Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
Eine sudetendeutsche Historiker“ Kommission, die Hunderte von Zeugenberichten aus einer ungeheueren Fülle herausgefiltert und gesammelt veröffentlicht hat, bekundet:
"Es gab ein furchtbares Erwachen aus dieser Illusion für die Sudetendeutschen, als die ersten Lastwagen mit den Revolutionsgardisten, die meist in (ACHTUNG GENAU HINLESEN) deutschen Uniformen gekleidet und mit deutschen Waffen ausgerüstet waren, aus Innerböhmen in den sudetendeutschen Gebieten Einfuhren.
Während vielfach bis zu diesem Zeitpunkt die ortsansässigen oder früher in den sudetendeutschen Gebieten beheimateten Tschechen, die wieder dorthin zurückgekehrt waren , eine verhältnismäßig vernünftige Haltung an den Tag legten — stellenweise waren in den Bezirks- Nationalausschüssen sogar anfangs deutsche Antifaschisten vertreten — brachten diese von den zentralen tschechischen Stellen organisierten und dirigierten Einsatzgruppen die ganze schreckliche Fülle von Mord , Gewalttat, Mißhandlung, Schändung, Raub und Diebstahl mit sich, wie sie aus den folgenden Berichten ersichtlich wird.
In manchen Orten, so z.B. in Brüx, Saaz, Aussig, Landskron usw, wurden Massenexekutionen und Blutbäder inszeniert, die zu den schrecklichsten gehören, was in der Geschichte Europas zu verzeichnen ist. In Prag waren diese Massenverbrechen unmittelbar in Verbindung mit den Straßenkämpfen des 5. Mai aufgetreten. Aber auch hier war anfangs eine deutliche Scheidung zwischen der bürgerlich-konservativen und einer extrem nationalistischen Gruppe, die in ihren Zielen mit den Kommunisten Hand in Hand ging, festzustellen.
Durch die aufpeitschenden Hetzrufe des in tschechische Hände geratenen Prager Senders wurde die Stadt in einen förmlichen Blutrausch dämonischer Massenhysterie versetzt, die dem Sadismus Tür und Tor öffnete und die zu Greueltaten führte, die die Greuel der Hussitenzeit übertrafen.
Ähnliche Vorgänge wie in Prag spielten sich in einer Reihe anderer Städte Innerböhmens und Mähren-Schlesiens ab.
Die Massengrausamkeiten nahmen stellenweise solche Formen an, daß mancherorts die russische Besatzung den Tschechen Einhalt gebot. In zahlreichen sudetendeutschen Orten kam es unter dem Eindruck der Massenhinrichtungen und Massengrausamkeiten zu wahren Selbstmordepidemien, vor allem unter den älteren deutschen Einwohnern.
Statt nun die erste Welle dieses Ressentiments abebben zu lassen, hat die tschechische Staatsführung dieses Ressentiment planmäßig seit den ersten Maitagen gefördert und die niedrigsten Instinkte weiter Schichten des tschechischen Volkes durch öffentliche Aufforderung zu Gewalttat und Plünderung ermutigt.
Die Austreibung großer Teile der sudetendeutschen Bevölkerung begann schon lange vor der Sanktionierung durch das Potsdamer Abkommen vom 02.08.1945.
Daß es sich bei diesen Austreibungensvorgängen vor den Potsdamer Beschlüssen um ein zentral gelenktes Unternehmen handelt, geht daraus hervor, daß die Aufforderung hierzu von den Orts- und Bezirks-Nationalausschüssen durch öffentliche Kundmachungen erlassen wurde!
Diese ersten Austreibungswellen waren von unerhörten Massengrausamkeiten begleitet, die den Tod von Zehntausenden Sudetendeutschen im Gefolge hatten.
Unter diesen ersten Opfern befanden sich vor allem alte Menschen, Kranke und Kinder. Einer der grauenvollsten dieser » Todesmärsche « an die Grenze der Tschechoslowakei war wohl der Austreibungszug der Brünner Deutschen über Pohrlitz in Richtung auf Wien.
Eine der ersten Verfügungen des tschechischen Innenministeriums war die Einrichtung von Konzentrationslagern für Deutsche. In diesen Lagern war ein Großteil der Sudetendeutschen zusammengetrieben und eingesperrt, vielfach ohne jeden Grund, eben nur weil es Deutsche waren oder weil ein Tscheche das Haus, die Wohnung oder den Betrieb des Deutschen übernehmen wollte."
''Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen" hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft sudetendeutscher Interessen, München 1951
1929 wird auf Antrag der SPD in Frankfurt am Main ein "Konzentrationslager" zur "Bekämpfung der Zigeunerplage" eingerichtet. "Auf Antrag der SPD-Fraktion forderte das Stadtparlament die Einrichtung eines „Zigeunerlagers mit Umzäunung“ außerhalb der städtischen Bebauung. Ziel des Beschlusses war, jene Sinti und Roma, die in Wohnwagen lebten, aus dem Stadtbild zu entfernen."
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„Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“, schrieb Susan Sontag 1967 in „Partisan Review“ und kreierte damit u.a. den heute in Massenmedien und Universitäten verbreiteten Schuldkult mit, der globale Sklavenhandel wäre hauptsächlich durch Weiße betrieben worden.
Sklaven zu halten, war jedoch in der Menschheitsgeschichte in allen Völkern und Zeiten weitestgehend Normalität und wurde erst im Laufe der Geschichte Schritt für Schritt durch die Europäer beendet.
Beispielsweise verschleppten noch bis in die 1970er-Jahre Araber ganz offiziell Schwarzafrikaner und verkauften diese dann als Sklaven. Die muslimischen Araber hatten auch keine Skrupel damit, schwarze Muslime als Sklaven zu verkaufen. Besonders fatal: Man bot den Schwarzen eine Pilgerreise nach Mekka an und versklavte sie stattdessen.
Diese Form des Handels wurde in Libyen in den 1930ern durch Benito Mussolini (!) und in der Golfregion durch die Briten beendet. Insgesamt wurden in der Neuzeit etwa 18 Millionen Schwarze durch arabische Sklavenhändler in den arabischen Raum verkauft, im Vergleich zu etwa 12 Millionen Schwarzen, die an die Europäer in verschiedenen amerikanischen Kolonien verkauft wurden.
Anders als im transatlantischen Sklavenhandel, wurden die nach Arabien verkauften männlichen Schwarzen jedoch kastriert. So konnten sie keine Nachkommen zeugen.
Bild: Susan Sontag mit Mao, dessen Kulturrevolution und "Großer Sprung nach vorn" 65 Millionen Chinesen das Leben kostete.
"Waldgänger aber nennen wir jenen, der, durch den großen Prozeß vereinzelt und heimatlos geworden, sich endlich der Vernichtung ausgeliefert sieht. Das könnte das Schicksal vieler, ja aller sein - es muß also noch eine Bestimmung hinzukommen. Diese liegt darin, daß der Waldgänger Widerstand zu leisten entschlossen ist und den, vielleicht aussichtslosen, Kampf zu führen gedenkt."
ERNST JÜNGER
"Der Waldgang" (1951)
@KaiserBenKaiser „Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“
— Walter Ulbricht
Aber scheinbar hat man den Schein hier nun auch aufgegeben.
Man könnte sehr viel aus der dt. Geschichte lernen. Was wir aktuell erleben ist eine Instrumentalisierung durch Lügen 🤥 und einseitiger Propaganda zur Ausbeutung Europas und anderer Länder. Wer das weiterhin will ist entweder Nutznießer oder total Gehirn 🧠 gewaschen 🧼
Die Mehrheit will einen Schluss-Strich unter die Ausbeutung der deutschen Vergangenheit zu durchsichtigen politischen Zwecken, wie sie seit den 1990ern immer mehr üblich geworden ist.
Sie hat Recht.
@ostmulle Eigentlich hat er es noch euphemistisch formuliert. Wenn man die ganze Ausplünderung der Wirtschaft, die Spionage (NSA/Snowden), anti-dt. Hollywood Propaganda, Sprengung der Pipeline, Destabilisierung Europas (Ukraine - Russland) anschaut, sind wir die Plantagenarbeiter der 🇺🇸
@sciencefiles Die sogenannten Woken (Wachen!!) sind menschlich völlig entkernt. Man kann darüber spekulieren, wieso und warum. Ob Chemie 💉 oder 📺 im Hirn 🧠, ob die Mutter 👩 sie zu früh in die Kita gab… keine Ahnung 🤷♂️ Fakt ist, dass sie wie programmierte Roboter 🤖 agieren
Neuer Beitrag aus der FAZ vom 6. Juni 2026:
Das machen sich viele nicht bewusst - Ostpreußen war so selbstverständlich Deutschland wie das Rheinland, Hessen und Oberbayern. Dass Ostpreußen und Schlesien Teile Deutschlands war, war nicht "umstritten", sondern weltweit anerkannt, von den USA und von allen anderen Ländern der Welt. Wenn man familiär nicht betroffen ist, kann man sich das Ganze vielleicht besser vorstellen, wenn man sich ausmalt, wie es wäre, wenn plötzlich alle Kölner, alle Aachener, alle Eifeler, Saarländer und alle Schwarzwälder über Nacht ihre Häuser räumen müssen, um Platz für Franzosen zu machen.
🕯 Erinnerung an Henry Nowak statt CSD! In Dresden bewegt sich gerade ein Gedenkmarsch zu Ehren von Henry Nowak durch die Strassen, der Opfer eines fremdländischen Mörders wurde und den die Polizei in Handschellen verbluten liess!
@EKositza Das ist wohl der rote Faden, der eine Nation über Jahrhunderte (oder Jahrtausende) verbindet. Es ist Kausalität und eben kein Zufall Teil einer historischen Gemeinschaft zu sein.
“Japan was to be married, not to Hitler, but to the German forests; not to Mussolini, but to the Roman pantheon. It was a pact joining German, Roman, and Japanese mythology: a friendship among the beautiful, masculine, pagan gods of East and West.”
—Yukio Mishima