Je lĂ€nger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische â was schon schlimm genug wĂ€re â, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, wĂ€hrend die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn ĂŒber den Boden rollt und gegen eine Wand drĂŒckt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I donât think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die TĂ€ter schĂŒtzt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefĂ€hrlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloĂen Politschauspiel verkommen lĂ€sst â und das in einer erschreckenden KontinuitĂ€t mit frĂŒheren FĂ€llen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine RealitĂ€tsverweigerung auf Grund von Angst vor RassismusvorwĂŒrfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der TĂ€ter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, wĂ€hrend seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte â wo die Polizei spĂ€ter ĂŒber zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erĂŒbrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lĂ€chelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, fĂŒhrte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wĂ€ren. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie wĂŒrdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, wĂ€hrend die Polizei ihm misstraut und der TĂ€ter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-TĂ€ter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des TĂ€ters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem TĂ€ter droht zwar lebenslĂ€nglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak Ă€uĂern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den TĂ€ter zunĂ€chst geschĂŒtzt, den Sterbenden als TĂ€ter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
My sister's friend sent me this video of her being assaulted on the NYC subway yesterday after being told "Jews eat kids."
After the video cut, the assailant began pulling the victim's hair out as well. (I can send media the pics).
Our Islamist Mayor has praised terrorists like the Holy Land Five and refuses to condemn calls for terrorism in America. so there's no expectation the Islamist will help.
I'm therefore asking the DOJ and FBI to investigate and ensure ALL Americans are safe from more pro-Palestinian attacks.