@teslaxander bin zwar meine Teslas sehr gerne gefahren und mache heute noch Werbung für diese Firma, aber 99% ist kompletter Nonsens.
Aufmerksame Autofahrer nehmen im peripheren Blickfeld deutlich mehr wahr, als die Kameras in einem Tesla.
Was FSD nicht diskreditieren soll
Linken-Chefin Ines Schwerdtner bei Maischberger: "Da würde zumindest mal einiges fürs Gemeinwohl zusammenkommen, wenn wir Elon Musk ordentlich besteuern würden!"
Elon Musk soll endlich etwas zum Gemeinwohl beitragen? Seine Unternehmen beschäftigen bereits rund 158.000 Menschen direkt. Sie zahlen Milliarden an Löhnen und Steuern, bauen Autos, Raketen, Satellitennetze, KI-Infrastruktur und Medizintechnik. Hinzu kommen vermutlich Hunderttausende indirekte Arbeitsplätze bei Zulieferern. Vielleicht sollten wir aufhören, Gemeinwohl ausschließlich daran zu messen, wie viel Vermögen der Staat jemandem wegnehmen kann.
If you are a guest in someone’s home, you don’t demand they change the house rules for you.
Immigrants have a duty to adapt to the laws, culture, and values of the nation that welcomed them. Citizenship should be an achievement you earn and respect, not an automatic claim on welfare and benefits.
Nach einem Zeitungsartikel bricht das Hotel Bayerischer Hof in München die Geschäftsbeziehungen zur Ludwig von Mises Institut ab. Wieder einmal knickt das bürgerliche Milieu vor linken Ideologen ein. Ein Armutszeugnis für das renommierte Haus. https://t.co/TWCJFbk7PZ
Die Radke-Äußerungen lassen mich auch nach dem nachträglichen Erklärungsversuch fassungslos zurück:
1. Dass es keine deutsche Metzgerei in Wattenscheid mehr gibt, hat vor allem damit zu tun, dass die von der Politik aufgestellten Regeln für Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz, Brandschutz usw. inzwischen prohibitiven Charakter haben. Der optimale „Schutz“ wird nach der Vorstellung vieler Bürokraten dann gewährt, wenn es gar keine Unternehmen mehr gibt. Und diese Politik trifft Handwerksbetriebe und Einzelhändler am härtesten. Und dafür sind Politiker aller bisher regierenden Parteien, auch der CDU, mit verantwortlich. Und da wäre mein erster Ansatz als Politiker: das zugeben und die völlige Überdehnung dieser Bürokratie, der Steuerlast, der Abgabenlast, der hohen Energiepreise schnellstmöglich wieder zurückdrehen. Und das ist möglich.
2. Natürlich fing die falsche Migrations- und Integrationspolitik schon lange vor 2015 an. Das wurde in zahlreichen Büchern beschrieben (Sarrazin, Heisig etc). Schon damals hätte man viel weniger Toleranz gegenüber bestimmten migrantischen Kreisen zeigen dürfen, mehr Härte bei der Kriminalitätsbekämpfung, das offene Ansprechen von Problemen in Schulen und Stadtvierteln, null Toleranz gegenüber menschenverachtendem islamischem Fundamentalismus. Das nicht gemacht zu haben, ist bereits ein Versäumnis aller damals regierenden Parteien, auch der CDU. Spätestens ab 2015 hätte aber die Notbremse gezogen werden müssen: bei der Einwanderung, Einbürgerung, bei falscher Toleranz, bei zu üppigen Sozialleistungen, dafür der Turbo bei Abschiebungen und notfalls Haft. Wenn die Verschärfung des Ausländer- und Strafrechts nicht reicht, hätte im Notfall das Grundgesetz geändert werden müssen. Und das kann jetzt immer noch geschehen. Wenigstens sollte es offizielle Linie der CDU werden.
3. Es ist richtig, den Menschen keine Illusionen zu machen. Wenn Jahrzehnte desaströser Wirtschafts- und Migrationspolitik zu einer desaströsen Lage geführt haben, die man nicht so leicht beenden kann, muss man das zunächst mal offen zugeben. Aber bitte auch mit der eigenen Verantwortung. Und dann muss man sagen, was man ändern kann und selbst bereit ist, dafür zu tun. Wer das nicht macht, sollte die Politik besser verlassen.
Als Anfang August die zweite große #Hitzewelle Mitteleuropa im Griff hatte, wurden Forderungen laut, Hitzeschutz im Grundgesetz zu verankern. Durch die Hintertür soll so das #Grundgesetz zur Durchsetzung ideologischer Ziele instrumentalisiert werden, meint Kolumnist Alexander Grau.
https://t.co/v6vxZ7Fqxz
"Beim Start der Grundsicherung hatten 15 Prozent der Leistungsempfänger einen Migrationshintergrund, inzwischen über 70 Prozent, Einbürgerungen mitgerechnet dürfte die Quote bei über 80 Prozent liegen.
Die Grundsicherung hat sich damit weitgehend zu einem sozialen Sicherungssystem für Migranten entwickelt. Die größte Gruppe, vor Syrern (485.000), Afghanen (200.000) und Türken (190.000) stellen die Ukrainer. Von den 1.410.000 Flüchtlingen aus der Ukraine beziehen 52 Prozent Leistungen der Grundsicherung, während beispielsweise in Polen 78 Prozent der Ukrainer erwerbstätig sind."
Pflichtlektüre für jeden Sozialpolitiker. Der Autor meckert auch nicht nur, er macht sehr vernünftige Reformvorschläge - radikale Vereinfachung der Gesetze (= Bürokratieabbau) inklusive!
In Deutschland wird jeder Feldhamster besser geschützt als unser vom Aussterben bedrohter Mittelstand und die Industrie.
Der Hilferuf der deutschen Wirtschaft ist keine Übertreibung und kein wehleidiges Klagen auf hohem Niveau. Ein „Brandbrief“ ist es trotzdem nicht, sondern eine schonungslose Anklage an eine Bundesregierung, die nicht einmal das Wenige hält, das sie verspricht. Es wird leider wirkungslos bleiben. Merz und Klingbeil haben weder die Kraft noch den Willen oder die Kompetenz, das Ruder spürbar herumzureißen. WK
Das sind doch die, deren Studie zu wirtschaftlichen Schäden des Klimawandels wegen massiver Fehler (konkret Übertreibung) von Nature wieder kassiert wurde?
Die CDU wird tatenlos zuschauen, wie Deutschland von illegaler Migration, Integrationsverweigerung, Bildungsdebakel, Wirtschaftskrise, Bürokratie und Sozialkosten ruiniert wird. Wer das überstehen will, sollte sich nach sicheren Orten umsehen. https://t.co/ggT0m69jLM