- Netzfund - ihr dürft euch selbst eure Gedanken machen
Da gibt es wirklich etwas, worüber man nachdenken sollte❗🤨
Warum üben Banken Druck auf ihre Kundinnen und Kunden aus, damit sie auf Bargeld verzichten und nur noch digital bezahlen❓
Wer mit Karte bezahlt, verliert oft unbemerkt Geld und genau das macht digitale Zahlungen so attraktiv für die Banken.
Warum also wird das digitale Bezahlen immer einfacher❓
Schauen wir uns das genauer an❗
Nehmen wir ein Beispiel: In der Wirtschaft zirkuliert ein 50-Euro-Schein.
Ich habe den 50-Euro-Schein in meiner Tasche und bezahle damit im Restaurant.
Der Restaurantbesitzer nutzt denselben Schein, um seine Rechnung an der Autowaschanlage zu begleichen.
Der Betreiber der Waschanlage zahlt mit den 50 Euro beim Friseur.
Der Friseur verwendet den Schein schließlich, um auf dem Markt einzukaufen.
Nach beliebig vielen Transaktionen bleibt der 50-Euro-Schein ein 50-Euro-Schein. Er erfüllt seine Funktion als Zahlungsmittel für alle Beteiligten, ohne dass eine Bank eingreift oder daran verdient.
Aber was passiert, wenn wir digital bezahlen❓
Ich zahle mein Essen im Restaurant mit Karte, der Restaurantbesitzer muss etwa 2,5 % Transaktionsgebühr zahlen, also rund 1,25 Euro.
Dasselbe geschieht, wenn der Restaurantbesitzer seine Rechnung an der Waschanlage begleicht.
Auch die Waschanlage zahlt beim Friseur mit derselben Gebühr.
Und so setzt sich das fort, Transaktion für Transaktion.
Nach rund 36 Transaktionen schrumpfen die ursprünglichen 50 Euro auf 5 Euro zusammen, die übrigen 45 Euro sind bei den Banken gelandet.
Hinzu kommt: Eine Debitkarte kostet im Durchschnitt etwa 2,25 Euro pro Monat. Das bedeutet, dass von 50 Euro nach einem Monat real nur noch 47,75 Euro übrigbleiben.
Wenn man nun an Milliarden Menschen und Milliarden Transaktionen denkt, wird klar:
Banken verdienen Geld aus dem Nichts und entziehen dabei der realen Wirtschaft Mittel, was wiederum die Inflation antreibt. 🤫
✍️ Alpha Tall
P.S. Als Banker kann ich bestätigen, dass diese Darstellung der Realität sehr nahekommt.
P.P.S. Nach jeder Finanzkrise werden die Banken reicher, während die Armen ärmer werden. Das zeigt, dass viele Krisen künstlich geschaffen sind, denn bei einer echten Krise würden alle verlieren.
Die Gebühren, die Banken erheben, decken zwar teilweise die Kosten für Zahlungsabwicklung, doch aus dem Gewinn werden neue Kredite vergeben. Menschen nehmen Kredite auf, um Dinge zu kaufen, die sie sich eigentlich nicht leisten können, sie „leihen vom eigenen zukünftigen Ich“.
Diese Ausweitung der Geldmenge führt langfristig zu höheren Preisen, also zu Inflation. Am stärksten betroffen sind jene mit festem Einkommen, etwa Angestellte und Rentner.
Wie ein bekannter Banker einst sagte:
„Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es ist mir egal, wer ihre Gesetze macht.“
– Mayer Amschel Rothschild (1744–1812)
Ich empfehle auch den Film In Time, er zeigt deutlich, wohin eine völlig bargeldlose Gesellschaft führen könnte: Menschen würden zu digitalen Gefangenen.
Deshalb braucht es immer ein Gleichgewicht.
Digitale Zahlungen sind bequem, doch sie dürfen uns nicht völlig abhängig vom Bankensystem machen.
Werner Schrägle
@mawilms Die Nachteile des Internets... Sehr schade. Es war immer interessant und unterhaltsam. Die Menschen können scheinbar die Meinungen anderer nicht mehr tolerieren. Frei nach dem Motto: Wenn die Debatte verloren ist wird Verleumdung das Werkzeug des Verlierers.
Ich möchte nochmal auf das zurückkommen, was diese junge Dame gesagt hat, weil ich finde, dass wir viel zu oft über derartige Frechheiten von Menschen mit gewissem Migrationshintergrund hinwegsehen.
Wenige Wochen nachdem ein Afghane ein zweijähriges Kind und einen Mann erstochen hat und wenige Tage, nachdem ein anderer Afghane ein ebenfalls zweijähriges Kind und seine Mutter überfahren hat, setzt sich diese Afghanin, die hier alle Möglichkeiten in diesem Land bekommen hat, in die #Wahlarena und faselt davon, dass das Problem nicht die Afghanen seien, sondern die deutsche Gesellschaft, die nicht genug Therapeuten für die armen Menschen bereitstellen würde, was dann schließlich in der Forderung endet, der Staat möge ihr bitte die Weiterbildung bezahlen, damit sie als Therapeutin arbeiten könne.
1. Doch die Afghanen sind das Problem. Natürlich nicht alle. Aber zu viele, die speziell in dem Afghanistan seit 2001 sozialisiert wurden und vor allem seit 2015 zu uns kommen.
2. Wäre da für mich zu allererst mal ein bisschen Scham darüber angebracht, wie sich Teile der eigenen Landsleute hier aufführen (es ist ja nicht nur der Terror, sondern auch eine signifikante Überrepräsentation bei Sexual- und Gewaltdelikten aller Art). Stattdessen zeigt sie mit dem Finger auf die Deutschen. Frech. Unglaublich frech.
3. Hat sie Psychologie studiert? Was hindert sie dann daran, als Psychologin zu arbeiten? Oder hat sie das gar nicht? Was für eine Weiterbildung? Und warum soll für alles der Staat aufkommen? Vielleicht erklärt man solchen Leuten mal, dass sich eine Volkswirtschaft wie Deutschland nicht durch Leute trägt, die die eigenen Pflegefälle aus ihren Heimatländern betüddeln, sondern durch Menschen, die einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen. Nur mit Sozialarbeitern und Psychologen, die an der Titte der Asylindustrie hängen, können wir uns nicht über Wasser halten.
Ich wünsche mir so sehr, dass wir irgendwann an den Punkt kommen, an dem die Deutschen nicht mehr denken, dass sie aufgrund der Geschichte ihrer Großeltern und Urgroßeltern, solchen Leuten in den Arsch kriechen müssen. Und ich hoffe zugleich, dass solche Leute endlich mal ein wenig Scham für das entwickeln, was sich ihre Landsleute hier leisten und dass sie dankbar dafür sind, in diesem Land zu leben, statt immer nur auf uns zu spucken.
In Afghanistan müsste sie nämlich in einer Burka rumlaufen und dürfte nicht mal das Haus alleine verlassen. Und ich will nicht, dass solche Leute mit der Befürwortung grenzenloser Migration dasselbe aus meinem Land machen,
Der Eigenanteil für Menschen in Pflegeheimen ist bundesweit Anfang 2025 weiter von 2.687 auf 2.984 Euro pro Monat gestiegen! Welcher Pflegebedürftige kann das bezahlen? Hunderttausende deutsche Rentner, die ihr Leben lang fleißig waren, müssen alles abgeben und werden in der Endphase ihres Lebens zu staatlichen Almosenempfängern erniedrigt, während die Politik Millionen Migranten, die nie auch nur einen Euro erarbeitet haben, mit "Bürgergeld" einen anstrengungslosen Daueraufenthalt in Deutschland finanziert. Was für ein empörender Skandal!
Ist Euch eigentlich schon einmal aufgefallen, wie schnell die Demos gegen „Rechts“ deutschlandweit organisiert sind? Wie gut die Linke durch vom Staat gemästete NGOs vernetzt und handlungsfähig ist?
Die Regierung gibt diesen Leuten Geld und dafür schützen sie die Regierung. Nettes Geschäftsmodell.
Dass es dabei gegen den Mehrheitswillen des Volkes geht, ist völlig egal. Die Bürger dürfen den Spuk zwar mit ihren Steuern finanzieren, haben aber ansonsten den Mund zu halten.
Zeit, dass Nicht-Regierungsorganisationen auch wirklich wieder Nicht-Regierungsorganisationen werden.
@mawilms Wer hat Deutschland eigentlich in diese Lage gebracht? Ach ja... Eben diese CDU. Rotgrün hat den Rest gemacht. Kurz vor den Wahlen wird wieder Glitzerstaub auf das Versagen gestreut. Schade das so viele drauf reinfallen.
Zwei Tote in Aschaffenburg, darunter ein Kind.
Sollte der Täter Deutscher sein -> Demo gegen Rechts
Sollte der Täter Migrant sein -> Demo gegen Rechts
Es ist hoffnungslos.
Das Ding ist doch, dass Täter immer schnell als „psychisch krank“ deklariert werden, um nicht über Islamismus sprechen zu müssen.
Davon ab, dass das eine das andere nicht ausschließt, ist es mir völlig Bumms, warum ein Afghane kleine Kinder absticht.
Ich will einfach nur, dass das aufhört und dass hier nicht mehr reihenweise Irre ins Land gelassen werden. Ob islamistische Irre oder drogensüchtige Irre oder sonstige Irre ist mir scheiß egal.
Was fest steht: Es sind zu viele Irre und ich will eine Regierung, die willens ist, uns davor zu schützen.
#Aschaffenburg
Diese Frau hat zehntausende Afghanen nach Deutschland eingeflogen, teilweise illegal.
Einer von ihnen hat heute in Aschaffenburg den 2-jährigen Jungen wie Vieh abgeschlachtet.
Wir werden das Analena #Baerbock und den Grünen nie verzeihen!
#aschaffenburg#afghane#remigration
Einfach vorstellen: Irgendwo in der Bundesrepublik, vermutlich in Aschaffenburg, sitzen heute eine Mutter und ein Vater beim Abendbrot und weinen sich die Seele aus dem Leib, weil sie ihren zweijährigen Sohn von heute auf morgen verloren haben, weil dieser bei einem Kita-Ausflug (!) von einem Mann im Park erstochen wurde, den wir wiederum aus dem 4.800 Kilometer Luftlinie entfernten Afghanistan aufgenommen haben; der hier eigentlich eingewandert; der hier eigentlich zu Gast war. Und der am hellichten Tag auf Kinder einsticht. Bestialisch.
Wie groß muss der Hass, der ideologische Wahn, wie niedrig die Hemmschwelle sein, um auf ein zweijähriges Kleinkind einzustechen?
Wir haben gar keine Vorstellung davon, was für Monster wir uns hier mitunter ins Land geholt haben.
#Aschaffenburg