Ich hatte hier meine erste Zwischenbilanz meiner neu und weitestgehend selbst installierten Luft/Wasser #Waermepumpe gepostet. Inzwischen ist die erste Heizsaison vorüber und ich habe alle Daten noch mal präzisiert und möchte Bilanz ziehen. Ein langer🧵!
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Ich habe meine neue #Wärmepumpe analysiert und mit meiner vorherigen #Gas Brennwerttherme verglichen.
Alle Wärmepumpen Werte wurden durch externe Stromzähler und Wärmezähler abgeglichen. Insofern sind meine Werte recht verlässlich.
Ein längerer lohnenswerter Thread!
Im Mai hat die PV (14,5kWp und 56kWh Speicher) 1MWh produziert und der Verbrauch war auch 1MWh.
Bezug aus dem Netz waren 26kWh. 5 davon brauchte ich tatsächlich, 2 waren aufgrund von Tests (8.5.) und der Rest sind Regelungsabweichungen des Wechselrichters, die ich noch reduzieren möchte
Eingespeist 0kWh. Abgeregelt geschätzt ca. 100kWh.
Die 1MWh ersparten mir bei 30ct/kWh 300€ Strombezugskosten im Mai.
Damit lag der Mai ziemlich gleich auf mit dem April, der 40kWh weniger Verbrauch hatte, aber fast die gleiche Erzeugung. Damit läuft die Summe für die ersten 5 Monate des Jahres auf 3,16MWh Erzeugung bei Null Einspeisung, also 100% Eigenverbrauch und damit knapp 1.000€ eingespart.
Abstottern muss die Anlage ein Invest von rund 16.000€ (PV plus Speicher).
Man sieht an Hellblau und Dunkelblau wie wichtig der Speicher ist. So geht der Überschuss da hinein und Nachts, so wie bei schlechtem Wetter (11/12.5.) kommt die Leistung aus der Batterie.
Nur so als Hinweis bevor wieder Leute sich wund tippen, ich beziehe genauso viel Strom wie früher ohne BEV, WP und Elektrogrill, zahle also Netzentgelte in der Höhe wie früher und andere auch und Grundgebühr ebenfalls alle 12 Monate des Jahres, auch wenn ich den Stromanschluss in diesen Monaten nicht mehr bräuchte. Ist ja auch richtig so, denn ich brauch das Netz im Winter und das muss ja bezahlt werden.
Das waren 2 Stunden! Neuere Anlagen (installiert ab 1.2.25) werden nicht mehr bei Negativpreisen vergütet, dass Problem wurde als adressiert. Das es zu spät kam, ist ein politischer Fehler.
Redispatch ist eine Folge der einen Strompreiszone, die ja eine deutschlandweite Kupferplatte darstellt, die wir bekanntlich nicht haben und auch nicht wollen. Die Redispatchkosten gehen auf politisches Versagen zurück.
Es ist ja nicht so, dass das Geld bei negativen Strompreisen und Export komplett weg ist. Es wird ja mit dem Exportland Strompreis verrechnet! Bei einer europäischen Kupferplatte, wäre der Preis überall gleich. Da wir das nicht haben, wird die Strompreisdifferenz in einen europäischen Engpasstopf eingezahlt, der dann für Netzausbau verwendet wird, um die Preisungleichheit weiter auszugleichen.
Zu Ostern war ja in vielen Ländern der Strompreis negativ. So dass ihre Vermutung, die ja auch häufig so kolportiert wird, so gar nicht zutrifft.
Welche Unfälle denn? In den letzten 2 Jahren gab es sehr wenige, bei immerhin 10 Mrd. km in dieser Zeit. Es gab einen dokumentierten Toten Motorradfahrer in der Zeit und der Durchschnitt hätte in USA auf 10 Mrd. km, 78 Tote bedingt!
Selbst wenn man den vorhanden Bias herausrechnet, bleibt ein erheblicher Sicherheitsgewinn. Dazu wird es stetig besser. Die sinken Unfallzahlen belegen das.
Genau ihre Meinung, mit der Sie nicht alleine sind, ist das Dilemma über das zu wenig diskutiert wird! Wie viele Tote darf ein Computer verursachen? Sind es Null, dann werden wir nie autonom fahren und die derzeit weltweiten 1 Millionen Verkehrsopfer werden nur langsam durch andere Maßnahmen sinken.
Jede Halbierung der Todeszahl durch autonome Systeme dauert, nehmen wir mal an, 5 Jahre. Wollen wir nur ¼ der heutigen theoretischen und unbekannten Todeszahl haben müssen wir nich 10 Jahre warten und dabei auch 10Millionen Tote akzeptieren, wollen wir nur 1/8 der Toten zur Bedingung machen, sind es schon 15 Jahre und 15 Millionen Tote, von denen durch eine heutige Einführung, vielleicht, also angenommen 13 Millionen noch leben würden. Das ist das Dilemma!
Dazu kommt ein weiteres, dass Musk mal schilderte (auf meine Zahlen übertragen): Die 15 Millionen wissen ja gar nicht, dass Sie durch die Systeme nicht gestorben sind, aber Tesla würde die Klagen der 2 Millionen Angehörigen nicht überleben.
Die Zahlen sind alle nur zur Veranschaulichung! FSD ist ja nicht ohne Grund weitestgehend ein Assi. Tesla weiß schon, wann und wie Sie den Übergang zur Autonomie einleiten, es läuft ja schon, aber eben langsam, was ja gut ist, aber er läuft.
Der Gamechanger hier ist, dass schneinbar der chinesische Staat bei BYD Gods eye mithaftet und somit kann BYD das Risiko eingehen. Das bekommt man halt in unseren Systemen nicht hin.
Wie soll das bei uns gehen? Das ist ja auch einer der Gründe warum Peter Thiel und Co, die Demokratie abschaffen wollen, da diese mit dem chinesischen System diesbezüglich nicht mithalten kann und die Tech Bros, die Sorge haben, dass die den Anschluss deshalb verlieren.
Also lieber die 100% Forderung streichen, weil nicht erreichbar oder lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach.
Ich wäre für einen Faktor von 10 mal sicherer als der Mensch, um solche Systeme einzuführen. Das zunächst wären 100.000 Tote jährlich durch Computer und Null durch den Menschen. Da würden alle sagen wie gefährlich doch Computer sind. Die Lernkurve wäre aber dadurch steil!
Die Luftfahrt wurde ähnlich eingeführt. So wie das mal gemacht wurde, wäre das heute nicht mehr möglich! Die Hersteller würden immer noch im Labor prüfen wie sicher ein Verkehrsflugzeug wäre!
Das ist aber lang geworden! Das war kein Angriff auf Sie persönlich, aber es wäge eine wichtige breite Diskussion, die leider nicht geführt wird, dafür viele Schattendiskussionen zur Ablenkung
Das ist schon krass, während westliche Experten/UNECE jahrelang darin verharren, ob es ein Problem ist, das Fahrer Autofahren mit Assistenten/Fahrautomatisation verlernen, handelt China/BYD konsequent und knipst bei uns als Folge die Lichter in der Automobilbranche (fast) aus.
Unsere Denke, dass autonomes Fahren jedes Jahr noch 20 Jahre benötigt, ist die Grundlage für unser Versagen in diesem Bereich.
Unsere Risikokultur ist meiner Meinung nach ein Teil des Problems und nicht nur in diesem Fall.
Ich erinnere mich gut an einer Geo Ausgabe zum Thema Psychologie, da war die Headline eines Artikels: „Er fährt mit 200km/h auf der linken Spur und denkt über die negativen Auswirkungen von Konservierungsmittel in Jogurt nach“. Das passt fast immer.
𝗗𝗲𝗿 𝗻ä𝗰𝗵𝘀𝘁𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 -> 𝗚𝗼𝗱'𝘀 𝗘𝘆𝗲 𝗕
#BYD übernimmt ab sofort die volle Haftung für Unfälle im Stadtbetrieb — kein Deckungslimit, keine Zusatzversicherung, keine Auswirkung auf die eigene Prämie. Klingt nach Kundenservice. Ist Datenstrategie.
Die Logik ist simpel: Wer das Risiko trägt, erwirkt die Nutzung. Als BYD dasselbe Modell fürs autonome Parken einführte, stieg die aktive Nutzungsrate von 21% auf 93%. Jetzt rollt das auf den gesamten Stadtassistenten aus — Millionen Fahrzeuge, alle im Assistenzmodus, alle sammeln Daten.
Das ist kein Testprogramm. Das ist Flottentraining im industriellen Maßstab. Jeder Edge-Case, jede Systemintervention, jeder Beinahe-Unfall fließt zurück ins Modell. BYD kauft sich mit der Haftungsübernahme den teuersten Rohstoff im KI-Zeitalter:
echte Fahrdaten aus echtem Stadtverkehr — in Masse.
Preislich ist das Programm brutal: God's Eye B kostet 1.800 USD. Tesla FSD in China: 9.400 USD. Faktor fünf — plus Haftung obendrauf.
Weder Tesla noch europäische Hersteller können das kurzfristig replizieren. Nicht wegen der Technologie. Sondern weil dieses Haftungsmodell in Europa sofort durch Produkthaftungsrecht, Versicherungsaufsicht und politische Risikoaversion blockiert würde.
BYD nutzt den Heimmarkt als geschütztes Trainingsfeld. Wenn das System gut genug ist, exportiert China keine Autos mehr — sondern eine bereits bewiesene Autonomieplattform.
Wir haben diese Skalierung schon gesehen. Bei Solarpanels. Bei Batterien. Jetzt bei autonomem Fahren.
#smart #driving #KI
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Es war bislang für die deutschen und auch anderen Herstellern ein lukratives Geschäftsmodell, alle 3 Jahre ein Faclelift oder neues Modell herauszubringen, bei dem ein kleines Element für Fahrassistenz dazu kam, dass gerade noch ausreichenden Kaufreiz auslöste.
Das hätten die gerne noch 30+ Jahre so weitergeführt. Kann man machen, aber wie so häufig, verdirbt irgendjemand die Party.
Uii. Da zeigt es sch sehr deutlich, dass Sie von dem Thema nur wenig Ahnung haben und verstehen.
Das ist eigentlich nicht weiter schlimm, geht ja auch 99,99% der Bevölkerung so, denn dafür haben wir Experten die übernehmen hier, aber wenn Sie den in die Eier treten wollten, ging das nach hinten los.
Zu 1. Ist von ihnen nur eine Behauptung, die Zunahme der Extremen ist bestätigt und anerkannt, außer in der fossilen Propaganda, die Sie hier platt wiedergeben.
Laut verlinkten AMS/BAMS „State of the Climate 2024“ intensiviert sich der globale Wasserkreislauf, extreme Tagesniederschläge über Land waren 2024 die stärksten seit Beginn der Datenreihe. Gleichzeitig nehmen Hitzerekorde und marine Hitzewellen deutlich zu. Bei tropischen Wirbelstürmen ist nicht die Gesamtzahl höher, sondern die Intensität, Niederschlag und damit Schäden.
Zu 2. Selbstverständlich bleibt die Land/Meer Temp. Differenz zu 80% auch auf Dauer bestehen! Sie begründet sich nämlich nicht, wie Halbwissende gerne annehmen, nur auf dem Wärmekapazitätsunterschied, so dass sich Temperaturen langfristig ausgleichen. Die hohe Verdampfungsenthalphie von Wasser, der schwächere Temperaturgradient über dem Meer sind Teile der Ursachen warum das persistent ist. Die Physik will das also so.
Mehr dazu in den Links, ich muss nicht alles wiederkauen.
Tun Sie mir bitte einen gefallen und lesen Sie diese und fangen Sie nicht an, mit ihrem Halbwissen und hingeschwängerten Fossil BS, Dinge in Frage zu stellen, wovon Sie nichts verstehen. Das sind drei sehr hochwertige Studien, peer reviewt und von hunderten Wissenschaftlern und Meteorologen erstellt.
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