What an insane day of AI developments 🤯
• Runway Act-One
• Ideogram Canvas
• OpenAI Voice mode in EU
• Perplexity Reasoning Mode
• Computer Use Anthropic API
• New open source AI video Mochi 1
• Claude 3.5 Sonnet (New) and 3.5 Haiku
Here is everything you need to know:
Fazit: Und doch – trotz aller Hindernisse – weist Liechtenstein eine höhere Pro-Kopf-Tourismusquote als Italien auf. Gemessen an unserer kleinen Einwohnerzahl ziehen wir erstaunlich viele Besucher an. Vielleicht liegt gerade in unserer Exklusivität der besondere Reiz.
Keine ikonischen Wahrzeichen. Wir haben eine atemberaubende Natur, aber keinen Eiffelturm oder ein Kolosseum. Ohne solche Zugpferde ist es schwer, international aufzufallen und Touristen anzulocken.
Eingeklemmt zwischen Tourismusgiganten. Mit der Schweiz, Österreich und Deutschland als Nachbarn ist die Konkurrenz riesig. Sie bieten ähnliche Landschaften, aber mit mehr Angeboten und besserer Erreichbarkeit. Da gehen wir oft unter. @albat1
Begrenzte touristische Infrastruktur. Wenig Hotels, kaum grosse Resorts. Für grössere Reisegruppen oder den Massentourismus sind wir schlicht nicht gerüstet. Das schreckt Veranstalter ab und hält die Besucherzahlen niedrig.
#Liechtenstein ist das am wenigsten besuchte Land Europas - es ist mir nur 160 km² auch eines der kleinsten Länder der Welt. Doch genau diese Grösse macht es schwer, die Massen anzuziehen. Es fehlen die grossen Metropolen und Sehenswürdigkeiten, die Touristen in Scharen anlocken.
Das Wetter – nicht immer einladend. Wenn du nicht gerade Wintersport liebst, gibt es angenehmere Reiseziele. Sonne satt bieten wir nicht das ganze Jahr über.
Fehlende Mega-Events. Während andere Länder mit Festivals und Grossveranstaltungen punkten, bleibt es bei uns eher beschaulich. Ohne solche Publikumsmagneten fehlen die Gründe für einen Besuch im grossen Stil.
Hohe Preise, hohe Hürden. Vom Hotelzimmer bis zum Restaurantbesuch – Liechtenstein ist kein günstiges Pflaster. Preisbewusste Reisende zieht es eher in Länder, die mehr fürs Geld bieten.
Liechtenstein – ein unbeschriebenes Blatt? Viele wissen kaum etwas über unser Land. Ohne starke Präsenz in Medien und Reiseführern bleiben wir für viele ein weisser Fleck auf der Landkarte. Bekanntheit ist der Schlüssel zum Tourismus.
Keine Küste, kein Strand, kein Meer. Als Binnenland kann Liechtenstein nicht mit sonnigen Stranddestinationen konkurrieren. Für Sonnenanbeter und Badeurlauber sind wir schlicht nicht die erste Wahl.
Kein eigener Flughafen – ein echtes Hindernis. Du musst in Zürich oder Innsbruck landen und dann noch weiterreisen. Das schreckt spontane Besucher ab. In einer Welt, in der alles schnell und direkt erreichbar sein soll, ist das ein klarer Nachteil.
Im Zuge des Vorsitzes 🇱🇮 im Europarat hielt @julie_renbe ein sehr interessantes Referat über „#Radikalisierung als Massenphänomen“. Für junge Leute in #Liechtenstein habe ich das Thema für @ahafl aufbereitet. @MFA_LI https://t.co/0XSrvfWZrA
@HasnainKazim Wo bleibt Ruedi, der Ex-Freund von Regula? In der Schweiz werden Personen des Vornamens Rudolf fast ausschließlich mit der Kurzform Ruedi angesprochen, viele bezeichnen sich auch schriftlich so.
#Hörtipp: Fast 20 Jahre lang verwaltete der Museumsmanager Johann Kräftner die Kunstsammlungen der Liechtensteins, eine der ältesten und prächtigsten Kollektionen der Welt. Ein Gespräch mit FALTER-Redakteur Matthias @dusini ↓
https://t.co/2SA72d7YeV
@cboeschvetter Daniela Erne wurde im Jahr 2019 die erste Frau in dieser Position im Liechtensteiner Oberland. Ob sie Gemeindevorsteherin von #Triesen bleibt, entscheidet eine Stichwahl im April. https://t.co/5bWFlRxbOF
@cboeschvetter Maria Kaiser-Eberle war im Jahr 2015 übrigens erst die zweite Frau in Liechtenstein, die seit der Einführung des Frauenstimmrechts im Jahr 1984 zur Vorsteherin (#Ruggell) gewählt wurde. Die bis dahin einzige Frau als Vorsteherin war Maria Marxer (FBP) in der Gemeinde #Gamprin.