@alexander_jorde Ich arbeite aktuell selbst als angestellter Lehrer und mir würde das vollkommen ausreichen. Es ist auch nicht gerecht, weder innerhalb des Lehrerzimmers (Alter, Krankheiten), noch gegenüber anderen wichtigen Berufen (z.B. Kitapersonal, Pflegerinnen & Pfleger...)
Beamtentum im Lehrerberuf ist nicht nötig und nicht gerecht (Altersgründe, Krankheiten...). Man kann super als angestellter Lehrer arbeiten, mache ich selbst aktuell.
Ich habe damals Mitstudierende getroffen, die sagten ohne Verbeamtung machen sie den Job nicht->falsches Mindset
Es wäre richtig, uns Beamte auch gesetzlich zu versichern. Wir Beamte würden die Bevorzugung von anderen Privatpatienten nie hinnehmen und die Gesetze ändern. Aber da wir durch Beihilfe auf Kosten des Steuerzahlers bevorzugt werden ändern wir wohl nichts https://t.co/TeaSJjrFRD
Schüler sollten im Unterricht einen "Puff für alle" kreieren.
Sie sollten das "Angebot" des Puffs und welche "Fähig- und Fertigkeiten" die Prostituierten brauchen, eruieren "damit alle möglichen Menschen bedient und zufrieden gestellt werden können"
https://t.co/MLVtircgCI
Die Sexindustrie ist von Gewalt gegen Frauen, Zwang, Armut und Drogen geprägt. Prostitution ist daher weder eine normale Arbeit noch eine Dienstleistung. Doch der Deutsche Journalisten-Verband ruft seine Mitglieder auf, diese brutale Realität zu verklären https://t.co/ZjopKF6GjV
Wo war die ganze Empörung der Linken, als sie mit der AfD zusammen einen Antrag im Thüringer Landtag durchgebracht haben? Wo war die Empörung als ein AfD-Vizepräsident durch einen Linkenpolitiker mitgewählt wurde? https://t.co/okxwOes2VN
Und weiter gehts! Füße hoch, das Niveau in Gestalt dieses faszinierenden Märchenaufsatzes von Genossin Schaper kommt mit 100 Sachen 80 angerauscht!
Anschnallen, vorm Wochenende wird es also nochmal so richtig wild 😂
Ja, wenn »die Falschen« einem inhaltlich konstruktiven Antrag der Grünen zustimmen und der dann auch noch durchgeht (so ein Mist!), dann ist ganz offenkundig »die Demokratie« in Gefahr. Dann geht das olympische Zurückrudern los, dann beginnt die Rechtfertigungsorgie.
Wir sehen: Es geht gar nicht um die Interessen der Bürger oder – wie im vorliegenden Falle – um eine Entlastung kleiner Schlachtbetriebe; es geht Berufspolitikdarstellern wie Frau Schaper vor allem um sich selbst und das Image der Partei.
Das Licht der Öffentlichkeit fällt nun gerade eher ungünstig, da muss man besonders kreativ in die Tasten hauen.
Kann man machen, unser Stil ist es nicht.
Und so halluziniert man sich irgendein Ende »der Demokratie« herbei, dabei ist die Konsequenz am Ende: Schlachtbetriebe sollen entlastet werden. Für Linke offenbar eine geradezu schreckliche Vorstellung. Sie hätten ja einfach zustimmen können...
Kriegt euch mal wieder ein.
Die Brandmauer muss weg! Was für eine hysterische Aufregung. Es sollte doch ein völlig normaler parlamentarischer Vorgang sein, dass sich der Mehrheitswille des Landtages in einer Sachfrage durchsetzt. Die Brandmauer ist undemokratisch und das BSW plädiert für eine neue demokratische Kultur, in der das Argument zählt und niemand ausgeschlossen wird. Wir stimmen immer in der Sache ab – egal mit wem. Es trüge dem Wählerwillen Rechnung und würde die Landtage wiederbeleben, wenn endlich grundsätzlich mit wechselnden Mehrheiten regiert werden könnte. Das wäre Demokratie pur! In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern werben wir für ein solches Modell, weil es die besten Chancen bietet, dass sich der Mehrheitswille der Bürger durchsetzt. Es wäre auf jeden Fall auch besser als eine absolute Mehrheit der AfD, die bei vielen Fehlentwicklungen – Meldestellen, Einschränkung der Meinungsfreiheit, regierungsfinanzierte NGOs – nur das Vorzeichen verändern würde. Die undemokratische Brandmauer muss endlich weg. Wir brauchen eine rationale, an der Sache orientierte Politik, um die Polarisierung der Gesellschaft überwinden zu können.
https://t.co/sbE5DdzQvQ
Wenn Grüne eine Mehrheit für ihren Antrag bekommen, wollen sie dass die Abstimmung wiederholt werden kann, damit sie verlieren. Das ist keine Politik, das ist Politiktheater
Euer Ernst @DB_Bahn? Das ist Gustav, ein kleiner Mops, der vor mir auf dem Boden liegt. Weil er nicht in einer Hundebox liegt (die ich nicht habe), musste ich gerade ein Ticket für 197 Euro kaufen (wenigstens den Flextarif nehmen zu dürfen, hat mir der Zugbegleiter verboten).
Man muss sich wirklich mal die Frage stellen, was für Menschen das sind, die sowas fordern. Für wen machen die Politik? Ist da überhaupt noch ein Funken Moral vorhanden?
Keine wohlhabende Frau wäre bereit, ihren Körper als Leihmutter zur Verfügung zu stellen.
Und damit ist alles gesagt, was man über Leihmutterschaft wissen muss.
Die Verkäuferin, die mit dem 16 Jahre alten Polo zur Arbeit fährt, gehört also nicht zu den „Allerärmsten“, weil sie irgendwann mal ein Auto gekauft hat. Wie abgehoben und realitätsfern kann man sein?
Schwarz/Rot/Grün/Gelb macht die Bürger arm. Die Zahl der Menschen, die im Alter Grundsicherung beziehen müssen, ist explodiert: +51% im Osten, +31% in den alten Bundesländern in nicht mal fünf Jahren. Die Dunkelziffer wird noch höher sein und die neue Teuerungswelle ist hier noch nicht mal eingerechnet. Das Rentensystem muss sich endlich ändern, nach dem Vorbild Österreichs: Dort bekommen Rentner im Schnitt bis zu 800€ mehr Rente als hier. Auch die Bürger in Deutschland müssen sich auf eine gute Rente verlassen können!
Ich empfehle: Schluss mit der Zwei-Klassen-Medizin, Einführung einer Bürgerversicherung, in die alle einzahlen - dann würden die Krankenkassenbeiträge sogar sinken. Krankenhäuser in öffentliche Hand, damit keine Gewinne an Private abfließen und Entmachtung der Pharmaindustrie.
Das BSW hat ein neues Tool entwickelt, das jungen Männern dabei hilft, den Kriegsdienst zu verweigern mit einem Fragebogen, Tipps für den Antrag und weiteren Unterstützungsangeboten.
#IchTöteNicht! Wenn das auch deine Überzeugung ist, bist du beim neuen Online-Tool des BSW richtig. Dein Recht, den #Kriegsdienst aus Gewissensgründen zu verweigern, ist ein starkes Zeichen für den #Frieden. Wir helfen dir, dieses Recht wahrzunehmen.
Wer den Kriegsdienst verweigern möchte, muss einen Antrag stellen. Er besteht aus einem Anschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf und einer ausführlichen Begründung der eigenen Gewissensentscheidung.
Und genau hier beginnt für viele die Unsicherheit.
Wie formuliert man diese Gewissensentscheidung? Was gehört in eine Begründung? Was sollte man im offiziellen Fragebogen beachten? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, den Antrag zu stellen? Diese offenen Fragen möchten wir mit unserem Online-Tool beseitigen.
Probier’s einfach mal aus: https://t.co/Xlkl43tVXu.
In welcher Welt lebt eigentlich Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche? Während Reiche im Bundestag von den angeblich so tollen Ergebnissen ihrer „gezielten Wirtschafts- und Finanzpolitik“ schwärmt, sieht die Realität leider düster aus: Mini-Wachstum trotz Hunderter Milliarden Sonderschulden, Rekord-Arbeitslosigkeit, Masseninsolvenzen, schrumpfende Industrieproduktion, steigende Inflation…Tolle Bilanz, Frau Ministerin! Ich finde: Wem angesichts der dramatischen Lage unserer Wirtschaft, nichts Besseres einfällt als Durchhalteparolen und Schönfärberei, der hat in der Regierung nichts verloren!
Der Weltkrebstag findet bereits zum 26. Mal statt und steht diesmal unter dem Motto »Gemeinsam einzigartig«.
Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Krebspatienten zwar durch ihre medizinische Diagnose miteinander verbunden sind, jedoch hat jeder Patient eine ganz eigene Geschichte, Erfahrungen und Bedürfnisse. Dies sollte auch in einer entsprechenden medizinischen Versorgung, Nachsorge und psychosozialen Unterstützung berücksichtigt werden.
Besonders die Hürden für Sozialleistungen und die Möglichkeiten neue Therapieformen und Medikamente in Anspruch zu nehmen, sollten für Krebspatienten niedrigschwellig ausgestaltet sein. Doch in der Realität werden die Betroffenen durch immense Bürokratie und langen Bearbeitungszeiten zusätzlich belastet. Hier muss endlich eine Entbürokratisierung und die Einstellung von mehr Fachpersonal stattfinden. Damit sich Krebspatienten nicht mit der Bürokratie rumschlagen müssen, sondern auf sich und ihre Therapie konzentrieren können.
In den letzten Jahren sind die Zahlen der Krebserkrankungen in Sachsen gestiegen.
Während im Jahr 2020 das Krebsregister Sachsen 30.888 Krebsneuerkrankungen dokumentiert hat, waren es im Jahr 2023 bereits 32.704 Krebsneuerkrankungen. Im August 2024 umfasste die Datenbank des Krebsregisters 1.216.708 Krebsfälle von insgesamt 923.106 Patienten (Männer: 467.503, Frauen: 455.59).
Die häufigsten Krebserkrankungen, die bei Männern in Sachsen auftraten, sind Prostatakrebs (ca. 29 %), Lungenkrebs (ca. 10 %) und Dickdarmkrebs (ca. 8 %). Bei Frauen dominierten Brustkrebs (ca. 30 %), Dickdarmkrebs (ca. 8 %) und Lungenkrebs (ca. 7 %). Jeder von uns kann aber dazu beitragen, einer möglichen Krebserkrankung vorzubeugen.
So ist ein gesunder Lebensstil mit mehr Bewegung empfehlenswert, da nur fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen auf genetische Ursachen zurückzuführen sind.