@MemoTanriverdi Hinter den Kurden steht niemand, die Machtverhältnisse haben sich verschoben ihnen blieb nichts ausser das sie wurden von jedem im stich gelassen. Die Großmächte handeln lieber mit einem terroristen
@Siyarberxko Ich hasse Kurden die versuchen politisch korrekt zu sein und ein auf den Schaut wir Kurden können es wir schaffen es, ev kuçike tirk heqe em Bikutne diya wan de yek bi yek, hevalti u birati bi dijmin re nabe! Hört auf mit dieser korrekten schiene mit es klappt
@RojavaNetwork Stop lying. Half of this is just nonsense and wishful thinking. Name your sources and actually cite them instead of making things up and fooling around.
Did you know Turkey was the first Muslim-majority country to recognize Israel in 1949?🤔
Today, Turkey and Israel often criticize each other over wars, regional security, and the future of the Middle East. 🇹🇷🇮🇱
But here's the surprising part: they weren't always rivals.
During the Cold War, the two countries found common interests. Turkey was a NATO member with close ties to the est,while Israel was looking for reliable regional partners.🤝
Over the years, they expanded military cooperation, shared intelligence, increased trade, and welcomed millions of tourists between the two countries.
Relations began to cool in the 2000s as Turkey's foreign policy changed under President Recep Tayyip Erdoğan.
One major turning point came in 2010, when Israeli commandos boarded the Mavi Marmara, a Turkish-led aid ship attempting to reach Gaza. The raid left ten activists dead and triggered one of the biggest diplomatic crises between the two countries. 😐
Although relations later improved for a time, repeated conflicts involving Gaza continued to strain the partnership.
Today, the relationship is shaped by disagreements over Gaza, Iran, Syria, and regional security. Turkey has strongly criticized Israel's military operations in Gaza, while Israel has raised concerns about Turkey's support for Hamas, which Israel, the United States, and the European Union designate as a terrorist organization.
The question now is: could Turkey and Israel rebuild their partnership one day, or has that chapter of history already come to an end?🧐
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@versaceeabi@yingmaybach „Hund wer ihm was vorwirft“ dann kritisier doch deine tirkos die ihn jeden Tag beleidigen statt einen Post über Kurden zu machen die sich freuen das ein Kurde für Deutschland spielt und Tore schießt 🤣. Wenn du doch gegen Hass bist dann poste ma Beiträge gegen deine Türken 🤣
@HolgerMaie35229@AliKako89783312 Nein, diejenigen die sie dort am tanzen sehen das sind Kurden, Kurden haben gegen die Islamisten gekämpft, Kurden haben Europa vor dem Islamischen Staat bewahrt und diese besiegt.
@denizbendeniz99 Sicher das sie keine eigene haben ? Die fahne hängt öfter mal in Ankara neben Erdogan und den Bildern atashirks guck mal genauer hin beim nächsten Treffen, obwohl treffen ist nichts für euch Türken wa 🤣
@Kurdism2026 Kurdên delal, rûnin û ji pêşandanê kêfê bikin çimkî ev Tirk niha tiştê ku bi alîkariya wan hatiye çandin didirûn.
Dear Kurds, sit back and enjoy the showfor these Turks are now reaping what they helped sow.
Elon can you please help the Kurdish people in the city of Kobanê in West Kurdistan (North East Syria) who are surrounded and up against ISIS terrorism. They’re calling out for starlink access as they’ve been cut off from internet, electricity and water. @elonmusk
Meine Botschaft an alle #Kurden lasst Euch nicht provozieren und begeht keine Straftaten. Man kann ohne Gewalt und Krawallen auch demonstrieren. Dieses Verhalten schadet den Kurden und hilft absolut nicht weiter.
#RojavaUnderAttack
Truppen der Al-Jolani-Regierung haben das Camp Al-Hol unter ihre Kontrolle gebracht. Damit kommen auf einen Schlag etwa 30.000 IS-AnhängerInnen frei. Der Westen hat die Büchse der Pandora geöffnet.
Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester @tuelintekkal besuchten im Sommer 2025 das Camp #AlHol. Jenes Camp, das in diesen Minuten von den IS-Verbündeten, den Truppen der s.g. „Interimsregierung“ in #Syrien, übernommen und befreit wird. Wir standen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Sie sagten uns: „Wir warten auf den Tag, da Al-Sharaa uns befreit. Und dann werdet ihr hier drin sitzen.“ Jetzt ist dieser Tag gekommen.
Was haben wir uns in den letzten Jahren den Mund fusselig geredet? Die Herkunftsländer der Dschihadisten, die nach Syrien und Irak strömten und sich dem „Kalifat“ anschlossen, müssen ihre „foreign fighters“ zurück nehmen. Ihnen Strafprozesse bereiten. De-Radikalisierungsprogramme durchführen. Oder zumindest gemeinsam mit den kurdischen Kräften ein Straftribunal einrichten. Damit diese Camps aufgelöst werden können und die Opfer derjenigen, die hier festgehalten werden, Gerechtigkeit erfahren. Nichts ist passiert. Stattdessen hat man einen international gesuchten Dschihadisten hofiert, der jetzt Fakten schafft.
Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet.
Was wird jetzt mit ihnen geschehen? Jetzt, da ihre Peiniger – und danach sieht alles aus – in die Freiheit kommen? Tülin und ich wollten mit unserem Besuch auch, dass sie erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die nicht vergessen. Die weder sie vergessen, noch was passiert ist. Wir standen dort auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben.
Zwischen dem IS und der aktuellen Terroristen-Regierung in Damaskus passt ideologisch kein Blatt. Wir haben Angst – um unsere Freunde in Rojava, in Schingal, um unsere Mitarbeiter und BACK TO LIFE Camps in irakisch-Kurdistan. Wir haben Angst um unsere jesidischen Frauen. Wir haben Angst vor einem neuen Genozid. Und keine Hoffnung, dass irgendwer uns hilft.
الاعتراف باللغة الكوردية كلغة وطنية فقط، ليس خطوة إلى الأمام،كما يتوهم البعض
بل إعادة إنتاجٍ ناعمة لسياسات الإنكار القديمة، بألفاظ جديدة، احذروا من هذه الألفاظ والمصطلحات.