Und das alles während unser Reichswackelelvis beim Pimmelpianisten in "Kiyjiiyjyijyijyiv" Männchen macht und den letzten Rest von unserem Geld verschenkt für Ferraris und Yachten.
„So blöd können die Leute doch gar nicht sein, dass sie nicht wissen, wer gemeint ist.“
Désirée #Nick bringt das #Gendern-Dilemma auf den Punkt.
Aber hey, warum einfach und verständlich, wenn man die deutsche Sprache auch mit Sternchen zu Tode bürokratisieren kann? 🤡 #Gendern
Mit der Schwalbe zur Staatskanzlei!
Da BMW mit Demokratie offenbar wenig am Hut hat, werde ich im Dezember mit derjenigen zur Staatskanzlei fahren, die mich auch treu durch den Wahlkampf begleitet hat.
Zweitakt statt Bevormundung!
Ein Polizeioberkommissar hält an einer niedersächsischen Schule einen Vortrag mit dem Titel „Extremismus kommt auch durch den Feed“. Auf einer seiner Folien: die Logos von NIUS und Apollo News. https://t.co/jyk3JwTRWj
"The war is a money-laundering facility"
(Patrik Baab,German investigative journalist, author, and former long-time editor at the public broadcaster NDR)
BMW zieht dem AfD-Landtagspräsidenten den Dienstwagen. Am Tag der Wahl. Konzern schweigt. Söder grinst.
Keine Politik. Kein Argument. Ein Leasingvertrag als Staatsakt.
Der Vorstand nennt Rechtspopulismus „Gift“ – und lebt vom deutschen Käufer. Dann sortiert er Kunden nach Parteibuch.
Wer so Haltung spielt, sagt AfD-Wählern: Steigt woanders ein.
Exportkonzern als Gesinnungspolizei, damit die Weißwurst besser schmeckt. Mehr hat Söder nicht. Mehr hatte er nie.
Fico tobt zu Recht: Weg mit der Trump-Statue!
Er nennt die spöttische Trump-Statue im EU-Parlament ein Zeichen für den Verfall der EU. Sie beleidige einen Partner und zeige, dass die Parlamentsführung nicht mehr zwischen legitimer Meinung und dem Treiben „geistig bankrotter Individuen, Abenteurer und Wahnsinniger" unterscheiden könne.
Er verlangt die sofortige Entfernung.
HAT ROBERT FICO RECHT❓
Ich habe heute den Einkauf angewiesen, den Leasingvertragsentwurf für den für mich ab März 2027 geplanten Geschäftswagen der Marke BMW kommentarlos dem BMW-Autohaus zurückzusenden und jegliche Kommunikation mit dem Hersteller BMW zu beenden.
Zudem informiert der Einkauf meines Unternehmens die Firma BMW über unsere Absicht, künftig konkurrierende Hersteller für betrieblich genutzte Fahrzeuge zu bevorzugen.
Mitarbeiter und Betriebsrat sind informiert.
Zur Info: Ich bin als Unternehmer und Arbeitgeber Stammwähler der Splitterpartei FDP.
https://t.co/aw6FNOuBoa
😡😡Höchste Zeit für ein #BMWBoykott. Wer es genauso sieht, bitte teilen.
"..BMW hat offenbar sein Leasingangebot für den Dienstwagen des Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt zurückgezogen." An dem Tag, an dem ein AfD-Parlamentspräsident gewählt wurde. https://t.co/w6MXb7pjok
Wahnsinn - Porsche verzeichnet einen Absatzeinbruch von 16 Prozent. In China bricht der Absatz sogar um ein Drittel ein.
Porsche verliert jetzt in „allen“ Märkten!
#Porsche#Absatzkrise#Automobilindustrie#Wirtschaft
Weltweiter Rückgang: Porsche lieferte in den ersten neun Monaten 2026 nur noch 178.532 Fahrzeuge aus, gegenüber 212.509 im Vorjahr. Das entspricht einem Minus von 16 Prozent. Besonders dramatisch ist die Entwicklung in China mit einem Rückgang um 33 Prozent auf 21.493 Fahrzeuge.
Modellkrise: Der Taycan verliert 31 Prozent und erreicht nur noch 8.699 Auslieferungen. Der Panamera bricht um rund ein Drittel auf 13.781 Fahrzeuge ein, während der 911 um zwölf Prozent zulegt. Porsche reagiert mit einer Neuausrichtung auf weniger Modelle und höhere Verkaufspreise.
Die anhaltenden Absatzverluste erhöhen den wirtschaftlichen Anpassungsdruck auf Porsche und verschärfen die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens und seiner Beschäftigten.
Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis!
Quelle: Handelsblatt
https://t.co/0VvHt1JNL0
Am selben Tag gewählt, am selben Tag das Angebot zurückgezogen. Zufall? Bei BMW? In München? Unter den Augen von Markus Söder?
Ein Konzern, der vom deutschen Steuerzahler, vom deutschen Standort und vom deutschen Käufer lebt, spielt sich zum Gesinnungspolizisten auf. Der Präsident eines gewählten Parlaments bekommt kein Auto, weil die Führungsetage politisch korrekt sein will. Das ist keine Haltung. Das ist Feigheit im Nadelstreif.
Mercedes schweigt. Audi schweigt. Ein großer deutscher Hersteller war übrig. Und der knickt ein.
Die Leute merken das. Nicht weil sie Rausch lieben. Sondern weil sie sehen, wie tief die Wirtschaft schon im Parteisumpf steckt. Wer heute einem Landtagspräsidenten den Wagen verweigert, verkauft morgen vielleicht auch keine Limousine mehr an den falschen Kunden.
Selbstzerstörung nennt man das. Und kein Söder-Applaus macht daraus ein Geschäftsmodell.
BMW zieht dem frisch gewählten Landtagspräsidenten Tobias Rausch den Dienstwagen weg, kaum dass die Wahl feststeht – nicht aus vertraglichen Gründen, sondern weil die falsche Partei den Posten besetzt.
Ein Konzern, der sonst jeden Großauftrag und jede Fuhrparkentscheidung nüchtern kalkuliert, macht hier Politik mit der Auftragsstornierung.
Bin gespannt, ob BMW überlebensfähig bleibt, wenn ein Drittel der Deutschen die Marke als No-Go einstuft. Wer Kunden nach Parteibuch sortiert, statt nach Kaufkraft und Vertragstreue, handelt nicht unternehmerisch, sondern als politischer Akteur. Der Markt merkt sich so etwas länger als eine Pressemitteilung.
Unglaublich diese Worte, doch so habe ich immer schon gedacht.
Worte, warum diese Ausbeutung durch Steuern in Deutschland passiert.
Hört es Euch an und Ihr werdet es verstehen, warum wir immer wieder das Wort "Krieg" hören.
SKANDAL!
BMW zieht den Dienstwagen von AfD-Landtagspräsident Tobias Rausch zurück!
Der Konzern stornierte nach Rauschs Wahl sein Vertragsangebot.
Dazu muss man wissen:
BMW wurde während der NS-Zeit zu einem wichtigen Rüstungsunternehmen und profitierte massiv von der deutschen Aufrüstung.
BMW produzierte Motorräder für die Wehrmacht, insbesondere das BMW-R75-Gespann.
Von 1938 bis 1940 produzierte BMW außerdem den BMW 325, einen Einheits-Pkw, der für die Wehrmacht bestimmt war.
Aber der AfD, einer demokratischen Partei, einen Dienstwagen zu verwehren, das ist alles nur noch absurd.
Aber immer weiter so.
Go woke. Go broke!