Wo ist die „Brandmauer“ gegen Linksextremismus? 🔥
Ein SPD-MdB und lokale Funktionäre in #Moers schweigen beharrlich zu Kontakten ins extremistische Milieu.
Wer nach rechts Grenzen zieht, aber nach links die Augen zudrückt, hat jede Glaubwürdigkeit verloren. Das Schweige-Kartell muss fallen! 💥
👇 RT für Reichweite!
#BZD #JanDieren #SPD #Linksextremismus #Doppelmoral #Bundestag
Wo ist die „Brandmauer“ gegen Linksextremismus? 🔥
Ein SPD-MdB und lokale Funktionäre in #Moers schweigen beharrlich zu Kontakten ins extremistische Milieu.
Wer nach rechts Grenzen zieht, aber nach links die Augen zudrückt, hat jede Glaubwürdigkeit verloren. Das Schweige-Kartell muss fallen! 💥
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#BZD #JanDieren #SPD #Linksextremismus #Doppelmoral #Bundestag
Wer Extremismus von Rechts bekämpft (zurecht!), darf bei Linksextremismus nicht wegschauen. Dieses Schweigen schadet dem Ansehen unserer Stadt und der demokratischen Kultur. Wir fordern eine klare Positionierung von Rosendahl, Schneider und Çikoglu! #Moers#Doppelmoral #KreisWesel
@SWagenknecht Wahleinspruch geprüft – nicht nur den Post.
Ergebnis: Keine juristische Stellungnahme, die reale Erfolgsaussichten sieht.
Auslandswahl, Sperrklausel, Umfragen: nicht mandatsrelevant.
Kritik ist legitim. Beweise fehlen.
#Rechtsstaat#Wahlprüfung#Fakten
@elonmusk Global ist die Sonne die größte Energiequelle.
Deutschlands Problem ist Geografie: Winter, Nacht und eine industrielle Grundlast brauchen jederzeit verlässlichen Strom. Energiepolitik folgt Physik, nicht Tweets.
@elonmusk Globally, the Sun is the largest energy source.
Germany’s problem is geography: winter, night, and industrial baseload require reliable power at all times. Energy policy follows physics, not tweets.
Vieles an Ihrer Analyse ist richtig: Europas Überregulierung, Innovationsschwäche und strategische Trägheit sind real.
Aber der Abgesang greift zu kurz. Europa ist nicht am Ende, sondern schlecht geführt. Das ist kein Schicksal, sondern politisch korrigierbar.
Kritik überzeugt – noch stärker wäre sie, wenn Sie sagen würden, wo konkret anzusetzen ist.
@elonmusk These numbers appear unverified.
No clear definitions, no transparent sources, no real comparability.
This topic deserves a serious, data-driven analysis.
If anyone has the reach and resources to do it properly, it’s @elonmusk.
Klarstellung:
Ja, die USA gehen inzwischen auch gegen bestimmte linksextreme Strukturen vor – inkl. Finanzierungsnetzwerken.
Aber: Es gibt keine pauschale „10-Mio.-Dollar-Kopfprämie auf Antifa-Ost“ und keine Gleichsetzung mit ISIS & Co.
Das US-Programm betrifft gezielt Terrorfinanzierung und konkret gelistete Personen/Strukturen –
nicht eine gesamte Szene und nicht nach deutschem oder EU-Recht.
Fakten bleiben Fakten. Übertreibung schadet der Sache.
@welt Ja, die Welt hat recht: Thiels Weckruf trifft Deutschland.
Aber seine Antwort ist falsch: Stillstand kritisieren ist richtig – Demokratie durch Eliten ersetzen nicht.
Merz erkennt die Probleme – aber er zieht die falschen Schlüsse.
Die Rede vom 9. Dezember zeigt, dass Friedrich Merz sehr wohl versteht, in welcher Krise Deutschland steckt. Er benennt wirtschaftliche Schwäche, geopolitische Verhärtungen und fehlende Reformdynamik klar und zutreffend. Diese Analyse ist nicht falsch. Im Gegenteil: Sie ist überfällig.
Aber Analyse allein macht noch keinen Kanzler.
Strategie beginnt dort, wo Analyse in Macht, Bündnisse und Durchsetzung übersetzt wird. Ein strategisch denkender Kanzlerkandidat respektiert Machtverhältnisse und handelt entsprechend. Deutschland ist sicherheits-, wirtschafts- und industriepolitisch auf die USA angewiesen. Wer das weiß, geht mit dem stärksten Partner vorsichtig, verbindlich und diszipliniert um – auch dann, wenn man intern zu kritischen Einschätzungen kommt.
Merz tut das nicht. Stattdessen wählt er öffentliche Distanz und setzt Signale, die außenpolitisch keinen Gewinn bringen, aber Vertrauen kosten können. Das ist kein strategisches Handeln, sondern taktisches Positionieren.
Noch gravierender ist der innenpolitische Widerspruch. Merz erkennt den Reformbedarf – doch er sucht die Lösung bei politischen Kräften, die tiefgreifende Reformen in den vergangenen Jahren blockiert oder verhindert haben. Strategie hieße, neue Mehrheiten für Reformen zu organisieren. Notfalls quer zu gewohnten Lagern, unbequem, konfliktbereit. Genau diesen Schritt geht er nicht.
Damit offenbart diese Rede ein strukturelles Problem: Friedrich Merz denkt taktisch – in Medienlogiken, Abwehrreflexen und Koalitionsarithmetik. Aber er denkt nicht strategisch. Ein Kanzler muss bereit sein, außen verbindlich aufzutreten und innen Macht zu organisieren. Beides leistet diese Rede nicht.
Aus meiner Sicht hat Merz am 9. Dezember gezeigt, dass er die Probleme Deutschlands erkennt, aber nicht die Fähigkeit besitzt, daraus eine tragfähige Kanzlerstrategie abzuleiten. Das weckt Zweifel, ob er den Anforderungen des Kanzleramts gerecht wird.
Zur vollständigen Rede:
https://t.co/WwFKMSZJ7a
#RiegersMeinung #Politik
Merz erkennt die Probleme – aber er zieht die falschen Schlüsse.
Er analysiert die Krise Deutschlands zutreffend.
Doch Analyse allein macht keinen Kanzler.
Strategie heißt: Machtverhältnisse respektieren, Reformen durchsetzen.
Genau das zeigt diese Rede nicht.
#RiegersMeinung
Die Medien rufen „Europafeindlichkeit“.
Doch viele Kritikpunkte im 33-seitigen US-Sicherheitspapier treffen genau ins Schwarze.
Europas Schwäche liegt nicht in Washington – sondern in Brüssel und Berlin.
#RiegersMeinung