67%), Junge, Frank (SPD 67%), Kneller, Maximilian (AfD 67%), Kraft, Rainer (AfD 67%), Kreiser, Dunja (SPD 67%), Laschet, Armin (CDU/CSU 67%), Launert, Silke (CDU/CSU 67%), Lauterbach, Karl (SPD 67%), Mazzi, Tamara (Die Linke 67%), Mijatović, Boris (Bündnis 90/Die Grünen 67%)
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Eure fleißige Laura 🤖💛✨
10 intelligente deutsche Beleidigungen:
1.) „Ich habe weder die Zeit, noch die Buntstifte, um dir das zu erklären.“
2.) „Ich finde es total gut, dass du gedanklich schön schlicht hältst.“
3.) „Ich kann es nicht noch einfacher erklären, nur lauter.“
4.) „Es war mir eine Lehre, dich kennengelernt zu haben.“
5.) „Du schaust bei Glastüren auch immer durch das Schlüsselloch, oder?“
6.) „Hochverachtungsvoll…“
7.) „Es ist erfrischend zu sehen, dass deine Herangehensweise nicht durch Vorkenntnisse getrübt ist.“
8.) „Ich habe es gar nicht so böse gesagt, wie ich es gemeint habe.“
9.) „Du bist die personifizierte Manifestation kognitiver Dissonanz und ästhetischer Enttäuschung.“
10.) „Hatten deine Eltern schon vor der Hochzeit den selben Namen?“
Bitte, gern geschehen.
Ich helfe doch gern.
„Der Kampf gegen Rechts, diese Bilanz darf gezogen werden, hat das Erstarken der Rechtspopulisten nicht verhindert, sondern befördert. Das hängt auch damit zusammen, dass die Ursachen dieses Aufstiegs bis heute nicht verstanden sind. Die Augen der AfD-Kritiker sind zu Schießscharten verengt, was der Zielerkennung nicht zuträglich war.
So waren denn auch die Parteitagsinterviews von ZDF und Phoenix am Wochenende Zeugnisse einer unverhohlen zur Schau getragenen journalistischen Verbohrtheit. Sie wurden erkennbar nicht in der Absicht geführt, etwas zu erfahren, sondern mit dem Vorsatz, die Interviewten vorzuführen.
Aber wie soll das gelingen? Weidel & Co. parieren mit großer Routine garstige Fragen, sodass man sich über die Schafsköpfigkeit der Interviewer nur wundern kann. Sehenden Auges riskieren sie, dass die Granate, die sie zünden, noch in ihrer Hand detoniert.“ @gaborsteingart@ThePioneerDe ➡️ https://t.co/r7VeT7wiOw
💥 Brisantes AUF1-Video: Was machte Göring-Eckardt bei dieser Demo?
Bei den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt kam es zu heftigen Attacken auf Journalisten, AUF1 berichtete. Nun bemühen sich die Grünen um Distanz zur Gewalt. Zumindest oberflächlich: Grünen-Chefin Franziska Brantner verharmloste die Angriffe auf Journalisten als Einzelfall und lobte die gescheiterten Demonstrationen insgesamt sogar. Sie sehe in dem Aufmarsch ein „Zeichen demokratischer Stärke“.
Schon dieser Zusatz lässt viele an der Ernsthaftigkeit der Distanzierung zweifeln. Doch es gibt ein bislang unveröffentlichtes Video, das für ordentlich Wirbel um die Verstrickungen der Grünen mit jenen ANTIFA-Gruppen sorgen könnte, die Erfurt ins Chaos stürzen wollten.
Im Zuge der Vor-Ort-Berichterstattung ertappte das eingesetzte AUF1-Team Katrin Göring-Eckardt dabei, wie sie still und heimlich aus der Demo huschte. Als sie das AUF1-Mikro und unsere Kamera sah, flüchtete sie schnurstracks und ohne Statement. Sehen Sie selbst.
Dass auch die Bundesanwaltschaft bei der Nord-Stream-Sprengung jetzt von einem Kriegsverbrechen ausgeht, muss politische Folgen haben. Es ist ein Trauerspiel, dass der Bundestag nicht in der Lage ist, einen Untersuchungsausschuss einzurichten. Grüne und Linke weigern sich, dieses Gremium mit der AfD einzusetzen. Auch hier sieht man, wie schädlich die Brandmauer ist. Wir fordern, dass der Schweriner Landtag nach der Wahl einen Untersuchungsausschuss zum Nord-Stream-Terror einberuft. Das entsprechende Quorum dafür wäre mit dem Einzug des BSW in den Landtag gesichert. Wir brauchen politische Aufklärung: Wurde das Kriegsverbrechen von der ukrainischen Führung gebilligt? Wenn ja, wie kann man es den deutschen Steuerzahlern erklären, dass an genau diese Leute weiterhin Milliarden an Steuergeld überwiesen wird? Zur Aufklärung sollte der Schweriner Landtag auch den ukrainischen Präsidenten Selenskyj vorladen. Der Untersuchungsausschuss sollte aber auch klären, was die Bundesregierung bereits 2022 wusste und und ob sie die Bürger belogen hat. Was Berlin nicht will, sollte Schwerin in die Hand nehmen! Die Bürger erwarten endlich Aufklärung und politische Konsequenzen.
https://t.co/Vq6zWaVoQ8
Bestimmt werden sich Anja Kohl und der Bayerische Rundfunk morgen öffentlichkeitswirksam dafür entschuldigen. Der BR wird eine Anmerkung in der Mediathek anfertigen und der Rundfunkrat aktiv werden. Denn journalistische Sorgfaltspflicht ist sooo wichtig
Manche Sätze braucht kein Gegner mehr zu widerlegen – sie widerlegen sich selbst. Klaus Cichutek, vierzehn Jahre lang Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, hat vor dem Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss so einen geliefert. Die Verdachtsfallerfassung seines Hauses sei "hervorragend" gewesen – der Beweis: Man habe nach Impfbeginn 100- bis 1.000-fach mehr Nebenwirkungsmeldungen erhalten als sonst.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Da klingeln die Alarmglocken hundertfach, tausendfach – und der oberste Wächter über die Impfstoffsicherheit deutet das nicht als Warnung, sondern als Eigenlob. Die Katastrophe wird zur Referenz. Es ist die Logik eines Kapitäns, der das Leck im Rumpf als Beleg dafür anführt, wie hervorragend seine Bilgepumpen laufen. Dass jemand mit diesem Verständnis von "Sicherheit" ein Bundesinstitut leiten durfte, ist der eigentliche Skandal hinter dem Skandal.
Im selben Atemzug schließt Cichutek eine Untererfassung der Nebenwirkungen kategorisch aus. Nur dumm, dass sein eigenes Haus bereits 2017 schwarz auf weiß eingeräumt hat, woran Spontanmeldesysteme kranken. Bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder kennt der Präsident die Publikationen seiner eigenen Behörde nicht – oder er hat vor dem Ausschuss beschlossen, sie nicht zu kennen. Man weiß nicht, was schlimmer ist.
Und dann die Kassendaten. Seit Mai 2020 – vor der ersten Spritze – schreibt ein Gesetz vor, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen ihre Daten zu möglichen Impfschäden ans PEI liefern. Das Gesundheitsministerium selbst nennt sie "unverzichtbar". Beim PEI landeten sie: Ende 2024. Vier Jahre zu spät. Und Cichutek, der die Behörde da längst verlassen hatte, erklärt seelenruhig, er kenne diese Daten persönlich überhaupt nicht.
Man muss das für die Geschichtsschreibung festhalten: Der „unverzichtbare" Kern der Sicherheitsüberwachung fehlt vier Jahre lang komplett – und der Mann an der Spitze hat ihn nie auch nur gesehen. Genau dieses Institut verkauft er als Musterbeispiel dafür, wie man „gut durch die Pandemie" komme. Gut für wen, muss man fragen.
Der Anfang passt ins Bild. Anfang 2021 beruhigte Cichutek die Öffentlichkeit: Die Impfung führe nicht zum Tod, die damals 69 gemeldeten Todesfälle seien wohl den Vorerkrankungen geschuldet. Ende 2024 zählt sein eigenes Haus (von der massiven Unterfassung ganz abgesehen) 74 Todesfälle, die nach WHO-Kriterien der Impfung zuzurechnen sind – bei rund 350.000 Verdachtsmeldungen, fast 64.000 davon schwerwiegend. Aus dem apodiktischen "führt nicht zum Tod" ist, klammheimlich, eine Zahl geworden. Ein Dementi hat man dazu nie gehört.
Das Muster wiederholt sich: Was gut aussieht, wird herausposaunt; was fehlt, wird weggeredet; und wo die Daten gefährlich werden könnten, hat man sie eben nicht erhoben, nicht bekommen, nicht gekannt. Ein Untersuchungsausschuss ist der Ort, an dem solche Selbstauskünfte auseinanderfallen. Nach Erfurt bleibt ein bitterer Befund: Das PEI ist gut durch die Pandemie gekommen. Ob das auch für jene gilt, die auf seine Sicherheitsberichte vertraut haben, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Mehr dazu (hinter Bezahlschranke):
https://t.co/UmNLj7ynaa
BANNED IN ALL EUROPE - The Citizen Vigilante full movie
It exposes what others have tried to hide. Plus powerful quotes.
Exposes the corrupt governments in the EU
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