Links: "VisionÀr, MilliardÀr, Held, Weltretter"
- testete experimentelle Impfstoffe an Milliarden Menschen aus
- schaffte in Deutschland einige Tausend ArbeitsplÀtze, von denen er gerade etwa 1.800 wieder abbaut und neue Firmenteile nach England verlegt
- bekommt zum Dank das Bundesverdienstkreuz
Rechts: "VisionÀr, BillionÀr, Egomane, rechter Hetzer"
- testet Meinungsfreiheit an Milliarden Menschen aus
- schaffte in Deutschland 11.000 ArbeitsplĂ€tze, und plant aktuell eine Erweiterung fĂŒr Batterieproduktion mit nochmals 1.000 ArbeitsplĂ€tzen
- bekommt zum Dank Mahnschreiben und Strafen aus der EU, wird vom ZDF als BĂŒrgerkriegsanheizer dargestellt
Meine Partei Die GrĂŒnen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schĂ€me mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehÀlt und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren â nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die GrĂŒnen als Reiseveranstalter fĂŒr den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich HĂŒterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschĂŒtzt. Einfach unerwĂŒnscht â und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schĂŒtzt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schĂŒtzt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafĂŒr Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist â und deshalb dĂŒrfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat â und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten â und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt â er hat ihr das stĂ€rkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin GrĂŒner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wĂ€re das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschÀmend.
SpÀte Wahrheit aus dem Spitzenjournal
Was eine neue Nature-Studie ĂŒber mRNA-Impfstoffe enthĂŒllt â und was sie fĂŒr ImpfgeschĂ€digte bedeutet
Ein Kommentar zum neuen Aufsatz: https://t.co/QD8jGQU29V
Sechs Jahre nach dem weltweiten Roll-out der mRNA-Impfstoffe rĂ€umt die etablierte Wissenschaft ein, was Betroffene, kritische Mediziner und unabhĂ€ngige Forscherinnen seit Langem aussprechen - die Funktionsweise dieser Impfstoffe wurde von Beginn an fundamental missverstanden. Wer das bislang sagte, galt als AuĂenseiter. Heute steht es im Nature Biotechnology.
Der Paukenschlag aus dem Mount Sinai
Am 29. April 2026 veröffentlichten Forschende um Prof. Brian D. Brown, Direktor des Icahn Genomics Institute am Mount Sinai Hospital in New York, die Arbeit
âmRNA vaccine immunity is enhanced by hepatocyte detargeting and not dependent on dendritic cell expression" (Marks et al., DOI: 10.1038/s41587-026-03099-z).
Der Seniorautor selbst fasst die Tragweite in einer Offenheit zusammen, die aufhorchen lÀsst:
âDiese Studie verĂ€ndert grundlegend, wie wir denken, dass mRNA-Impfstoffe funktionieren."
Und an anderer Stelle: âDas war unerwartet." â sechs Jahre nach milliardenfacher Anwendung am Menschen.
Was die Studie tatsÀchlich zeigt
Die Forschenden konnten im Tiermodell nachweisen, dass die in Lipid-Nanopartikeln verpackte mRNA keineswegs nur in den dafĂŒr vorgesehenen Immunzellen exprimiert wird. Stattdessen produzieren in erheblichem Umfang:
Skelettmuskelzellen (Myozyten) am Injektionsort
Leberzellen (Hepatozyten), weil Lipid-Nanopartikel eine ausgeprĂ€gte âHepatotropie" aufweisen â eine Eigenschaft, die das Mount-Sinai-Team ausdrĂŒcklich als bekannten Befund beschreibt
Endothelzellen,
Makrophagen und
weitere Zelltypen
Damit nicht genug. Die Studie demonstriert in vivo, dass antigen-spezifische CD8-T-Zellen die eigenen Leberzellen angreifen, wenn diese das vom Impfstoff kodierte Antigen exprimieren. Die Forscher dokumentierten:
1. massive T-Zell-Infiltration ins Lebergewebe (rund 1.100 CD8-T-Zellen pro mmÂČ)
2. signifikant erhöhte Leberwerte ALT und AST â die klassischen klinischen Marker fĂŒr LeberzellschĂ€digung
3. eine deutliche Zunahme apoptotischer Zellen (Caspase-3-Spaltung)
Die Autoren formulieren in der Diskussion mit bemerkenswerter Direktheit:
âEs kann jedoch sein, dass auch bei RNA-LNP-Behandlungen in der Mehrfachdosis- oder CAR-T-Zell-Anwendung Muskel- oder Hepatozyten-SchĂ€digungen auftreten, die schwer zu detektieren sind, aber den therapeutischen Index begrenzen, indem sie die Dosisgrenze nach oben drĂŒcken."
Im Klartext: SchĂ€den können entstehen â sie sind nur schwer zu finden. Das ist etwas grundlegend anderes als die seit Jahren wiederholte Formel âsicher und wirksam".
SpĂ€te BestĂ€tigung fĂŒr die Kritiker
Ăber Jahre wurden Wissenschaftler und Ărztinnen, die genau diese Mechanismen â Off-Target-Expression in Nicht-Immunzellen, KreuzprĂ€sentation, T-Zell-vermittelte GewebsschĂ€digung â thematisierten, abgewertet, ihre Manuskripte abgelehnt, ihre Stimmen in den Leitmedien marginalisiert.
Heute steht in einem der renommiertesten biotechnologischen Fachjournale der Welt:
Sie hatten in der Sache recht.
Besonders pikant ist, dass die zentralen Mechanismen von den Mount-Sinai-Autoren wiederholt als âunerwartet" und âĂŒberraschend" beschrieben werden. Wenn fĂŒhrende Spezialisten 2026 ĂŒberrascht sind â was hĂ€tten Behörden, Hersteller und Politik dann 2020 und 2021 mit gebotener wissenschaftlicher Demut kommunizieren mĂŒssen, bevor hunderte Millionen Menschen geimpft wurden?
Was bedeutet das fĂŒr ImpfgeschĂ€digte?
FĂŒr die wachsende Zahl von Menschen, die nach einer mRNA-Impfung gesundheitliche SchĂ€den geltend machen â von hepatologischen AuffĂ€lligkeiten ĂŒber Myokarditiden bis zu autoimmunen Verlaufsformen â liefert die Studie wissenschaftliche Anhaltspunkte, die in laufenden zivil- und sozialgerichtlichen Verfahren Beachtung verdienen:
1. Die Biodistribution war unzureichend charakterisiert.Die Autoren stellen wörtlich fest, dass âdie zellulĂ€re Expressionsverteilung von mRNA-LNPs beim Menschen kaum charakterisiert ist und je nach Formulierung, Dosis, Applikationsweg und weiteren Faktoren variieren wird."
Im Klartext landet der Impfstoff dort, wo keiner weiĂ, welche Zellen wie lange das Antigen produzieren und niemand untersuchte es vor der Massenanwendung, obgleich es zich klare Indikatoren gab.
2. Off-Target-Expression ist RealitĂ€t. Die seinerzeit verbreitete Vorstellung, mRNA-Impfstoffe blieben âlokal" am Injektionsort und wĂŒrden rasch abgebaut, ist mit dieser Arbeit endgĂŒltig erledigt. Antigen wird in Leber und Muskel produziert â und die Immunantwort kann sich gegen diese Gewebe richten.
3. T-Zell-vermittelte OrganschĂ€den sind kein Phantom.Die Studie zeigt experimentell, dass aktivierte CD8-T-Zellen Leberzellen abtöten, die das Impf-Antigen tragen, und löst damit Leberenzymanstiege aus. Dass vergleichbare Prozesse beim Menschen â insbesondere bei Mehrfach-Boostern â ablaufen können, lĂ€sst sich nicht mehr seriös bestreiten.
4. Die Standard-Auskunft verliert an Tragkraft.Das Argument âklinisch wurden keine relevanten Leber- oder MuskeltoxizitĂ€ten berichtet" verliert seinen entlastenden Wert, wenn die Studienautoren selbst einrĂ€umen, dass solche SchĂ€den âschwer zu detektieren" sein können.
Wissenschaft korrigiert sich â die Politik schweigt weiter
Die Mount-Sinai-Gruppe schlĂ€gt eine technische Lösung vor. Mit sogenannten miRNA-Target-Sites (miRTs) lieĂe sich die mRNA-Expression gezielt aus den Leberzellen heraushalten. Im Tumormodell fĂŒhrte dies zu deutlich verbesserter Wirksamkeit und deutlich reduzierter LebertoxizitĂ€t.
Das ist ein wichtiger Fortschritt fĂŒr kĂŒnftige Impfstoff- und Therapieentwicklungen â und es ist zugleich ein implizites EingestĂ€ndnis: Die bereits Milliarden Mal verabreichten PrĂ€parate verfĂŒgen ĂŒber diese Sicherheitsfunktion nicht.
Offen bleiben die unbequemen Fragen:
Warum wurde die Diskussion ĂŒber Off-Target-Effekte und KreuzprĂ€sentation jahrelang abgewĂŒrgt?
Wer trĂ€gt Verantwortung dafĂŒr, dass essentielle Mechanismen erst Jahre nach der Massenanwendung systematisch erforscht werden?
Welche Konsequenzen ergeben sich fĂŒr AufklĂ€rung, informierte Einwilligung und Produkthaftung?
Wann beginnt eine ernsthafte, systematische Aufarbeitung der dokumentierten Nebenwirkungs- und SchadensfÀlle?
Eine ehrliche Sprache wÀre ein Anfang
Die Nature-Biotechnology-Arbeit ist keine Anti-Impf-Streitschrift, sondern peer-reviewte Spitzenforschung einer der renommiertesten medizinischen Einrichtungen der USA. Gerade deshalb wiegen ihre Befunde schwer. FĂŒr Betroffene, ihre AnwĂ€ltinnen und AnwĂ€lte und alle, die eine ehrliche Aufarbeitung einfordern, liefert sie einen wissenschaftlich belastbaren Bezugspunkt.
Was ImpfgeschĂ€digte seit Jahren erleben â Erschöpfung, LeberwertverĂ€nderungen, kardiale Befunde, autoimmune PhĂ€nomene â ist mit einem Mal anschlussfĂ€hig an die Sprache des Top-Journals: âunexpected", âdampens the response", âcell killing", âhepatocyte damage", âlimit the dose ceiling".
Es wird Zeit, dass auch Gesundheitsbehörden, Politik und mediale Leitorgane diese Sprache verstehen â und das Mantra âsicher und wirksam" durch eine offene, evidenzbasierte und fĂŒr die Betroffenen anschlussfĂ€hige Debatte ersetzen.
Quelle: Marks A., Siu S., Bianchini F. et al., mRNA vaccine immunity is enhanced by hepatocyte detargeting and not dependent on dendritic cell expression, Nature Biotechnology, 29. April 2026, DOI: 10.1038/s41587-026-03099-z. Open-Access-Publikation (CC BY-NC-ND 4.0).
Die Regierung kauft einen neuartigen Impfstoff, der in der Zulassungsstudie bei 800 Injektionen eine schwere Nebenwirkung aufgewiesen hat. Die Studie wurde vorzeitig beendet, wodurch die Erkennung von langfristigen Nebenwirkungen unmöglich wird. All dies geschieht ohne medizinische Notwendigkeit, da Corona nur fĂŒr eine sehr kleine Gruppe von Menschen besonders gefĂ€hrlich ist.
AnschlieĂend nutzt die Regierung Druck, Nötigung, Angst und LĂŒgen, um möglichst viele Menschen so schnell wie möglich zu impfen. Dabei tĂ€uscht sie die Bevölkerung hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit dieses neuen PrĂ€parats.
Das zustÀndige Ministerium unterlÀsst es, mithilfe der nationalen Kohorte solide Daten zum Risikoprofil der mRNA-Substanz zu erfassen.
Die fĂŒr die Impfstoffsicherheit zustĂ€ndige Behörde weiĂ, dass das vorhandene passive Spontanmeldesystem fĂŒr Nebenwirkungen mangelhaft ist und keine Alarmsignale erkennt. Zu Beginn der Impfkampagne bringt sie eine App heraus, die Nebenwirkungen aktiv erfassen soll, und hĂ€lt diese Daten mehr als zwei Jahre nach Beendigung der Datenerhebung zurĂŒck. Die Gerichte verneinen wiederum gegenĂŒber Journalisten einen presserechtlichen Auskunftsanspruch auf genau diese Daten. Hauptsacheverfahren dazu werden nicht mal terminiert.
Die Auswertung der Krankenkassendaten ist bis heute nicht erfolgt, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist.
Gleichzeitig wird eine milliardenschwere Long-Covid-Kampagne von den Leitmedien und den Verantwortlichen der Impfkampagne beworben. Das nicht klar definierte Krankheitsbild sei laut Regierung von ImpfschĂ€den nicht zu unterscheiden. Eine Ursachenforschung ist politisch nicht gewĂŒnscht, wĂ€re medizinisch aber möglich.
Es bedarf keiner groĂen Fantasie, um die These aufzustellen, dass die Long-Covid-Kampagne zumindest teilweise eine Exit-Strategie aus dem politisch zu verantwortenden Impfschaden-Skandal ist.
Die Regierung hat die Impfstoffhersteller von fast jeglicher Haftung freigestellt. Damit zahlt sie aus Steuergeldern jede EntschĂ€digung fĂŒr einen anerkannten Impfschaden.
Die Menschen von Correctiv haben Journalismus und dem politischen Diskurs erheblich geschadet.
Sie haben tausende Menschen getÀuscht.
@lto
https://t.co/K2fBqJ1jVq
This should be headline news EVERYWHERE.
A Pfizer insider who was former head of toxicology in Europe has just come out and said something that many "conspiracy theorists" suspected.
He estimates that 20 000 to 60 000 people in Germany have died from the c*vid vaccine.
This was said at a parliamentary enquiry commission in Germany.
So why isn't this massive news being reported everywhere?
Is the mainstream media that has recieved millions in funding from Bill Gates deliberately covering this up... đ€
Hacking the #EU#AgeVerification app in under 2 minutes.
During setup, the app asks you to create a PIN. After entry, the app *encrypts* it and saves it in the shared_prefs directory.
1. It shouldn't be encrypted at all - that's a really poor design.
2. It's not cryptographically tied to the vault which contains the identity data.
So, an attacker can simply remove the PinEnc/PinIV values from the shared_prefs file and restart the app.
After choosing a different PIN, the app presents credentials created under the old profile and let's the attacker present them as valid.
Other issues:
1. Rate limiting is an incrementing number in the same config file. Just reset it to 0 and keep trying.
2. "UseBiometricAuth" is a boolean, also in the same file. Set it to false and it just skips that step.
Seriously @vonderleyen - this product will be the catalyst for an enormous breach at some point. It's just a matter of time.
AMAZING Work đ„
Not mine but rewriting this here so it hopefully gets more attention. No Copyright infringement intended whatsoever!
Uploaded by Swen Gerards:
- .@swengerards
- March 3, 2026
Investigative Research Document
- March 2026
âĄïž https://t.co/1n3zvRTxc9
The WeidenfeldâEpsteinâPluteos Network
A documented investigation into private intelligence operations, elite access networks, and the penetration of state structures across Britain, Germany and Switzerland.
I. Executive Overview
This report documents a network of interconnected elite figures, private intelligence companies, and informal power forums whose relationships span from post-war British intelligence through the Jeffrey Epstein trafficking network to the private secretary of a German Chancellor.
Every finding rests on primary source documents: two investigative articles (IBI World Deutschland's Persischer Golf: Der Krieg nach dem Waffenstillstand, published 15 February 2021; and an investigative piece on Weidenfeld's connections to the Maxwell family and Epstein), the official Bachmair Weissach biography of Philippa Sigl-Glöckner, emails released in the January 2026 DOJ Epstein file dump, and supporting corroborated web sources.
The report also documents the American dimension through Henry Kissinger's role as a node connecting the CFR, Trilateral Commission, Cercle Pinay, and the transatlantic elite network within which Weidenfeld operated as the BritishâEuropean anchor.
David Rockefeller's co-founding of both the CFR's postwar intellectual infrastructure and the Trilateral Commission places the American financial elite within the same documented orbit.
II. George Weidenfeld: Intelligence Officer, Cultural Operator, Network Architect
Lord George Weidenfeld (1919â2016) is the pivotal figure in this investigation. Born in Vienna, he fled the Nazi Anschluss in 1938 and joined the BBC Monitoring Service in 1939, where until 1942 he translated Nazi shortwave broadcasts in real time â intelligence work in everything but formal title.
The IBI World article, citing Weidenfeld's own 1995 autobiography Remembering My Good Friends, characterizes him directly as a Geheimdienstoffizier (intelligence officer).
In 1949, Weidenfeld became political adviser and Chef de Cabinet to Chaim Weizmann, Israel's first President ââ placing him at the founding of the Israeli state and embedding him simultaneously in the intelligence networks of three countries. He was a fellow student of Kurt Waldheim at the University of Vienna, and later worked with Ronald Lauder to expose Waldheim's concealed Nazi military intelligence past.
His publishing career gave him relationships with every significant political figure of the late twentieth century.
He published Adenauer's and Kohl's memoirs. Through Kohl, he met a young Angela Merkel before her political ascent and became â per the Guardian's contemporaneous account â her trusted personal counsellor once she became Chancellor.
This places Weidenfeld in an advisory role to three German Chancellors across seven decades. His institutional affiliations were exceptionally broad: the EastWest Institute, the Institute for Strategic Dialogue (which evolved from the Club of Three), the New Atlantic Initiative (an AEI-housed network overlapping with Kissinger and Brzezinski-orbit figures), the Bertelsmann Foundation, and the Herbert Quandt Foundation.
III. Weidenfeld, Maxwell and Epstein: The Social Engineering Triangle
In 1991, Weidenfeld wrote personal letters of introduction for Ghislaine Maxwell to three of the most connected figures in New York: Barbara Walters (ABC News), Lally Weymouth (Washington Post heiress), and Oscar de la Renta.
These were not casual endorsements â they were deliberate engineering of Maxwell's social insertion into the apex of American media, political and financial society.
Maxwell's rapid ascent in New York elite circles, which provided the social infrastructure for Epstein's own access, began with these letters.
By 1993, Weidenfeld was writing directly to Epstein to facilitate contact with Leslie Wexner â Epstein's primary documented patron â specifically to arrange a dinner discussion about antisemitism in Europe. The relationship between Weidenfeld and Epstein was therefore the British end of a deliberate transatlantic elite access operation.
V. The Club of Three: Elite Forum and Intelligence Vehicle
The Club of Three was founded in 1996 by Weidenfeld together with Helmut Kohl and Samuel Danilowitsch.
Its stated purpose: to promote "unofficial confidential exchanges between decision-makers and opinion-formers" in the United Kingdom, France and Germany, under Chatham House rules â non-attributable and off the record.
In structure, the Club of Three closely resembles the Cercle Pinay â the post-war Franco-British-German elite intelligence forum linked to the CIA through figures including Jean Violet â and functions as its contemporary successor.
Henry Kissinger is documented in the adjacent Cercle orbit; his simultaneous roles as CFR Chairman and Trilateral Commission founding member connect this transatlantic elite infrastructure to the American power centers Epstein penetrated.
Sergej Rubinstein â a Pluteos AG co-founder and shareholder â appears on the Club of Three's own published Moscow session participant list alongside Rothschild & Co, the Russian Union of Industrialists, and Al-Monitor.
The intelligence penetration of the forum is not hypothetical: one of its own shareholders was physically present in the room, selected by the firm that simultaneously manages the forum's entire personnel.
V. Pluteos AG and System 360: Anatomy of a Private Intelligence Apparatus
Pluteos AG was incorporated on 19 January 2018 in Lucerne at Schwanenplatz 4. Its seven founding shareholders: August Hanning (BND chief 1998â2005); Hans-Georg MaaĂen (BfV chief 2012â2018); Thorsten Mehles (senior LKA officer and Hanning's former personal assistant); Hans WegmĂŒller (Swiss SND chief 2001â2008); Sergej Rubinstein (Russian-born Berlin real estate developer and oligarchic offshore manager); Wolfgang Maute (Swiss trustee, tax specialist, and former Thurgau cantonal judge); and Samuel Danilowitsch (Club of Three co-founder, Aquila Aerospace co-founder with Mohammed bin Zayed Al-Nahyan).
The IBI article's crucial structural observation: Pluteos was founded eight years after System 360 Deutschland GmbH Berlin was already operational.
System 360 has been running since 2010 â when several shareholders were still serving in their official intelligence roles. The Swiss Pluteos AG was created retrospectively to provide a clean Swiss legal face for a Berlin intelligence operation that predates it by almost a decade.
The corporate structure (Pluteos AG Luzern â System 360 Holding GmbH Berlin â System 360 Deutschland GmbH Berlin) interposes two additional legal entities between the shareholders and the operating company â consistent with intelligence community deniability practice.
System 360 Deutschland GmbH Berlin refuses to submit documents required by German transparency law.
Former employees of Prevent AG Munich â implicated in a 2010 scandal involving suspected evidence fabrication, client extortion, and embezzlement, in which Hanning, MaaĂen and Mehles were all involved â now work at System 360's Berlin offices.
The IBI article's conclusion: System 360 "practices espionage for commission domestically and abroad, entirely outside any legal oversight or constraints." The UAE government subsequently signed a contract with Pluteos AG to coordinate all of its international propaganda activities, revealing the commercial intelligence service model.
VI. Philippa Sigl-Glöckner: The Career Architecture of an Access Agent
The primary document is a June 23, 2018 email from Melanie Walker to Jeffrey Epstein, released in the January 2026 DOJ file dump.
Walker was identified by the New York Times as one of two key intermediaries between Epstein and Bill Gates.
Her email: "Philippa finished her master's degree in compsci and starts a job w the super elite German secret service and is placed within the ministry of Finance to follow money."
The phrase "super elite German secret service" is analytically important.
The BND is a bureaucratic state institution with parliamentary oversight that no knowledgeable person would describe approvingly in those terms.
System 360 is precisely what that phrase denotes: the distillate of German intelligence leadership â former heads of BND, BfV, and Swiss SND â operating privately, without legal oversight, accountable to no parliament.
It is the only known entity in the documented landscape that fits Walker's characterization.
Sigl-Glöckner's documented career (per her official Bachmair Weissach biography) maps with unusual precision onto the capabilities Walker described.
Oxford BA in Philosophy, Politics and Economics: elite policy formation credential. Imperial College London MSc in Computer Science: technical computing capability â directly matching Walker's "compsci" reference.
Solon Management Consulting London (established 2009, exclusive TMT focus): Africa telecoms and satellite expertise, direct connection to the O3b Networks satellite internet project (Greg Wyler, referenced alongside her in Epstein file documents).
World Bank posting: sovereign financial monitoring expertise. Liberian Ministry of Finance: West African financial infrastructure knowledge â coherent only in the context of Africa TMT satellite work.
German Federal Finance Ministry: the specific assignment Walker described. Personal private secretary to Olaf Scholz [NOTE from Frau Hodl .@FrauHodl: it should rather say Kanzleramtsminister Wolfgang Schmidt: PSG was a "Private Secretary to a State Secretary" im Bundesministerium der Finanzen] (May 2019âNovember 2020): direct personal access to the man who controlled Germany's public finances and became Chancellor.
VII. Kissinger, Rockefeller and the American Elite Dimension
Henry Kissinger (1923â2023) functions as the American node connecting the transatlantic elite infrastructure within which both Weidenfeld and Epstein operated.
As CFR Chairman (1977â1981) and Trilateral Commission founding member (1973, alongside David Rockefeller and Zbigniew Brzezinski), Kissinger sat at the intersection of the institutions that Epstein penetrated most systematically.
Epstein's CFR membership (1995â2009, $350,000
Chairman's Circle donations) and Trilateral Commission membership placed him in the same institutional orbit as Kissinger for over a decade. Kissinger's documented connections to the Cercle Pinay orbit complete the circuit between the American and European elite coordination structures.
David Rockefeller's role is foundational. The CFR's wartime "War and Peace Studies" â the blueprint for the postwar US-led international order â was funded entirely by the Rockefeller Foundation with such secrecy that uninvolved CFR members were unaware of its existence. John J. McCloy, as US High Commissioner to Germany after 1945, rebuilt the German state apparatus including its intelligence services â the BND was stood up on his watch â while working alongside Rockefeller and Kissinger as part of the same core network.
The American elite infrastructure that Epstein penetrated through the CFR was, in its origins, a Rockefeller-funded creation.
VIII. Prince Andrew and the British Dimension
The 2026 Thames Valley Police investigation into Prince Andrew represents the British counterpart to the Sigl-Glöckner pattern in Germany.
The allegation: that Andrew shared sensitive trade intelligence from his 2010 Southeast Asia tour with Epstein while serving as UK trade envoy.
Peter Mandelson faces a separate investigation for the same conduct. Epstein file emails reveal Buckingham Palace dinner invitations and negotiations for a joint China business venture called "The Witan Group," suggesting the relationship was not merely social but
commercially and intelligence-operationally intertwined.
The pattern â Epstein's network simultaneously cultivating access agents in British state structures (Andrew as trade envoy, Mandelson as former minister) and German state structures (Sigl-Glöckner at the Finance Ministry) â suggests a systematic intelligence collection operation targeting European governmental financial and trade intelligence rather than a series of opportunistic relationships.
The connective tissue between the British and German elite layers runs through Weidenfeld, whose Club of Three managed UK/France/Germany relationships and whose personal network included figures at the apex of both countries' political and intelligence establishments.
IX. Structural Conclusions
The most important conclusion from this body of evidence is structural rather than about individual guilt or innocence.
It concerns the existence of a private coordination layer sitting above formal state intelligence structures, staffed by alumni of those structures, accountable to no parliament and no law, serving foreign state clients while simultaneously managing elite access to informal forums where the serving political leadership of major European democracies meets under non-attribution rules.
The Cercle Pinay precedent is instructive. The Cercle operated for decades as exactly this kind of private coordination layer â same institutional logic (intelligence alumni, politicians, private capital), same non-attribution rules, same geographic focus (UK/France/Germany).
The Club of Three & Pluteos & System 360 structure is its contemporary successor, updated with cybersecurity and information warfare capabilities, and now serving a Gulf monarchy client with active military operations and a documented record of targeting dissidents and journalists.
Aufarbeitung ist wichtig!đš
Meine schriftliche Stellungnahme zur Expertenanhörung zur Bewertung der Corona-MaĂnahmen im Hessischen Landtag.
https://t.co/v4VS8xFyiT
https://t.co/jrYt4Q7P9r
Ein Auszug aus der Stellungnahme:
Jedermann konnte auch wissen, dass FFP2-Masken nicht vor Viren schĂŒtzen; denn das stand seit jeher auf ihren Verpackungen. Warum die Vertreter der Berufsgenossenschaften mit ihren detaillierten Erkenntnissen ĂŒber die Gesundheitsgefahren des ĂŒberlangen Tragens solcher Masken im Alltag inmitten der Krise bei dem Robert-Koch-Institut kein Gehör fanden, ist unerfindlich. Statt dessen argumentierten Oberverwaltungsgerichte mit Zitaten eines âFaktenfuchsesâ des Bayerischen Rundfunks.
Zuvor hatte das OVG NRW am 30. April 2020 (13 B 539/20.NE, Rn 48) bereits den verfassungssystematisch offenkundig zirkulĂ€r argumentierenden Satz formuliert: âIm Ăbrigen ist anerkannt, dass der EinschĂ€tzung des Robert Koch-Instituts nach dem in den einschlĂ€gigen Regelungen im Infektionsschutzgesetz (vgl. § 4 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Nr. 1 IfSG) zum Ausdruck kommenden Willen des Gesetzgebers im Bereich des Infektionsschutzes besonderes Gewicht zukommt.â Könnte die legislative Gewalt aber â wie hier vom 13. Senat des OVG NRW ausgefĂŒhrt â den Ansichten einer Exekutivbehörde tatsĂ€chlich derart faktisch prĂ€judizierende Wirkung zuschreiben, dass im Zweifel sogar die ĂberprĂŒfungspflichten der dritten Gewalt als reduziert zu gelten hĂ€tten, kontrahierte die verfassungsrechtliche Gewaltendreiteilung in eine monistische GröĂe. Warum diese petitio principii bislang nicht als fehlerhaft ausgerĂ€umt ist, bleibt offen.
Derartige BrĂŒche mit jahrzehntelang elaborierten rechtlichen wie fachlichen Dogmen bleiben bis heute unerklĂ€rt. Es steht zu hoffen, dass das weitrĂ€umige Abgehen von ĂŒblichen Sicherheitsstandards infolge der Krise nicht auch noch kontraproduktive RĂŒckwirkungen auf die gewöhnlichen Regelanforderungen unter Normalbedingungen haben wird.
Stillschweigend wurde das Gesetz ĂŒber die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz, HWG) mit seinen Schutzregelungen fĂŒr obsolet erklĂ€rt und faktisch derogiert: Prominente Nichtmediziner (Schauspieler) machten plötzlich allgegenwĂ€rtig unĂŒbersehbar Werbung fĂŒr medizinische Eingriffe; sie warben nicht in Fachmedien, sondern an PlakatwĂ€nden in der Ăffentlichkeit. Und das Werben war verbunden mit Versprechungen der Wirksamkeit. All das will das Heilmittelwerberecht aus guten GrĂŒnden seit jeher unterbinden. In § 3 HWG heiĂt es:
âUnzulĂ€ssig ist eine irrefĂŒhrende Werbung. Eine IrrefĂŒhrung liegt insbesondere dann vor, 1. wenn Arzneimitteln, Verfahren, Behandlungen, GegenstĂ€nden oder anderen Mitteln eine therapeutische Wirksamkeit oder Wirkungen beigelegt werden, die sie nicht haben, 2. wenn fĂ€lschlich der Eindruck erweckt wird, dass a) ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann, b) bei bestimmungsgemĂ€Ăem oder lĂ€ngerem Gebrauch keine schĂ€dlichen Wirkungen eintreten âŠâ
Aus dem VerstoĂ gegen die wohlĂŒberlegt beschriebenen Restriktionen musste absehbar eine Angst im Publikum entstehen. Das war sorglos.
Impfwillige Patienten, die sich in Ă€rztliche Beratung und Behandlung begaben, wurden nicht selten unzureichend aufgeklĂ€rt, was es mit dem neuartigen, bedingt zugelassenen Stoff auf sich habe (vgl. Gebauer/Gierhake: Ărztliche AufklĂ€rung bei Behandlungen mit bedingt zugelassenen mRNA-Impfarzneien NJW 2023, 2231ff). Die etablierte höchstrichterliche Rechtsprechung zu AufklĂ€rungsstandards war nicht nur bei Massentherapien in âImpfzeltenâ plötzlich faktisch gegenstandslos. Die Hersteller der Arzneien wurden von ihrer gesetzlichen Haftung freigestellt. Damit wurde das gesamte Vorsichtsregime zur QualitĂ€tssicherung des Arzneimittelgesetzes gegenstandlos. Zuletzt machte der Bundesgerichtshof alle impfenden Ărzte sogar rĂŒckwirkend zu haftungsrechtlichen Beamten im Sinne des § 839 BGB (BGH III ZR 180/24 Urt. vom 9. Oktober 2025). Die Auswirkungen dieser medizinrechtlich dogmenbrechenden Entscheidung sind fĂŒr kĂŒnftige Gesundheitskrisen kaum zu unterschĂ€tzen: Werden Patienten kĂŒnftig noch ihrem Arzt vertrauen (wollen), wenn er ihnen statt als kundiger Helfer als persönlich haftungsfreigestellter Hilfsbeamter der Gesundheitsverwaltung entgegentritt?
Wir haben fĂŒr die @AfD beim Verwaltungsgericht Köln gewonnen.
Es handelt sich um ein Eilverfahren, aber die BegrĂŒndung ist deutlich und ganz entscheidend. Knapp zusammengefasst: Es genĂŒgt in einer Demokratie nicht, auf ein paar durchgeknallte Parteimitglieder zu zeigen, um eine Partei als Ganzes verbieten zu können.
Damit ist ein Verbot der AfD nicht mehr denkbar. Es ist vom Tisch.
Die ĂŒbrigen Parteien werden sich nun doch politisch mit der AfD und ihren WĂ€hlern auseinandersetzen mĂŒssen.
https://t.co/UgvrWV1sbN
SPD im Epsteinsumpf
Sigl-Glöckner wurde laut #EpsteinFiles beim Geheimdienst und BMF platziert, war Referentin bei @OlafScholz und @W_Schmidt_, grĂŒndete eine NGO und gilt als Zerstörerin der Schuldenbremse.
Hintergrund: @PhilippaSigl ist durch Namen, Informatikabschluss und Position eindeutig identifiziert.
Ich hatte sie mit ihrer pompösen NGO (finanziert u.a. von Soros) schon lĂ€nger auf dem Schirm. Derzeit sitzt sie in der Kommission zum endgĂŒltigen BegrĂ€bnis der Schuldenbremse.
Dass viel mehr dahintersteckt, erfuhr ich erst durch die #EpsteinFiles. GroĂes Lob fĂŒr @FrauHodl, die dokumentiert, dass bei Sigl-Glöckner wirklich alles dabei ist: Pandemieschwindel mit Tony Blair und Gates, Klimaschwindel und unfassbare finanzpolitische Vorstellungen. Der in den Files genannte Starfriseur war ĂŒbrigens fĂŒr Normalsterbliche kaum zugĂ€nglich, Epstein verstand sich auf kostbare GefĂ€lligkeiten.
Amtliche Links: https://t.co/DHs53baXWg und https://t.co/RlzFB5Vtw1
Bild im Merkur: https://t.co/UON448nINP
Zur Schuldenbremse: https://t.co/IrLFP5ZhQR
Mehr Material mit Belegen: https://t.co/DH3eYfatVk
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Das hat in der Tat ZĂŒge des Volksgerichtshofs: eine unfassbar dumme Person, die weder die PKS inhaltlich kennt - geschweige denn die Begriffsdefinitionen in dieser - noch begreift, dass es das BKA ist, das die PKS erstellt - und das auch noch im Habitus einer Gossenversion von Dolores Umbridge.
Und auch Frau DĂ€ubler-Gmelin merkt man die fehlende fachliche wie charakterliche Eignung zum Richteramt ebenso schmerzlich an wie ihre frĂŒhfamiliĂ€re totalitĂ€re PrĂ€gung.
ErschĂŒtternd, wie sehr die Masken bereits fallen.
We built Jikipedia, a new wiki that compiles Jmail data into exhaustive reports on key figures in the Epstein scandal.
It lists all recorded visits to Epstein's estates, each person's possible knowledge of Epstein's crimes and laws that they may have violated.
Here is Epstein's executive assistant, who sent >100k emails to him and was shielded from prison via a 2007 non-prosecution deal.
This is the original Epstein whistle blower, dutch supermodel Karen Mulder.
She lost her career, was put on medication and into a psych ward for speaking out.
Donât forget her because sheâs a hero.ïżŒ
Der am 3. Februar erschienene Bericht des US-ReprĂ€sentantenhauses âThe Foreign Censorship Threat, Part IIâ enthĂŒllt:
Die EU-Kommission betreibt seit einem Jahrzehnt verfassungsfeindliche Zensur, die globale Plattformen zwingt, wahre Infos zu COVID, Migration & Transgender-Themen zu unterdrĂŒcken â und damit auch unsere Freiheiten in verfassungswidriger Weise einschrĂ€nkt!
Zensur ist verboten. Sie ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Angriff auf unsere freiheitliche demokratische Grundordnung und auf unsere Grundrechte. Diese Feinde der freiheitlichen Demokratie mĂŒssen international geĂ€chtet und sanktioniert werden. Und sie mĂŒssen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. #Meinungsfreiheit #EUZensur
https://t.co/Gf50Lsqa6b