Linke in Politik und Medien versuchen immer wieder mit gespielter Empörung, aus dem Zussammenhang gerissenen Zitaten und Verleumdung Menschen, die sie als Gegner betrachten, mundtot zu machen. Jüngstes Beispiel: @dieternuhr. Wichtig ist, dass wir Bürgerlichen nicht einknicken. Wenn wir etwas von Linken lernen können, dann die Standfestigkeit und die Solidarität untereinander, wenn einer angegriffen wird. Also: Volle Soli mit Dieter Nuhr gegen absurde Vorwürfe. https://t.co/vbB5nv4JvN
Gegenüber dem völkischen Teil der AfD habe ich Vorbehalte. Dennoch gebietet es hier die Gerechtigkeit, eine rhetorisch exzellente Antwort des AfD-Abgeordneten Springer auf einen einfältig-abgedroschenen Einwurf aus der SPD zu reposten.
Dieter Nuhr:
"Vier Tage lang haben Millionen Zuschauer nicht gemerkt, dass es in meiner Sendung etwas Skandalisierbares gab. Dann ist einer Journalistin des Wiener "Standard" aufgefallen, dass die Möglichkeit besteht, eine Empörungsdebatte loszutreten. Ich hätte "Witze über Femizide" gemacht. Habe ich nicht. Ich hätte "Victim-Blaming" betrieben. Habe ich nicht.
Von denen, die sich gerade wieder in den Medien publikumswirksam erregen, hat die überwältigende Mehrheit die Sendung nicht einmal gesehen. Sonst hätte sie wahrgenommen, dass es in "Nuhr im Ersten" um etwas ganz anderes ging: Um das Wort "strukturell", das allen Männern Schuld zuweist, weil sie "strukturell" Täter sind. Es ging um mehrere Artikel in großen deutschen Zeitungen, in denen Frauen infrage stellten, noch mit Männern leben zu können, weil diese "statistisch töten". Diese völlig überzogene pauschale Verunglimpfung war Thema meines Beitrages. Ich habe betont, dass jeder Frauenmord selbstverständlich (!) einer zuviel ist, aber dass die Chance, bei der Partnerwahl auf einen Frauenmörder zu stoßen, verschwindend gering ist. Dass das Wörtchen "strukturell" also wissenschaftlich verbrämt, dass es sich um ein Pauschalurteil gegenüber Männern handelt. Und dass man bei der Partnerwahl gelassen bleiben kann.
Kein Witz über Femizide, nirgends. Habe ich noch nie gemacht. Werde ich nicht tun. Der Vorwurf ist lächerlich. Interneterregung wird zur Volksmeinung umgedeutet. So ist es üblich in diesen Tagen.
Es ist bezeichnend und erschütternd, dass die Falschmeldung aus Wien zuerst von der Stuttgarter Zeitung abgeschrieben wurde (die den Artikel indessen geändert hat) und nun ein großer Teil der Zeitungslandschaft Anteil haben möchte an der Aufregung. Das wirft ein trübes Licht auf unsere Medienlandschaft, in der es heute im Wesentlichen nicht um Erkenntnis geht, sondern um die Empörung an sich. Klicks sind die Währung unserer Zeit."
Kernenergie ist teuer und hängt am staatlichen Tropf, so das Anti-Atom-Mantra.
Nun berichtet die Électricité de France (> 50 Kernreaktoren), dass für das Geschäftsjahr 2025 eine Milliarde Euro als Dividende an den französischen Staat gezahlt wird.
https://t.co/P9T8EbOt6m
Wenn man eine erfolgreiche Industrienation ruinieren möchte, kann man entweder die Energie verknappen und verteuern, oder die Sozialsysteme überlasten. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, macht man beides.
Skandal - Die SPD hat dafür gesorgt, dass die radikalen Muslimbrüder nicht mehr beim Verfassungsschutz gelistet werden.
Dem Investigativ-Journalist Sascha Adamek (für ARD und Arte tätig) wurde jahrelang verboten darüber zu berichten.
Seit wenigen Tagen haben wir Sommer. Ich finde das großartig. ☀️
Der Wetterbericht will ihn uns madig machen: Früher waren 30 Grad einfach Sommer. Heute werden dieselben 30 Grad tiefrot eingefärbt und präsentiert, als stünde der Weltuntergang unmittelbar bevor.
Hat sich das Wetter wirklich so stark verändert oder vor allem die Art, wie darüber berichtet wird?
#Sommer #Wetter #Klimawandel #Medien #Deutschland
Forscher verabschieden sich von einem fehlerhaften Klimaszenario.
Es war immer klar, dass dieses apokalyptische Klimaszenario vollkommen unsinnig ist.
Funfact am Rande ist, dass dieses Szenario Grundlage für unsere Klimapolitik ist.
Eigentlich müsste die Nachricht in die Hauptnachrichten und Talkshows Hauptthema sein.
Endlich müsste die Klimapolitik revidiert werden.
Stattdessen wird, wie immer bei unpassenden Nachricht en, alles totgeschwiegen.
Der wirtschaftliche und soziale Selbstmord wird fortgesetzt, obwohl die Begründung entfallen ist.
https://t.co/Cwtd5ISVZy
Danke, das können sich die selbsternannten „EE–Experten“ in Sachen Subentionen gerne mal durchlesen. Was sie wohl nicht tun werdren, weil es das Weltbild erschütten könnte.
Warum Grüne und SPD sich von X verabschieden?
Weil sie schon einfachste Rückfragen nicht beantworten können und ihre Post regelmäßig von Kommentaren und Community Notes widerlegt werden. Sie sind selbst Quelle zahlreicher Desinformationen.
Atomkraft ist so teuer, dass man sie verbieten muss.
Und Solarenergie ist so günstig, dass sie jährlich Milliarden Subventionen braucht.
Es gibt nur zwei Gruppen, die das glauben: die Grüne Jugend und der ÖRR.
Auch diese "900 Milliarden Euro" Klimaschäden aus einer Studie, vom Bundeswirtschaftsministerium unter Robert Habeck in Auftrag gegeben, beruhen auf dem nun zurückgezogenen, unrealistischen Klima-Szenario. Andere Projekte ebenfalls. Mein kurzer Bericht: https://t.co/MrdtX1RIR0
Die oft zitierte Idee, ganze Energiesysteme mit Batterien über Tage hinweg zu puffern, scheitert nicht an der Physik – sondern an der Skalierung der Kosten und der Systemlogik.
Ein reales Batterie-Projekt wie die Pembroke Battery von RWE liegt bei rund 330 €/kWh, damit höher als meine Annahme (siehe Grafik). Hochgerechnet bedeutet das: 1 TWh Speicher kostet etwa 330 Milliarden Euro, 5 TWh bereits über 1,5 Billionen.
Dabei wird ein zentraler Punkt oft ausgeblendet: Batterien erzeugen keinen Strom. Sie sind keine Energiequelle, sondern lediglich ein Speicher. Jede Kilowattstunde, die später abgegeben wird, muss zuvor erzeugt und eingespeichert werden – inklusive Umwandlungsverlusten.
Für mehrtägige Dunkelflauten heißt das: Man braucht nicht nur enorme Speicherkapazitäten, sondern auch einen massiven Überschuss an Erzeugung im Vorfeld.
Diese Größenordnungen zeigen klar: Batterien sind hervorragend für Sekunden bis Stunden, aber nicht für Tage oder Wochen geeignet. Wer ernsthaft über Versorgungssicherheit spricht, muss über das Gesamtsystem reden – inklusive sämtlicher Systemkosten: Netze, Umspannwerke, Backup-Kapazitäten, Flexibilität und Langzeitspeicher. Für die Stromerzeugung brauchen wir Kraftwerke.
Darüber hinaus sollte die Debatte stärker auf das eigentliche Ziel fokussieren: eine fossilfreie bzw. fossilarme Stromerzeugung. „Erneuerbar“ ist kein Selbstzweck – entscheidend ist, dass Emissionen sinken und das System zuverlässig und wetterunabhängig funktioniert.
Einfache Plausibilitätsprüfungen sind sinnvoll, aber selten beliebt.
Wann kommt die Übergewinnsteuer für garantierte Einspeisevergütungen und sogar für Geisterstromerstattung der Wind- und Solaranlagen-Millionäre und -Milliardäre?
Das finn Endlager ist fertig u wird für Bau+Betrieb 3,5 Mrd kosten. So viel, wie wir der dysfunktionalen, defizitären Energiewende alle 10 Wochen aus der Steuer hinterherwerfen müssen.
Grüne Bremser u Luschen aus Endlagerbehörden entfernen, dann haben wir 2050 gutes Endlager.
Nun, die dümmliche u esoverschrobene Technologiefeindlichkeit der Grünen hat uns diesen krassen Abstieg beschert, Energiesektor, Transrapid, Gentechnik.
Die schädlichste deutsche Partei seit 1945.
Ich habe meinen Bäcker, meinen Friseur, meinen Metzger, meinen Elektriker, den Heizungsbauer und weitere Selbstständige der „Zivilgesellschaft“ gefragt: Sie haben noch NIE Staatsknete bekommen, um ihr Geschäft zu führen (etwaige Coronahilfen mussten übrigens zurückgezahlt werden). Warum erhebt dann eine linksradikale Buchhandlung Ansprüche? Nicht genügend Linke in town, die lesen können?
»In den letzten 25 Jahren hat Deutschland eine Energiewende vorangetrieben, indem es aus der Kernenergie ausgestiegen ist und Solar- und Windenergie ausgebaut hat – zu Kosten von rund 500 Milliarden Euro an Subventionen.
Das Ergebnis: Die installierte Leistung hat sich mehr als verdoppelt, doch die Stromerzeugung ist zurückgegangen. Der Grund dafür ist struktureller Natur. Zuverlässiger, regelbarer Strom wurde durch wetterabhängige Quellen ersetzt.
Die Folgen sind gravierend: steigende Energiekosten, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und wachsender Druck auf energieintensive Industrien.
Die zentrale Frage bleibt: Wie lässt sich eine Industriegesellschaft mit einem System betreiben, das gerade dann weniger produziert, wenn es darauf ankommt?«