ploya
Erstens: Zu glauben, man könne zu 100 % dafür garantieren, wie das eigene Kind in einer extremen Dynamik reagiert, zeugt von purer Naivität, frag mal Eltern von verurteilten Straftätern.
Zweitens: Hör auf mit deiner pauschalen Kultur Keule. Wenn Kinder und Jugendliche erleben, dass ihre Identität, ihre Herkunft oder ihr Glaube offen angefeindet und entwertet werden, entsteht Wut und Gegenwehr. Das hat nichts mit „Kultur“ zu tun, sondern mit menschlicher Psychologie und sozialer Realität. Wer strukturelle Hetze ignoriert und das Ganze auf „Respekt“ reduziert, versteht die Welt schlichtweg nicht.
Einzelne Fehltritte definieren weder eine Religion noch eine Ethnie. Wenn der Islam schuld daran sein soll, empfehle ich einen Blick in den Koran, statt bloße Klischees zu wiederholen. Nach deiner Logik müsste man jede Gruppe der Menschheit pauschal verurteilen, sobald ein Angehöriger Mist baut.
Jaja, ich verstehe dich schon. Was ich hauptsächlich meine, ist, dass es Leute gibt, die sich sowas anschauen, und danach dem Islam die Schuld geben, weil sie irgendwie hellgesehen haben, dass die Kinder "Muslime" sind. Klar können die Eltern schuld sein, aber nicht-religiöse Kinder als Beispiel zu nehmen, um seinen Hass für eine Religion auszuschöpfen, ist einfach peinlich.
Und seien wir mal ehrlich. Der Satz: "Sowas hat mein Sohn nie gemacht" ist schon sehr heuchlerisch. Lediglich bist du nicht 24/7 neben deinem Sohn. Auch nicht in der Schule, also kannst du gar nicht wissen, wie er drauf ist, wenn er mit seinen Freunden ist. Kinder bleiben Kinder, egal wie hart du sie erziehst.
@MuzlimsPostingW Imagine calling Islam ‘cancer’ when your Hindu Pajeet cow dung eating filthy religion teaches you to worship rats, cows, and all sorts of satanic idols
If Islam is cancer than I would rather die from cancer than worship a rat
Al Humdulillah for Islam