„Wir wollen nur unser Zuhause zurück“ Brutal zwangsgeräumt: Polizeikommando wirft sechsköpfige Dresdener Familie auf die Straße https://t.co/6M0KLx0dFu via @Deutschland-Kurier
Bei den Todesopfern soll es sich um eine 18-jährige Schülerin und einen 30 Jahre alten Mann handeln. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Er soll der Ex-Freund der getöteten Schülerin sein. https://t.co/BwxsLE1Opy
Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD).
Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen.
Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung:
• 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“
• 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“
• 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“
Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies:
• 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“
• 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“
• 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“
• 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“
• 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“
Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu.
EIL: Laut neuen Medienberichten ist das Fahrzeug, welches in die Menge in Berlin auf dem CSD raste, auf einen Abdul B. gemietet! Dieser ist den Behörden bereits in einem religiösen Kontext bekannt.
Wird dieses Ereignis den Ausgang der Wahl in Berlin im September entscheiden?
CSD Berlin 2025.
Längst keine Demonstration für Gleichberechtigung mehr, sondern ein enthemmter Karneval sexueller Selbstdarstellung.
Wer Kindern diese Bilder zumutet, wo sie durch Fetisch-Outfits, nackten Körpern und sexuellen Handlungen traumatisiert werden, betreibt keine Aufklärung, sondern psychische Verwahrlosung.
Was als Kampf für Toleranz begann, ist zur ideologischen Show verkommen, in der Grenzen des Anstands gezielt überschritten werden.
Der CSD heute zerstört, wofür viele Homosexuelle einst mutig eingestanden sind: Würde, Akzeptanz und Respekt.
Merz verurteilt die Tat beim CSD in Berlin als furchtbar.
Kai Wegner spricht von einem Angriff auf die Vielfalt.
Wer sagt der CDU, dass sie für den Verlust der inneren Sicherheit in Deutschland verantwortlich ist?
Dass sie regiert und diese Zustände ermöglicht?
Ein Toter, zahlreiche Verletzte, darunter auch lebensgefährlich Verletzte. #NIUS-Chefredakteur @jreichelt fasst die mutmaßliche Terror-Lage beim #CSD in Berlin mit Stand kurz nach Mitternacht zusammen.
#NIUS berichtet direkt vom Tatort #CSD. Was bisher bekannt ist: Ein weißer Van ist gegen 22 Uhr in eine Menschenmenge im Tiergarten gerast. Mindestens eine Person ist tot, mindestes 14 Personen sind verletzt, einige lebensgefährlich. Die Polizei fahndet nach einem oder mehreren Tätern.
Ich bleibe nicht leise, wenn es etwas zu sagen gibt.
Auch dann nicht, wenn es unbequem wird.
Manche Dinge müssen ausgesprochen werden – egal wie laut es danach wird.
Schießerei mit der Polizei in Dresden. Augenzeuge: "Er hat 'Allahu Akbar' gerufen, da haben wir uns weggeduckt und sind gerannt." Da hilft nur Remigration.
https://t.co/XpnI6JScKN
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Nun habe ich es schriftlich:
Mein Schwenken der Deutschlandfahne vom Balkon eines Bundestagsbüros war ein VERSTOSS GEGEG DIE HAUSORDNUNG- weil das ein „wahrnehmbares Zeichen“ der Zustimmung zum Meer aus Schwarz-Rot-Gold unter dem Balkon war. Nun denn. Was denkt Ihr? Weiterschwenken? Oder Fahne einrollen?
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