@daniel3liasson@Storch_i@AUE_MUC@lukaskriegercdu Was wurde denn daraus gelernt, welche Konsequenzen gab es?
Die damalige Aussage steht in einer Kontinuität mit NS-Propaganda, die durch Figuren wie Adolf Ehrt und Eberhard Taubert (ehemals „Antikomintern“) noch weit in die Nachkriegszeit hineingetragen wurde
@Storch_i@lukaskriegercdu Zum historischen Hintergrund solcher Propaganda gehört das Wirken der NS-Organisation „Antikomintern“, die auch Nachkriegs-Kontinuitäten hatte.
Herzliche Einladung zur Lesung in Wittenberg: https://t.co/d1OHMeLwWj
@MiRo_SPD Please explain more about your idea of „security partnership“. Do you find the current government of Israel successful in providing security?
Der neuen AfD-Bundestagsfraktion gehören an: Maximilian Krah, der als Spitzenkandidat im Europawahlkampf Auftrittsverbot von der Parteispitze bekam. Und Matthias Helferich. Der sich in einem Chat als „freundliches Gesicht des NS“ bezeichnet hat. Wurde heute Vormittag beschlossen.
Adolf Hitler wurde am 30.01.1933 zum Reichskanzler ernannt. Im Parlament hatten die Nazis keine Mehrheit, sie hatten "nur" 33 Prozent der Stimmen bekommen. An die Macht kamen die Nazis mit der Unterstützung und im März 1933 mit den Stimmen der Konservativen. Niemals vergessen.
@UlrichSchneider@jensspahn Wirklich übel: Die Wortprägung „Migrationsleugnung“. Die damit verbundene Assoziation von Migration und Holocaust ist unterste demagogische Schublade.
Bin gerade hier - Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen - toll, dass sie in diesem Jahr in Wittenberg stattfindet!
https://t.co/cRaSk7ijEq
@MartinaRenner @timolmn Antideutsch ist keine Fremdbezeichnung, sondern die Selbstbezeichnung einer Politsekte mit bestimmten Auffassungen über kollektive Schuld und Bestrafung.