„Die Revolutionsambition des Shitbürgertums im 21. Jahrhundert“, so Ulf Poschardt in seinem neuen Buch "Bückbürgertum", „ist ein kaputtes und sadistisches Projekt, in dem die Welt der Gestalter, Macher, des Gelingens und des Erfolgs von den Missgünstigen und vermeintlichen Opfern des Systems zerschlagen werden soll.“ Besser kann man es nicht formulieren!
Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it.
Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won’t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response—the only response—is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse.
It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody—nobody—should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.
„Das war ein Vorspiel nur, dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.”
Dieser Satz stammt von Heinrich Heine, aber kaum jemand weiß, in welchem Kontext dieser Satz steht.
Der Satz stammt aus seiner Tragödie „Almansor“. Sie spielt im 15. Jahrhundert in Spanien. Der Satz wird von dem Moslem Hassan gesprochen. Er nimmt damit Bezug auf eine Verbrennung des Korans, die während der Eroberung des spanischen Granadas durch christliche Ritter unter dem inquisitorischen Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros stattgefunden hat.
Hassan: „So stürzten wir von jenen Höhen oft zermalmend auf das Christenvolk im Tal; und wenn sie sterbend röchelten, die Buben, wenn ferne wimmerten die Trauerglocken, und Angstgesänge dumpf dazwischen schollen, dann klang’s in unsre Ohren süß wie Wollust.“
Almansor: „Wir hörten, dass der furchtbare Ximenes, inmitten auf dem Markte zu Granada – mir starrt die Zung’ im Munde – den Koran in eines Scheiterhaufens Flamme warf!“
Hassan: „Das war ein Vorspiel nur, dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“
Das ist der Kontext!
Der Mann, der in dem Stück das Verbrennen des Korans kritisiert, hat selbst unzählige Christen geschlachtet. Während für ihn das Verbrennen des Korans eine Todsünde ist, klingt die Tötung von Christen in seinen „Ohren süß wie Wollust.“
Im Wissen um diesen Kontext bekommt Heinrich Heines Satz eine ganz andere Bedeutung: Auf der einen Seite kritisiert Heine zwar den Akt der Bücherverbrennung, aber auf der anderen Seite macht er auch die Doppelmoral deutlich, mit der ein Mensch zwar das Verbrennen von Büchern als Verbrechen verdammt, aber das Töten von Menschen als wollüstig schön bezeichnet.
Eine Gesellschaft, in der das Verbrennen von Büchern verboten ist, das Töten von Menschen jedoch nicht, hat ganz eigene Probleme.
Daran werden sich Tagesschau und Tagesthemen in Zukunft messen lassen müssen. Die „virtuelle Vergewaltigung“ von Frau Collien Fernandes durch Ihren Ehemann Christian Ulmen ist der ARD eine umfangreiche Berichterstattung wert. Über Gruppenvergewaltigungen im migrantischen Milieu und ähnliche schwerste Verbrechen gegen Frauen in letzter Zeit wurde nicht eine Sekunde berichtet.
I struggle to find words strong enough to convey the utter contempt I feel for the person who perpetrated this disgraceful act of vandalism — and for anyone who condones it.