In this thread I share what I saw and heard yesterday about a terrible war crime against the people of a 🇺🇦 village.
This is the door to the basement of the school in #Yahidne, a village in #Chernihiv oblast.
Wenige MEPs waren so anti-europäisch wie dieser Typ aus Frankreich. Seine tiefe Verachtung für die Ukraine, deren Reformen für Freiheit u Demokratie u für den Weg nach Westen, hat er in Brüssel u Paris seit Jahrzehnten bei jeder Gelegenheit gezeigt.
Vraiment
dégueulasse!
🇫🇮 A #Finnish-language version of our #OSINT investigation into #Russia’s Mangas heavy hexacopter is now online. We trace its path from production in Buryatia to Chingis Dambiev’s company, utility model, and links to the developers of the Kurier UGV
https://t.co/jcmML848qx
Während Russland die Angriffe auf ukrainische Städte und ihre Bürger eskaliert, lässt die EU zwei der großen Bosse aus Putins Oligarchen Clans vom Haken.
Bei der letzten Sanktionsrunde ging es um die Ausnahmen für Fischstäbchen, dieses Mal um Ausnahmen für die Paten.
Und dann wundern sich alle, dass die Sanktionen wenig Einfluss auf den Kriegsverlauf haben….
Zwei zentrale Oligarchen des Putin Regimes stehen nicht mehr auf der EU-Sanktionsliste.
Diese Nachricht ist erschütternd.
Die EU lässt zu, dass Russland weiter Grenzen verschiebt – politisch, moralisch, militärisch – und macht sich damit erpressbar. https://t.co/LpDwsvSSlp
@kmathernova Thanks again to you and the whole team in our EU Embassy @EUDelegationUA for continuing the work in spite of escalating ruzzian attacks. 🙏
@VolodymDubovyk While she is speaking, russian bombs are killing Ukrainian citizens and destroying Ukrainian cities. I am sure she would struggle if she would be asked about the names of the 🇺🇦 cities already layed in rubble.
Natalia Horbachenko, 39, put the children to sleep on a sofa. One minute later, a russian weapon hit exactly where they were lying.
Natalia was killed together with her 2yo son Tymofii and a 3yo girl (their relationship isn't reported).
The boy would have turned 3 in October.
Natalia and her husband Yaroslav had been together for around 15yrs and were raising three children. Her cousin says they were the kind of couple who still looked at each other as if they had just fallen in love.
Natalia and her cousin dreamed that one day, when their children grow up, they would go on a cruise together.
Instead, russia murdered her and two toddlers in their home in the Kyiv region.
Remember their names. Remember their lives. This is what russia is doing to Ukrainian families every single day. Unbearable.
Source: Ukrayinska Pravda.
"Eine der besten politischen Ideen Polens im 20. Jahrhundert" - so beschreibt Mateusz Fałkowski das Komitee zur Verteidigung der Arbeiter (KOR) in seinem Beitrag für den Tygodnik Powszechny: https://t.co/NVIaEwdLlu
Vor 50 Jahren protestierten Arbeiter in Radom, Ursus und Płock gegen angekündigte Preiserhöhungen. Die kommunistischen Behörden reagierten mit Gewalt, Verhaftungen und Entlassungen. Oppositionelle aus unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Milieus begannen, den Betroffenen zu helfen. Am 23. September 1976 gaben sie die Gründung des KOR bekannt.
Das Komitee sammelte Geld, organisierte Rechtsbeistand und dokumentierte die Repressionen. Seine Mitglieder traten dabei offen unter ihren eigenen Namen auf. Aus der konkreten Hilfe für Verfolgte entstand ein neues Modell der Opposition: Arbeiter und Intellektuelle arbeiteten zusammen, verbreiteten unabhängige Informationen und schufen gesellschaftliche Strukturen außerhalb staatlicher Kontrolle. Diese Erfahrungen wurden später auch für die Solidarność-Bewegung wichtig.
Mateusz Fałkowski @mfxyz fragt, was uns die Geschichte des KOR heute sagen kann. Seine Antwort: Mut zum öffentlichen Handeln, Zusammenarbeit über politische Gegensätze hinweg und Verantwortung für Menschen, die Unterstützung brauchen.
Heute vor 50 Jahren: Die Gründung des Komitees zur Verteidigung der Arbeiter
Das KOR wurde zu einer der bedeutendsten antikommunistischen und freiheitlichen Oppositionsinitiativen des 20. Jahrhunderts. Es schuf eine wirksame Gegenöffentlichkeit und erweiterte politische, publizistische und organisatorische Freiräume im autoritären kommunistischen Polen, ohne den Weg einer gewaltsamen Revolution einzuschlagen.
„Eine der besten politischen Ideen Polens im 20. Jahrhundert“, so bezeichnet Mateusz Fałkowski @mfxyz , stellvertretender Leiter des Pilecki-Instituts in Berlin, das Komitee zur Verteidigung der Arbeiter (KOR) in seinem Artikel im Tygodnik Powszechny zum 50. Jahrestag seiner Gründung. Der Artikel beschreibt die Geschichte der KOR-Bewegung viel ausführlicher und tiefgehender als dieser Post. Hier ist er zu lesen: https://t.co/NVIaEwdLlu
Die Wirkung des KOR reichte weit über die ersten Jahre hinaus. Die in seinem Umfeld entstandenen Netzwerke und unabhängigen Strukturen stärkten später die Solidarność und trugen dazu bei, dass die demokratische Opposition bei den teilweise freien Wahlen von 1989 und danach eine politische Alternative anbieten konnte. Auch außerhalb Polens fand der antitotalitäre Aufbruch Aufmerksamkeit.
Am 23. September 1976 veröffentlichten 14 Personen einen „Appell an die Gesellschaft und die Behörden der Volksrepublik Polen“ und gaben damit die Gründung des KOR bekannt. Der Schriftsteller Jerzy Andrzejewski sandte den Appell zusammen mit einer Mitteilung über die Gründung des Komitees an den Sejmmarschall.
Unmittelbarer Anlass waren die brutalen Repressionen gegen Arbeiter, die im Juni 1976 in Radom, Ursus und Płock gegen Preiserhöhungen protestiert hatten. Viele verloren ihre Arbeit; andere wurden zu Haftstrafen oder Geldbußen verurteilt. Die Unterzeichner des Appells forderten die Wiedereinstellung aller Entlassenen, eine Amnestie für die wegen der Proteste Verurteilten und Inhaftierten, die Offenlegung des Ausmaßes der Repressionen und die Bestrafung der Verantwortlichen für Rechtsverletzungen.
Schon vor der Gründung des KOR hatten Menschen aus unterschiedlichen Kreisen Geld für die Betroffenen und ihre Familien gesammelt sowie juristische und medizinische Hilfe organisiert. Das Komitee führte diese Unterstützung fort. Seine Mitarbeiter begleiteten Arbeiter zu Gerichtsverfahren, dokumentierten staatliche Übergriffe und verbreiteten Informationen darüber. Sie veröffentlichten ihre eigenen Namen, Adressen und Telefonnummern sowie Angaben über die für die Hilfe verwendeten Gelder.
Im KOR arbeiteten Menschen verschiedener Generationen und politischer Traditionen zusammen, darunter Jan Józef Lipski, Jacek Kuroń und Antoni Macierewicz. „Macierewicz und Kuroń arbeiteten damals tatsächlich zusammen“, schreibt Fałkowski. Wer die heutigen politischen Verhältnisse in Polen kennt, versteht das Gewicht dieser Tatsache: Politik lebt von Streit und Auseinandersetzung, braucht aber auch die Fähigkeit zur Zusammenarbeit über Gegensätze hinweg. Daran erinnert die Geschichte des KOR gerade in Zeiten starker Polarisierung. Dazu passt auch, dass die Bewegung nicht allein aus den Ideen ihrer bekanntesten Köpfe entstand, sondern auch aus der alltäglichen Arbeit eines weit größeren Kreises von Helfern.
Die Gründung des KOR stand zunächst für das Zusammenfinden von Intellektuellen und Arbeitern. Einer verbreiteten, wenngleich zunehmend umstrittenen Lesart zufolge hatten beide Gruppen in den Protestjahren zuvor weitgehend getrennt voneinander gegen die kommunistische Herrschaft aufbegehrt: 1968 sollen vor allem Studierende und Intellektuelle, 1970 vor allem Arbeiter protestiert haben. Das KOR zog daraus eine entscheidende Lehre: Nur durch gemeinsames Handeln ließ sich die gesellschaftliche Isolation überwinden, von der das Regime immer wieder profitiert hatte.
Zugleich war das KOR Ausdruck einer tiefgreifenden weltanschaulichen Entwicklung in Teilen der Opposition. Viele ihrer späteren Protagonisten hatten in den 1950er- und 1960er-Jahren noch auf eine demokratische Reform des Marxismus und des sozialistischen Systems gehofft. Wie der Ideenhistoriker Dariusz Gawin in seinem Buch Wielki zwrot gezeigt hat, wandten sie sich im Laufe der folgenden Jahre zunehmend von dieser Hoffnung ab. An die Stelle des reformierten Marxismus traten die Verteidigung universeller Menschen- und Bürgerrechte, die Idee der Zivilgesellschaft und das Prinzip gesellschaftlicher Selbstorganisation.
Eine ähnliche Abkehr von revolutionären Heilsversprechen vollzog sich zur selben Zeit bei dem französischen Philosophen André Glucksmann und anderen Vertretern der Nouveaux Philosophes. Sie wandten sich von ihren früheren marxistischen und maoistischen Überzeugungen ab. Statt nach dem absoluten Guten zu streben, galt es für sie, konkrete Formen des Bösen zu bekämpfen. Anders gesagt: Statt ein vollkommenes politisches System anzustreben, rückten sie den Widerstand gegen Unterdrückung und Gewalt in den Mittelpunkt. Darin lassen sich gedankliche Parallelen zum KOR und zur Charta 77 erkennen.
Man könnte deshalb sagen, dass das KOR, ideengeschichtlich betrachtet, den ethischen Idealismus der polnischen romantischen Tradition mit nüchternem politischem Realismus verband. Seine Mitglieder hielten an hohen moralischen Ansprüchen fest, verzichteten unter den gegebenen Bedingungen jedoch auf den unmittelbaren revolutionären Kampf um die politische Macht. Stattdessen verteidigten sie konkrete Freiräume, unterstützten Verfolgte und bauten Schritt für Schritt unabhängige gesellschaftliche Strukturen auf.
Nach der Amnestie für die Verfolgten des Juni 1976 wurde das KOR im September 1977 zum Komitee für gesellschaftliche Selbstverteidigung „KOR“. Sein Umfeld trug zum Aufbau unabhängiger Zeitschriften, Verlage und Bildungsinitiativen bei. Die dabei entstandenen Netzwerke und Erfahrungen spielten später auch für die Gewerkschaft Solidarność eine wichtige Rolle.
Was kann uns die Geschichte des KOR heute lehren?
Mateusz Fałkowski nennt in seinem Aritkel fünf Anregungen: Erstens braucht es in autoritären Systemen ebenso wie in Demokratien Menschen, die den Mut haben, gegen den Strom zu handeln.
Zweitens zeigt die Zusammenarbeit politisch so unterschiedlicher Persönlichkeiten wie Kuroń und Macierewicz, dass gemeinsame Verantwortung auch über tiefe Gegensätze hinweg möglich ist – ein Anlass, über Polarisierung und den Ton heutiger politischer Debatten nachzudenken.
Drittens wirft das KOR die Frage auf, ob die heutige Mittelschicht bereit ist, Zeit und Kraft für Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Menschen in schwächerer Position aufzubringen.
Viertens erinnert seine Geschichte an den Wert unterschiedlicher unabhängiger Initiativen, die in einem produktiven Wettbewerb neue Handlungsformen entwickeln können.
Und fünftens braucht Politik Vorstellungskraft: In Anlehnung an Hannah Arendt schreibt Fałkowski, die Gründer des KOR hätten erkannt, dass Hilfe für Verfolgte und gesellschaftliche Selbstorganisation die politischen Spielregeln verändern konnten.
Für Fałkowski liegt die Bedeutung des KOR damit auch in einer Frage an die Gegenwart: Können Menschen mit unterschiedlichen Ansichten gemeinsam Verantwortung für andere übernehmen?
Die Zitate von Mateusz Fałkowski aus dem Artikel im Tygodnik Powszechny wurden aus dem Polnischen übersetzt.
Clip: TVP Info, September 2022
російські терористи вдруге за сьогодні атакували конгресно-виставковий центр «Парковий» у Києві.
КВЦ «Парковий» це місце, де мають офіси головні зі «Слуг народу» нардепи. Там же часто відбувалися зустрічі фракції із президентом.
Цим ударом росіяни показують в тому числі і народним обранцям, що вони готові вбивати усіх. І їм байдуже в кого які політичні плани.
Сподіваюсь, хоч тепер нардепи трошки прокинуться та усвідомлять, в якій реальності перебуає країна. І що їм зараз слід посилено працювати, голосувати за реформи, а не йти на канікули через кожні три дні роботи.
Після російських ударів усім непросто. Але навіть у такі дні люди знаходять спосіб підтримати одне одного 💛
Одного ранку Ростислав побачив двох працівниць комунальної служби, які сіли відпочити після роботи. Надворі було прохолодно, тож він запропонував їм зігрітися та пригостив гарячим напоєм.
Якщо знаєте інші історії підтримки та людяності — пишіть у коментарях.
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