VERSTEHE ICH DAS RICHTIG?
Der Schwiegersohn der Fluchtwagenfahrerin des Sechsfachmörders von STADE, Deniz Kurku (SPD), sitzt im Innenausschuss des NDS Landtages. Dieser Ausschuss wird heute über den aktuellen Ermittlungsstand informiert.
Obwohl Kurku mit der Tatbeteiligten verwandt und seine Rolle noch nicht gänzlich geklärt ist, erhält er heute Informationen aus 1. Hand über den Ermittlungsstand.
Hat sich das die SPD wirklich gut überlegt?
Der sogenannte »Adenauer SRP+« des Zentrums für Politische Schönheit verfolgt Ulrich Siegmund inzwischen von Wahlkampftermin zu Wahlkampftermin durch Sachsen-Anhalt.
Beim AfD-Infostand in Eilsleben erkennt Siegmund dann die Fahrerin des Busses im Publikum. Viel zu sagen hat sie jedoch nicht.
Ö. hinderte eine 3-fach angeschossene Sozialarbeiterin an der Flucht vor dem Stade-Mörder. Die Polizei fand Schmauchspuren an ihrer Hand, die der Abschlussbericht unterschlägt. Ö. läuft weiterhin frei herum, ebenso Sylvia Scholz.
Hintergrund: Ö. deckte auch, dass das Baby vom Mörder zuvor so stark geschüttelt worden war, dass es per Gehirnoperation gerettet werden musste. Sie brachte auch die Tasche mit der Schusswaffe, 21 Schuss Munition und einem Messer zum Tatort.
Es ist erstaunlich, was sich die Behörden unter den Ministerinnen Kathrin Wahlmann (SPD) und Daniela Behrens (SPD) leisten. Weil Ö. und der Mörder nur die türkische Staatsbürgerschaft hatten, besteht der Verdacht, dass ein Netzwerk aus niedersächsischer SPD und ihren Migrations-NGOs gedeckt werden soll.
Link: https://t.co/u3DHbBgDdZ
Hier müsst ihr genau hinhören bzw. mitlesen.
Diese Dame in England wohnt wohl in einem Mehrfamilienhaus einer Wohnbaugesellschaft, und die Hausverwaltung hat sich entschieden, Asylanten (14-19 Jahre alt) in die freien Wohnungen zu holen und schreibt jetzt einen Brief an die bestehenden Mieter:
Unter anderem mögen die Töchter ZU HAUSE BLEIBEN, wenn sie nicht dringend raus müssen und wenn sie raus müssen, soll sie sich ANSTÄNDIG ANZIEHEN, bedeckte Knie, bedeckte Schultern!
Hunde sind nicht besonders beliebt bei anderen Religionen und sollen IM EIGENEN GARTEN gelaufen werden, wo immer das möglich ist, oder ABGEGEBEN werden.
Fahrräder, Gartengeräte und alles, was draußen steht und beweglich ist, soll gefälligst weggeräumt und verschlossen werden.
Wenn du vergewaltigt wirst, dann sollst du besser genau wissen, welches Datum, welche Uhrzeit, welche Gegend und welche Klamotten du anhattest, damit dir geholfen wird!
Das sind die unfassbaren Auswüchse, der linkswoken Regierungen, aber wenn wir nicht aufpassen, auch bald in unserer Nähe!
Die MDR Sendung nennt sich #FaktIst und die Grünen Spitzenkandidatin zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verbreitet so einen Unsinn. Wo bleibt die MDR Faktenbasis? #OerrBlog
Bäckerei Breitner in Pfaffenhofen verkauft seit 66 Jahren halbe Brote, indem ein ganzes Brot in der Mitte durchgeschnitten und der halbe Preis berechnet wird. Weil jetzt irgendein Penner sein halbes Brot zu Hause nachgewogen und festgestellt hat, dass die Hälfte, für die er 2,40€ bezahlt hatte, 10 g zu leicht war, schaltete er das Eichamt ein. Da es ja bei uns für alles irgendein Gesetz gibt, in diesem Fall die Fertigpackungsverordnung, ist es aber so, dass bei Halbierung des Brotes auf Kundenwunsch mit geeichter Waage nachgewogen und der exakte Preis berechnet werden muss. Deswegen musste der Bäcker jetzt neue Waagen und Software für seine Filialen anschaffen – Kosten: 15.000 €.
Jedes Wochenende verteilt der Bäcker übrigens auch von den Sachen, die er verkauft, gratis Proben zum Probieren - der nette Kunde hätte sich also eigentlich auch einfach kostenlos eine Scheibe Brot mitnehmen können.
Thüringens VS-Präsident Stephan Kramer redet gern und viel. So gewinnen wir hier folgende Erkenntnisse:
- Der Wähler ist leider "nicht klug", weil er anstatt die Verfassung zu schützen AfD wählt
- Der VS teilt Parteien, ihren Mitgliedern und Wählern mit "was uns stört"
- Der VS ist weisungsgebunden vom Innenministerium, aber "glücklicherweise" gebe es keine politische Einflussnahme
- Ein VS-Chef der nicht spurt (oder spuren will) muss gehen
- Der VS geht proaktiv auf Wahlvorstände zu um die Zulassung ungenehmer Kandidaten zu verhindern
- Im Falle einer Regierungsverantwortung der AfD werden sämtliche Akten über V-Leute umgehend vernichtet, um deren "Leib und Leben" zu schützen
- Die "Feinde der Demokratie" sind bereits in ihrer "Herzkammer" angekommen, und MdB sind daher verpflichtet, nun das Verbotsverfahren einzuleiten
Erklärt Marokko gerade Spanien den Krieg❓
Marokko transportiert gezielt gewaltbereite junge Männer nach CEUTA. Unter Aufsicht der Polizei werden sie in LKWs an die Grenze gebracht, damit sie die Enklave stürmen.
Das ist ein KRIEGERISCHER AKT zur Destabilisierung eines EU-Mitgliedsstaates, der mit allen Mitteln, auch militärischen, beantwortet werden muss.
Keiner dieser Illegalen darf in der EU bleiben. Ausnahmslos ALLE müssen zurück nach Marokko verbracht werden.
WANN REAGIERT DIE EU?
Das ist übrigens Carsten Linnemann, der neue Gesundheitsminister in Merz' Kabinett: "Wenn man mich jetzt aufgestellt hätte als Gesundheitsminister, wär' ich wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen, die Leute hätten gefragt 'wieso wird der Gesundheitsminister?'"
Einmal in eigener Sache:
Üblicherweise schweige ich zu Vorgängen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, überschreitet jedes Maß. Ich sehe es nicht länger ein, nichts zu sagen. Die Öffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht.
Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-Jähriger für meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschließlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement für diese Partei mit weitaus größeren gesellschaftlichen Hürden verbunden als heute.
Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von Ausbildungsplätzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind für (insbesondere junge) Menschen, die sich über Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies überhaupt zur Normalität geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen – trotz allen Gegenwinds.
Es gibt jedoch eine Grenze, deren Überschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie überschritten.
In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine Rückmeldung hätten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grünen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus überhaupt erwerben konnten – aus Angst vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer „Straße des Schreckens“ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir überhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt.
Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter für eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kündigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der Schlüsselübergabe – obwohl wir für unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufällig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter außergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen.
Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits während meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der Universität Flyer über mich verteilt. Entsprechend fühlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf Flugblätter verteilt wurden, auf denen unter der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen über meine Person veröffentlicht wurden.
Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die üblichen vermeintlich „toleranten“ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufällige und maßgeblich durch Spiele – und somit Glück – erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhängig von meiner politischen Tätigkeit in ihren Reihen aufzunehmen.
Den vorläufigen Höhepunkt bildete schließlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche Gäste ließen sich von einem überwiegend von außerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschüchtern noch davon abhalten, zu kommen.
Jeder, der ein solches Vorgehen gutheißt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wünschen würde. Ob er akzeptieren würde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschüchtert oder verängstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird.
Wer derartige Maßnahmen befürwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhängig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und außerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre Solidarität ausgesprochen – allerdings nicht öffentlich, weil sie verständlicherweise befürchten, selbst ins Visier zu geraten.
Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen.
Zum Abschluss möchte ich eines unmissverständlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten Gespräch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurückziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher Einschüchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal.
Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaßen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Überzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
Diese Aufnahmen sind ein wunderbares Sinnbild für den Zustand der EKD. Gott steht dort schon lange nicht mehr im Zentrum, dafür haben linke Politik und queere Ideologie flächendeckend Einzug gehalten und das Ruder übernommen.
Statt „Lobet den Herren“ werden – mehr schlecht als recht – sozialistische Kampflieder gesungen. Auf der Kanzel gibt kein Diener Gottes den Ton an, sondern ausgerechnet die 2025 aus der Kirche ausgetretene Linkenikone Heidi(n) Reichinnek.
Sie vermochte die Kirche mit gottlosen Inhalten zu füllen, weitere Jünger mussten draußen warten. Die Braunschweiger Zeitung schreibt, Reichinnek sei „wie ein Rockstar“ gefeiert worden – nun, wie eine Heilige trifft es wohl eher.
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Nun habe ich es schriftlich:
Mein Schwenken der Deutschlandfahne vom Balkon eines Bundestagsbüros war ein VERSTOSS GEGEG DIE HAUSORDNUNG- weil das ein „wahrnehmbares Zeichen“ der Zustimmung zum Meer aus Schwarz-Rot-Gold unter dem Balkon war. Nun denn. Was denkt Ihr? Weiterschwenken? Oder Fahne einrollen?
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Sie kriegen den Hals nicht voll!
Diäten, steuerfreie Pauschale, Bahncard 100, Inlandsflüge, Fahrdienst, Rentenansprüche, Übergangsgeld …, das alles reicht den Abzockern im Bundestag immer noch nicht.
Jeder MdB ordert 10 iPhones/iPads pro Legislaturperiode (4 Jahre). Besonders gern wird vor Weihnachten bestellt (43,5%).
Das sind keine Arbeitsmittel, das sind Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde auf UNSERE KOSTEN.
Wie schamlos will man dem Steuerzahler noch in die Tasche greifen?
SCHÄMT EUCH!
Exklusiv: Apollo News war dabei, als in einer Erfurter Kirche die Blockade des AfD-Parteitages geplant wurde. Eine Blockade, die sich für geltende Gesetze nicht interessiert:
In unmissverständlichen Worten erklärte die Aktivistin am Podium das Selbstverständnis der Organisation: „Die Idee ist schon (…) ein bewusster Regelübertritt, also wir überschreiten sozusagen Gesetze, die gerade gelten, weil wir es für legitim erachten!“ Sie fuhr fort: „Weil wir es für legitim halten, übertreten wir die Regeln und stellen uns ihnen [der AfD] in den Weg, auch wenn die Polizei sagt, dass wir wegbleiben sollen!“
Bemerkenswert ist dabei auch, wie offen die Antifa-Gruppe mit diesem Vorgehen umgeht. Transparenz beim Rechtsbruch wird offenbar als Tugend verstanden: „Wir sagen, was wir machen. Wir kündigen das an. Wir haben es überall gesagt und wir halten uns einfach an das, was wir sagen!“
https://t.co/SCqS8z2FcZ
Exklusiv: Schon im Sommer könnte der Staat massiv in die Freiheit der Presse eingreifen. Und entscheiden, welche Medien im Internet faktisch belohnt und welche bestraft werden.
Thorsten Schmiege, der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten plant, sozialen Netzwerken künftig vorzuschreiben, dass dort Inhalte von staatlich ausgewählten „verlässlichen“ Medien mit „öffentlichem Mehrwert“ („Public Value“) bevorzugt angezeigt werden. Eine Pflicht zur „leichten Auffindbarkeit“ dieser „Public Value“-Inhalte nennt man das.
Wie all das funktionieren soll, dokumentiert dieses Papier, das in Schmieges Hause, der bayerischen Landesmedienanstalt (BLM), für die Vorbereitung des neuen Medienstaatsvertrags im Sommer erarbeitet wurde. In ihm wird erklärt, es sei eine „demokratische Kernfrage“, auf Social Media den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zurückzudrängen.
https://t.co/sRTWMedB0u
+++ VIDEOBEWEIS +++
Warum erhält die AfD so viel mehr Ordnungsrufe im Bundestag als die anderen? Doppelstandards! Hier ein klitzekleiner Ausschnitt von unseren „Pöbeleien“, die bestraft wurden und denen der anderen, die nicht geahndet werden. Wer der Meinung ist, dass diese unerträglichen Doppelstandards ein Ende haben m ü s s e n: Video teilen 🙏
Björn Höcke über 4,5 std bei Ben ungeskriptet nach 14 Std:
- über 18.000 Kommentare - überwiegend positiv
- 71.000 Likes bei ca. 1.400 Dislikes
Bundeskanzler im Sommerinterview beim 10 Milliarden-ÖRR nach 7 Monaten:
- 2.300 Kommentare - überwiegend negativ
- 1.800 Likes bei ca. 2.800 Dislikes
Da werden 2 Dinge klar:
- der Pöbel will sich selbst ein Bild machen ohne Einordnung
- der Kanzer hat fertig - genauso wie der ÖRR
Wenn ein 10-Milliarden-Euro-Rundfunkapparat im Reichweiten-Duell gegen ein einfaches Podcast-Mikrofon krachend verliert, hilft auch die teuerste redaktionelle Einordnung nicht mehr weiter.
Das ist kein Algorithmus-Zufall, das ist die absolute Bankrotterklärung der etablierten Deutungselite. Der Souverän – von den Sendeanstalten gerne von oben herab als naiver Pöbel degradiert – hat schlichtweg keine Lust mehr auf die betreute Betroffenheitsprosa eines überfütterten Zwangsfunks. Die Menschen wollen rohe, ungeschnittene Gespräche sehen, um sich ohne den Filter des betreuten Haltungsjournalismus selbst ein Bild zu machen.
Wenn der Kanzler im sicheren Hafen des Leitmediums nicht einmal mehr einen Bruchteil der organischen Zustimmung eines geächteten Oppositionellen erzielt, haben beide ein existenzielles Problem. Die GEZ-Kanone hat ihre Wirkungstreffer eingebüßt, und die politische Führung redet an einem Volk vorbei, das längst einfach den Kanal gewechselt hat.
Kurz: Wer den Bürger permanent medial erziehen will, wird am Ende vom Souverän schlichtweg weggeklickt. 📉🤷♂️
Das Unglaubliche ist passiert.
Die Demokratie neigt sich in Deutschland dem Ende zu.
Die Einheitspartei in Sachsen-Anhalt hat die ‚Parlamentsreform 2026‘ beschlossen.
In dritter Beratung stimmte eine Zweidrittelmehrheit der Abgeordneten für das Gesetz. Nach Angaben des Parlaments votierten 72 Abgeordnete mit Ja, 22 mit Nein. Die Zustimmung kam aus CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken.