@handelsblatt Klar muss die Politik den Bürgern etwas wegnehmen, um ihnen etwas geben zu können. Mehr Sinn ergibt jedoch, wenn sie es einfach für sich behalten
🚫 Keine neue Teuer-Steuer!
Die Preise sind bereits hoch genug. Jetzt braucht es Entlastung statt weiterer Belastungen.
Unser Landesvorsitzender, Ministerpräsident Boris Rhein, fordert deshalb eine klare Absage an die geplante Zuckersteuer.
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@Bundeskanz50246 Naja, bei Kartenzahlung habe ich auch immer Problem mit Trinkgeld, muss ich dann klein dabei haben. Kellnern ist kein hochbezahlter Job. Die direkte Art finde ich eher sympathisch, hat nichts heuchlerisches
Es ging nie um Kinder, nie um Gesundheit, nie um Zucker - es geht um die Staatskasse, die trotz Rekordeinnahmen leergemolken ist und Politiker, die Reformen & Steuersenkungen versprochen, aber das Gegenteil tun, weil sie den Hals nicht vollbekommen.
Klartext von @KubickiWo:
„Natürlich wäre es komplett idiotisch, den Länderfinanzausgleich an das politische Wohlverhalten in einem Bundesland zu koppeln. Aber um es zu versachlichen, lohnt es sich vielleicht, einmal über das bereits erwähnte Prinzip der Bundestreue nachzudenken.
Ich halte es nämlich für wirklich unzulässig, wenn eine Landesregierung sich mit politischen Entscheidungen grob fahrlässig oder vorsätzlich dauerhaft zum Transferempfänger macht und auf Kosten anderer Länder Wahlgeschenke verteilt.
Das hat aber nichts mit Ost und West zu tun. Schauen Sie nur nach Berlin: Dieses Bundesland wurde wirtschaftlich und finanziell von Politikern aus Ost und West gegen die Wand gefahren.“
https://t.co/RWaQPS4Ytl
Vorsicht, es gibt eine neue Art der Phishing-Attacke. Es wird unterstellt, dass seinerseits eine solche Attacke stattgefunden habe und man aus Versehen ein Konto gemeldet. Eine Sperrung würde sich nur abwenden lassen, wenn man schnell einem Administrator folgt.
Das System der staatlichen Versorgung arbeitsloser Menschen ist in der jetzigen Form missbrauchsanfällig, dysfunktional und überdimensioniert. Ex-Bundesagentur-Vorstand Heinrich Alt macht Vorschläge für strukturelle Reformen. #Grundsicherung
https://t.co/tQDJicsSy6
...nachdem ich dieses Interview auf Facebook veröffentlicht habe wurde meine Site von Facebook für alle weiteren Beiträge gesperrt - ohne Begründung. Spannend. https://t.co/piJcaXaj98
En 1977, nadie en Hollywood apostaba un centavo por Star Wars.
La Fox le había dado a George Lucas 11 millones de dólares, un presupuesto modesto para la escala que él tenía en la cabeza, y había cedido los derechos de merchandising porque nadie creía que los juguetes de una película de ciencia ficción fueran a valer algo. Lucas los aceptó. Fue la decisión financiera más rentable de la historia del cine: los derechos de merchandising de Star Wars han generado más de 42.000 millones de dólares desde entonces.
Los actores tampoco lo veían claro. Alec Guinness, que interpretaba a Obi-Wan Kenobi, escribió en una carta a un amigo que el guion era "una basura galáctica" pero que el sueldo era bueno. Harrison Ford, que recordemos estaba instalando suelo en el despacho de Lucas cuando lo eligieron para Han Solo, dijo años después que durante el rodaje no entendía lo que estaba haciendo. Carrie Fisher tenía 19 años y acababa de terminar la Universidad. Mark Hamill llevaba años haciendo papeles secundarios en televisión.
Los tres llegaron al set de Elstree Studios en Inglaterra en 1976 sin saber que estaban a punto de cambiar la cultura popular del siglo XX.
La fotografía de ese año, sin disfraces, muestra exactamente eso: un grupo de actores jóvenes, sin estrellato todavía, antes de que los personajes que iban a interpretar se convirtieran en algo más grande que cualquiera de ellos.
Tres años después del estreno, George Lucas era uno de los hombres más ricos de Hollywood. Los derechos de merchandising que nadie quería valían cientos de millones. Y Harrison Ford, el carpintero que instalaba suelos, era la mayor estrella de acción del mundo.