@By4by2@Markus_Krall Selbst wenn das so wäre, dann hätte die AFD immer noch einiges gut, schließlich haben sich die Wähler zuvor über Jahrzehnte von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP geradezu am Fließband verarschen lassen.
@JLampeitl@AfD Hab ich mir schon gedacht, grosse und vor allem saudumme Klappe und keine Substanz. Solche Deppen braucht kein Mensch davon gibt's aber leider zunehmend viele...
@MickeyMora75549@jessieTsaneikk Der muss alles tun um seine Pensionsansprüche zu erhalten, aber ansonsten alles perfekt für diejenigen die Wehrpflicht kommen sehen und keine Lust haben Moscheen, Synagogen, Kopftuchträger, kriminellen Migranten oder gar andere Länder zu verteidigen -> AFD
@JensNler1@Kachelmann Schlage vor den Kachelmann am besten zu ignorieren, der ist lange im Knast gesessen, nur unter mysteriösen Umständen um einen Schuldspruch wegen Gewalt gegen Frauen herumgekommen und anhand seines Lebenswandels zweifelsfrei von übelstem Charakter.
@BBarucker@Alice_Weidel Das wir in einem System leben, was stark an 1933 erinnert, wird immer deutlicher.
Und je mehr die AfD so undemokratisch von dem Altparteienkartell und den Medien behandelt wird, solange wähle ich sie. Denn die jetzigen Zustände im Land hat die AfD NICHT zu verantworten
Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: "Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon "N-1" ("Nutzsignal ohne Eigenanteil").
Dass Frau Weidel sich dann noch selbst mit Echo (ab 20-40 Millisekunden) hört, ist noch unwahrscheinlicher, denn sie sitz ja nur 2-3 Meter vom Anstecker des Moderators (3 Millisekunden pro Meter). Die inEar-Wege werden immer vorher vom Tonpersonal getestet, besonders bei hochstehenden Politikern. Da bei solchen Interviews nur erfahrene Toningenieure und Techniker ausgewählt werden, kann das m. E. nur Absicht sein.
Man muss mal selbst ausprobieren, wie schwer es ist, einen geraden Satz zu sprechen, wenn man sich selbst mit Echo hört. Der Chor im Hintergrund klingt auch verdächtig "dazugemischt". Wenn an diesem Drehplatz eine äußere Störquelle (z.B. der Chor) in beide Ansteckmikros einfällt, gibt es durch die Laufzeitunterschiede zwischen den Mikrofonen starke klangliche Einbrüche im Störsignal (Auslöschung durch Interferenz), besonders in den tiefen und mittleren Frequenzen, Das Umgebungsgeräusch klingt "phasig" , dünn und räumlich.
Bei diesem Interview habe ich eher den Eindruck, dass es über Atmomikrofone direkt dazugemischt wird. Wenn man als Toningenieur an so einem Ort Atmomikrofone benutzt (würde ich eher nicht tun, weil sie potentiell nur Störquellen aufnehmen), dann muss man sie in so einem Moment natürlich ausschalten und versuchen, nur das Ansteckmikrofon der Person, die gerade redet, zu öffnen. Diese Regelvorgänge hört man deutlich - besonders bei einem Chor im Hintergrund. Dieser scheint aber ungewöhnlich stabil im Klangbild zu sein. Das Ganze wirkt inszeniert.
Wirklich unethisch und letztlich unprofessionell vom ganzen Team. Man hört förmlich das hämische Lachen der Redaktion und der Technikkollegen in der Regie! Auch der Moderator scheint es eher zu genießen, dass Frau Weidel schwimmt.
Normalerweise ist man als Moderator bei einer solchen Störung selbst irritiert und blickt fragend zur Aufnahmeleitung im Hintergrund oder sagt irgendwas zur Regie im "On". Puh, schäme ich mich für diese Niedertracht der "Kollegen"! Wenn ich das bei jedem Politiker machen würde, den ich nicht mag, hätte ich viel zu tun (und würde nicht mehr dort arbeiten). Wie ich das System kenne, werden alle Beteiligten berufliche Vorteile erlangen. So ist das in solchen Systemen - leider."
Mit diesem Sommerinterview hat die ARD alle Kritik an ihr, jeden Vorwurf der Parteilichkeit und der Manipulation, so unfassbar eindrücklich und unwiderlegbar bestätigt, dass man ihr fast dankbar sein muss. Wer nicht exakt diese Art von Aktivismus wünscht, kann sich nur mit Grausen abwenden. Keine Medienkritik hätte je vermocht, was der Staatsfunk heute selbst geschafft hat!
Ich finde es klasse, dass die #ARD beim Sommerinterview mit Alice #Weidel kein Interesse daran gezeigt hat, ihr die gleichen Bedingungen zukommen zu lassen wie den anderen Interviewten. So sehen immer mehr Bürger, was für eine Ungleichbehandlung hier stattfindet. Weiter so!
Was sich beim Sommerinterview der ARD mit Alice Weidel abspielte, war kein politisches Meinungsspektrum – es war ein orchestrierter Akt der Meinungsverhinderung. Kein demokratischer Diskurs, sondern eine akustische Hinrichtung. Die selbsternannten Antifaschisten, die sich als Verteidiger der Demokratie ausgeben, zeigen längst, was sie wirklich sind: autoritäre Schreihälse in bunten Jacken, die im Namen der Toleranz alles niederbrüllen, was nicht in ihre linksgrün lackierte Kommandowelt passt. @AfD@Alice_Weidel
Diejenigen mit Verstand und Fachkompetenz sehen offenbar den Weg in den Bürgerkrieg. Vermutlich wird das aktuelle Politikkartell auch das noch verursachen.
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@Andreas38793422@fsibiza@janinisabel Auf welchem Planeten oder in welcher Blase leben Sie denn? Das tun die schon immer, die einen mehr die anderen weniger und je länger je mehr mit persönlicher politischer Agenda über welche man mittlerweile auch in die Ämter gelangt.