Kasparov: Russians are not angry because Russia committed a crime against Ukraine. They are angry because Putin cannot win.
They do not criticize him for killing Ukrainians — they criticize him for killing too few and too slowly. 1/
❗️Soon, virtually any holder of a Russian passport abroad could become a pretext for Russian military intervention.
The EU should sharply restrict entry for Russian citizens. This is no longer about comfort or "openness" - it is a matter of security.
The formula should be simple: minimal entry by default, maximum checks, and exceptions only for genuinely justified humanitarian and family cases. This is not "Russophobia," but basic self-defense.
The Russian government has officially submitted draft law No. 1181659-8 to the State Duma, allowing the extraterritorial use of the Russian Armed Forces by presidential decision to "protect" Russians detained, held, or prosecuted abroad under decisions of foreign or international courts whose jurisdiction Moscow does not recognize.
This is groundwork for a pretext. Russia’s draft law should not be read as concern for "its people" but as an attempt to pre-legitimize the use of force abroad.
The Kremlin is systematically building a legal construct:
◾️ first - rejecting the jurisdiction of foreign and international courts (December 2025);
◾️ then - banning the extradition of those who fought for Russia (March 2026);
◾️ now - a separate provision allowing the use of the military to "protect" detained Russians abroad.
Among the most notable current cases are Butyagin (now in Poland) and Torden (in Finland).
For the Kremlin, almost anyone could become a future "rescue" target (they may also draw inspiration from the Maduro precedent), especially if their case is useful for propaganda.
The core objective is to frame virtually anything as an "attack on Russia." If a Russian citizen is detained by a European state for any reason - war crimes, occupation-related activities, sabotage, or cooperation with proxy networks - the Kremlin seeks to portray this not as law enforcement, but as the "persecution of Russian citizens."
This is the key mechanism: to turn a criminal arrest into a political incident, and a political incident into grounds for escalation.
The danger is that the material for such cases already exists in Europe.
Russian nationals linked to Wagner, proxy structures, sabotage activities, recruitment, and covert operations are already present across Europe. Some are already involved in investigations and court cases. Others may be used in future provocations.
This means the Kremlin does not even need to wait for an accidental incident - potential figures who can later be framed as "victims of persecution" already exist.
The scheme is simple and dangerous: first - a provocation, sabotage, or other subversive act; then - the arrest of the operative in Europe; followed by a media campaign about a "hunt for Russians"; and finally - invoking the new legal provision as grounds for "protection."
This is how not a diplomatic dispute, but a controlled pretext for special operations, abductions, coercive pressure, or broader escalation is created.
The conclusion is stark: this draft law is not about protecting citizens - it is about instrumentalizing them.
The Kremlin wants any arrest of a Russian abroad - whether an archaeologist, militant, saboteur, recruiter, mercenary, or simply a Russian citizen dissatisfied with European laws - to be repackaged, when needed, into a casus belli.
Stabile Rede von #Santiano an die Konzertbesucher am 9.Mai 2026 in Bad Segeberg ⬇️
Es wird appeliert, bei den Landtagswahlen dieses Jahr Parteien aus dem demokratischen Spektrum zu wählen und nicht auf die völkisch, nationale Hetzpartei #AfD herein zu fallen.
#Demokratie
🇷🇺 Es ist fast schon amüsant, diesem Gejammer zuzusehen. Da träumen so viele in Ruzzland jahrelang sehnsüchtig von der Rückkehr zur alten Größe der UdSSR, und wenn das Abo auf die Vergangenheit dann endlich geliefert wird, gefällt ihnen der Inhalt nicht. Jetzt ist der Schock plötzlich groß.
Wer hätte auch ahnen können, dass Isolation und totale Kontrolle tatsächlich so ungemütlich sind? Aber klar, man liebt sein Land natürlich über alles – zumindest solange der westliche Lifestyle und die Luxuskarre gesichert waren. Dass man erst jetzt die Stimme wiederfindet, weil das eigene Luxusproblem drückt, während man zum restlichen Wahnsinn jahrelang genickt hat, ist die Krönung der Scheinheiligkeit. Glückwunsch, ihr habt genau das bekommen, was ihr bestellt habt. Genießt die Zeitreise! 🇷🇺
#Russland #UdSSR #Karma #Realitätscheck #Isolation #Heuchelei
@HelmPeter@ChristophBeisl1@joerg_wende Bis jetzt haben wir 8x450w als Anlage mit 14kwh Speicher. Das ist schon gemeldet und genehmigt mit einspeisevergütung. An jedes System können 8 Panele angeschlossen werden. So komm ich dann auf insgesamt 32 Panels. Die zusätzlichen 24 Panele müssen dann noch angemeldet werden.
@HelmPeter@ChristophBeisl1@joerg_wende Ich möchte bald 24x450w Panele in meinen Garten installieren. Brauch ich dazu irgendeine Genehmigung? Wir haben das Anker Solix Power Dock und können 4,8kw in unser Netz speisen. Ist auch alles angemeldet und abgenommen als Solaranlage. Ich darf die Panele ja selbst installieren
Danke für den Thread. Es ist auch beeindruckend wenn man es in einem Post raushaut.
Atomausstieg 2002: Die Grünen beschließen den
Atomausstieg 2005: Die CDU übernimmt die Regierung.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2006: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2007: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2008: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2009: CDU gewinnt Bundestagswahl.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2010: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2011: Die CDU regiert.
Fukushima. Aktionismus.
Auch von Katherina Reiche. Jens Spahn.
Atomausstieg wird final nicht revidiert.
��� Biblis A, Biblis B, Neckarwestheim 1, Philippsburg 1, Ohu/Isar 1, Unterweser und Esenshamm/Unterweser gehen vom Netz.
2012: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2013: CDU regiert nach BTW weiter.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2014: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2015: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
🔚 Grafenrheinfeld geht vom Netz.
2016: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2017: Die CDU regiert nach BTW.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
🔚 Gundremmingen B geht vom Netz.
2018: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2019: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
🔚 Philippsburg 2 geht vom Netz.
2020: Die CDU regiert.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
2021 Die Grünen sind das erste Mal seit 2005 *in Verantwortung*.
Atomausstieg wird nicht revidiert.
🔚 Grohnde, Gundremmingen C und Brokdorf geht vom Netz.
2022 Die Grünen beschließen *Laufzeitverlängerung* ("Streckbetrieb") bis 2023 wegen der Energiekrise.
2023 Die Grünen bekämpfen weiter die Energiekrise.
🔚 Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 geht vom Netz.
Seitdem:
DIE GRÜNEN HABEN DIE AKWs ABGESCHALTET!!!
Die Energiewende wird leichter, als viele denken.
Das liegt an einem weitverbreiteten Missverständnis, das Skeptiker ausnutzen, um Angst zu schüren.
Denn: Nein, wir müssen das fossile System nicht 1:1 ersetzen. Wir brauchen nicht alle Primärenergie von heute.
„Primärenergie“ ist die Energie, die den natürlichen Quellen entnommen wird. Ein Liter Heizöl enthält 10 Kilowattstunden (kWh), ein Kilogramm Steinkohle 8 kWh usw.
Zurzeit verbraucht die Menschheit global 180.000 TWh Primärenergie. Erneuerbare stellen davon deutlich weniger als zehn Prozent. Um die fünf Prozent.
Das ist ein Fakt, aber komplett irreführend.
Denn Primärenergie ist ein bedeutungsloses Konzept in einer elektrifizierten Welt. Es sagt uns, wie viel Energie in Energiequellen steckt, bevor wir sie umwandeln. Aber nicht diese Energie ist für uns wichtig, sondern die erzeugte Energie.
Wir müssen alle Energiequellen umwandeln, damit sie nützlich werden. Schließlich kippt niemand ein Fass Öl (159 Liter) in seinem Wohnzimmer aus und erwartet, dass es wärmer wird.
Und bei der Umwandlung sind elektrische Systeme deutlich effizienter als fossile. Jede kWh Energie, die wir in ein elektrisches System stecken, kommt mit höherer Wahrscheinlichkeit dort an, wo wir es verbrauchen wollen: am Rad, im Ofen, in der Wärmepumpe.
Der Motor eines E-Autos ist 2-4 mal effizienter als ein Verbrenner, weil er weniger Abwärme erzeugt. Eine Wärmepumpe kann aus 1 kWh Strom bis zu 4 kWh Wärme erzeugen, da sie mit der Umgebungstemperatur arbeitet.
Ein Gasboiler wiederum verheizt das Gas und das war’s. Verbrenner-Autos sind eigentlich Heizungen auf Rädern. (AKWs sind gigantische Wasserkocher.)
Wer also mit Grafiken vom Primärenergiebedarf herumwedelt und die Energiewende damit kritisieren will, sitzt einem Trugschluss auf. Es ist, als hätten sich die Leute in den 1920ern vor die ersten Autos gestellt und gefragt: „Und? Wie viel Hafer frisst das Ding jeden Tag?“
In Deutschland schmeißen wir wegen der Umwandlungsverluste jedes Jahr mehr als 30 Prozent unserer Primärenergie weg. Weltweit waren es vor der großen Elektrifizierung mehr als 50 Prozent.
Mal eine Frage: Gehst du in den Supermarkt, öffnest die Packung mit zehn Eiern, siehst darin drei kaputte Eier und zahlst zufrieden?
Du bist ja nicht blöd. Wir als Gesellschaft sind es schon. Wir haben 30 Prozent Verschwendung in unserem System eingebaut und hielten das so lange für normal, wie es keine Alternative gab.
Aber jetzt gibt es eine.
Wer mit Primärenergie-Charts herumwedelt oder Technologieoffenheit in Deutschland fordert, sagt eigentlich: „Lasst uns weiter verschwenden!“
Wir unterschätzen gerade, was da passiert.
Selenskyj wird offen in Richtung Gebietsabtretung gedrängt – als Preis für Sicherheitsgarantien, die nicht einmal gesichert sind.
Das ist Erpressung unter geopolitischem Druck.
Und noch gravierender:
Wenn die USA überhaupt erst „bereit sein müssen“, über Garantien zu sprechen, dann verschiebt sich die gesamte strategische Lage
Europa sollte jetzt verstehen:
Hier geht es nicht nur um die Ukraine.
Hier geht es darum, ob russische Kriegsziele am Ende politisch legitimiert werden.
Wenn wir das zulassen, wird es nicht beim Donbas bleiben.
@jaegerthomas2 warnt hier eindringlich
Wenn zentrale Entscheidungen am Ende in den Händen weniger Verhandler liegen, die offenkundig überfordert wirken, wird es brandgefährlich
Typisches Beispiel für „gefährliches Halbwissen“…
Es wird oft versucht, die Energiewende mit Begriffen wie „Momentanreserve“, „Phasenverschiebung“ oder „Dunkelflaute“ als physikalisch unmöglich darzustellen. Doch wer so argumentiert, übersieht, dass Ingenieure diese Probleme nicht erst gestern entdeckt haben, sondern seit Jahrzehnten Lösungen dafür implementieren. Hier ist die Realität:
1. Das Märchen vom "fehlenden Dirigenten" (Netzstabilität)
Das Argument: Wind und PV seien "reine Mitläufer", die ohne rotierende Massen (Turbinen) zusammenbrechen, weil sie keinen Takt vorgeben können.
Die Realität: Ja, früher waren Wechselrichter rein "netzfolgend". Heute ist die Technik bei netzbildenden Wechselrichtern (Grid-forming Inverters). Diese Geräte können einen stabilen Sinus und die Netzfrequenz aktiv bilden – ganz ohne rotierende Turbine. Sie stellen eine "virtuelle Trägheit" bereit, die oft sogar präziser und schneller reagiert als eine tonnenschwere Stahlwelle, die eine mechanische Verzögerung hat. In Netzgebieten wie Südaustralien oder auf Inseln stabilisieren Batterien und EE das Netz bereits heute ohne fossile Großkraftwerke.
2. Die Speicher-Rechnung: Ein klassischer "Strohmann"
Das Argument: Wir bräuchten hunderte Pumpspeicher (wie Goldisthal) für einen Tag Strom, deshalb seien Speicher eine Illusion.
Die Realität: Niemand, der ernsthaft plant, setzt allein auf Pumpspeicher. Die Strategie ist ein Speicher-Mix, der auf verschiedenen Zeitskalen spielt:
• Batteriespeicher (BESS): Für die Stabilisierung von Sekunden und Minuten. Der Ausbau in Deutschland ist massiv; sie ersetzen bereits heute die Primärregelleistung von Kohlekraftwerken.
• Europäischer Verbund: Es herrscht nie in ganz Europa gleichzeitig Windstille. Das Stromnetz ist kein deutsches Dorf-Projekt, sondern ein kontinentaler Lastenausgleich.
• Wasserstoff & Gaskraftwerke (H2-ready): Für die berühmte "Dunkelflaute". Deutschland besitzt eines der größten Gasspeichernetze der Welt. Diese Speicherkapazität ist gigantisch. Wenn wir diese (schrittweise auf H2 umgestellt) nutzen, brauchen wir keine neuen Pumpspeicher-Berge zu bauen.
3. "Backup" ist kein 1:1 Parallelbetrieb
Das Argument: Man brauche 100 % konventionelles Backup, was das System doppelt so teuer mache.
Die Realität: Wir brauchen gesicherte Leistung, ja. Aber diese muss nicht 8.760 Stunden im Jahr laufen. Moderne Gaskraftwerke sind darauf ausgelegt, schnell hochzufahren, wenn die Erneuerbaren pausieren. Sie sind die "Feuerwehr" des Systems. Eine Feuerwehr kostet Geld, auch wenn es nicht brennt, aber sie macht das System nicht "unmöglich". Mit steigendem CO2-Preis werden diese Stunden immer seltener, während der billige Wind- und Sonnenstrom die Grenzkosten drückt.
4. Die Legende vom drohenden Blackout
Das Argument: Ideologen zerstören das Netz, wir stehen kurz vor dem Kollaps.
Die Realität: Schauen wir auf die harten Daten – den SAIDI-Wert (durchschnittliche Unterbrechungsdauer). Deutschland hat eines der zuverlässigsten Stromnetze der Welt. Trotz eines Anteils von über 50 % Erneuerbaren liegen die Ausfallzeiten stabil bei ca. 10–12 Minuten pro Jahr. Zum Vergleich: Die USA (mit viel mehr konventionellen Kraftwerken) liegen oft bei über 100 Minuten. Die Ingenieure bei den Übertragungsnetzbetreibern (Amprion, TenneT etc.) sind Weltspitze – sie als "Laien" zu bezeichnen, ist die eigentliche Ironie des Dunning-Kruger-Effekts.
Fazit
Wer die Energiewende mit Elektrotechnik-Grundbegriffen aus dem ersten Semester bekämpft, ignoriert den massiven Fortschritt in der Leistungselektronik und Systemsteuerung. Die Herausforderungen sind groß, ja – vor allem logistisch und politisch. Aber physikalisch und technisch sind sie längst gelöst. Wer heute noch behauptet, das Netz brauche eine Dampfmaschine als Taktgeber, hat den Sprung ins digitale Zeitalter der Energieversorgung verpasst.
Er hat Wahlen gewonnen, Gegner eingeschüchtert und Bürgerrechte geschreddert. Doch am 21. März 1933 nimmt Hitler die entscheidende Hürde:
Am „Tag von Potsdam“ holt er die konservativen Eliten mit ins Boot. Zwei Tage später ist die Demokratie Geschichte.
So lief es ab: ➡️
#Habeck erklärt #Merz am 06.06.2024, wieso man eine aktive Industriepolitik machen muss & es nicht reicht, nur die Rahmenbedingungen zu verbessern:
Zur Erinnerung: Katherina R. hat 2012, ohne mit der Wimper zu zucken, in der deutschen Solarindustrie schon einmal 100.000 Jobs vernichtet! Hätte man damals die Solarindustrie nicht zwei Köpfe kürzer gemacht, könnte Deutschland heute weltweit führend sein.
06.06.2024!!!
#Habeck sagte prophetisch in diesem TV-Duell, dass das „Abwarten“ oder „nur auf den Markt vertrauen“ gefährlich sein kann, wenn autoritäre Regime den Gashahn oder die Handelsrouten zudrehen. Er plädierte für ein weitsichtiges Handeln, das zwar heute Geld kostet (Investitionen), uns aber morgen vor dem Zusammenbruch bewahrt.
..und aktuell, knapp zwei Jahr später
...🤷♂️
Bist du Linksextremist?
Hier sind die Warnsignale:
- Du hetzt nicht gegen #Migranten.
- Du bist kein #Rassist.
- Du bist nicht homophob.
- Du bist nicht frauenfeindlich.
- Du hältst den #Klimawandel für real.
- Du glaubst an #Rechtstaat und Demokratie.
- Du bist ein Verfechter der #Menschenrechte.
- Du findest #Putin, #Trump, #Orban... nicht gut.
- Du hältst Bildung für wichtig.
- Du vertraust der #Wissenschaft.
- Du hältst #Russland für den Aggressor im Ukrainekrieg.
- Du findest faschistische Parteien wie die #AfD gefährlich.
- Du glaubst nicht, dass früher alles besser war.
- Dein Pass ist nicht deine grösste Leistung im Leben.
- Deine Hautfarbe erfüllt dich nicht jeden Tag mit Stolz.
Putin sagt, die Ukraine wolle Atomwaffen einsetzen. Dazu „Informationen“ über geplante Sabotage an TurkStream und Blue Stream.
Und wir tun überrascht.
Das Muster ist mittlerweile so vorhersehbar, dass es fast schon absurd wäre, wenn es nicht so gefährlich wäre:
- Biolabore in der Ukraine →nie belegt, aber monatelang in westlichen Medien „diskutiert“.
- Saporischschja → Russland besetzt das AKW, beschießt das Gelände, beschuldigt die Ukraine.
- Kachowka-Staudamm →gesprengt aus russisch kontrolliertem Gebiet, trotzdem „ungeklärt“.
- Nord Stream → „Die Ukrainer waren‘s“ ist für Berlin extrem bequem –man muss keine unbequemen Fragen stellen, man muss Russland nicht konfrontieren, und man hat gleich noch einen Grund, der Ukraine gegenüber reserviert aufzutreten.
Jede einzelne dieser Lügen wurde im Westen nicht sofort als das benannt, was sie war: Kreml-Propaganda mit operativem Zweck. Stattdessen wurde „eingeordnet“, „kontextualisiert“, mit Bothsideism behandelt. Und genau das hat Putin ermutigt, die nächste Stufe zu zünden. Warum auch nicht? Es funktioniert ja.
Dass er jetzt die nukleare Karte so offen spielt, ist eine neue Qualität. Das ist keine beiläufige Desinformation mehr – das ist die diskursive Vorbereitung für etwas. Ob Dirty Bomb als False Flag, eine weitere Eskalation in Saporischschja oder die Rechtfertigung für eigene taktische Nukleardrohungen: Das Drehbuch wird gerade geschrieben.
Gerashchenko bringt es auf den Punkt: Wenn Russland Sabotageverdacht ankündigt, plant es in der Regel selbst eine solche Operation.
Starmer hat immerhin sofort widersprochen. „No ground behind these statements.” Diplomatisches Minimum – aber immerhin.
Und hier der eigentliche Irrsinn: 1994 haben die Ukrainer ihre Atomwaffen abgegeben. Dafür bekamen sie das Budapester Memorandum – ein Stück Papier, das ihnen den Schutz Russlands, der USA und Großbritanniens garantierte.
Russland führt inzwischen einen offenen Vernichtungskrieg. Die USA verhalten sich unter Trump wie ein mafiöser Erpresser. Immerhin benehmen sich die Briten noch wie gesittete Menschen.
Aber die Lektion, die die Welt gerade lernt, ist glasklar: Gib niemals deine Atomwaffen ab. Nie.