@pogwoi@kaitan44@welt@BILD Das hat mit deutschen Medien nichts zutun, das geben die eigenen MilBlogger bereits zu. Ganz zu schweigen vom Personal vor Ort. Man muss es halt aber auch wahr haben wollen …
https://t.co/UGJZtwss6P
@pogwoi@kaitan44@welt@BILD Man braucht auch nicht den ÖR um die desaströsen Zustände der russischen „Armee“ zu sehen, man muss nur die Augen auf machen und sich die Fleischwellentaktik mal anzuschauen um die (historisch) deutlich höhere Verlustrate des Angreifers nachzuvollziehen
https://t.co/AO7ZJlU1jo
Das ist das Russischste, das ich seit langem gesehen habe.
Das Video geht derzeit rum.
Ich habe meine derben Editoren-Skills mal wieder ausgepackt, um es zu verdeutlichen.
Zur Erinnerung: Russische Soldaten werden weniger als drei Wochen ausgebildet. Die durchschnittliche Überlebensdauer liegt derzeit laut russischen (!) MilBloggern statistisch zwischen zehn Tagen und drei Wochen, von der Einberufung an. Auf dem Schlachtfeld bei etwa einer halben Stunde.
Diese Blitzgescheiten hier haben versucht, ein sowjetisches JakB-12,7 (YakB-12.7) auf einem LKW zu montieren. Vermutlich zur mobilen Abwehr von Drohnen.
Das Problem: Das JakB-12,7 ist normalerweise als Gatling-mäßige Bordkanone am Hubschrauber Mi-24 verbaut. Das Ding hat nicht nur Rückstoß. Sondern durch die rotierenden Läufe mit locker 4000 Schuss/min auch eine seitliche Wucht.
Besonders aufmerksam machen möchte ich auf zwei Details:
1. Turnschuhe
2. Wie die Aufsicht (Ausbilder?) sich derbe die Flosse verbrennt, weil er auf den glühend heißen Lauf fasst.
Wie schallend ich gelacht habe?
Ja.
@Datatom65@welt Russland also also in Afghanistan gewonnen? Von den Ammis nicht zu schweigen? Atommächte verlieren eher ziemlich häufig Kriege, wer das nicht weiß, hat sein Leben nicht in Griff.