Może nie drama, ale zwolniłem się jak zatrudnili nową strasznie sukowatą team leaderkę. Uprzedziłem, że będę mieć wyrywane ósemki i może mnie parę dni po tym nie być, to dostałem litanię, że L4 po ósemkach to ma być max 2 dni, a potem mogę sobie brać przeciwbólowe i do roboty. xd
@kwojt Myślę, że jeśli coś się pojawi to może zdejmie biurokrację z małych firm, ale pewnie wyższym kosztem finansowym. :/ Póki co Komisja Europejska zachęca do ignorowania własnego prawa (przynajmniej kwestii przedstawicieli), ale kto wie czy cokolwiek naprawią na stałe.
@kwojt Upraszczając: Jak sprzedaje się cokolwiek do kraju UE to trzeba mieć przedstawiciela od recyklingu i zarejestrować opakowania, w których się wysyła. Niezależnie od rozmiaru biznesu, płaci się jedną stawkę i osobno od każdego kraju - łącznie ok. 10k euro rocznie sprzedając w UE.
@_oceandepth_ Podobno Komisja Europejska zawiesiła konieczność powoływania przedstawicieli do 2035 i zachęca kraje do ignorowania swojego własnego, nowego prawa. 🙃
@abrobivel Ja wyniosłem się na studia do dużego miasta i nie wróciłem. Myślę że dużo zależy od tego czy ktoś lubi swoje rodzinne strony i czy da radę znaleźć tam pracę chociaż zbliżoną do tego co chce. + doceniam rozrywki w dużych miastach. W mojej rodzinnej mieścinie nie działo się nic. xD
Looks like the EU might have just killed the single market by mistake. As of this morning if you are a business in one EU country and want to send your product in a box to another EU country you have to register as a packaging producer. No, there isnt a single EU registration scheme. 27 countries, 27 registrations. Up to £1000 a time PER COUNTRY and the Swedish registry is closed for the summer holidays.
This is awesome in its own special way. I have no idea how something like this made it through the first draft. The EU has been trying to stop Chinese online sales for ages without breaching WTO rules, but this is like detonating a nuclear weapon in your own house to stop a burglar stealing your spoons. #ppwr
Eine Verpackung ist dazu da, ein (Transport-)gut effektiv zu schützen. Für niedriges Gewicht und möglichst geringes Volumen sorgt der Porto-Preis und damit der Markt.
Niemand braucht also so eine Verordnung.
Die Tatsache, dass so ein Schmarren erfunden wird, liegt daran, dass die Brüsseler Bürokraten zu viel Zeit haben. Wer zuviel Zeit hat, denkt sich Unsinn aus.
Und weil diese Bürokraten so viele sind, weil sie schon lange zu viel Zeit und zu viel Geld haben, werden sie arrogant und denken sie sich nicht nur irgendwelchen Unsinn aus, sondern auch noch schädlichen Unsinn.
Nicht nur der Warenverkehr innerhalb der EU wird gestört, auch von außerhalb der EU kommen weniger Güter.
Damit zerstören die Brüsseler Bürokraten ein Kernziel der EU, nämlich den freien Güterverkehr.
Diese Organisation kann weg.
@staybiautiful It’s about emotional attachment. IF a person is VERY attached to their pet, they would choose their pet over human they don’t know. It’s ofc a very selfish decision but objectively that person would gain nothing from saving a random human and after losing a pet be left with grief
Evropská unie je čím dál tím víc socialistická hellhole, která absolutně nenávidí jakoukoliv formu podnikání a jediný, co chtějí je okrádat domácí obyvatelstvo a přerozdělovat prachy svým eurobyrokratickým přátelům a tretizemcům.
A pak budou brečet, že lidé chtějí odejít z eu.
@ATaylorFPGA@EUCouncil I loved the initial idea - open borders between European countries and easier ways to trade. But with lates regulations it became a nightmare both for consumers and small businesses. Why would I care for “ecology” if economy is dying?
Die neue Verpackungsverordnung betrifft nicht nur Händler in der EU
Es gibt weltweit sehr viele kleine und mittlere Unternehmen, die Waren in die EU verkaufen. Oft sind es Waren, die in der EU garnicht anders zu beschaffen sind.
Ein Beispiel: US-Cars die in der EU gefahren und gewartet werden sind in der Herstellung oft schon ausgelaufen. Die Beschaffung von Ersatzteilen ist deshalb schwierig. Die Hersteller, wenn sie die Ersatzteile überhaupt noch produzieren, liefern sie garnicht weltweit aus. So haben sich kleine spezialisierte Unternehmen im EU-Ausland entwickelt, die diese Ersatzteile beschaffen oder sogar selbst herstellen. Viele von ihnen liefern weltweit. Die neue Verpackungsverordnung der EU sorgt aber bei ihnen für mehr Aufwand als für andere Länder. Also stellen viele von ihnen die Lieferung in die EU ein. Sie wissen, dass sie genug Geschäfte mit dem Rest der Welt machen können. Sie brauchen die EU nicht als Absatzland. Die Ersatzteile oder Produkte sind oft Handverlesen.
Die Leidtragenden sind die Besitzer betroffener Autos in der EU. Sie werden über kurz oder lang ihre Autos nicht mehr fahrtüchtig halten können und müssen diese Fahrzeuge entweder verschrotten oder in das Ausland verkaufen. Aber, halt, hierzu tritt auch bald eine neue EU Verordnung in Kraft. Fahrzeuge die keine Fahrerlaubnis mehr bekommen, dürfen nicht mehr in das Ausland exportiert werden. Der Besitzer hat also einen maximalen Schaden. Nicht nur dass der Wert seines Fahrzeugs damit auf Null sinkt, er muss es dann verschrotten, was sogar noch Geld kostet. Was für eine Vernichtung von Werten und Lebensqualität?
Besonders gefährdete Märkte:
- Ersatzteile für US-Oldtimer und seltene Motorräder
Schalter, Zierleisten, Dichtungen, Spezialschrauben, Instrumente oder nachgefertigte Kleinteile.
- Ersatzteile für ältere Maschinen und Werkzeuge
Bauteile für historische Landmaschinen, Werkstattmaschinen, Pumpen, Generatoren oder US-Elektrowerkzeuge.
- Elektronik- und Computerteile älterer Generationen
Platinen, Spezialchips, Netzteile, Steckverbinder sowie Teile für historische Computer, Hi-Fi-Geräte und Spielautomaten.
- Modellbau und Sammlerhobbys
Kleinserienbausätze, Zubehör für Modelleisenbahnen, RC-Komponenten, Miniaturen und Ersatzteile eingestellter Modelle.
- Musikinstrumente und Studiotechnik
Röhren, Tonabnehmer, Potentiometer, Schalter sowie Ersatzteile für ältere Verstärker, Synthesizer und Instrumente.
- Spezialwerkzeuge und Befestigungstechnik
Werkzeuge in US-Abmessungen, Zollschrauben, seltene Gewinde, Adapter und herstellerspezifische Werkzeuge.
- Boots-, Marine- und Wohnmobilteile
Beschläge, elektrische Komponenten, Dichtungen und Teile für ältere amerikanische Boote oder Wohnmobile.
- Sammler- und Restaurierungsbedarf
Ersatzteile für Uhren, Kameras, Schreibmaschinen, Grammophone, Flipperautomaten und historische Haushaltsgeräte.
- Kunsthandwerk und Kleinserienprodukte
Handgefertigte Messer, Lederwaren, Keramik, Schmuck, Holzprodukte und Dekorationsgegenstände kleiner Hersteller.
- Spezialbedarf für Handwerk und Kunst
Pigmente, besondere Papiere, Werkzeuge, Formen, Beschläge und Materialien, die nur von wenigen Herstellern angeboten werden.
- Nischenprodukte für Sport und Outdoor
Ersatzteile für ältere Sportgeräte, Angelrollen, Bögen, Campingausrüstung oder US-spezifische Ausrüstung.
- Kleine wissenschaftliche und technische Spezialanbieter
Messadapter, Laborzubehör, optische Bauteile und Komponenten, die zwar selten benötigt werden, aber kaum ersetzbar sind.
Zusätzlich gefährdet sind Kosmetik, Nahrungsergänzungsmittel, Saatgut, Pflanzen, Medizinprodukte, Funktechnik und sicherheitsrelevante Fahrzeugteile. Hier kommen jedoch neben der Verpackungsregulierung noch besonders strenge Einfuhr- und Produktvorschriften hinzu.
Der stärkste Effekt dürfte bei kleinen Händlern aus den USA, Kanada, Grossbritannien, Japan und Australien auftreten. Ein US-Händler, der beispielsweise nur zehn seltene Ersatzteile im Jahr in die EU verkauft, wird kaum für mehrere EU-Staaten Registrierungen, Bevollmächtigte, Kennzeichnungen und laufende Meldungen finanzieren.
Die Entwicklung wird durch mehrere Regelwerke verstärkt: Die EU-Produktsicherheitsverordnung gilt seit Dezember 2024 auch für den Onlinehandel; alle Importwaren unterliegen der Mehrwertsteuer; und die neue EU-Verpackungsverordnung gilt grundsätzlich seit dem 12. August 2026 für sämtliche in Verkehr gebrachten Verpackungen.
Im Ergebnis droht weniger ein Mangel an Massenware als ein schleichender Verlust des Zugangs zu seltenen, reparaturrelevanten und nicht substituierbaren Nischenprodukten. Gerade für Restauratoren, Sammler, Werkstätten und Besitzer älterer Fahrzeuge oder Geräte kann das erhebliche Folgen haben.
Jean-Claude Juncker, ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten, sagte einmal über die EU-Bürokratie:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
#PPWR #Verpackungsverordnung #EU
@POTFES@euromaximal According to this law, it doesn’t lift the cost of hiring a representative and paying registration fees in every EU country because that’s on the seller - and because of that micro-businesses are closing. Buying pre-made packaging could only make obtaining documentation easier.