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Bitcoin wird Schritt für Schritt im Alltag sichtbar.
Vom Internet-Nischenthema direkt in den Supermarkt.
Adoption läuft. 🔥
#bitcoin#mainstream
Neuer Beitrag für @FOCUSonline! 💥
@RomanReher über die neuen Krypto-Steuern, die in Deutschland und auf EU-Ebene drohen. 🇪🇺🇩🇪
Bitte lesen & teilen, sodass die Konsequenzen mehr Aufmerksamkeit bekommen und das Thema in der Debatte nicht untergeht! 🙏
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Die 9 bis 11 Millionen Menschen, die in Deutschland in Kryptowährungen investiert haben, sind nicht nur Steuerzahler, sondern auch Wähler. #Bitcoin#Krypto
Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten.
Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”.
Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen.
Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich.
Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast.
Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum.
Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen.
Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto.
Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden.
Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”.
Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample.
Genau dieses Muster kennt man aus Österreich.
Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit.
Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter.
Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt.
Was bedeutet das konkret?
Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll.
Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform.
Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert.
Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen.
Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt.
Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
$PEP is sitting around 0.0001171. Perhaps $DOGE is a good example of why one needs to stay patient with PEP. DOGE’s all-time low came early (May 6, 2015, at $0.0000869)—roughly a year and a half after its launch, when the community was still small and trading activity was low.
What followed were 3–6 years of sideways movement and modest highs. The eventual surge was driven less by fundamental improvements and more by community, hype, and viral presence—specifically through celebrity endorsements and broader market rallies.
Das ist eine empirische Regel, die in den letzten drei BTC-Zyklen gut funktioniert hat. Aber ohne Garantie. Werden sich durch ETFs, Institutionen und Makro-Faktoren die Zyklen verkürzen oder verlängern oder bleiben sie so erhalten?
Stimmt die BTC-1064-Tage-Regel?
1064 Tage vom großen Bärenmarkt-Tief des letzten Zyklus
zum Bull-Markt-Top des darauffolgenden Aufschwungs.
Diese Aufwärtsphase dauert etwa 1064 Tage. Danach folgt oft eine Abwärtsphase von ca. 364 Tagen bis zum nächsten Tief.
Wann kommt das nächste ATH?
Erstmal Tief in ca. 364 Tagen:
Vom 6. Oktober 2025 + 364 Tage → ca. Anfang/Oktober als potenzielles Zyklus-Tief.
Dann starten wieder 1064 Tage bis zum nächsten ATH:
Oktober 2026 + 1064 Tage → ca. September 2029.
Aktueller Stand der 1064-Tage-Regel (Stand April 2026)
Letztes Bärenmarkt-Tief: November 2022 (ca. 15.500–16.000 USD).
Letztes Bullenmarkt-Top (ATH): 6. Oktober 2025 bei ca. 126.000–126.200 USD — exakt 1064 Tage später.
Seitdem 364-Tage-Abwärtsphase.
#Bitcoin konsolidiert – während geopolitische Spannungen rund um die Straße von Hormus wieder zunehmen.
Genau in solchen Phasen zeigt sich Stärke. Wenn die Struktur hält, wird die Pause zur Startrampe. 🚀
Bitcoin läuft sauber im Aufwärtstrend.
Momentum ist stark, aber kurzfristig überhitzt.
Typisch jetzt:
Erst eine kleine Abkühlung oder Seitwärtsphase…
dann der nächste Schub nach oben.
Dips bleiben Kaufgelegenheiten – nicht Schwäche.
Der Trend zeigt weiter nach oben.
1/ There are zero bitcoin inside your Trezor, Ledger, or Coldcard.
Your hardware wallet doesn't hold your Bitcoin.
Millions of people are operating with a fundamental misunderstanding of the hardest asset on earth.
Here is the reality of self-custody. 🧵
#Bitcoin zeigt weiter Stärke und bricht aus der Range nach oben. Höhere Hochs und Tiefs, steigender Druck.
Wahrscheinlich: kurzer Rücksetzer oder Seitwärtsphase, bevor die nächste Bewegung kommt.
Wenn #Bitcoin die Early Majority erreicht geht das Geld zuerst in BTC.
#PEP profitiert erst, wenn: BTC stabil wird → ETH outperformt → Altcoins Momentum bekommen.
Dann entstehen die explosiven Moves.
PEP ist kein Early-Mover im Zyklus – es ist ein Late-Rotation Play.