Was passiert, wenn Privatunternehmen schneller auf dem Mond sind als Europa in der Digitalisierung? NASA hat gestern gezeigt, dass diese Frage keine Übertreibung mehr ist.
NASA hat gestern offiziell angekündigt, was in meiner Kindheit noch Science-Fiction war: eine permanente Mond-Basis!
Neben der Tatsache, dass wir das noch erleben werden, fasziniert mich aber vor Allem, wie das letztendlich möglich wird. Früher waren es Regierungen, die Raumfahrtprogramme durchgeführt haben - jetzt sind es aber Privatunternehmen, die essentielle Fähigkeiten beisteuern.
Konkret geht es um sechs private Unternehmen. Knapp unter einer Milliarde Dollar wurden vergeben. Keine staatliche Entwicklung mehr, sondern Innovation aus dem Markt. Das ermöglicht das "New Age of Exploration".
--> Blue Origin (USA, gegründet 2000)
Blue Moon Mark 1 Endurance Lander für Moon Base I (Start: Herbst 2026). Zusätzlich Transport der beiden Rover zur Mondoberfläche (Südpol). Vertrag ca. 188 Mio. USD (mit Optionen höher).
--> Astrolab (USA, gegründet 2020)
Entwicklung und Bau eines Lunar Terrain Vehicle (LTV / FLIP-Rover). Vertrag ca. 219 Millionen USD. Der Rover wird u. a. mit Moon Base II transportiert.
--> Lunar Outpost (USA, gegründet 2017)
Entwicklung und Bau eines weiteren Lunar Terrain Vehicle (Pegasus-Modell). Vertrag ca. 220 Millionen USD.
--> Astrobotic (USA, gegründet 2007)
Griffin Lander für Moon Base II (später 2026). Transport von über 500 kg Cargo inklusive eines Rovers und internationaler Payloads.
--> Firefly Aerospace (USA, gegründet 2017)
Transport der lunar Drones mit Elytra Dark für die MoonFall-Mission (geplant ca. 2028). Subvertrag ca. 75 Millionen USD.
--> Intuitive Machines (USA, gegründet 2013)
Nova-C Lander für Moon Base III (später 2026), mit wissenschaftlichen Payloads (z. B. Lunar Vertex).
--> NASA Jet Propulsion Laboratory – JPL (USA, gegründet 1936)
Entwicklung und Bau der lunar Hopper-Drohnen (MoonFall-Mission). Die Drohnen werden von Firefly zum Mond transportiert.
Bin ich überrascht, dass es ausschließlich US-Unternehmen sind? Interessant ist es — verwunderlich nicht. Die USA haben über Jahrzehnte ein Umfeld geschaffen, in dem Risikokapital, Ingenieursgeist und der Mut zum Scheitern zusammenkommen. Blue Origin gibt es seit dem Jahr 2000, Astrobotic seit 2007 — die haben nicht auf Erlaubnis gewartet, die haben einfach gebaut. Jetzt ernten sie die Früchte davon.
#NASA #MoonBase #Space #Unternehmertum #Innovation #BlueOrigin #Raumfahrt #Technologie #Europa
Claude Mythos. Wenn eine KI tausende unbekannte Zero-Days in Firefox und Betriebssystemen findet, ist die Zeit für manuelle Pentests endgültig abgelaufen.
Ich habe am Wochenende die ersten Details zu Anthropics Claude Mythos gelesen — und ehrlich gesagt... das muss ein Wachrütteln sein!
Das Modell hat in einer privaten Preview selbstständig hochkritische Schwachstellen gefunden, Exploits miteinander verkettet und ist in kontrollierten Red-Team-Übungen aus Sandboxes ausgebrochen. Nicht als Proof-of-Concept. Als reale Demonstration. Security-Forscher, die dabei waren, haben das öffentlich als Wendepunkt bezeichnet.
Anthropic rollt es zum Glück noch nicht breit aus — Claude Mythos geht ausschließlich an ausgewählte Partner, für die Implementierung von Sicherheitsmassnahmen. Das ist die richtige Entscheidung. Aber die eigentliche Nachricht steckt nicht im Modell selbst, sondern darin, was das über den aktuellen Stand der Bedrohungslage aussagt. Wer heute noch glaubt, mit jährlichen Pentests und Checklisten auf der sicheren Seite zu sein, unterschätzt das Tempo massiv.
Ich sage das nicht als Alarmismus. Ich sage es, weil ich täglich sehe, wie Unternehmen KI in ihre Prozesse integrieren — und Security dabei oft als letztes kommt. Das wird sich rächen. Der Code, den wir heute schreiben, wird morgen von Systemen wie Mythos getestet. Die Frage ist nicht ob, sondern von wem.
Wenn wir bei PixelMechanics coden und KI integrieren, dann ist bei uns Security und Hardening ein essentieller Bestandteil und wird umfangreich integriert und in der Software automatisch ausgeführt und geloggt. "Pen-Testing-in-the-Box" inkl. dem täglichen Report dazu. KI macht auch das erst möglich, man muss aber eben auch mit KI richtig umgehen können... die, die schaden wollen, können es auch.
#AISecurity #Cybersecurity #Anthropic #SecureByDesign #TechLeadership #ClaudeMythos
Neun Jahre lang hat Jeff Bezos zugeschaut, wie Elon Musk bei Raketen immer einen Meilenstein weiter war. Neun Jahre. Und jetzt hat Blue Origin es auch geschafft.
Eine Stufe der New-Glenn-Rakete, die bereits einmal im All war, wurde überarbeitet, neu bestückt, wieder hochgeschickt — und ist dann sicher auf einer Plattform mitten im Atlantik gelandet. Ich habe mir den Livestream angeschaut und beim Applaus der Blue-Origin-Mitarbeiter musste ich selbst schmunzeln. Das war kein kleiner Moment für das Team.
Aber das eigentlich Interessante ist nicht die Landung an sich. Es ist, was sie bedeutet: SpaceX ist nicht mehr allein.
Einge Jahre lang war das Recycling von Raketenstufen ein SpaceX-Monopol. Elon Musk hat dieses Konzept nicht nur erfunden, er hat es zur Routine gemacht — über 500 Starts auf wiederverwendeten Stufen, manche davon über 30 Mal geflogen. Das war ein technologischer Vorsprung, der so groß war, dass er fast schon wie eine Naturgewalt wirkte. Kein Mitbewerber in Sicht, der auch nur annähernd mithalten konnte.
Das ist jetzt Geschichte. Blue Origin hat bewiesen, dass dieses Konzept kein SpaceX-Geheimnis ist, sondern ein Weg, den auch andere gehen können — wenn sie bereit sind, lange genug dranzubleiben. Und das verändert die Dynamik in der gesamten Branche. Wettbewerb treibt Innovation an, das wissen wir alle. Wenn plötzlich eine zweite Kraft im Markt auftaucht, die das gleiche Spiel spielen kann, dann wird das Spiel schneller, billiger und für alle zugänglicher.
In der Branche wird Blue Origin gerne als die Schildkröte bezeichnet — langsam, bedächtig, manchmal belächelt. SpaceX ist der Hase. Und trotzdem: Die Schildkröte ist jetzt da angekommen, wo der Hase schon seit ein paar Jahren ist. Das ist keine Niederlage für Bezos, das ist Sturheit im besten Sinne.
Gratulation an das Team von Blue Origin und die Resilienz und Beständigkeit immer wieder zu probieren bis es klappt! Kudos... und das Landen von Racketen anzusehen wird nie langweilig, oder?
#spacex #elonmusk #jeffbezos #blueorigin #space #finalfrontier #rockets
Video: Blue Origin Liver Stream
If a simple jar of Nutella, accidentally floating through a NASA spacecraft yesterday, generates more reach than any AI-powered million-dollar campaign, then we know one thing for certain: reality still writes the best stories.
Yesterday, something completely absurd happened during the NASA livestream of the Artemis II mission. A perfectly ordinary jar of Nutella suddenly drifted weightlessly through the frame of the spacecraft cabin, over 250,000 miles from Earth. My first thought was naturally that we were witnessing the most expensive and elaborate product placement campaign of all time. But NASA quickly set the record straight: this was no brand deal. It was simply the astronauts' personal snack.
That genuinely made me smile — and reminded me once again just how wonderfully absurd our marketing and tech world can be. We burn through enormous budgets on polished campaigns, let artificial intelligence spend weeks rendering images and videos to create the perfect illusion, and build constructs so complex that nobody understands them anymore. And then a simple jar of Nutella accidentally drifts past a camera and effortlessly generates the greatest free advertising reach in human history.
To me, this proves something important: reality still writes the best stories. Neither the most advanced AI nor the biggest budget can replace those genuine, imperfect, deeply human moments. That holds true 250,000 miles above Earth just as much as it does when digitalising processes for mid-sized businesses — in the end, what counts is always the real thing, the thing that actually happens and actually works.
Did you catch the video? And what was your best "unplanned" success in business?
#nutella #nasa #artemis2 #reach #reality
Ich war gerade in einem Meeting, in dem unsere Kalkulation in Frage gestellt wurde. Meine Antwort? "Bitte prüfen Sie unser Angebot mit KI."
"Das kann ja kein Aufwand sein, das sind doch nur ein paar Klicks", hieß es davor. Auf die Frage nach der sachlichen Basis für diese Aussage kam nur: "Bauchgefühl" und "Erfahrung".
Das passiert mir in 18 Jahren Unternehmertum immer wieder. Wir als Fachleute erstellen eine Kalkulation, und sie wird angezweifelt. Die Realität im Maschinenraum sieht aber anders aus. Die IT-Welt ist komplexer geworden. Oft geht es nicht um einen simplen Patch. Es geht um 3 Major Releases, die nachgeholt werden müssen.
Warum? Weil Systeme aus Kostengründen auf Verschleiß in den End-of-Life-Tunnel gefahren wurden. Keine Updates und manchmal nicht mal Security-Patches seit Jahren.
Eigentlich müsste der Datenschutzbeauftragte auf die Website schreiben: "Hinweis: Dieses IT-System hat seit 3 Jahren keine Security-Patches mehr erhalten. Verwendung auf eigene Gefahr." Macht aber natürlich niemand.
So laufen immer mehr Unternehmen mit unsicheren Altsystemen. Sie sind sich der Haftungsrisiken gar nicht bewusst. Bundesnetzagentur. Strafen. Das kann richtig teuer werden.
Fakt ist: Ein Update kostet Geld. Mehrere Major Releases auf einmal kosten noch mehr. Wer Updates aussitzt, spart nichts. Er verlagert die Infrastrukturkosten einfach auf "später".
Deshalb meine klare Ansage im Meeting: Ich bitte darum, dass unser Angebot auf Plausibilität und Transparenz per KI geprüft wird.
Wir machen schließlich nichts anderes. Auch wir prüfen jedes Angebot mit KI auf Plausibilität. So stellen wir sicher, dass wir richtig liegen – nicht zu viel und nicht zu wenig Budget ansetzen.
Wir scheuen den Vergleich nicht. Als "AI First Company" weise ich jeden Kunden darauf hin: Prüfen Sie bitte alle Angebote mit KI.
#Digitalisierung #Mittelstand #ITSecurity #KünstlicheIntelligenz #PixelMechanics #KI #AI
Warum feiern wir in Europa ein 22,1 Milliarden Euro schweres ESA-Rekordbudget, wenn wir bei historischen Meilensteinen wie der Mondumrundung trotzdem nur zuschauen? Es fehlt uns nicht am Geld.
Vier Astronauten werden unseren Mond umrunden und dabei sogar 9.200 Kilometer hinter ihn fliegen – weiter hinaus, als je ein Mensch zuvor war. Mich begeistert das unfassbar, nicht nur wegen der technischen Meisterleistung, sondern vor allem wegen des Mindsets, das dahintersteckt.
Wir hatten uns an die Grenze im niedrigen Erdorbit gewöhnt und sie stillschweigend akzeptiert. Doch jetzt reißen wir diese Grenze wieder ein. Es ist absolut großartig zu sehen, dass nicht nur private Player wie SpaceX von Elon Musk (die dieses Jahr schätzungsweise 15,5 Milliarden Dollar Umsatz machen und damit das NASA-Budget jagen) diese Grenzen verschieben. Auch staatliche Institutionen wie die NASA nehmen das Zepter wieder in die Hand und treiben den Fortschritt massiv voran.
Gleichzeitig macht mich das aber auch nachdenklich. Wir haben in Europa mit der ESA ein Rekordbudget von 22,1 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre beschlossen und sind einer der größten Wirtschaftsräume der Welt. Sogar hier in Bayern fördern wir mit "Bavaria One" und über 700 Millionen Euro ein eigenes Luft- und Raumfahrtprogramm. Und trotzdem schaffen wir es nicht, bei diesen historischen Meilensteinen ganz vorne mitzuspielen. Da muss doch einfach in Europa mehr möglich sein! Wir haben die Köpfe, wir haben das Geld – uns fehlt oft nur der unbedingte Wille, das Mittelmaß hinter uns zu lassen.
Genau diese zögerliche Einstellung sehe ich leider auch immer wieder im Mittelstand jeden Tag. Veraltete ERP-Systeme, kaputte Prozesse und isolierte Daten-Silos werden toleriert, oft mit der Begründung: "Das haben wir schon immer so gemacht." Aber das ist eine Grenze, die wir uns selbst setzen. Wenn wir 2026 wieder Menschen um den Mond schicken können, dann können wir auch aufhören, unsere Mitarbeiter mit manueller Dateneingabe zu quälen.
Es wird Zeit, dass wir – egal ob in Raumfahrt oder in unseren eigenen Unternehmen – aufhören, digitales Mittelmaß zu akzeptieren. Wir müssen Prozesse reparieren, Systeme intelligent verbinden und dann KI nutzen, um wirklich abzuheben. Wer Grenzen akzeptiert, bleibt am Boden. Wer sie infrage stellt, fliegt zum Mond.
#ArtemisII #Digitalisierung #Mittelstand #ESA #BavariaOne #Mindset #PixelMechanics
Bildquelle: NASA
83 Prozent der deutschen Exporteure kämpfen gegen die eigene EU-Bürokratie — 49 Prozent davon allein gegen Lieferketten-Berichtspflichten. Wir schaffen uns unsere größten Handelshemmnisse gerade selbst.
Das sind Zahlen aus der aktuellen DIHK-Umfrage "Going International 2026", an der sich bundesweit 2.400 international aktive Unternehmen beteiligt haben — veröffentlicht vor 2 Tagen am 24. März 2026.
Als Mitglied im IHK Außenhandelsausschuss Nürnberg lese ich solche Zahlen nicht als abstrakte Statistik, sondern als klaren politischen Auftrag.
Denn die ehrliche Antwort ist nicht: "Digitalisiert eure Compliance-Prozesse." Die ehrliche Antwort ist: Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz, CSRD, CSDDD, CBAM, Verpackungsrichtlinie — das alles sollte es in dieser Form schlicht nicht geben. Der beste Prozess ist der, den man gar nicht erst braucht.
Was unsere Unternehmen wirklich brauchen, ist ein unternehmerfreundliches Umfeld, in dem sie sich auf Wachstum konzentrieren können — nicht auf Dokumentation.
Europa hat die Chance, der stärkste Wirtschaftsraum der Welt zu sein. Aber nicht mit einer Regulierungsdichte, die unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb systematisch benachteiligt. Weniger Bürokratie, klare Regeln, schnelle Genehmigungen — das wäre echter Standortvorteil.
Was müsste die EU aus eurer Sicht als erstes abschaffen oder radikal vereinfachen?
Quelle: DIHK-Umfrage „Going International 2026", März 2026
#ihknuernberg #ihk #außenhandel #eu #digitalisierung #ueberegulierung #europa
Wenn Elon Musk einen digitalen Roboter baut, der unsere Computer bedient, ist die Zeit für veraltete Prozesse endgültig abgelaufen.
Ich habe mir gestern die Ankündigung zu Elon Musk's neuem Projekt "Macrohard" genauer angesehen. Auf den ersten Blick wirkt der Name wie ein lustiger Seitenhieb auf Microsoft, aber eigentlich ist es ein ziemlicher Weckruf für uns alle.
Tesla und xAI bauen mit "Digital Optimus" gerade ein System, das komplett lokal auf den eigenen Chips läuft. Es schaut sich den Bildschirm an, klickt, tippt und füllt Formulare aus – und zwar ohne jegliche Cloud-Verzögerung. Die Hardware läuft lokal. Während Grock im Hintergrund als Gehirn die komplexen Entscheidungen trifft, ist Digital Optimus die Hand, die alles direkt ausführt.
Das ist weit mehr als nur ein weiterer Desktop-Agent von Claude oder eine Spielerei wie OpenClaw!
Das hier ist Enterprise-ready. Wenn Musk das in die Masse bringt, wird dieser digitale Agent die logische, virtuelle Ergänzung zum physischen Optimus-Roboter. Ein einheitliches Featureset von einem einzigen Anbieter, das auf absoluten Enterprise-Level skaliert. Davor kann sich niemand mehr wegducken.
Gleichzeitig frustriert es mich, wenn ich beobachte, wie viele B2B-Unternehmen gerade blind jedem neuen KI-Tool hinterherjagen, ohne vorher ihre grundlegenden Arbeitsabläufe im ERP zu reparieren.
Meine Regel bleibt da ganz klar: Erst der Prozess, dann die Konnektivität und ganz am Schluss die KI. Genau in dieser Reihenfolge.
Ein digitaler Optimus kann überhaupt nicht helfen, wenn deine Daten irgendwo in Silos feststecken oder dein ERP nicht mit deinem Webshop spricht. KI auf kaputten Prozessen ist einfach wie ein Ferrari ohne Straße.
Bei unseren Projekten sehen wir genau das immer wieder: Erst wenn wir die Kernsysteme sauber über ein Data Warehouse miteinander verbinden und die Daten fließen lassen, kommt die Skalierung fast schon automatisch.
Unternehmen müssen endlich damit anfangen, Prozesse vernünftig abzubilden, und nicht wahllos Geld für KI ausgeben, wenn das Fundament im ERP noch nicht steht.
#KI #Digitalisierung #Mittelstand #DigitalOptimus #PixelMechanics #ERP
Heute Morgen hatte ich wieder einen dieser Anrufe rund um das Thema Datenintegration.
Ein Kunde. Gefangen zwischen einem alten und starren ERP und dem Wunsch nach agiler Planung.
Konkret:
Das Unternehmen braucht eine vorausschauende Liquiditätsplanung. Mit Szenarioberechnung. Online. In Echtzeit. CRM drin, DATEV drin, Bankeninfo drin.
Sein ERP? Kann das nicht. Zumindest nicht so und der Aufwand zur Erweiterung wäre immens.
Wir haben geredet. Und er weiß jetzt, wie es bei ihm in Zukunft laufen wird:
Die Liquiditätsplanung holt sich die Zahlen in Zukunft direkt aus dem Data Warehouse. Keine selbst programmierten Schnittstellen zum alten ERP. Keine Baustellen. Dritte Quellen, wie andere ERPs? Bereits als Integrationen dabei, weil schon im Datawarehouse.
Das spart nicht nur Zeit und Budget – es verändert, wie Entscheidungen getroffen werden.
Und genau das ist der Punkt, den ich immer wieder mache:
KI, Planung, intelligente Auswertungen – das passiert künftig nicht mehr im ERP. Das passiert im Data Warehouse. Das ist das Fundament. Alles andere baut darauf auf. irgendwann ist die KI die Logik des Unternehmens ... aber die Daten werden immer noch im Data Warehouse sein.
Wer das heute noch nicht hat, wird es morgen spüren, weil auch die Anbindung autonomer System und z.B. Telematik viel einfacher über das Datawarehouse möglich ist.
Leider sind viele Mittelständler noch immer in ihren Alt-ERPs gefangen und richten sich nicht auf die Zukunft von Echtzeit, IoT und KI aus. Verpasste Chancen, die ein echtes Risiko werden!
#DataWarehouse #Digitalisierung #Liquiditätsplanung #CTO #Mittelstand #LegacyERP
2,5 Milliarden Euro Investition. 174 MW Rechenleistung. Grundstück schon gekauft.
Und dann? Abgew��rgt. Weil es politisch bequemer ist, “Nein” zu sagen – und manche Parteien feiern das auch noch mit einem „Bye bye Rechenzentrum“.
Ganz ehrlich: Man kann da nur noch den Kopf schütteln.
Wir reden 24/7 über Digitalisierung, KI, Souveränität, Wettbewerbsfähigkeit – aber wenn’s konkret wird (Rechenzentrum, Strombedarf, Infrastruktur, Genehmigungen), dann gewinnt das deutsche Phänomen:
"Verhindern statt Ermöglichen."
Und ja:
Natürlich muss man über Strom, Wasser, Flächen, Stadtbild, Abwärmenutzung und echte kommunale Vorteile sprechen.
Aber der Punkt ist doch dabei, dass genau dafür die Politik da ist. Lösungen verhandeln, Standards setzen, Auflagen machen, Nutzen sichern – statt sich darüber zu freuen, dass Milliardeninvestitionen platzen.
So baut man keine Zukunft. So baut man Stillstand. Schade, wenn kurzsichtiges Handeln einen Standort nachhaltig schwächt.
Fakten-Check aus dem Beitrag:
Das Stadtparlament Groß-Gerau lehnte das Projekt von Vantage Data Centers mit 18 zu 14 Stimmen ab; geplant waren fünf Gebäudekomplexe, 174 MW Leistung und ca. 2,5 Mrd. € Investitionsvolumen.
#StandortDeutschland #Digitalisierung #Infrastruktur #Rechenzentren #Investitionen #Kommunalpolitik
Eine super Industrie-Nachricht zum Wochenende! 🇩🇪
Die deutsche Industrie bekommt zum vierten Monat in Folge mehr Aufträge – und der Dezember hat nochmal richtig einen draufgesetzt (+7,8% zum Vormonat, größtes Plus seit Ende 2023). Klar: Ein Teil hängt an Großaufträgen – aber insgesamt sind das genau die positiven Signale, die wir gerade brauchen.
Mir liegt die deutsche Wirtschaft wirklich am Herzen. Und wenn es an so vielen Stellen wieder nach Bewegung, Investitionen und Zuversicht aussieht, dann macht das was mit einem.
Dazu kommt noch das Abkommen mit Indien – ein riesiger Markt, riesige Chancen. Wenn wir das klug nutzen (Partnerschaften, Tempo, Umsetzung), kann daraus richtig viel entstehen.
Mein Gefühl jetzt zum Wochenende?
Ein bisschen wie früher. 😊
So kann es weitergehen.
Quelle:
Handelsblatt - Link im ersten Kommentar
#Deutschland #Wirtschaft #Industrie #Auftragseingang #Mittelstand #Maschinenbau #Innovation #Indien #Handel #Zuversicht
Herrlicher Outtake aus der täglichen Praxis der Kommunikation mit KI. 😂
Das zeigt natürlich, dass KI aktuell vor Allem eine Enablement-Technologie ist. Die Kunst liegt darin, „die richtigen Fragen“ zu stellen, aber auch mit wachem Auge den Output zu prüfen und zu verfeinern.
Dabei stellt sich unweigerlich die Frage: Wie menschlich wollen wir, dass KI mit uns interagiert?
Wir haben auf jeden Fall herzhaft gelacht ... die KI, die Kollegen und ich.
#digitalisierung #AI #KI
Wie menschlich wollen wir eigentlich humanoide Roboter in Zukunft?
Bei meiner Recherche zum aktuellen Stand humanoider Roboter bin ich auf eine spannende Übersicht gestoßen, in der auch der **XPENG IRON** gezeigt wird. Dabei drängte sich mir eine Frage auf:
Geht diese Form zu weit – oder ist es notwendig, dass Roboter menschlicher werden, um das „Fremde“ und „Einschüchternde“ zu eliminieren?
Neben der "User Experience" sehe ich hier ein ganz neues Feld entstehen: die "User Perception".
Wie reagieren Menschen auf Roboter?
Welches Gefühl wird ausgelöst – Terminator, RoboCop oder eher die XPENG-Form?
Ja, Fähigkeiten sind relevant. Aber Form war schon immer relevant – und das wird auch bei Robotern der Fall sein.
Im industriellen Umfeld können wir problemlos sehr grobschlächtige Maschinen einsetzen. Doch wie sieht es im Kundenservice oder bei enger Interaktion mit Menschen aus? Was wird dort erwartet, und was sorgt für die höchste Akzeptanz?
Ich bin mir sicher: Das ist – wie so vieles – subjektiv.
Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass es Bereiche geben wird, in denen „lifelike“ die höchste Akzeptanz schafft.
Bin gespannt auf euer Feedback.
#humanoidrobotics #humanoids #robots
Link zur Übersicht in den Anhängen.
Quelle Bild:
https://t.co/6bAyRMztip
Schachmatt: Google wird über Nacht zur #1 AI-Engine 🚀♟️
Apple nutzt künftig Gemini für Siri. Das ist mehr als ein Deal – es ist ein brillanter strategischer Schachzug aus Mountain View.
Mit einem Schlag wird Google zur globalen #1 Engine für die Auslieferung von KI-Content.
Der entscheidende Faktor ist hier nicht nur das Modell, sondern die Distribution. Google powert nun die KI-Antworten auf Milliarden von iPhones – zusätzlich zur eigenen Dominanz auf Android.
📉 Harte Zeiten für Perplexity & Co.:Für Herausforderer wie Perplexity wird die Luft jetzt extrem dünn. Wie will man gegen eine KI antreten, die nativ in den beiden größten Betriebssystemen der Welt verankert ist und den Content liefert, bevor der Nutzer überhaupt eine andere App öffnen kann?
Google sichert sich die Schnittstelle zum Nutzer – und damit den Markt.
Diskussion: Ist das "Game Over" für die unabhängigen KI-Suchmaschinen? 👇
#Google #Apple #Gemini #Perplexity #AIWars #TechStrategy #BusinessNews #Siri
Wir freuen uns, den offiziellen Launch von **https://t.co/71vpmWV3Kx** bekannt zu geben! Circuflow ist die integrierte ERP/CRM-Lösung, die speziell für die Herausforderungen der mittelständischen Entsorgungs- und Recyclingbranche entwickelt wurde.