@wienerlinien gerade hat eine Fahrer*In der U4 versucht meine Zwillinge in der Tür zu zerquetschen. Ohne Vorwarnung hat es beim Einsteigen zu piepsen begonnen und die Türen klemmten den Kinderwagen ein.
Was soll das?
Modelle verstärken #Sturmlage für nächste Woche!
GFS 18z rechnet zwei Stürme ca. nä. W. Mittwoch-Sonntag.
Das zweite #Orkantief könnte nach diesem Lauf einen #Orkan in #Deutschland/Mitteleuropa bringen. Das Tief zieht mit 🟣939 hpa über die #Nordsee, wäre sogar stärker als 1990!
Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dulger, sieht Deutschland bei der Attraktivität für ausländische Fachkräfte international im Nachteil.
#Fachkraeftemangel
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„Sind Sie Kommunist?“ Interview des Spiegel mit einem liberalen Wirtschaftsprofessor zur #Erbschaftssteuer Lesenswert! Auszug 1/2 🧵
Volker Grossmann, 52, Professor am Lehrstuhl für Makroökonomie, internationale Industrie- und Wachstumspolitik der Université de Fribourg (Schweiz).
„Für den Großteil der Bevölkerung optimal wäre ein Steuersatz von etwa 50 Prozent nach Abzug der Freibeträge. Bisher läuft es so: Erbschaften werden mit gerade einmal sieben bis 30 Prozent besteuert, nach Abzug des Freibetrags. Der beträgt etwa für Ehepartner 500.000 Euro, für Kinder 400.000 Euro. Die bleiben also schon einmal unversteuert. Und der Höchstwert von 30 Prozent greift überhaupt erst ab einer Erbschaft von mindestens 26 Millionen Euro. Dazu kommen großzügige Ausnahmeregelungen. Da kommt nicht viel zusammen.“
SPIEGEL: Wie viel denn?
Grossmann: In Deutschland werden jährlich 300 bis 400 Milliarden Euro vererbt. Das Erbschaft- und Schenkungsteueraufkommen liegt allenfalls bei gut zehn Milliarden Euro, also vielleicht drei Prozent der Erbschaften.
SPIEGEL: Aber würde ein Steuersatz von 50 Prozent nicht dazu führen, dass die Leute weniger vererben?
Grossmann: Die positiven Effekte aus dem zusätzlichen Steueraufkommen wären größer als die negativen Spareffekte. Dann könnte der Freibetrag von mir aus sogar auf eine Million Euro steigen. Allein schon damit sich der Aufwand für die Steuerverwaltung lohnt. 85 Prozent der Bevölkerung hätten überhaupt nichts zu befürchten, die blieben locker unter dem Freibetrag. Nur die reichsten zehn Prozent der Erben würden etwas verlieren. Schon erstaunlich, dass so etwas in einer Demokratie nicht diskutiert wird.
SPIEGEL: Wieso nicht?
Grossmann: Ich glaube, weil die meisten Leute die negativen Effekte einer höheren Erbschaftsbesteuerung überschätzen und fürchten, selbst etwas zu verlieren. Dabei bleiben selbst genutzte Wohnimmobilien völlig außen vor, die fließen nicht einmal in den Freibetrag ein. Man muss die Leute aufklären. Und die positiven Effekte haben viele gar nicht auf dem Schirm.
SPIEGEL: Welche wären das?
Grossmann: Vor allem mehr Chancengleichheit. Aber dafür muss ich ein paar Zahlen nennen.
SPIEGEL: Nur zu.
Grossmann: Nach 1945 gab es einen starken Rückgang der Vermögenskonzentration. Aber mit der Zeit hat sich die Schere immer weiter geöffnet. Heute besitzt ein Prozent der Deutschen 30 Prozent des Nettovermögens, die unteren 50 Prozent haben nur drei Prozent. Die oberen zehn Prozent der Empfänger vereinnahmen 50 Prozent der gesamten Erbschaftsmasse, die unteren 50 Prozent nur sieben Prozent. Können Sie noch eine Zahl vertragen?
SPIEGEL: Aber sicher.
Grossmann: Der Anteil des Erbvermögens am Gesamtvermögen der Deutschen von etwa 14 Billionen Euro liegt bei 50 Prozent . Die Hälfte unseres Vermögens beruht also nicht auf eigener Leistung. Das widerspricht eklatant dem Leistungsgedanken! Wie lange wollen wir so weitermachen, nur weil Opa früher viel geleistet hat? Heute entscheidet sich weitgehend per Geburt, ob jemand reich oder arm wird. Zumal die Erben auch noch die besseren Bildungschancen haben und dadurch ein besseres Einkommen, falls sie überhaupt noch arbeiten wollen. Und noch etwas stört mich kolossal.
SPIEGEL: Was meinen Sie?
Grossmann: Die Verschonungsregel für Betriebsvermögen. Wer die Firma seines Vaters oder seiner Mutter erbt, muss oft gar keine oder keine nennenswerte Erbschaftsteuer zahlen, wenn die Firma eine Zeit lang mit weitgehend unveränderter Lohnsumme weitergeführt wird. Genau das aber sind die großen Erbschaften, und genau das hat negative Effekte für die Produktivität und die Gründung neuer Unternehmen.
SPIEGEL: Das müssen Sie erklären.
Grossmann: Es ist empirisch nachweisbar, dass Unternehmererben der zweiten oder dritten Generation oft unproduktiver wirtschaften und geringere Löhne zahlen. Das schadet der Volkswirtschaft und hemmt innovative Neugründungen , für die weniger Kapital zur Verfügung steht. Unternehmerisches Talent wird eben nicht gut vererbt!
Es gibt keinen "Geiselaustausch".
#Israel lässt Terroristen frei, um unschuldige Kinder, Frauen und Alte, die von der #Hamas entführt wurden, wieder mit ihren Familien zu vereinigen. Die mediale Berichterstattung muss ihrer Verantwortung gerecht werden!
Thread (1/5)
Jesus was born in Bethlehem, in Judea.
The land where Jesus lived did not take on the name Palestine until the 2nd C.
He was a circumcised Galilean Jew and was often referred to as "rabbi".
When He was crucified, His cross read “Jesus of Nazareth, the King of the Jews”.
Portugal’s President Marcelo Rebelo de Sousa schools the Palestinian Ambassador to Portugal, Nabil Abuznaid:
“I know you blame Israel, but this time it was someone on your side who started it"
Hamas knew what the response would be after Oct. 7th…
🇵🇹🇮🇱
𝐏𝐂𝐬 𝐟ü𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐞𝐢𝐧, 𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐬 𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐂𝐨𝐦𝐩𝐮𝐭𝐞𝐫𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞𝐧 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭
Wir sammeln gebrauchte PCs, Laptops etc. und geben sie kostenlos an Menschen weiter, die sie dringend brauchen.
Ich finde das wirklich bemerkenswert: aus dem Umkreis von Kanzler und Vizekanzler wurde offenbar den Medien mitgeteilt, dass für morgen das "Krisenkabinett" "einberufen"(!) worden sei - und von APA bis Krone wird das brav kolportiert, als sei das "Krisenkabinett" etwas Reales /2
Elon Musk went from being the Henry Ford of our generation (admired carmaker, brilliant salesman) to being the Henry Ford of our generation (conspiracy theorist, Nazi-enabler)
"Death is not waiting for us at the end of a long road.
Death is always with us, in the marrow of every passing moment. Life and death are a package deal.
They cannot be pulled apart, and we cannot truly live unless we are aware of death." - Frank Ostaseski