1. Die „globale Temperatur” besteht zu 75% aus Satellitenmessungen der Ozeanoberflächen.
2. Sie stieg nicht ab 1850, dem Beginn der Industrialisierung, sondern gut 120 Jahre später. Damals wurde das IPCC gegründet, und der Klimaschwindel begann: Steuern, Regulierungen, Degrowth.
Stellt Euch ein Beziehungsdreieck vor:
Er verprasst die Kohle, macht Schulden und geht fremd. Seiner niveaulosen Geliebten ist er hörig.
Sie versucht, die Sache irgendwie zusammenzuhalten. Durch jahrelangen Missbrauch ist sie aber zermürbt und verstummt.
🇩🇪, Regierung & Volk.
🔨WISSEN, DAS VERLOREN GING
Mit der heutigen Technologie könnten wir das nicht bauen - selbst wenn wir wollten.
Zu perfekt. Zu präzise. Zu durchdacht. #AlteArchitektur
Und die heilige Geometrie darin ist kein Zufall, sondern Absicht.
Das Video zeigt den detaillierten Bau einer Kathedrale und stellt eine simple, aber unbequeme Frage: Wie konnten Menschen das angeblich vor Jahrhunderten mit primitiven Mitteln erschaffen - während wir heute, mit Maschinen, Computern und KI, nichts Vergleichbares mehr bauen?
Diese Bauwerke sind keine bloßen Kirchen.
Sie sind mathematische Meisterwerke, abgestimmt auf Proportion, Resonanz und Energie.
Jeder Winkel, jede Linie folgt Prinzipien, die weit über dekorative Architektur hinausgehen.
Offiziell heißt es: Hammer, Meißel, Seil und Geduld.
Inoffiziell bleibt eine Leerstelle.
Denn wer sich ehrlich mit diesen Strukturen beschäftigt, merkt schnell:
Hier steckt Wissen, das uns heute fehlt - oder bewusst fehlt.
Vielleicht gab es vor uns Hochkulturen mit einem ganz anderen Verständnis von Materie, Frequenz und Raum. Vielleicht waren diese Bauwerke nicht nur zum Beten da, sondern zum Wirken. Und vielleicht passt genau das nicht ins heutige Weltbild, in dem Fortschritt mit Beton und Glas verwechselt wird.
Was, wenn wir technologisch nicht am Höhepunkt stehen -
sondern am Ende eines langen Vergessens?
DENKT DRAN - DENKT SELBST
👉🏼FaktenFriedenFreiheit
Newsweek asked RFK Jr. "why don’t you stop promoting conspiracy theories?"
RFK Jr’s reply:
"My father told me when I was a little boy that people in authority lie and the job in a democracy is to remain skeptical. I've been science based since I was a kid. Show me the evidence and I'll believe you, but I'm not going to take the word of official narratives."
"The way you do research is not by asking authoritative figures what they think. Trusting experts is not a feature of science, and it's not a feature of democracy. It's a feature of religion and totalitarianism."
Im alten Nahen Osten, etwa um 1000 v. Chr., entwickelten mehrere Religionen plötzlich Verbote gegen Schweinefleisch.
Judentum, Islam, später verschiedene christliche Konfessionen.
Als Erklärung wurde Hygiene angeführt. Schweinefleisch übertrage Trichinen und gelte daher als „unrein“. Doch das Interessante daran ist: Auch Rinder und Schafe übertragen Krankheiten wie Milzbrand, Brucellose und verschiedene Parasiten. Rind- und Lammfleisch hingegen gelten als sauber und unbedenklich.
Der wahre Grund für das Schweinefleischverbot ist wirtschaftlicher und politischer Natur.
Schweine sind demokratische Tiere.
Sie sind leicht zu halten.
Jede Bauernfamilie kann ein Schwein halten, es mit Essensresten füttern und so Fleisch für den Winter haben.
Schweine benötigen keine großen Weideflächen.
Sie wandeln Abfall effizient in Eiweiß um.
Rinder und Schafe benötigen jedoch Weideland.
Land.
Viel Land.
Land, das kontrolliert, besessen und bewirtschaftet werden muss.
Land, das sich in den Händen derer konzentriert, die wohlhabend genug sind, es zu besitzen.
In antiken Gesellschaften hatte jeder Zugang zu Fleisch, weil jeder Schweine halten konnte.
Die Macht verteilte sich.
Wenn die Fleischproduktion jedoch die Weidehaltung von Rindern auf großen Ländereien erforderte, wurde der Zugang zu Fleisch kontrollierbar.
Die Priester und Herrscher, die Speisegesetze erließen, waren keine Dummköpfe. Sie verstanden, dass Schweinefleisch den Zugang zu Eiweiß für alle ermöglichte.
Ein Bauer mit einem Schwein war unabhängig.
Ein Bauer, der auf Rindfleisch vom Vieh des Gutsherrn angewiesen war, war abhängig von diesem.
Die Bezeichnung „unrein“ hatte nichts mit Parasiten zu tun. Es ging um Macht.
Dieses Muster wiederholt sich im Laufe der Geschichte. Der mittelalterliche europäische Adel aß Schweinefleisch in Hülle und Fülle, während es für Bauern eingeschränkt war.
Im viktorianischen England galt Schweinefleisch als Zeichen der Unterschicht, Rindfleisch hingegen als Symbol für Reichtum und Status.
Die moderne industrielle Landwirtschaft hat dies teilweise umgekehrt. Schweinefleisch aus Massentierhaltung ist zu billigem Massenprodukt geworden.
Die kulturellen Assoziationen bleiben jedoch bestehen. Rindfleisch genießt Prestige. Schweinefleisch ist weit verbreitet.
Interessanterweise ist Schweinefleisch ernährungsphysiologisch hervorragend. Es ist fettreich, enthält viele B-Vitamine und alle essentiellen Aminosäuren. Besonders reich ist es an Thiamin, das für den Stoffwechsel unerlässlich ist. Es wurde jedoch nicht deshalb beschämt, eingeschränkt und verboten, weil es minderwertig war, sondern weil es zu leicht zugänglich war.
Wenn jeder Zugang zu Eiweiß hat, verschwinden Hierarchien. Die Eliten haben das schon immer verstanden. Deshalb galt Schweinefleisch als „unrein“, während Rind- und Lammfleisch als heilig galten.
Wer die Fleischversorgung kontrolliert, kontrolliert die Bevölkerung. Lässt sich die Fleischversorgung zu leicht unabhängig produzieren, muss sie verteufelt werden.
Originalpost👇
Remember when phones didn’t exist in our childhoods?
You left the house and actually vanished — no trace, no ping, no silent listener in your pocket.
Then mobiles came… and for one golden era they still respected us.
Two fingers on the back, battery out, click.
True black screen. True silence.
The device was dead because WE killed it.
That tiny snap was the last pure “off switch” humanity ever had.
Then they soldered the batteries in.
No warning. No vote.
They told us it was for “sleeker design” and longer battery life.
And overnight, “power off” became theatre.
Today we hand these permanently awake, permanently connected bricks to our children and say “just turn it off” — while every expert knows the microphone, camera, and baseband chip can still be remotely woken even when the screen is black.
It’s not a theory. It’s in the patents, the FBI documents, and leaked carrier slides.
Your phone can be told to listen when you believe it’s dead.
We didn’t lose thinness.
We lost the final guarantee that when we say “stop,” it actually stops.
I miss that click like oxygen.
If you ever pulled a battery and felt the world go truly go quiet, name your phone below.
Mine was the Nokia 3310.
It obeyed me.
Today’s phones don’t.
Our generation was completely feral for absolutely no reason. We drank in fields with strangers, drove cars when we didn't have a license yet, snuck out of windows, & would run on foot from the cops when the parties got shut down... All while our parents thought we were safely sleeping over at a friends house.
Solange die Jungen und die "Boomer" nicht kapieren, dass sie bezüglich der Rente beide gleichermaßen verarscht wurden, werden sie ihre Wut nicht in die richtige Richtung lenken können.
Wise words
“My name’s Frank. I’m 64, a retired electrician.
Forty-two years I spent running wires through houses, fixing breakers, making sure people had light in their kitchens and heat in their winters. Never once did anyone ask me where I went to college. Mostly, they just wanted to know if I could get the power back on before their ice cream melted.
Last May, I was at my granddaughter Emily’s school career day. You know the drill — doctors, lawyers, a software guy in a slick suit talking about “scaling startups.” I was the only one there with a tool belt and work boots.
When it was my turn, I told the kids, “I don’t have a degree. I’ve never sat in a lecture hall. But I’ve wired schools, hospitals, and your principal’s house. And when the hospital generator failed during a snowstorm in ’98, I was the one in the basement with a flashlight, keeping the lights on for newborn babies upstairs.”
The kids leaned forward. They had questions — real ones. “How do you fix stuff in the dark?” “Do you make a lot of money?” “Do you ever get zapped?” (Yes, once, and it’ll curl your hair.)
When the bell rang, one boy hung back. Small kid, freckles, hoodie too big for him. He mumbled, “My uncle’s a plumber. People laugh at him ’cause he didn’t finish high school. But… he’s the only one in the family who can fix anything.”
I looked that boy in the eye and said, “Kid, your uncle’s a hero. When your toilet overflows at midnight, Harvard ain’t sending anyone. A plumber is.”
Here’s the thing nobody told me when I was young — the world doesn’t run without tradespeople. You can have all the engineers you want, but if nobody builds the house, wires the power, or lays the pipes, those blueprints just sit in a drawer.
We’ve made it sound like trades are what you do if you can’t go to college, instead of a path you choose because you like working with your hands, solving problems, and seeing your work stand solid for decades.
Four years after high school, some kids walk away with diplomas. Others walk away with zero debt, a union card, and a skill they can take anywhere in the world. And guess what? When your furnace dies in January, it’s not the diploma that saves you.
A few weeks ago, that same freckled kid’s mom stopped me at the grocery store. She said, “You probably don’t remember, but you told my son trades are important. He’s shadowing his uncle this summer. First time I’ve seen him excited about anything in years.”
That’s the part we forget — for some kids, knowing their path is respected changes everything. It’s not about “just” fixing wires or pipes. It’s about pride. Purpose. The kind that sticks with you long after the job’s done.
So next time you meet a teenager, don’t just ask, “Where are you going to college?” Ask, “What’s your plan?” And if they say, “I’m learning to weld,” or “I’m starting an apprenticeship,” smile big and say, “That’s fantastic. We’re going to need you.”
Because we will. More than ever. And when the lights go out, you’ll be glad they showed up.”
Was für ein absolut grossartiges Interview. Was für ein witziger, intelligenter Mann.
„Es ist Zeit, mal deutlich zu werden und Klartext zu reden. Natürlich kann man versuchen, ruhig zu erklären, dass es die fixed pie fallacy gibt, also dass das Volksvermögen keine konstante Größe ist, sondern dass mehr Umverteilung zu weniger Produktion führt, und dass hohe staatliche Transferleistungen Leistungsanreize mindern und dass das Planungsvermögen des Staates nicht ausreicht, um eine Volkswirtschaft effizient zu lenken. Alles wissenschaftlich belegte Erkenntnisse. Aber die Leute sind nicht bereit, weiter zu denken als bis zur nächsten Ecke. Und an der nächsten Ecke klingt es natürlich gut zu sagen „Hey, wir nehmen den Unternehmern jetzt was weg und dann geht’s allen besser“. Nur dass hinter der Ecke dann die Verarmung lauert, das sehen diese Leute nicht. Sie sind TikTok-sozialisiert. Und deshalb muss man denen jetzt mal sagen: Was ihr vorhabt, das ist Scheiße. Ihr ruiniert das Land, und da mache ich nicht mit. Nur über meine Leiche!“
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Schon 2010 sagte Ottmar Edenhofer, damaliger Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, in der NZZ:
„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um […] Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik fast nichts zu tun.“
So gesehen ist globaler Klimaschutz ein weiteres marxistisches Großexperiment, das genauso wie alle anderen maxistischen Ideen zum Scheitern verurteilt ist. Was jedoch die Marxisten der Welt nicht davon abhalten wird, es trotzdem immer weiter zu versuchen.