"Über Beiträge in den sozialen Medien können wir unseren Lesern das Gefühl geben, live dabei zu sein, wenn wir mit der Autobahnpolizei unterwegs sind, eine Bombenentschärfung begleiten oder bei einer Krötenrettung mitmachen", sagt Nina Tschan // @pznews https://t.co/SsNbZnruf3
Nina Tschan (@pznews) glaubt an die Zukunft des Lokaljournalismus – und sieht eine große Stärke in der Verbindung mit sozialen Medien. https://t.co/SsNbZnruf3
Wichtigste PZ-Serie seit Jahren: Bei #mehrrespektbitte sagen Rettungskräfte, KassiererInnen, Schiris & Co. wo es hakt - und machen Lösungsvorschläge. Die Serie dreier Kolleginnen gibt's auf @pznews, #Insta, #Snapchat und ja, auch auf Papier. https://t.co/VhnL3txugh #meisterstück
@NUE2025 Die genannte Aussage über die Pforzheimer Bewerbung ist nicht die Meinung eines Redakteurs, sondern die der Pforzheimer FDP/FW-Fraktion - das geht übrigens auch aus dem verlinkten Artikel hervor. Es grüßt die "Journaillie".
Für #Pforzheim war es die schlimmste Nacht seit dem Zweiten Weltkrieg: Heute vor genau 50 Jahren verwüstete ein #Tornado Teile Pforzheims und des Enzkreises. In einer Multimediareportage blicken vier Augenzeugen zurück. https://t.co/pM59NDpZIy
@sbernd78 Eine Ausstellung gibt es nicht. Jedoch haben wir von PZ-news diese Multimediareportage erstellt (https://t.co/8VznSPDCjO) und das Stadtarchiv Pforzheim hat ein Buch über den Tornado herausgegeben (https://t.co/kK9FTCZi11)
Sehr glücklich. Sehr stolz. Und etwas nachdenklich: In welchen Lokalredaktionen sind denn heute noch Kapazitäten vorhanden, um mal zwei, drei Wochen am Stück ein Thema zu recherieren? Bitter, dass das zur großen Ausnahme geworden ist. #KonradAdenauerPreis https://t.co/T4NDR768zd
"Ich würde mir wünschen, dass Menschen so kritisch und skeptisch wie uns Öffentlich-Rechtlichen gegenüber auch den sozialen Medien gegenüber sind." @PinarAtalay beim #newscamp18 Wahre Worte - klappt bisher nur am 1.April...