Auch ich werde diesen Weg zukünftig öfters beschreiten und versuche Veränderungen zuzulassen wo sie mir nötig und wichtig erscheinen. Ich bin jener Person sehr dankbar, dass die mich dazu gebracht hat darüber nachzudenken.
Gestern lehrte mich jemand, dass es Dinge gibt, die dir vordergründig so erscheinen als ob die dir gut tun am Ende tun sie jedoch oft das komplette Gegenteil. Das zu erkennen und sich einzugestehen kann ein langer, schwieriger und steiniger Weg sein.
Liebe nicht behinderte Menschen, ich weiß es soll oft gut gemeint sein, aber bitte hört auf für "Behinderung" bzw 'behindert sein" immer noch kompliziertere absurdere Umschreibungen zu kreieren und nennt es doch einfach beim Namen Herrgott noch eins. Danke
"Einsam sein heißt nicht, dass man keine Freunde hat die für einen da sind. Einsam sein heißt, dass das was einen glücklich machen würde einfach fehlt."
Ich hoffe einfach, dass wir irgendwann mehr zu schätzen lernen, welche Möglichkeiten wir tagtäglich mit dieser Kiste namens Computer vor der Nase eigentlich haben. Gleiches gilt natürlich auch für das Smartphone.
In was für einer Zeit wir doch leben. Einerseits können wir uns mit einem Klick über längst vergangene wichtige Dinge und Ereignisse informieren seien es Dokumente, Fotos ja sogar Videos. Stimmen von Zeitzeugen schlimmer Ereignisse, die sich nicht wiederholen sollten.
Und dann gibt es die andere Seite, auf der Hans Otto Sorge um sich und seine Familie haben muss weil er in einem Video auf YouTube seine Wiese falsch bewässert und in den Kommentaren ein regelrechter Kampf beginnt mit wüstesten Kommentaren. Von X mal ganz zu schweigen.
Und ist das Leben noch so schwer, es lohnt sich weiterzumachen, denn man würde das Schöne was noch kommt verpassen. Manchmal scheint es, als ob nichts Schönes mehr kommen würde, aber es wird etwas kommen, oft lässt es sich einfach nur etwas zu viel Zeit. Also durchhalten.