🇷🇺 Da steht Sergej Lawrow und tischt uns wieder die unverschämtesten Lügen auf. Er behauptet allen Ernstes, der Westen hätte diesen Krieg „angezettelt“, Ruzzland schütze nur Menschenrechte und Europa 🇪🇺 würde sich „irren“, dass die Ukraine 🇺🇦 gewinnt.
Die ruzzische Führung ist so tief gesunken, wie man überhaupt nur sinken kann. Diese perfide Vertauschung von Täter und Opfer ist einfach nur noch widerwärtig.
Niemand glaubt diese dreckige Propaganda aus Moskau noch! Es gab keinen Angriff auf Ruzzland. Es war das Regime im Kreml, das diesen brutalen, völkerrechtswidrigen Krieg über ein friedliches Nachbarland gebracht hat. Wenn dieser Mann von „Gerechtigkeit“ schwadroniert, meint er in Wahrheit die Vernichtung und Unterwerfung der Ukraine.
Dass Lawrow jetzt wegen angeblicher „Ultimaten“ jammert, zeigt doch nur, wie sehr ihnen der Arsch auf Grundeis geht. Die europäische Unterstützung für die Ukraine wirkt – und genau das treibt sie in die Enge. Anstatt diesen verbrecherischen Fehler einzusehen und die Truppen abzuziehen, wird weiter die Realität geleugnet.
Europa darf keinen Millimeter zurückweichen und Europa darf sich nicht spalten lassen! Diesen Lügen wird nicht geglaubt.
Am Ende wird die Ukraine diesen Kampf für ihre und unser aller Freiheit gewinnen – und Ruzzland wird als der größte strategische, wirtschaftliche und moralische Verlierer seit dem Zweiten Weltkrieg dastehen. Europa steht an der Seite der Ukraine 🇺🇦
#Lawrow #FakeNews #StandWithUkraine
The visibility of all pro‑Ukrainian accounts, including mine, has dropped dramatically. Please help me fight the algorithm by visiting my profile and boosting posts about today’s Russian war crimes.
Pic for attention.
Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab.
Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten.
Aber das ist längst nicht alles.
Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen.
Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler.
Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern.
Bullshit.
Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus.
Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten.
Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington.
Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille.
Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin.
Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade.
„A good talk“, sagt Trump.
Dann legt er auf.
Und tippt.
Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab.
Nur wenige Stunden hintereinander.
Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte?
Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland.
Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt.
Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet.
Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht.
Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve.
Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert.
Und er wird umgesetzt.
Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser.
Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte.
Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist.
Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.
ALTER SCHÜTZT VOR DUMMHEIT NICHT ‼️‼️‼️
➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
Die Geschichte von der großen bösen NATO, die man bis vor Putins Haustür ausgedehnt hat ist auserzählt ‼️ Und sorry, aber auch ein Herr Hallervorden könnte das nachlesen. Ich kann diesen Propagandamist der schon 1000x widerlegt wurde nicht mehr hören.
"Das Märchen vom ängstlichen Wladimir und seinen Propagandazwergen"
Vance says that stopping funding for Ukraine is one of his proudest achievements in this administration.
I’m watching this stunningly cruel speech from Ukraine, as Russia continues to kills us every day. Just today, they killed 8-year-old boy in Cherkasy and five people in Dnipro. Dozens more were injured.
The military assistance you are so proud of stopping was used to save lives in a war Russia started and continues every day by choice, in a war that only became possible after USA pressured Ukraine into disarming...
I do not know if Vance can fully comprehend the scale of the tragedy unfolding here: a brutal, illegal war of extermination by Russia, and the slow abandonment by our allies. There is nothing to be proud of. Absolutely nothing.
😥Ich verzweifle an der deutschen Sturheit – während Dänemark längst zeigt, wie es geht
In Dänemark sind Fernwärmenetze häufig genossenschaftlich organisiert🤝Das bedeutet: keine Gewinnmaximierung, sondern reine Kostenweitergabe an die angeschlossenen Haushalte. Energieversorgung wird dort als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden – nicht als Renditeobjekt💸
Diese Struktur funktioniert, weil kollektive Lösungen gesellschaftlich akzeptiert sind und das Gemeinwohl im Vordergrund steht. 🤗Ein zentraler Grundsatz der dänischen Wärmewende lautet daher konsequent: Heizen muss bezahlbar bleiben.
Hinzu kommt politische Klarheit: Der Einbau von Öl- und Gasheizungen wurde bereits vor Jahren faktisch beendet – ohne endlose Debatten, ohne ideologische Grabenkämpfe. Entscheidungen werden getroffen und umgesetzt.
Das Ergebnis ist ein System, das effizienter, sozial ausgewogener und langfristig stabiler ist. Während in Deutschland noch gestritten wird, hat Dänemark längst gehandelt – und profitiert heute davon.
#Energiekrise #Gaskathi #Heizungsgesetz https://t.co/m1K4eQTkS2
Die EU ist gefordert! und zwar energisch.
Nur auf einen Machtwechsel in Budapest zu hoffen, reicht nicht. Wie @derStandard richtig schreibt.
Lesenswert:
https://t.co/AnZPAo2pk8
#Ungarn braucht weit mehr als das.
Die jahrelange Passivität der EU hat es #Orbán ermöglicht, innerhalb der Union als Übertragungsriemen russischer und amerikanischer Interessen zu agieren.
Statt ihn als existenzielle Bedrohung zu behandeln, hat man ihn als administratives Ärgernis verwaltet und damit stillschweigend hingenommen, wie aus einem Partner ein feindlicher Akteur wurde.
Zeit für Konsequenz statt weiterer Verwaltungsspielchen.
Die Union muss sich endlich selbst verteidigen.
Ungarns Geheimdienste operieren bereits mit Webloc – einer digitalen Fangschaltung, die hunderte Millionen Menschen über die Werbedaten ihrer eigenen Smartphones zum gläsernen Ziel macht.
Budapest ist damit der erste bestätigte EU-Staat, der diese Technologie gegen die eigene Bevölkerung und Gäste einsetzt und dabei das europäische Datenschutzrecht (DSGVO) nicht nur biegt, sondern bricht.
Der Kern des Skandals liegt in der rücksichtslosen Zweckentfremdung von Alltagsdaten.
Was eigentlich dazu dienen soll, dem Nutzer passende Schuhe oder Reisen anzuzeigen, wird von Webloc in ein präzises Ortungssystem verwandelt.
Jede App, die Standortdaten für Werbezwecke sammelt, liefert unbewusst die Koordinaten für das ungarische Überwachungsnetz. Geheimdienstler können so Bewegungsprofile erstellen, Kontakte zwischen Personen rekonstruieren und physische Standorte mit digitalen Identitäten verknüpfen – ohne dass die Betroffenen jemals eine verdächtige Nachricht öffnen oder einen Link anklicken müssen.
Hinter der Beschaffung steht ein Geflecht aus israelischem Know-how und ungarischer Schützenhilfe.
Die Firma SCI-Network Ltd., geführt von einem ehemaligen Oberst der Spionageabwehr mit direkten Drähten in das Kabinettsbüro von Antal Rogán, fungiert als diskreter Mittelsmann. Sie lizenziert nicht nur die KI-gestützten Werkzeuge von Cobwebs Technologies, sondern treibt parallel die Entwicklung „heimischer“ Spionagesoftware voran. Dass die Lizenzen im März 2026 – nur Wochen vor den entscheidenden Parlamentswahlen – erneuert wurden, unterstreicht die politische Dimension: In Ungarn ist Überwachung kein reines Instrument der Verbrechensbekämpfung mehr, sondern eine Überlebensgarantie für die Macht.
Die Tragweite für Europa ist fundamental. Wenn ein EU-Mitgliedstaat die Architektur des digitalen Werbemarktes in eine staatliche Überwachungswaffe umwandelt, ist kein Bürger innerhalb des Schengen-Raums mehr sicher vor Budapests Zugriff.
Webloc macht Grenzen irrelevant und Datenschutz zur bloßen Theorie. Ungarn hat ein Labor für die totale digitale Kontrolle geschaffen, das zeigt, wie moderne Autokratien Technologie nutzen, um Dissens im Keim zu ersticken, noch bevor er sich physisch manifestieren kann.
https://t.co/VwYDybBrVN
Während NATO-Generalsekretär Rutte in Washington versucht, die US-Administration vom Wert unseres Bündnisses zu überzeugen, müssen wir in Europa einer harten Realität ins Auge blicken: Die Zeiten, in denen wir uns bedingungslos auf die USA verlassen konnten, sind vorbei. Konventionelle Verteidigung ist fortan primär Sache Europas. Daraus ergeben sich konkrete Handlungsaufträge:
1) Wir brauchen mehr Eigenverantwortung durch eine klare Aufgabenpriorisierung in der NATO. Deutschland, die nordischen und die baltischen Staaten müssen sich massiv um die Ukraine kümmern. Gleichzeitig müssen Frankreich und Großbritannien mehr Aufgaben im Mittelmeer übernehmen, während auch wir Deutschen unseren Beitrag leisten müssen, um strategische Handelswege wie die Straße von Hormus offenzuhalten.
2) Wir müssen Trumps Unberechenbarkeit einkalkulieren. Er agiert als Dealmaker, nicht als klassischer Politiker. Da sich auf seiner Sprunghaftigkeit keine verlässliche europäische Außen- und Sicherheitspolitik aufbauen lässt, müssen wir uns konsequent auf europäische Aufgaben konzentrieren.
3) Es darf keine faulen Deals mit dem Iran geben. Die angekündigte Waffenruhe darf kein Freifahrtschein für Teheran sein; Deals mit dem Mullah-Regime zulasten der internationalen Handelsschifffahrt sind inakzeptabel. Drei Bedingungen sind absolut nicht verhandelbar: Der Iran darf keine Atommacht werden, seine ballistischen Raketen dürfen Europa nicht erreichen und das Existenzrecht Israels darf nicht infrage gestellt werden. Die Waffenruhe hat nur einen Wert, wenn sie dazu genutzt wird, das Regime durch schärfere Sanktionen genau dazu zu zwingen.
Merz erklärt uns erneut, dass die, die fleißig sind, jetzt noch eine Schippe drauflegen müssen. Zusammenreißen. Reformen. Gemeinsam.
Ich frage mich ernsthaft, wen er da anspricht.
Kein Mensch, der heute morgen aufsteht und arbeiten geht, braucht einen Kanzler, der ihm sagt, er solle sich bitte noch mehr anstrengen. Die Deutschen arbeiten.
Das Problem ist nicht der Fleiß der Bevölkerung. Das Problem ist die Regierung.
Wirtschaftsministerin Reiche will die erneuerbaren Energien töten und zurück zu fossilen Brennstoffen.
Korrupte Figuren wie Jens Spahn werden gehegt und gepflegt.
Taurus liegt noch im Lager – obwohl Merz vor der Wahl großgetönt hat.
Außenpolitisch sind wir dermaßen tief im Keller, dass unser Kanzler Trump sogar angeboten hat, Deutschland als braven Ansprechpartner statt der EU zu nehmen, anstatt mit einer europäischen Stimme zu sprechen.
Er wollte Europa anführen. Stattdessen schickt er uns Motivationsvideos, die keiner braucht.
Was ist das? Die Übersprungshandlung eines Kanzlers, der vor lauter Problemen lieber uns Bürger angreift anstatt endlich aufzuräumen und sein Rückgrat zu finden?
Katherina Reiche, selbst Diplom-Chemikerin, betreibt einen Fossil-Lobbyismus, der so schamlos ist, dass dabei sogar physikalische Grundlagen und offensichtliche Fakten beiseitegeschoben werden. Das ist in seiner Realitätsverweigerung kaum noch von Corona-Leugnung zu unterscheiden. Unserem Land und seiner Zukunft wird auf diese Weise aktiv schwerer Schaden zugefügt.
Meine Verachtung dafür reicht inzwischen tiefer als die für Jens Spahn.
https://t.co/Ff96luYtjG
Hetzkampagne? Die Kritik an Reiche kommt von LobbyControl, Transparency International, abgeordnetenwatch und t-online. Alles keine grünen Vorfeldorganisationen, sondern Institutionen, die bei jedem Interessenkonflikt nachhaken - egal welche Partei.
Probleme geerbt? Reiche hat das Heizungsgesetz kassiert, will bis zu 36 GW neue Gaskraftwerke bauen, das Klimaziel 2045 in Frage gestellt und den Anschlussvorrang für Erneuerbare kippen wollen.
Das sind keine geerbten Probleme. Das sind eigene politische Entscheidungen - und zufällig decken sie sich exakt mit den Positionen, die sie vorher als Westenergie-Chefin auf LinkedIn veröffentlicht hat.
Genau da liegt der Unterschied zu Habeck: Habeck kam aus der Politik. Reiche kam direkt vom Chefsessel eines der größten Gasnetzbetreiber Deutschlands ins Ministerium, ohne jede Karenzzeit, und macht dort Politik, die exakt diesem Sektor nützt. Wer da nicht “Lobbyismus” sagt, will es nicht sehen.
Grüne sind gegen alles? Unter Habeck erreichten die Erneuerbaren 55 Prozent. Reiche bezeichnet den Satz “Die Sonne schickt uns keine Rechnung” als “bekloppt” und das deutsche Erneuerbare-Ziel als “völlig überzogen”. Das ist keine Wirtschaftspolitik, das ist fossile Rückabwicklung.
Und der Gründungszweck der Grünen war Kernkraft? Die Grünen wurden 1980 für Umweltschutz, Frieden und soziale Gerechtigkeit gegründet. Anti-Atom war ein Teil davon, nicht der Zweck. Aber Faktenprüfung scheint hier ohnehin optional zu sein.
Zum Schluss noch der Versuch mit dem Geschlecht: Reiche wird nicht kritisiert, weil sie eine Frau ist. Sie wird kritisiert, weil sie einen beispiellosen Interessenkonflikt ins Amt mitgebracht hat. Wer das als Sexismus verkauft, hat entweder die Faktenlage nicht gelesen oder will davon ablenken. 🙄
Man muss bei der Debatte um die „Einbahnstraße“ schon genau hinschauen: Es geht hier nicht pauschal gegen Amerika, sondern um den Kurs, den Trump eingeschlagen hat. Ja, die Amerikaner 🇺🇸 haben das Bündnis einst ins Leben gerufen und wir Europäer 🇪🇺 haben die Stationierungen ermöglicht – das war eine bewusste Entscheidung für die gemeinsame Sicherheit. Doch unter Trump hat sich das Verhältnis massiv verschoben.
Die Einbahnstraße verläuft mittlerweile fast nur noch in eine Richtung, und zwar zugunsten seiner „America First“-Agenda. Es wird von uns Loyalität und die Bereitstellung von Infrastruktur verlangt, während auf der anderen Seite völlig eigenmächtig gehandelt wird. Das hat man am Umgang mit dem Iran 🇮🇷 gesehen: Da wird ohne Rücksprache mit den Verbündeten gezündelt und ein Konflikt riskiert, dessen Konsequenzen wir in Europa 🇪🇺 am Ende mit ausbaden müssen.
Es ist eine Politik der Alleingänge, die den Geist des Bündnisses verrät. Wenn ein Partner die Regeln nur dann befolgt, wenn sie ihm nützen, und ansonsten über die Köpfe der anderen hinweg entscheidet, dann ist das keine Partnerschaft auf Augenhöhe mehr. Wir dürfen die historische Freundschaft zu Amerika 🇺🇸 nicht mit der aktuellen Rücksichtslosigkeit verwechseln, die uns als reine logistische Statisten für Trumps Interessen sieht.
Dass ihm Europa 🇪🇺 dabei völlig egal ist, sieht man am Ende ganz deutlich am Krieg zwischen Ruzzland 🇷🇺 und der Ukraine 🇺🇦 – dort zählt für ihn nicht unsere Sicherheit, sondern am Ende auch wieder nur seine eigenen Interessen.
#TrumpPedófilo #Aussenpolitik #Europa #USA #Iran #Buendnis #Geopolitik
In der Energiekrise weiter auf fossile Abhängigkeit zu setzen, ist verantwortungslos. Statt uns unabhängiger zu machen, treiben wir uns tiefer in die Abhängigkeit. Das gefährdet unsere Sicherheit. Der Kurs von Katharina Reiche ist ein Irrweg.
Wir müssen das Thema #Reiche und Energie so groß wie möglich machen. Seitdem ich bei Lesch live war, denke ich viel mehr darüber nach.
Die 🇩🇪-Wirtschafts-Ministerin, alle die sie unterstützen, arbeiten für Trump/Putin, gegen eine lebensfreundliche Zukunft.
Orbam 🇭🇺 spricht davon, dass die Ukraine 🇺🇦 zum „Schrottplatz“ wird und die Menschen dort sterben – und dann sagt er diesen unglaublichen Satz: „Das setzen wir jetzt mal in Klammern.“
Aber das eigentlich Perfide ist seine Logik: Er wirft dem Westen 🇪🇺 und der Ukraine vor, dass diese Zerstörung die „logische Folge“ der westlichen Strategie sei. Er macht also die Hilfe zum Problem, nicht den ruzzischen 🇷🇺 Angriff.
Aber mal ehrlich: Wer sitzt da eigentlich mit uns am Tisch?
Es ist doch längst kein Geheimnis mehr, dass Orbán ein ganz eigenes Spiel spielt. Während eine ungarische Delegation in Brüssel bei den geheimen EU-Gesprächen dabei ist, gibt es massivste Vorwürfe, dass Informationen direkt nach Moskau abfließen. Unterstützt von Kräften aus den USA und Israel, agiert er mitten in Europa wie ein verlängerter Arm fremder Interessen.
Ich frage mich wirklich: Wann ziehen wir endlich die Reißleine? Die EU hat mit Artikel 7 ein Werkzeug in der Hand, um genau solche Staaten auszubremsen, die unsere Werte und unsere Sicherheit mit Füßen treten. Wie kann es sein, dass jemand, der die Ukraine als „Schrottplatz“ abtut und gleichzeitig als Informationsquelle für Ruzzland dient, immer noch volles Mitspracherecht hat?
Ein Partner, der das Leid eines Nachbarvolkes einfach „einklammert“ und die Schuld bei denen sucht, die helfen wollen, hat am europäischen Tisch nichts mehr verloren. Es geht hier nicht mehr nur um eine andere Meinung – es geht um Verrat an unseren gemeinsamen Werten und die Sicherheit von uns allen.
Europa muss sich entscheiden: Wollen wir eine Union sein, die sich schützt, oder lassen wir uns von innen heraus zerlegen, während wir zusehen, wie Ruzzland direkt aus unseren Sitzungssälen informiert wird?
#EU #Orban #Artikel7 #Ukraine #Russland #Geopolitik