#quartogrado UN PUBBLICO MINISTERO COMODO PER UN PROCESSO SCOMODO. Il giorno che la federciclismo ha ammazzato mio Figlio Giovanni era un tiepido sabato pomeriggio di ottobre ed il PM di Alessandria Andrea Trucano era di turno. Ma quest’ultimo, avuta notizia dell’evento mortale, non si recava sul posto, preferendo rimanere comodamente altrove, lasciando mano libera ai carabinieri di Castelnuovo Scrivia, che però non svolgevano nessuna attività d’indagine, se non sentire, tra le decine di testimoni presenti, solo e soltanto una componente del collegio di giuria della federciclismo, la testimone falsa Giulia Fassina. Il PM Andrea Trucano quindi, unitamente al GIP di Alessandria Aldo Tirone, si preoccupava di coprire e di proteggere la predetta testimone falsa, garantendole l’impunità. Inoltre il PM Andrea Trucano, che indagava su responsabilità ascrivibili a soggetti tesserati per la federciclismo, nominava suo consulente un esponente apicale della federciclismo, tale Roberto Sgalla, che aveva già fatto il consulente per la procura federale della federciclismo, che aveva tentato di condizionare il giudizio della corte sportiva di appello della federciclismo, e che, durante la consulenza per il PM, commetteva persino dei reati per i quali però non veniva perseguito. E pertanto il PM Andrea Trucano, all’esito della suddetta perizia piena zeppa di falsità, travisando la realtà, omettendo attività d’indagine, ricorrendo ad aberrazioni giuridiche fondate su menzogne ed altre nefandezze, preferiva archiviare l’omicidio di un ragazzo innocente di 22 anni, senza celebrare un processo scomodo dove sarebbero stati coinvolti dei personaggi intoccabili. #magistratura #magistrati #verita #giustizia #veritaegiustiziapergiovanniiannelli Giustizia per Giovanni - 𝕊𝕚𝕔𝕦𝕣𝕖𝕫𝕫𝕒 𝕡𝕖𝕣 𝕥𝕦𝕥𝕥𝕚
Giovanni Iannelli è uno di noi.
Perché quello che è successo a mio figlio Giovanni potrebbe accadere a chiunque. Magari in un altro contesto, in un altro luogo, in un’altra circostanza.
Ed è proprio per questo che, quando una persona muore e ci sono elementi a sufficienza per accertare la verità, in un Paese che voglia davvero definirsi civile si celebra un giusto processo.
Non importa chi siano le persone coinvolte. Non importa quanto siano potenti, influenti o considerate intoccabili.
La giustizia deve essere uguale per tutti.
Un processo serve ad accertare la verità, ad attribuire le responsabilità quando esistono e, soprattutto, a restituire dignità a chi non c’è più e a chi continua a chiedere giustizia per lui.
Per Giovanni chiediamo semplicemente questo: la verità e un giusto processo.
Perché Giovanni è mio figlio, ma Giovanni Iannelli è anche uno di noi.
E ciò che è accaduto a lui potrebbe accadere a ciascuno di noi. #verita #giustizia #veritaegiustiziapergiovanniiannelli Giustizia per Giovanni - 𝕊𝕚𝕔𝕦𝕣𝕖𝕫𝕫𝕒 𝕡𝕖𝕣 𝕥𝕦𝕥𝕥𝕚
Zehn Zeilen genügen
Wie die EU Menschen ohne Anklage, ohne Anhörung und ohne Urteil die Existenz entzieht.
Im Dezember 2025 konnte ein Mann in Brüssel kein Brot mehr kaufen.
Kein Gericht hatte ihn verurteilt. Keine Staatsanwaltschaft hatte ihn angeklagt. Er war nicht einmal angehört worden. Er erfuhr davon aus dem Amtsblatt.
Jacques Baud. Schweizer. Oberst im Generalstab a. D. Früher beim Nachrichtendienst seines Landes, danach bei den Vereinten Nationen, 2014 für die NATO in der Ukraine. Heute schreibt er Bücher über diesen Krieg. Bücher, die vielen nicht gefallen. Muss man auch nicht mögen.
Am 15. Dezember 2025 setzte ihn der Rat der Europäischen Union auf eine Liste. Die Begründung umfasst zehn Zeilen. Er sei ein „Sprachrohr für prorussische Propaganda".
Zehn Zeilen. Das war alles.
Was daraus folgte, war der blanke Horror:
Konten gesperrt. Karte gesperrt. Jede Zahlung an ihn verboten — auch von Freunden. Kein Gehalt, kein Honorar, kein Verlagsvertrag. Ein- und Ausreiseverbot für die gesamte EU. Er lebt in Brüssel. Er sitzt dort fest.
Sieben Wochen lang brachten ihm Menschen, die er vorher nicht kannte, wöchentlich Lebensmittel. Anfang Februar 2026 erlaubten ihm Behörden dann „aus humanitären Gründen", von seinem eigenen Geld die Miete und das Essen zu bezahlen.
Aus humanitären Gründen. Von seinem eigenen Geld.
Die Schweiz hat diese Sanktion nie übernommen. Schweizer Banken und Versicherungen kündigten ihm dennoch die Verträge. Die Liste wirkt auch dort, wo sie gar nicht gelten sollten - die Schweizer Banker stecken bereits tief im Anus der EU.
Man könnte nun hochtabend erklären - Schweizer Angelegenheit.
Ist es nicht.
Hüseyin Doğru. Geboren in Frankfurt am Main. Deutscher Staatsbürger. Journalist aus Berlin. Seit Mai 2025 auf einer solchen Liste.
Konten gesperrt. Arbeiten verboten. Ausreise verboten. Zum Leben freigegeben: 506 Euro im Monat. Seine Redaktion musste schließen. Er hat drei kleine Kinder.
Dann sperrte die Bank auch die Konten seiner Frau. Später die seiner Mutter, einer Rentnerin. Begründung: ein angebliches „Kontrollverhältnis".
Das Verwaltungsgericht Köln fand dafür keine konkreten Anhaltspunkte. Die Behörde legte nicht einmal Rechtsmittel ein.
Man lasse das einen Moment stehen: In Deutschland wurden 2025 die Ersparnisse einer Rentnerin eingefroren, weil ihr Sohn Journalist ist.
Wer entscheidet so etwas?
Kein Richter. Ein Gremium. Nicht öffentlich. Ohne Anhörung des Betroffenen. Und einstimmig.
Einstimmig heißt: Deutschland hat zugestimmt.
Wer glaubt, das sei ein Ausrutscher, lese die Bundespressekonferenz vom 17. Dezember 2025. Der stellvertretende Regierungssprecher erklärte dort, alle, die „auf diesem Feld unterwegs" seien, müssten damit rechnen, dass es auch ihnen passiert.
Das war keine Warnung vor Missbrauch. Das war die Ansage.
Und der Tatbestand?
Er lautet in der Sprache der Verordnung: „Unterstützung oder anderweitige Erleichterung" koordinierter Informationsmanipulation.
Erleichtert nicht jede abweichende Meinung irgendetwas?
Das ist keine rhetorische Spitzfindigkeit. Das ist die Frage, ob es eine Grenze gibt. Eine erkennbare, vorher bestimmbare Grenze zwischen einer Meinung, die man haben darf, und einer, für die man sein Konto und sein Leben verliert. Wer sie in dieser Formulierung findet, möge sie zeigen.
Und noch etwas sollte jeder wissen, der jetzt spontan helfen möchte: Wer einem Gelisteten in Deutschland Geld, Wohnung oder Arbeit gibt, riskiert nach § 18 Außenwirtschaftsgesetz drei Monate bis fünf Jahre Freiheitsstrafe. Eine Geldstrafe ist im Grundtatbestand nicht vorgesehen. Seit Februar 2026 gilt das ab der Sekunde der Veröffentlichung — die frühere Schonfrist von zwei Tagen ist gestrichen. Sie sind also sofort ein Staftäter, wenn Sie einem EU Sanktioniertem helfen. Früher gab es das im Mittelalter auch. Da wurden Menschen für Vogelfrei erklärt. Jeder konnte und durfte diese sanktionslos töten.
Ein System, das Nachbarschaftshilfe zur Straftat macht, hat sich von dem entfernt, wozu es einmal geschaffen wurde: dem Zugriff auf Oligarchen und Kriegsprofiteure.
Was jetzt passiert
Eine ehemalige Richterin des Europäischen Gerichtshofs hält dieses Sanktionsregime für unvereinbar mit der EU-Grundrechtecharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention.
Baud klagt in Luxemburg, Verfahren T-169/26. Solche Verfahren dauern Jahre. Wovon er in diesen Jahren leben soll, steht in keinem Rechtsakt.
Das ist die eigentliche Konstruktion - dass der Justitzgewährungsanspruch in seinem Kern für diejenigen auf der List abgeschafft wurde. Sie sollen aller Mittel eines Rechtsstaates beraubt werden, um zu offenbaren, dass der Totalitarismus bereits in Gestalt einer EU Krake begonnen hat und alle Errungenschaften einer zivilisierten Gesellschaft fortan übe Board geworfen werden sollen, für alle, die willkürlich zum "Staatsfeind" erklärt wuden.
Ich erinnere mich an meine 10. Klasse Fahrt 1988 gerade ein Jahr, nachdem wir die DDR nach einem Ausreiseantrag verlassen konnten. Alle Schüler meiner Klasse konnten die Grenze nach Ostberlin passieren. Als es zu meiner Passkontrolle in der Friedrichstaße kam (ich war 16 Jahr alt) packten mich zwei Grenzpolizisten und eklärten: "Sie sind ein Staatsfeind der Deutschen Demokratischen Republik". Beide Gymnasiallehrer hörten das - keiner reagierte - sie sahen bei meiner Abführung zu und setzten ihren Klassenausflug fort. Die Menschen auf der Sanktionsliste müssen ein ähnliches sürealistisches Gefühl gehabt haben.
Der Eingriff wirkt sofort, der Rechtsschutz kommt beabsichtigt extrem später. Sehr viel später. Und bis dahin ist alles weg — Beruf, Einkommen, Ruf.
Der Punkt
Man muss Jacques Bauds Ansichten nicht teilen. Man muss keine einzige davon teilen.
Genau darum geht es.
Meinungsfreiheit für Meinungen, die einem gefallen, kostet nichts und beweist nichts. Einen Rechtsstaat erkennt man daran, wie er mit denen umgeht, deren Meinung er verachtet.
Zehn Zeilen. Kein Richter. Kein Urteil. Kein Konto und das Leben zerstört.
Wer das für vertretbar hält, sollte eine Frage beantworten: Welche zehn Zeilen müsste jemand über Sie schreiben?
Per favore per carità aiutatemi a far conoscere a tutti questa vergogna nazionale questo crimine giudiziario che certi magistrati della procura della repubblica di Alessandria hanno commesso sulla pelle di un ragazzo innocente di 22 anni grazie #verita#giustizia #veritaegiustiziapergiovanniiannelli
@DavePollak4 Trilletta era speciale 🫶 domani Paradigma la ricorderà come la mascotte del 🩷 di tutta la community
Adesso è libera e le sue ali sono fatte dell’amore di tutti noi.
Non serve dire grazie Davide. Abbiamo pregato, abbiamo pianto e oggi come domani la ricorderemo con affetto
1. Gli ultimi dossier enciclopedici di Christine Cotton sulle frodi negli studi clinici di Pfizer, utilizzati nelle denunce contro le autorità sanitarie francesi e l'ANSM (Agenzia Francese per la Sicurezza dei Medicinali). Da salvare e conservare.
Links nei tweets successivi.
Un’azienda vuole dare 10 euro al giorno a un dipendente per il pranzo.
Ha due strade.
Prima strada: li mette in busta paga. Su quei 10 euro il dipendente paga IRPEF e addizionali, l’azienda paga i contributi. Al dipendente arrivano circa 6 euro. All’azienda ne costano circa 13. Dieci euro di pranzo, sette di tasse.
Seconda strada: compra un buono pasto elettronico. Il buono è esentasse fino a 10 euro. Il dipendente riceve 10 euro pieni. Li spende al ristorante o al supermercato. Il ristorante ne incassa 9,50 — il 5% va alla società che ha emesso il buono. All’azienda costa circa 10 euro più il servizio.
Stessa azienda. Stesso dipendente. Stesso pranzo.
In un caso arrivano 6 euro. Nell’altro 10. La differenza è un intermediario che converte il denaro dell’azienda in un voucher che il dipendente converte di nuovo in denaro.
Su un mercato da 4 miliardi l’anno, quel 5% sono 200 milioni. Per convertire soldi in soldi.
Qualcuno dirà che il buono garantisce che i soldi vadano in cibo. Con un buono pasto al supermercato compri pasta, vino, patatine, quello che vuoi. Il vincolo è sulla carta. La distorsione è nel sistema.
Se la stessa esenzione fiscale fosse applicata direttamente in busta paga, l’intermediario non servirebbe. Non è un benefit. È un pedaggio tra l’azienda e il dipendente, creato da una tassa. FINE.
(G. A.)
Con @GiulioMarini2 abbiamo fatto partire un’altra “letterina” per @EU_Commission per vedere se ci spiegano la causa degli aumenti del #Diesel…terremo informati.
Guardate questa immagine. E per un istante abbassate la voce.
Mentre quaggiù continuiamo a consumare il vecchio teatro dell’odio, delle guerre, delle miserie nazionali e delle vanità di potere, lassù quattro esseri umani ci restituiscono la sola verità che conta: siamo tutti figli dello stesso minuscolo mondo sospeso nel buio.
Da quella distanza scompaiono i confini, impallidiscono le bandiere, diventano ridicole le nostre furie, le nostre superbie, le nostre continue pretese di grandezza.
Resta soltanto la Terra: piccola, bellissima, vulnerabile.
E allora bisognerebbe dirlo con la severità che il tempo impone. Ogni guerra è una prova di stupidità umana. Ogni pace è una prova di civiltà. Noi non siamo i dominatori dell’universo. Siamo appena gli abitanti provvisori di un granello luminoso nel silenzio cosmico.
Ed è scandaloso che, davanti a tanta grandezza, l’uomo riesca ancora a scegliere la barbarie.
Siete pronti per seguire @LibertiMedia, il nuovo progetto editoriale di @MarcelloFoa?
A cui darò anche il mio modesto contributo, in compagnia di tante altre voci libere.
+++ANDREA STRAMEZZI È USCITO DAL COMA. Il nostro caro Andrea comincia a reagire agli stimoli. Forza dottore!
Ne ha dato poco fa notizia il foglio @PStramezzi
Testimoni raccontano che la figlia più grande della famiglia nel bosco, con la febbre alta, si è avvinghiata alla mamma disperata perché non voleva che uscisse. Nonostante ciò le autorità insistono affinché se ne vada stasera dalla casa protetta lasciando i figli.
Volevo dire alla signorina @Rotelli_MD che gli auguri dovrebbero essere un gesto umano, sentito, sincero. Usarli per prendere in giro qualcuno che sta male è un modo spregevole di intendere la medicina e la vita in generale. Sinceri auguri di pronta guarigione al dott.#Stramezzi.
HO AVUTO LA FORTUNA DI CONOSCERE @AStramezzi , PRIMA COME PREOCCUPATO NIPOTE DI UNA ZIA ULTRA NOVANTENNE CON IPOSSIA CHE GLI CHIESE AIUTO A GENNAIO 2021 (MI RISPOSE SUBITO, VIA CHAT DI X, DANDOMI MASSIMA DISPONIBILITA), POI PARTECIPANDO CON LUI AD UN CONVEGNO A NAPOLI ORGANIZZATO DALLA FANTASTICA @antonellacirce1 (E FACENDOCI INSIEME IL VIAGGIO IN TRENO), POI ANCORA CHIEDENDOGLI AIUTO PER UN AMICO ED INFINE AL CONVEGNO ROMANO ORGANIZZATO DA https://t.co/SlcLtqExru CON @RWMaloneMD (CHE HA DICHIARATO UN ENORME STIMA NEI SUOI CONFRONTI) E IN UNA RECENTE TRASMISSIONE SU 9MQ.
PER ME E' UNA PERSONA ECCEZIONALE CUI AUGURO CON TUTTO IL CUORE DI RIUSCIRE A RIMETTERSI❤️ AGGIUNGO PERÒ CHE CHIUNQUE SI DICHIARI APPARTENERE AL FRONTE DEL DISSENSO IN QUESTI ANNI SI DOVESSE PERMETTERE DI ESPRIMERE VALUTAZIONI NEGATIVE SULLA SUA PERSONA O IL SUO OPERATO, TRADIRÀ IMMEDIATAMENTE LA SUA ESATTA COLLOCAZIONE.
FORZA ANDREA!
Affido alle vostre preghiere il dott. Andrea Stramezzi @AStramezzi , attualmente in coma e ricoverato in terapia intensiva.
Possa la Vergine Santissima, Salus infirmorum, concedergli una pronta guarigione.
@PStramezzi