@MaximalesD@doozle_tm Sry. Aber Glock ist viel aber nicht arrogant. Mehrmals getroffen bei der DTM. Er war immer super Nett. Im gegensatz zu anderen, hat er eben auch refektiert darauf reagiert. Da gibts ganz andere...
@Nigei245@skysportformel1 Doch, der Permitentzug ist ja nicht auf Lebenszeit, da wird ein Antrag gestellt, nochmal ein Kurs gemacht und dann hat man die wieder.
@Nigei245@skysportformel1 Tja, wenn man so an letztes Jahr und Bortolotti denkt, scheint es ab und an doch ne Rolle zu spielen, der hat auch die Permit verloren, allerdings erst NACH dem Rennen
Sad news from Nurburgring.
Juha Miettinen has died following a multi-car crash in the ADAC 24h Nurburgring Qualifiers. Our thoughts are with his family and friends.
Liebe Supermärkte: Wir besitzen alle längst AirFryer und 65-Zoll-TVs.
Bringt zum #BlackFriday einfach M&Ms für 0,99 €.
Danke. Die komplette Bevölkerung.
Albon: "Worst conditions since Turkey 2020"
Colapinto: "Probably the worst conditions ive ever driven in"
Hulkenberg: "Lowest grip level in a long time"
Bearman: "Worst grip level of my life"
Russell: "It was horrible, no fun"
Alonso: "It wasnt that bad"
Als Sinéad O’Connor am 16. Oktober 1992 die Bühne des Madison Square Garden betrat, war sie erst 25 Jahre alt – und schon eine der berühmtesten Stimmen der Welt. Aber an diesem Abend warteten keine Fans auf sie, sondern ein wütender Mob.
Zwei Wochen zuvor hatte sie bei „Saturday Night Live“ das Foto des Papstes zerrissen und gesagt: „Fight the real enemy“ – aus Protest gegen den Missbrauch von Kindern in der katholischen Kirche.
Die meisten wollten damals nichts davon hören. Radios boykottierten sie, Medien zerfleischten sie, Kollegen machten Witze auf ihre Kosten. Aus der Künstlerin wurde über Nacht die „Irre“, die „Hasserin“.
Als Kris Kristofferson sie bei Bob Dylans Jubiläumskonzert ansagte, brach ein Pfeifkonzert los. 20.000 Menschen buhten sie aus, bevor sie überhaupt einen Ton gesungen hatte. Sinéad stand im grellen Licht, klein, mit kahlrasiertem Kopf – und doch aufrecht. Statt des geplanten Dylan-Songs, schrie sie noch einmal Bob Marleys „War“ in die Menge, dann brach sie ab und verließ die Bühne.
Hinter den Kulissen traf sie Kris. Sie zitterte, Tränen liefen ihr übers Gesicht. Er nahm sie in den Arm und flüsterte: „Don’t let the bastards get you down.“ Lass die Schweine dich nicht kaputtmachen.
Jahre später stellte sich heraus, dass alles, wofür sie verspottet wurde, stimmte: Die Kirche hatte Missbrauch systematisch vertuscht. Sinéad behielt recht – nur war ihre Karriere da längst zerstört.
Entschuldigt hat sich niemand!
Ihre Geschichte erinnert uns daran, wie oft wir Menschen zerstören, die nur zu früh die Wahrheit aussprechen. Und wie wichtig es ist, wenigstens einmal im Leben derjenige zu sein, der nicht mit der Menge schreit, sondern leise sagt: Du bist nicht verrückt. Du bist mutig. Bleib stehen.
[Netzfund]
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