Aus aktuellem Anlass #liebig34#b0810#b0910
Heute und morgen werden auch viele rechte sog. Medienmacher*innen und Youtuber*innen unterwegs sein. Oftmals erkennbar daran, dass sie permanent mit Handy oder GoPro filmen. Haltet die Augen offen.
Zur Hilfe eine Übersicht
Wir nehmen alle Hinweise zur Identität von Berliner Beamt_innen in diesem Zusammenhang, und zu welchen Einheiten sie gehören. #nsu20
Email: [email protected]
PGP: https://t.co/fCExSibxzj
(damit auch die "Polizeifamilie" diesen Servicetweet sieht: #dankepolizei)
Auch in #Berlin sind die privaten Daten von @IdilBaydar am 5. März 2019 an einem Polizeicomputer abgerufen worden. Am selben Tag gab es - das war schon bekannt - Abfrage an einem Polizeicomputer im 4. Revier in Wiesbaden. Und: am selben Tag Drohschreiben an sie von #NSU20. (2/5)
Der LKA-Beamte Pit W. führt möglicherweise die Verhandlungen mit den Neuköllner Neo-Nazis um Sebastian T., und die schreiten dann zur Tat. So funktionieren rechte Netzwerke. (4/4)
Der LKA-Beamte Pit W., der sich privat mit dem Hauptverdächtigen der Neuköllner Anschläge Sebastian T. getroffen haben soll, war vor allem „gegen Rechts“ im Einsatz. Fotos zeigen ihn 2018 in Zivil auch bei einem Großeinsatz in der Rigaer Straße. (1/4)
https://t.co/vCvpeIYarA
Diese ist für das PMS/LKA 64 und den Staatsschutz/LKA 5 ohnehin Intimfeind. Mit den Drohbriefen wird das Vorgehen der Beamt_innen angekündigt: man wird Neo-Nazis in die Auseinandersetzung einbeziehen. (3/4)
Morgen gibt es hier unsere Recherche zum LKA-Beamten Pit W. zu lesen, der sich 2018 mit Sebastian Thom und drei anderen Neonazis in der rechten Kneipe "Ostburger Eck" in Rudow getroffen haben soll.
Das Opfer von Stefan K. wurde im März per Sammelcharter abgeschoben, offenbar persönlich genehmigt von Innensenator Andreas Geisel.
Der brutale rassistische Angriff fand nur 500m von Geisels Wahlkreisbüro entfernt statt.
Mehr Infos beim Flüchtlingsrat: https://t.co/q0nAycwvo0
Update und Korrektur zu Stefan K. – Er gehört nicht zum LKA, sondern zur ersten Neuköllner Ermittlungsgruppe "Rex" bis 2016. In seine Dienstzeit fallen viele schwere Angriffe sowie die Morde an Burak Bektaș und Luke Holland. (1/5)
▪️ https://t.co/aVQJm2X8Jz
Neben der AfD, verschiedensten LKA-Einheiten, der Staatsanwaltschaft und dem benachbarten Polizeiabschnitt 65 in Johannisthal, ist auch die frühere Neukölln-Ermittlungsgruppe und der lokale Polizeiabschnitt 48 (ehemals 56) in den Neukölln-Komplex verwickelt. (5/5)
Update und Korrektur zu Stefan K. – Er gehört nicht zum LKA, sondern zur ersten Neuköllner Ermittlungsgruppe "Rex" bis 2016. In seine Dienstzeit fallen viele schwere Angriffe sowie die Morde an Burak Bektaș und Luke Holland. (1/5)
▪️ https://t.co/aVQJm2X8Jz
Uns wurden vorhin neue Informationen zu Stefan K. zugesteckt, anfang nächster Woche wird es ein Update zu der Geschichte geben. Es ist noch ein ganzes Stück heftiger als eh schon.
Seit Januar steht der Polizist Stefan K. wegen eines brutalen rassistischen Angriffs vor Gericht. Beim LKA ist er mit Neonazis und der extremen Rechten befasst, mit der "PMS Rechts" begleitete er rechte Demos. (1/4)
▪️ https://t.co/6zfbRDpSkc