@fuecks Wie wäre es z.B. mal, das Thema Innere Sicherheit zu priorisieren? Auch Gesetze, die von Menschen gemacht wurden, kann man ändern. Wer täglich einen hilflosen Staat vorgeführt bekommt, verliert das Vertrauen.
@gaborhalasz1@VerusGermaniae Das sind aber leider alles Menschen, die niemals jemand gewählt hätte. Das ist und bleibt undemokratisch.
(Einige dieser Personen haben es übrigens bis in Spitzenämter der EU gebracht. Undemokratisch, wie gesagt)
@mkowa1 Bin Westdeutsche (Frankfurt/Main) und habe neuerdings Verwandtschaft in Dresden. Was mir aufgefallen ist, ist die angenehme Atmosphäre in der Stadt - ein ruhiges, friedliches Miteinander. Sichere Öffis, ein sauberer und ansprechender Hbf. So wie es hier früher auch war …😞
@a_nnaschneider Der Mann war vom ersten Tag an eine Fehlbesetzung. Niemand hört ihm zu, weil man den Tonfall in dem er salbadert doch gar nicht ertragen KANN.
@M_Wolffsohn@tagesschau Danke für die Information! Bitte machen Sie weiter diese Dinge anzuprangern. Man ist ja nur noch wütend wenn man die Tagesschau ansieht!
@MatthiasHartel@ekztisok Deswegen wurden doch die Sozialleistungen Wohngeld und Kinderzuschlag erfunden, damit diese arbeitenden Menschen am Ende DOCH mehr bekommen als die Bürgergeld-Empfänger 😇
@ChanasitJonas@ElliKoeln@Karl_Lauterbach Sie sind ja nun als eine der nachdenklichen und reflektierten Stimmen aufgefallen, so wie Herr Streek und auch die Stiko. Leider wurde mehr auf die autoritären Schreihälse geachtet.
@ChanasitJonas@ElliKoeln@Karl_Lauterbach Mein Sohn war damals im Studium. Er ist mit den online Vorlesungen (die nach gefühlt unendlich langer Zeit eingeführt wurden) überhaupt nicht klargekommen. Vollkommen vereinsamt hat er eine Depression bekommen. Hat +2 Jahre gekostet.
@uuuomo Das stimmt mich traurig. Aber vorstellen kann ich mir das sofort, wie das da in der Kita gelaufen ist. War bei meinem Sohn auch so. Er war „unauffällig“, das war alles was sie mir nach 3 Jahren zu ihm sagen konnten.
@Tobias_B Auch mein Arbeitsplatz war „unkündbar“. So gab es eine Betriebsvereinbarung, die Mitarbeiter über 53 so einstufte. Das galt dann einfach nicht mehr, der AG beschloss, alle zu kündigen und diejenigen die das nicht akzeptieren wollten, mussten jeweils vor Gericht.