In #Belfast kann man gerade den eingetretenen #Kipppunkt beobachten, der verursacht ist durch eine katastrophale ideologische Migrationspolitik. Die Menschen schlagen brutal zurück, zünden Asylheime an, sie glauben auch nicht mehr an die Polizei, die auf der Seite der Politik bekanntlich steht. Das ist der Kipppunkt wo die Menschen denken, nur noch mit Gewalt können sie ihr Land und Kinder verteidigen. Dieser Kipppunkt ist politisch hausgemacht. Er war immer vorhersehbar. Es war völlig klar, dass die Antwort eine Art Bürgerkrieg sein wird.
Der Sudanese (Asylant), der einen Mann enthaupten wollte, ist ein Fall von vielen barbarischen Fällen. In allen Köpfen der Menschen ist noch das furchtbare Attentat in Southport auf Kinder 2024, verübt von einen jungen Schwarzen mit Ruanda-Wurzeln, der das Mädchen nahezu enthauptete. Und die Polizei hatte alles versucht vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Vertuscht. Natürlich weil die Politik es so wollte!
Der forensische Psychiater Prof. Frank Urbaniok zerlegt einen NDR-Bericht über die zunehmende Gewalt in Bussen und Bahnen:
„Die Bevölkerung soll getäuscht werden ...
Der ganze Bericht ist eine einzige Desinformation ...
So, wie die DDR berichtet hat“
In Belfast hat gestern Abend ein Sudanese offenbar versucht, einen Mann zu köpfen. Der Sudanese war als Asylant über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist.
Was wenige wissen: Bei dem Angriff in Southport auf Kinder in einer Tanzklasse im Juli 2024 durch einen jungen Schwarzen ("walisischer Chorknabe", Eltern aus Ruanda) hat dieser einem der kleinen Mädchen ebenfalls fast komplett den Kopf abgeschnitten. Das wurde von der Polizei damals unter der Decke gehalten.
Es ist absolut barbarisch und erschütternd.
Viele fragen sich, ob das nun ein Wendepunkt in der Immigrationsdebatte sein wird. Zumindest kann man sagen, dass die Stimmung in UK derzeit sehr sehr aufgeheizt ist.
Eine junge Frau namens Nesrin markiert in Düsseldorf öffentlich Menschen, bezichtigt sie pauschal als israelische Soldaten und Mörder - und filmt sich selbst bei dieser Tat.
Jüdische Menschen werden so im Alltag ganz offen zur Zielscheibe gemacht.
Das Schweigen rächt sich. Wer Antisemitismus jahrelang nur oberflächlich „aufarbeitet“, anstatt ihn konsequent zu bekämpfen, lässt zu, dass dieses Monster wächst. Und es frisst am Ende nicht nur Juden.
Wer sich jetzt hinter der Floskel „Nicht alle sind so“ versteckt, zeigt nur Ignoranz. Gerade im Land der Shoah geht es um echte Verantwortung, nicht um den nächsten Beifall.
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#Duesseldorf #Antisemitismus #Zivilcourage
Als ich Kind war, kam es hier im Viertel zu einer Vergewaltigung einer jungen Frau. Das schlug richtig hohe Wellen. Wir Kinder durften lange nicht mehr alleine in den Wald (wo die Tat geschah) und wir sonst unbehelligt spielten. Bis der Täter gefasst wurde.
Als junge Frau wurde ich direkte Zeuging als vor einem Club eine Gruppe Rocker sich mit einer anderen Gruppe prügelte, von der einer vorher die Freundin eines Rockers sexuell bedrängt hatte.
Blut spritzte und es kostete Zähne. Es war das erste Mal, dass ich mit solch einer Brutalität konfrontiert war und ich fand es ganz schrecklich.
Im Laufe meines weiteren Lebens häuften sich Gewalttaten dieser Art. Sie riefen immer allgemeine Aufmerksamkeit und Entsetzen hervor.
Doch nichts hat mich vorbereitet - oder hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen vorstellen können - dass Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen an der Tagesordnung sind, dass wir damit leben müssen, das Messerattacken zu einer Normalität wurden, dass Autos ins Menschenmengen kein bedauerlicher Einzelfall mehr sind. Das es jeden treffen kann: beim Einkaufen, auf dem Schulweg, in der Mittagspause, beim Fußball schauen etc.
Das man bei Treppen, Bahnsteigen, Zugfahrten höchstmögliche Aufmerksamkeit walten lassen muss, weil eine latente Gefahr besteht, Opfer einer Gewalttat zu werden.
Die Täter - überproportional nach Polizeistatistik - Zugereiste. Menschen die hier Asyl finden, vorgeblich weil sie von Terror und Bedrohung in ihren Herkunftsländern fliehen müssen. Werden sie gefasst lautet zu gefühlt 90% die Erklärung: PTBS, psychische Störungen und "nicht zurechnungsfähig".
Oft genug hatten die Täter bereits ein fettes Vorstrafenregister und waren vorher auffällig.
Ich erwarte von einer Regierung, dass sie ihre eigenen Bürger schützt. Das sie die Unversehrtheit ihrer Bevölkerung als alleroberste Priorität sieht. Das die Menschen eben nicht in Angst und Schrecken leben müssen und den öffentlichen Raum mehr und mehr aufgeben.
Für mich hat das oberste Priorität. Ich möchte nicht Angst haben müssen, wenn meine Kinder und/oder Enkelkinder unterwegs sind. Ich möchte nicht abwägen müssen, ob ein Besuch eines Altstadtfests, Weihnachtsmarkts, Konzert oder sonstige Veranstaltungen gefahrlos besucht werden können.
Ich erwarte, dass man als Regierung diese Probleme angeht. Denn Möglichkeiten dazu gäbe es. Man windet sich jedoch, denn man möchte ja das Ideal des Gutmenschentums vor sich hertragen. Auf dem Rücken und zu Lasten der eigenen Bevölkerung.
Ein afrikanischer Migrant versucht in Belfast einem Mann den Kopf abzuschneiden. Mitten auf der Straße. Man muss sich wirklich bewusst machen, dass es jeden und jederzeit treffen kann. Nur ein paar Beispiele aus Deutschland:
Lisa war an ihrem letzten Urlaubstag in Wiesloch bummeln, als sie von einem Somalier an der Kasse erstochen wurde. Jonas und Sascha verbrachten ihre Mittagspause in Ludwigshafen-Oggersheim, als sie von einem Somalier abgeschlachtet wurden. Der Rentner Peter kam gerade vom Markt in Ludwigsburg und unterhielt sich mit einer Frau und deren kleiner Tochter, als ein Somalier ihn auf offener Straße tötete. Und Ece war auf dem Weg zum Schulbus, als ein Eritreer sie angriff und tötete. Sie alle hatten keinerlei Vorbeziehung zu ihren Mördern. Sie waren Zufallsopfer. Angegriffen von Tätern, die unter dem Deckmantel Asyl nach Deutschland kamen.
Es kann jeden treffen. Jederzeit und überall.
Ich fasse mal die letzten 48 Stunden zusammen:
Merz setzt die AfD mit der NSDAP gleich. Viele Rechtsanwälte, Journalisten bewerten das als Volksverhetzung.
Ein Mitarbeiter eines Jobcenters wird, nach dem er in einer ZDF Doku sich traute die Wahrheit zu sagen, fristlos entlassen.
In Sachsen-Anhalt möchte Schulze unabhängig der Wählerstimmen MP werden.
Bei der gestrigen Demo in Berlin wurde Teilnehmern das Trommeln im Gleichklang untersagt weil es angeblich militärischen Charakter hätte
Generell gelten Deutschland-Flaggen als unanständig und verpöhnt
Das Schwenken unserer Fahne verstößt offenbar gegen die Hausordnung des deutschen Bundestags.
Mein FAZIT:
Nicht die AfD will die Demokratie abschaffen sondern alle anderen
Und da es offensichtlich nicht genügt die Demokratie abzuschaffen, möchte man offenbar am besten Deutschland gleich mit abschaffen
Melanie Amann führt hier in perfekter Weise den Begriff der Diskussion ad absurdum. https://t.co/e5InXq9lzm
Nicht mehr Argumente zählen, sondern Ranghöhe der Diskussionsteilnehmer. Absolute Wahrheiten sollen nicht mehr hinterfragt werden. Die Journalistin stört sich an einer Diskussion auf Augenhöhe, würde diese gerne durch eine Predigt des Fachmanns ersetzt sehen. Fachmann ist der Wetterprophet, der 2000 im Magazin Spiegel verkündete: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“
A los 40 años, Franz Kafka (1883-1924)
que nunca se casó ni tuvo hijos, paseaba por un parque de Berlín cuando se encontró con una niña que lloraba porque había perdido su muñeca favorita.
Juntos buscaron la muñeca, pero sin éxito. Kafka le dijo que se vieran allí al día siguiente y que volverían a buscarla.
Al día siguiente, cuando aún no habían encontrado la muñeca, Kafka le dio a la niña una carta "escrita" por la muñeca que decía: "Por favor, no llores. Hice un viaje para ver el mundo. Te escribiré sobre mis aventuras".
Así comenzó una historia que continuó hasta el final de la vida de Kafka.
Durante sus encuentros, Kafka leía atentamente las cartas de la muñeca, escritas con aventuras y conversaciones que a la niña le parecían adorables.
Finalmente, Kafka devolvió la muñeca (la había comprado). «No se parece en nada a mi muñeca», dijo la niña.
Kafka le entregó otra carta en la que la muñeca escribía: "Mis viajes me han cambiado". La niña abrazó a la nueva muñeca y la llevó feliz a casa.
Un año después, Kafka murió. Muchos años más tarde, la niña, ya adulta, encontró una carta dentro de la muñeca. En la pequeña carta firmada por Kafka estaba escrito:
“Probablemente perderás todo lo que amas, pero al final, el amor regresará de otra manera.”
„Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“, schrieb Susan Sontag 1967 in „Partisan Review“ und kreierte damit u.a. den heute in Massenmedien und Universitäten verbreiteten Schuldkult mit, der globale Sklavenhandel wäre hauptsächlich durch Weiße betrieben worden.
Sklaven zu halten, war jedoch in der Menschheitsgeschichte in allen Völkern und Zeiten weitestgehend Normalität und wurde erst im Laufe der Geschichte Schritt für Schritt durch die Europäer beendet.
Beispielsweise verschleppten noch bis in die 1970er-Jahre Araber ganz offiziell Schwarzafrikaner und verkauften diese dann als Sklaven. Die muslimischen Araber hatten auch keine Skrupel damit, schwarze Muslime als Sklaven zu verkaufen. Besonders fatal: Man bot den Schwarzen eine Pilgerreise nach Mekka an und versklavte sie stattdessen.
Diese Form des Handels wurde in Libyen in den 1930ern durch Benito Mussolini (!) und in der Golfregion durch die Briten beendet. Insgesamt wurden in der Neuzeit etwa 18 Millionen Schwarze durch arabische Sklavenhändler in den arabischen Raum verkauft, im Vergleich zu etwa 12 Millionen Schwarzen, die an die Europäer in verschiedenen amerikanischen Kolonien verkauft wurden.
Anders als im transatlantischen Sklavenhandel, wurden die nach Arabien verkauften männlichen Schwarzen jedoch kastriert. So konnten sie keine Nachkommen zeugen.
Bild: Susan Sontag mit Mao, dessen Kulturrevolution und "Großer Sprung nach vorn" 65 Millionen Chinesen das Leben kostete.
Neuer AfD-Nazi-Vergleich des Kanzlers: Merz unterstellt der AfD, sie stehe „in der Tradition“ des Holocaust. Er muss sich nicht wundern, wenn die Zweifel an seiner Zurechnungsfähigkeit wachsen. Wer soll sowas denn noch Ernst nehmen?